In Sydney angekommen, waren wir erstmal in unserem Hostel und haben die Umgebung erkundet. Wie jeden Abend, sitzt man dann zusammen, spielt Karten und trinkt bisschen was. Am zweiten Abend waren wir dann im Sydney Star Casino, was ungefähr riiiiiiesig war😍.
Nein, kein Glück gehabt😄.
Am nächsten Tag waren wir dann am Bondi Beach und ich hab mich beim Surfen versucht, aber dort ist’s wohl eher was für die Vollprofis🙈.
Ich hab mich dann dazu entschieden, meine letzten Tag in Manly Beach (halbe Stunde vom Zentrum sydney entfernt) zu verbringen.
Am ersten Tag hab ich mich einfach nur an den Strand gelegt und am Abend dann die Leute aus dem Hostel kennengelernt.
Und ab da an wusste ich: das war das Beste, was ich machen konnte, um einen krönenden Abschluss meiner Reise zu haben.
So viele coole Leute kennengelernt und das erste Mal nach all den Hostels, muss ich wirklich sagen: ich liebe das hostelleben🤷🏻‍♀️😄.
Man wacht auf, man sitzt zusammen, entscheidet, was man macht und dann geht man mit jeder Menge geilen Leuten an Strand, spielt Volleyball, surft, hört Weihnachtsmusik und so weiter und so fort...:)
Das war mein tägliches Programm hier in Manly und es war schön, nochmal surfen gehen zu können. Alleine wär ich bei Haialarm niemals ins Wasser, aber so in der Gruppe ging das dann irgendwie😄.
Abends haben sich dann wirklich alle versammelt. Jeder kam zurück von der Arbeit, vom Strand, vom Shoppen oder sonst wer.
Wir sind immer zusammengesessen bis 10e abends, haben Trinkspiele gezockt und hatten jede Menge Spaß. Nachdem wir um 10 dann den Gemeinschaftsraum immer verlassen mussten, sind wir zum Manly Oval, dem Stadion in Manly, saßen dort zusammen und haben weitergemacht, wo wir im Hostel aufgehört haben.
Dort war das Spiel des Abends dann Bottleflip und der, der am wenigsten hatte, musste auf Zeit ne Runde ums Stadion laufen- ich natürlich nie😎.
Ab und zu ging’s dann noch zum NacHtbaden ins Meer und dann ab ins Bett:).
Am letzten Tag wollte ich ursprünglich gegen 12 das Hostel verlassen, um in mein Hotel zu gehen.
Aber von den Mädels hab ich mich um halb 12 dazu hinreißen lassen, doch noch n Trinkspiel mitzuspielen und somit hab ich den letzten Tag bis um 20:00 Uhr noch im Hostel genossen und es war letztendlich ziemlich hart, diese Menschen zu verlassen.
Das waren einfach nicht nur Backpackers, das war sowas wie die Familie unter den Backpackers❤️.
Es war jedenfalls die geilste Hostelzeit, die ich in all den Hostels hatte und Manly ist- wie fast jede Stadt- traumhaft😍.:)
Nun realisiere ich so langsam, dass die Zeit hier einfach vorbei ist.
Mit einem weinenden Auge sitze ich nun im Taxi und check das Ganze erst so richtig. Die Zeit hier ist einfach vorbei und es tut verdammt weh, das Leben hier jetzt hinter mir lassen zu müssen, da es wirklich mit Abstand die beste Zeit meines Lebens war.
Das andere Auge lächelt, weil ich mich auch wirklich auf euch Alle daheim freue:).
See youuuu😎

#manly #manlybackpackers #german #sweden #besthosteltime #ringoffire #fuckthedealer #shithead #cardsagainshumanity #justdrink #woawoawoaaaaaa #oval #meetingpoint #youngandwildandfree #music #chilling #surfing #bottleflip #goforalab #goforanightswim #lovelypeople #wasazzzup #justhangin #christmasmusiconthebeach #kindofsurfingwithsshark #proposal #wifeysarah #almostdone #timeflies #amazingtime #besttimeofmylife #seeyousoon #memoriemaker

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Nun sind wir also in Adelaide:)
Am nächsten Morgen mussten wir uns erstmal von Joanna verabschieden, bevor wir uns dann auf den Weg zu unserem Hostel gemacht haben.
Adelaide ist ne richtig coole Stadt- schön zum Einkaufen und vor Allem am Strand ist’s richtig schön:)
Arg viel gab es in Adelaide direkt gar nicht zu machen, daher haben wir einfach jeden Tag nur am Strand entspannt, waren essen, waren shoppen und ganz viel Zeit mit shit head spielen verbracht🤷🏻‍♀️😄.
Nächster und somit schon der letzte Stop in Australien, ist nun Sydney again:).

