Mein Leben & Reisen

Mein Onkel arbeitet für die UN und hat die Möglichkeit, hin und wieder Familie einzuladen. Dieses Jahr arbeitete er in DPRK (Democratic People's Republic of Korea). Also setzten meine Grossmutter und ich uns am 4. Juni ins Flugzeug von Stockholm (Schweden) nach Zürich (Schweiz), wo wir einen Tag später weiter nach Beijing (China) flogen, um dann mit einem kleineren Flugzeug nach Pyongyang (Nordkorea) weiterzufliegen.
In diesem Blogeintrag beschreibe ich unsere Ausflüge und Gedanken in DPRK, die uns damals noch bevorstanden. Viel Spass dabei! 🤗

Die Reise begann mit einem Flug von Stockholm nach Zürich. Nach einem gemütlichen Frühstück zu Hause ging's dann wieder zum Flughafen: ab nach China! Nach sechs Stunden auf dem riesigen Flughafen in Beijing war es Zeit für den letzten Flug auf dem Weg zu unserer Schlussdestination, Pyongyang (die Hauptstadt Nordkoreas). Dieser Flug fand in einem kleineren Flugzeug statt, wo die Bildschirme klassische Konzerte zeigten, und aus den Lautsprechern die passende Musik ertönte. Schon auf dem Flug mussten wir einige Zettel ausfüllen: Woher kommen wir, weshalb kommen wir jetzt hier her, wo werden wir wohnen etc. Interessanterweise musste man ebenfalls angeben, ob man welche "Spezialgegenstände" dabei hat. Mein Buch und das iPad gehörten anscheinend auf diese Kategorie...

Nach der Pass- und Sicherheitskontrolle wurden wir von meinem Onkel und seinem Chauffeur mit dem Auto abgeholt. Es wunderte mich sehr, weshalb wir manchmal abrupt viel langsamer fuhren, als zuvor. Mein Onkel erklärte mir, dass man vor Abbildungen eines oder mehreren Nachkommen der Kim- Dynastie nicht schneller als 30km/h fahren darf.

Wir wohnten knappe zwei, jedoch intensiv vollgepackte Wochen mit meinem Onkel in seinem Diplomatenquartier. Jeden Tag beschäftigten wir uns mit selbstständigen Spaziergängen in der nahen Umgebung oder City-tours, die aus zahlreichen Ausflügen bestehen. Als "normaler" Tourist kommt man ohne Guide nicht weit von der kleinen Hotelinsel, doch da wir als Familienmitglieder im Namen meines Onkels, einem Mitarbeiter der UNO, eingeladen wurden, hatten wir die gleichen, gelockerten Richtlinien wie er. Manchmal "mussten" wir ebenfalls an diplomatische Zusammenhänge, Treffen und Feiern. Viele schienen sich für meine Grossmutter und mich zu interessieren. Ich nehme an, dass es dort drüben nicht so oft Besuch gibt...

Als wir auf den Strassen umherliefen hatte man, wie erwartet, schon einige Augen auf sich. Ich muss mich schon fragen, wie oft die Nordkoreaner wirklich Ausländer zu Gesicht bekommen? Vor allem Kinder zeigten ihr Erstaunen: Sie flüsterten einander zu, nickten oder zeigten diskret in unsere Richtung oder beobachteten was wir so trieben. Manche gingen uns sogar einige Schritte nach, doch wenn man ihnen zulächelte, winkte oder sie begrüsste, bekam man meistens ein geniertes schmunzeln zur Antwort. Andere Kinder, darunter vor allem Mädchen, gaben manchmal ein sympathisches Winken oder Lächeln von sich. Die Erwachsenen vermochten sich entweder nicht über unsere Präsenz zu kümmern, schienen darüber sehr erfreut, da sie darunter möglicherweise zu verstehen bekamen, dass ihr Land hiermit einen besseren Kontakt zur Umwelt demonstriert, oder sie guckten uns dreist und verfremdet an. Der Vorschlag mit dem verbesserten Kontakt zur Umwelt ist bloss meine These. Uns wurde nie wirklich klar, wie wir Ausländer in Koreanischen Geschichtsbüchern beschrieben werden... Eine Kollegin, die ich dort kennenlernte und früher vor Ort in eine internationale Schule ging, erzählte mir, wie die Lehrer Amerikafeindlich seien, und dass man, wie sie mir zu verstehen gab, vor ca. 30 Jahren die Amerikaner in Schulbüchern Südkoreas wortwörtlich als Teufel dargestellt hat.

Dank meinem Onkel wurden meiner Grossmutter und mir also auch zusätzliche Aktivitäten, wie das Transplantieren von Reis und das freie Spazieren in der Umgebung, erlaubt. Die Autofahrt zu den Reisplantagen war sehr schön und als wir ankamen, wurden wir aufgefordert, unsere Schuhe auszuziehen. Nachdem wir von dem Plantagen-"Chef" (möglicherweise sogar dem Herren der geltenden Provinz) willkommen geheissen wurden, wurde uns gesagt, dass wir uns zu je einem Feldarbeiter, die schon fleissig am Arbeiten waren, stellen sollten, worauf sie uns dann erklären würden, wie das Transplantieren vor sich ging... Auf dem ersten Blick ist diese Anweisung sehr simpel, bis einem wieder einfällt, dass man nicht die gleiche Sprache spricht...

Ich stellte mich jedoch neben eine Frau, die mir besonders sympathisch vorkam. Kurz darauf hatte sie mir schon ein Bündel Reiskeime und einen Rahmen in die Hand gedrückt. Nun gab sie mir zu verstehen, wie man die Reispflanze mit einer "Pfeilspitz"- geformten Hand, mit "gespitzten" Fingern, in den Matsch pflanzen sollte. Der Rahmen diente uns in dem Sinne, dass wir uns nicht um die richtigen Abstände zwischen den Pflänzchen kümmern mussten.

Die meisten Besucher hatten nach einer Reihe des Pflanzens schon genug, doch als ich damit fertig wurde, nahm mich meine "Lehrerin" sofort mit, um noch eine Reihe zu machen. Ich nehme das als Zeichen, dass sie mit meiner Arbeit zufrieden war. Möglicherweise wollte sie bloss auch, dass ich etwas arbeiten sollte... es hätte beides sein können.

Nach der zweiten Reihe beschloss ich mich jedoch dafür, dass ich nun auch fertig war, und da ich nicht wusste, wie ich meiner "Lehrerin" das signalieren sollte, ging ich einfach davon... Ich weiss, dass das sehr unartig ist, doch die Sprachenbarriere wird schliesslich auch nicht dadurch erleichtert, dass ich mich in sozialen Zusammenhängen momentan noch ezwas komisch benehme... Als sie jefoch bemerkte, dass ich nicht mehr da war, rief sie mir ein glattes auf Wiedersehen hinterher. Oder zumindest nehme ich das an, da ihre Stimme sehr freundlich klang und da ich, als ich mich nach ihr umdrehte, ein herzliches Lächeln antraf. Ich winkte ihr zu (da ich keine Ahnung hatte, mit welchen Worten ich Ciao sagen sollte) und ging weiter.

An einem der 12 Tage unseres Besuchs durften wir uns das Children's Palace anschauen gehen: Es ist ein riesiges Haus mit vielen Musikzimmern, Zeichnungskursen, Computerraümen, einer Badehalle (!) mit einem Springturm und insgesamt zwei Pools, eine grosse und eine kleine Szene für Auftritte und Konzerte,Tanzstudios und ein Ausstellungszimmer mit den Bildern und der Kunst, die die Kinder geschaffen haben. Es ist also ein Freizeithaus, wo Kinder bis 14 Jahre alt gratis in allen Möglichen Bereichen unterrichtet werden können.

Hier folgt ein Bild von dem lokalen Gemüsemarkt in Pyonyang, wo man eigentlich nicht fotografieren darf, wie ich später zu spüren kriegte...

Bildet von der Stadt (Pyongyang):

Das zweitletzte Bild ist der Juche- Turm, und das letztere ist die Aussicht von hoch oben auf dem Turm (das erste Bild von diesem Blogeintrag bin ebenfalls ich auf dem Juche tower). Juche ist deren Philosophie, wonach die Nordkoreaner leben: Sie wollen für sich selbst sorgen und von Aussen unabhängig sein. Dieses sollte angeblich zu "echtem" Sozialismus führen, was ich nicht richtig verstehe (falls jemand weiss, Erklärung erwünscht :)). Ausserdem bedeutet es, dass sie, anstatt einen Gott anzubeten, ihr eigenes Schicksal in der Hand haben. Diese Lebenseinstellung finde ich ehrlich gesagt gesund...