#adelaide #lovelycity #109flashpackers #arrogant #shithead #lassessengehen #kraussiistverbrannt #vodkalemon #schweineinderstadt #fatosbistdus #instantnoodles #lovethisshit #dasenderücktnäher

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Mit einem Tag Verspätung bin ich nun also in Melbourne angekommen, wo Kraussi und Joanna mich schon sehnsüchtig erwartet haben.:D
Vom heißen und sonnigen Bali also plötzlich im kalten und regnerischen Melbourne- na toll😒.
Der Trip von Melbourne nach Adelaide über die Great Ocean Road zu fahren, war aber erst für den nächsten Tag geplant.
Also haben wir uns bei dem Wetter dazu entschlossen, auf dem Zimmer zu bleiben, Karten zu spielen und bisschen was zu trinken🙈.
Gesagt- getan. Bis wir ein Angebot bekommen haben, Escape Room spielen zu gehen.
Mit dem ersten Hangover also ab zum Escape Room, wo wir uns alle ein bisschen erholt haben, bevor es danach dann wieder eine Zimmerparty gab- sehr lustiger und verrückter Tag!:)
Am nächsten Morgen haben wir uns dann auf den Weg gemacht, unseren Camper Van abzuholen.
Ich hab mich riesig auf die Erfahrung gefreut, in so nem Camper rumzureisen, weil ich das auch schon immer Mal tun wollte.
Als wir den dann hatten, war unser erstes Ziel Torquay, was gerne als Startpunkt für die Great Ocean Road gewählt wird.
Und auuuuuf gings entlang der wohl schönsten Straße der Welt! Ich wüsste nicht, wo es mehr Spaß macht, Auto zu fahren.
Gemütlich sind wir dann am Meer entlang gefahren, haben einen kurzen Stopp am Bell‘s Beach gemacht. Um am Strand zu liegen, war es leider zu kalt.
Deswegen sind wir weiter bis nach Kennet River zum „Kafe Koala“, wo neben einem kleinen Koala Walk auch die Vögel leben, die so ganz und gar nicht menschenscheu sind. Unerwartet kamen die im Anflug von hinten, setzen sich auf dein Kopf, deine Schultern oder auf die Arme. Mit oder ohne Futter, war jeder Mensch ein geliebter Landeplatz. Und es war immer wieder aufs Neue lustig, wie man sich jedes Mal aufs Neue erschrocken hat.
Der Koala Walk war dagegen nicht so die Hauptattraktion. Und nach ein paar Metern laufen, haben wir den ersten gesehen und konnten nochmal zurück zu den Vögeln.
Auf dem Parkplatz haben wir dann 3 Mädels im Van getroffen, mit denen wir uns immer dieselben Ziele zum Campen dann ausgesucht haben.
Unser erster Übernachtungsplatz war der Bimbipark in Cape Otway, was der wohl schönste Campingplatz am Ende war.
Das Highlight war natürlich die erste Nacht im Van, aus den Sitzen ein Bett zu bauen, zu kochen, die Atmosphäre UND der Koala, der da plötzlich auf dem Baumstamm saß. Zu beobachten, wie er an den Baum springt, hochklettert und tatsächlich Geräusche wie ein Bär von sich geben kann, war auch eine Erfahrung wert.
Von wegen die sitzen nur im Baum, schlafen und essen😄.
Danach gab es noch Pasta und dann eine enge Nacht zu dritt im Van.
Am nächsten Morgen war mir klar, ich werd die nächsten Nächte auf dem Beifahrersitz schlafen. War mir dann doch etwas zu eng da hinten🙈.
Eigentlich sollten wir das Bett wieder abbauen, weil hinten Kraussis Platz war, aber den Act wollten wir uns nicht jeden Tag geben und so konnte eine immer schlafen gehen, wann immer sie Lust hatte und wohin auch immer wir gerade unterwegs waren.
Dann haben wir uns relativ planlos auf den Weg gemacht weiter entlang der Great Ocean Road in Richtung Adelaide und haben beschlossen, einfach zu schauen, was uns auf dem Weg so gefallen könnte.