An einem Abend gingen wir zum Zirkus. Die einzigen Tiere die da vorkamen waren eine Ziege und ein Affe. Eigentlich sagten unsere Guides, dass meistens har keine dabei sind, jedoch war das dieses Mal nicht der Fall. Den Rest der Vorstellung war jedoch klasse! Wie in einem völlig "normalen" Zirkus in der Schweiz. Sehr talentierte Akrobaten, Tänzer und Komiker.

An einem der Nachmittage durften wir ebenfalls die U-Bahn anschauen gehen...

Das mittlere Bild ist eine Statue von Kim Il- sung, dem ersten Führer in der Kim- Dynastie. Man darf jedoch nicht zu nahe an sie rangehen. Ich kann mich noch wage daran erinnern, dass wir ca. 4 Meter Abstand halten mussten.

Da wir schon von Kim Il- sung sprechen, waren wir an einem Tag auch an seinem Geburtsort:

Aus diesem Brunnen durfte man auch Wasser kosten: schmeckte gut! Wie Wasser aus einem Brunnen, eben...

Diese Statue befindet sich auf dem Weg zur Grenze zwischen Nord- und Südkorea, und sie symbolisiert, dass Korea Eins ist, worauf Nordkoreaner für die Zukunft hoffen!

Dieses Erlebnis ist unbezahlbar, und ich wümschte, dass jeder die Möglichkeit auf so eine Reise hätte! Glaub nicht nur an die Propaganda, womit die Medien uns füttern, somdern sei kritisch! Nordkorea ist nicht nur komisch und schlecht...

Willst du etwas genauer wissen oder hast du noch Fragen? ich beantworte gerne auch ausführlicher! :)

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Mein Leben & Reisen

Eine Bucketlist zu führen scheint fast ein Trend zu sein. Meistens besteht sie aus Sachen, die man innert einem bestimmten Zeitlimit durchführen will. Ich habe mich jedoch dafür beschlossen, dass es für meine Liste kein Verfallsdatum gibt. In Zeiten wenn ich bloss nach vorne schauen will, erinnert mich die Liste daran, dass ich in meinem Leben noch viele Möglichkeiten und Erlebnisse zu geniessen habe. Also will ich sie teilen, da sie dich möglicherweise inspirieren könnte. Ich werde sie updaten, keine Sorge. 🙂

Arianes Bucket- Liste

[] eine RAW challenge durchführen 🌱
[] in RICHTIG guter Form sein 😜💪🏻
[] Eine Konversation mit dem Flugzeug- Nachbarn beginnen/halten
[] ein Sommer lang Stewardess sein
[] Thailand besuchen🚴
[x] UK besuchen
[] Australien besuchen
[] Neuseeland besuchen👣
[] 🏄surfen
[] 🇫🇷fliessend Französisch sprechen können

[] Spanisch lernen
[] 100 Abonnenten auf einer meiner YouTube- channels erreichen
[] Einem Menschen durch meinen Blog/YouTube helfen/inspirieren
[] Durch YouTube Geld verdienen
[] einen Kopfstand schaffen
[] sehr gut 🎻 Geige spielen können
[] Henya Mania treffen (+kollaborieren)
[] NaturallyStefanie 🙋treffen (+kollaborieren)
[] Therese Lindgren treffen (+kollaborieren)
[] ein Haustier von einem Tierheim adoptieren
[] Ein Heiler besuchen 🙏🏻
[] Mit einem Kollegen nach Spanien fliegen
[] In entweder Grünland oder Island ein Ski- Abenteuer durchführen (mit mindestens 3 Tage Dauer)
[] Appalachian Trail wandern (Dauer: 5- 7 Monate😱😛)
[] Eine Farm für gerettete (Bauernhof-) Zuchttiere besuchen
[] Shane Dawson kennen lernen
[] FreeleetheBananaGirl treffen und kollaborieren
[] Jemanden dazu inspirieren, vegan zu werden
[] Velo- Abenteuer durchführen (Dauer: min. 1 Woche, in Thailand oder Australien?)
[] 🍉 Fruitarian 🍌challenge
[] ein Buch schreiben und publizieren
[] Nach Indien reisen🌙🌞
[] Griechenland bereisen 🕊

[] nach Japan reisen🍙
[] in einer warmen Quelle in Island baden
[] Ein Trampolinpark besuchen
[x] Eine 'Hot Yoga Class' durchführen
[] Meine Haare bis zur Hüfte wachsen lassen

[] box braids machen lassen 

[] Für eine Filmrolle vorsprechen

[] Lasertag spielen

[] "Zero Gravity" erfahren

[] Gleitschirm springen

[] Einen Halbmarathon laufen

[] Tahiti bereisen

[] Eine Nacht im Eishotell in Kiruna verbringen


Was sind deine Ziele und Pläne? Es interessiert mich wirklich! Oh, und ja: was von alldem hast du schon gemacht?

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Hast du Neuhjahrsgelübde abgelegt? Ich wette, dass das der Grund ist, weshalb du hier bist ;)
Ehrlich gesagt, habe ich genau das gleiche Ziel; doch ich weiss wie…
Zuerst musst du dich jedoch der Frage stellen, ob du für eine langfristige Veränderung bereit bist?
Falls dies der Fall ist, habe ich dir hier viel zu erzählen, doch wenn du weiterhin lieber wie ein Jo-Jo in der Gegend rumspringen willst, werden wir uns hier wohl verabschieden müssen.
Ich biete dir auf meinem gesamten Blog viel Inspiration zum gesunden Leben, doch sei dir da von Bewusstsein: Eine langfristige Veränderung dauert, je nachdem welche Erfahrungen du schon mit dir trägst, Zeit!
Doch deshalb fangen wir schon jetzt an, nicht wahr? :) Du wirst alles lieben, was die neue Lebensweise mit sich bringt, dafür werde ich in meinen Rezepten sorgen!
Lehne dich nun zurück, ich möchte dich mit meiner revolutionären Lösung bekannt machen.
V.E.G.A.N.
Ich kann es nicht simpler darstellen. Mehr im Detail meine ich damit jedoch eine meist kohlenhydratreiche und fettarme Ernährung, ohne jeglichen Tierprodukten.
Ich verstehe, dass dies allem entgegenspricht, was du sonst in Beauty-magazinen lesen und vom roten Teppich hören kannst. Es ist jedoch wahr: Jedes Ding auf dieser Welt ist biologisch so entworfen, dass es anhand dem Mikro-Nährstoff, von dem es am meisten gibt, am besten leben kann. In unserem Fall sind das Kohlenhydrate: Äpfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen, Trauben usw. wachsen in unserem Land in masslosen Mengen! Fettreiche Nahrung wie Nüsse müssen jedoch mühevoll und einzeln geschält werden; Ist es da nicht einfach zu verstehen, in welchen Proportionen diese Produkte konsumiert werden sollten? Wenn es zu Tierprodukten kommt, muss ich ehrlich zugeben: Seit wann ist der Mensch ein Raubtier? Mehr dazu findest du jedoch in einem meiner anderen Blogeinträge: „Warum vegan?“
Um den Unterschieden zwischen Kohlenhydraten und Fett zu verdeutlichen kann man deren Kalorien pro Gramm anschauen: 1g Kohlenhydrate enthält nur 4 Kalorien, ein Gramm Fett, mit 9 Kalorien, mehr als das Doppelte! Doch hiermit ist es noch nicht zu Ende! Wenn überschüssige Kalorien in Körperfett umgewandelt werden, geht bei den Kohlenhydraten ein Drittel der Kalorien „verloren“. Fett wird direkt gespeichert, ohne zuerst umgewandelt werden zu müssen. Eine auf Pflanzen basierte, kohlenhydratreiche Ernährung bringt jedoch nicht nur diese Vorteile mit sich: Zucker (Kohlenhydrate) ist die bevorzugte Energiequelle des Körpers. Ist davon viel vorhanden, fühlt man sich frischer und hat mehr Energie. Zu viel Fett und überschüssiges Cholesterin aus Tierprodukten in der Ernährung fördert viele lebensgefährliche Krankheiten. Darunter zum Beispiel: Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislaufkrankheiten und Bluthochdruck. Doch was hat das „fit-sein“ und eventuelle abnehmen damit zu tun? Naja; der Körper kann nur schwer in seine natürliche Form zurück, wenn man ein Haufen Beschwerden ertragen und Medikamente zu sich nehmen muss…
Wenn es darum geht, ein glücklicheres Leben zu leben, sollte es niemanden überraschen, dass körperliche Aktivität ein Muss ist. Doch denk daran: Es macht Spass! Es gibt so vieles, was man tun könnte! Du meinst du hast keine Energie oder Motivation, um dich vom Sofa zu schleppen? Kein Problem, denn durch diese kohlenhydratreiche, vegane Ernährung wirst du nicht untätig rumsitzen können! Die Energie, die du nun in Form von Zucker (Kohlenhydraten) zu dir nimmst, ist für den Körper viel einfacher und schneller verwertbar! Jede Zelle in deinem Körper wird besser mit Sauerstoff und Energie durchblutet, was dir eine bessere Laune verschafft, da dein Gehirn ebenfalls aktiver wird.
Es gibt keinen besseren Weg, deinem Körper beizustehen, als durch eine vegane Ernährung. Ein Minimum an Bewegung von einer halben Stunde wird den Prozess beschleunigen. In dieser Form von Leben, wie es für den Menschen von Natur aus vorgesehen ist, wirst jeden Morgen mit voller Lebenslust aufwachen. Das Fazit ist: Weg mit allen Tierprodukten, her mit unbegrenzten Mengen von Früchten und Gemüse, Reis, Kartoffeln, Vollkornpasta und Vollkornbrot, sowie Nüsse in Massen. Falls du es noch weiter treiben willst, kannst du auf eine komplett rohe (RAW) Ernährung umsteigen. Mehr dazu habe ich in einem anderen Blogeintrag: „Warum RAW?“
Nun geh‘ einkaufen, bereite einige Go-to Rezepte vor und mach‘ dich auf dein neues Leben bereit. Denn dein neues Leben beginnt: Jetzt.