Gelandet sind wir dann bei einem ersten Wasserfall, für den sich die 181 Treppen ab- und aufsteigen jedoch nicht gelohnt haben und dann bei einem zweiten- den bekannten „Triple Falls“, wofür sich die kleine Wanderung schon viel mehr gelohnt hat.:)
Schöner Weg durch den Dschungel und wenn ich mich entscheiden müsste, war das auch der schönste Wasserfall, den ich gesehen hab.
Gott sei Dank! Sonst hätte ich mir von meinen beiden wanderlustigen Begleiterinnen wohl richtig was anhören dürfen. Die waren nämlich nicht so euphorisch nach der ersten kleinen Wandertour😄.
Danach sind wir dann wieder ein Stück mit unserem Baby gefahren und das nächste Ziel waren dann die „Twelve Apostels“ in Port Campbell.
Man kennt sie von Bildern und mag sich vermutlich gar nicht vorstellen können, wie beeindruckend es letztendlich ist, dort zu stehen!
Aber es ist ein atemberaubender Anblick!
Der Sonnenuntergang soll dort wohl ziemlich schön sein, also haben wir uns den ganzen Mittag in Port Campbell rumgetrieben, um abends dann nochmal zu den Twelve Apostels zu fahren. Und es war wirklich schön, die Sonne dort untergehen zu sehen und somit hat sich die Warterei auf den Sonnenuntergang auch gelohnt.:)
Nach ner Portion Nudeln auf dem Parkplatz, sind wir dann direkt nach Warrambol gefahren, was so das Ende der Great Ocean Road war und der Anfang von den Grampians. So hatten wir am nächsten Morgen kein Stress und hatten keine große Fahrerei.:)
Und wir hätten am nächsten Morgen vermutlich auch nicht den Koala auf der Straße gesehen, der sein Baby auf dem Rücken herumträgt. Ziemlich süß!:)🐨
Am nächsten Morgen ging’s dann zu den Grampians und es gab viele Möglichkeiten, eine kleine Wandertour zu einem Aussichtspunkt zu machen.
Wir haben uns natürlich für die Größte entschieden und sind auf den Mount Abrupt hoch gewandert.
3,3km ging’s steil aufwärts über Stock und Stein.
Schöner Weg zum Wandern und Klettern und wenn man dann da oben steht mit dem Blick über die Grampians, dann weiß man auch, dass es sich wirklich gelohnt hat.:)
Toller Ausblick!!!
Die Mädels aus dem anderen Camper haben uns dann zum Campingplatz gelotst, was im Endeffekt nur ein Parkplatz war mit dem Blick auf den Mount Abrupt.
Nachts wars eisig kalt, aber der Anblick beim Aufwachen, war schon ziemlich nice.:)
Nun haben wir also alles Schöne gesehen und es waren nur noch 6 Stunden Fahrt bis nach Adelaide, Esssucht unsere Endstation für unseren Camper war.
Auf dem Weg haben wir noch einmal am „Pink Lake“ gehalten. Bilder hab ich davon schon gesehen, aber war schon recht cool, ein pinken See mal in echt zu sehen:)
Nach 4 Stunden weiterer Fahrt, sind wir dann in Adelaide angekommen. Waren zum Abschluss nochmal essen und haben uns dann auf die Suche nach nem letzten Campingplatz gemacht.
Und was für ein luxuriöses Ding das war🙈
Ein letzter Abend mit Karten spielen, ein letzter Abend mit Joanna und eine letzte Nacht auf dem Beifahrersitz.
Schönes Erlebnis, mit dem Camper unterwegs zu sein und das Camperleben in vollen Zügen erlebt zu haben.
Wundervolle Orte zwischen Melbourne und Adelaide gesehen und somit ist das letzte größere Ereignis der Reise nun abgehakt.
Jetzt bin ich noch ein paar Tage mit Kraussi in Adelaide, bevor es dann für die letzten paar Tage zurück nach Sydney geht...