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Mein Leben & Reisen

Jeder Tag ist ein Neuanfang. Trotzdem fühlt es sich offizieller an, wenn man sein „neues Leben“ mit einem neuen Jahr beginnt. Genau dazu möchte ich dich hier auf meinem Blog inspirieren. Vielleicht sollte ich jedoch auch mal ausplaudern, was meine Ziele sind.
Nummer Eins auf der Liste ist definitiv das Praktizieren von Selbstliebe. Das hört sich zwar ungewöhnlich an, ist jedoch der Schlüssel zu allem Erfolg. Ich möchte mit regelmässigem, jedoch selbstständigem Yoga anfangen. Vor einer Woche habe ich auf Spotify eine Playlist, mit beruhigender Musik, erstellt. Danach habe ich mich in den vielen Yogastellungen und dem Stretchen, in Takt zur Musik, verloren. Als ich eine Weile später wieder auf die Uhr schaute, überraschte es mich sehr, zu sehen, dass eine ganze Stunde vergangen war. Nun will ich solche Momente noch öfters vorkommen lassen.
Mit dem Selbstrespekt sollte der Rest eigentlich von selbst kommen, was in meinem Fall aus gesünder Essen und mehr Sport machen (der Spass macht!) besteht. Die „Traumfigur“, wonach sich die meisten Menschen sehnen, steht nicht im Vordergrund. Jedenfalls nicht für das bevorstehende Jahr (2017). Mir ist bewusst, dass Gesundheit ein langer Prozess ist, und ich bin bereit, alles mit offenen Armen entgegenzunehmen. Gesundheit für den Rest meines Lebens ist mein Ziel und um das zu erreichen, will ich kein Zeit- Limit setzen. 2018 Wird es jedoch anders aussehen :)
Ich möchte Essen spezieller für mich machen. Jede Mahlzeit soll liebevoll und achtsam zubereitet werden. Mein Ziel ist es, fast jede Mahlzeit Instagram- worthy zu machen ;)
Dies ist auch eines der Gründe, weshalb ich diesen Blog gestartet habe. Es motiviert mich.
Etwas, was sich ebenfalls ein Bisschen ungewöhnlich anhören kann, ist, dass ich mehr in mich selbst investieren will. In Form von Geld, Zeit und Energie; Ich will meine psychische und physische Gesundheit priorisieren.
Ausserdem will ich eine höhere Qualität in meinen sozialen Medien erreichen, sei es auf diesem Blog, YouTube oder Instagram, und mehr Geige spielen, denn ja; Ich spiele aus eigener Initiative Geige, und ich liebe es.

Es ist gut zu wissen, was man von sich erwartet oder für sich wünscht, um es verwirklichen zu können. Was sind deine Ziele?

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