#greatoceanroad #camperlife #camperlifestyle #loveit #hatethenights #shithead #pastapasta #dips #vodkalemonisourdrink #twelveapostels #londonbridge #mountabrupt #hiking #heikeing #luxusbett #nosleep #drunklastnights #kafekoala #birdsonmyhead #mouthtomouth #feeding #koalaseverywhere #roadtrip #melbournetoadelaide #wirzahlennicht #joannaisacheater #drink #memoriemaker

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Nach einer seeeeehr verrückten Fahrt auf der Fähre und weitere 1 1/2 Stunden Fahrt, sind wir dann an unserem letzten Zielort angekommen- hello Ubud.:)
Meine Tour hat an diesem Tag grundsätzlich geendet, hab mich aber entschieden, mich den Anderen für die letzten zwei Tage doch noch anzuschließen.
Also hab ich mir im selben Hotel ein Zimmer genommen und wie hab ich es genossen, ein Zimmer für mich allein zu haben😍.
Ursprünglich hatte ich eine Nacht in Ubud und das Programm war relativ entspannt.
Geplant war der Monkey Forest und eine Tour auf dem Vulkan (natürlich nicht der, der grad brodelt:D).
Nachdem ich mich mit den letzten Souvenirs eingedeckt hab, waren wir abends zum letzten Mal zusammen essen und haben dann doch noch den ein oder anderen Drink zu uns genommen und die letzten Runden UNO und Shit head gespielt (was haben diese beiden Spiele unseren Trip bereichert🙈).
Zu dem Zeitpunkt wusste noch niemand, dass ein weiterer Abend folgt, da mir mein Flug ganz problemlos bestätigt wurde.
Am nächsten Morgen sind wir dann durch den Monkey Forest gelaufen und die Begegnung mit den Affen hat jede bisherige Begegnung mit den Tieren getoppt.
Die waren einfach ÜBERALL! Und die waren weder aggressiv, noch gefährlich.
Also hat es auch richtig Spaß gemacht, rumzulaufen und abzuwarten, wer als Nächstes von nem Affen angesprungen und bestiegen wird- selbst dann, wenn man nicht damit rechnet😂.
Ne Banane in die Luft und die süßen Dinger klettern an dir hoch, setzen sich auf deine Schulter und genießen ihre Banane- mega süß einfach:).
Völlig entspannt und noch immer in Gedanken an die Affen, sind wir dann zurück ins Hotel, wo ich dann die tolle Nachricht bekommen hab, dass mein Flug gecancelled wird😡.
Also gut, erstmal noch eine Nacht verlängern.
Die andere Gruppe war schon 2 Tage vor uns in Ubud und es war schön, die Leute nochmal zu sehen und sich von denen zu verabschieden.:)
Letztendlich hab ich mir dann auch die letzte Nacht mit Eva geteilt und wir hatten soooo viel Spaß, dass der verlängerte Aufenthalt- trotz aller Umstände- toll war!:)
Am letzten Tag ging es dann auch gemeinsam Richtung Flughafen. Eva hatte ihren Flug nach Vietnam während ich immer noch keine Ahnung hatte, wie das weitergeht.
Als ich Eva zum Flughafen gebracht hab, wollte ich mich nur kurz um einen Flug kümmern, während sie im Café geblieben ist mit unserem Gepäck.
Und plötzlich ging Alles ganz schnell😳.
Es wurde gefragt, wer nach Melbourne will und denjenigen wurde ein Flug über Singapur angeboten. Hier, ich!!!!
Dann haben die mich abgelehnt, weil die Zeit knapp war und sie nur Leute einchecken, die ihr Gepäck schon bei sich haben- na danke auch!
Letztendlich war noch ein Sitz frei und die haben einfach niemand Einzelnen gefunden, der Gepäck schon bei sich hatte und nach Melbourne wollte🙊. Des einen Pech, des anderen Glück🤷🏻‍♀️😄.
Und so hatte ich genau 4 Minuten Zeit, mein Gepäck bei Eva zu holen, mich zu verabschieden, durch die Sicherheitskontrolle, Einchecken und ab zum Gate.
Ich wäre ja nicht Fischer, hätte ich das nicht locker geschafft😎😄.
In der Zwischenzeit hab ich von meiner Baligruppe, die noch einen letzten Tag zusammen hatten, schon nette Bilder und Vermissungsgrüße geschickt bekommen- ganz nach unserem Gruppenmotto: „Fu** off, motherfu*****“😄.
Nach Bali zu fliegen, war mit Abstand die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Es war mit die schönste Zeit, die ich hier erleben durfte.:) Ich hab so viele schöne unvergessliche Momente erlebt, wundervolle Erfahrungen gemacht und so tolle Menschen kennengelernt, bei denen ich auf ein sehr baldiges Wiedersehen hoffe- ganz egal, wo das am Ende auch sein mag.:)
Und nun, ganz nach dem Motto „unverhofft kommt oft“, bin ich so eben in Singapur gelandet🤷🏻‍♀️😄.

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Nach 2 Stunden Fahrt mit der Fähre sind wir nun auf Gili Trawangan angekommen.
Trawangan ist die größte der 3 Gili Inseln und die anderen beiden- Gili Meno und Gili Air- haben wir nur mit dem Boot umkreist und zum Schnorcheln angelegt.
Die Gili Island‘s haben eine traumhafte Atmosphäre! Autos und Roller sind hier nicht erlaubt. So sieht man entweder tausende Menschen auf dem Fahrrad, zu Fuß oder in einer der unzähligen Pferdekutschen.
Am ersten Tag sind wir also angekommen und nach dem Abendessen war Party angesagt mit der anderen Gruppe und so hab ich die Anderen nochmal wieder gesehen😍:).
Verrückte Nacht- wie immer hier auf Bali irgendwie- und der Hangover am Tag danach war abzusehen:D.
Diesmal war das Mittel nicht Surfen im Meer, sondern ausschlafen und ab aufs Fahrrad, um einmal um die Insel zu fahren und das hat mal so richtig Spaß gemacht auf den kaputten Straßen in die größten Pfützen zu fahren- wie ein kleines Kind🤷🏻‍♀️😄.
Haben ein Stopp eingelegt an den berühmten Schaukeln und Hängematten im Meer und haben viel Igel Uno gespielt nach mexikanischer Art.
Am nächsten Tag sind wir dann morgens los zum Schnorcheln. Insgesamt durften wir dreimal unter Wasser. Einmal in Gili T., einmal in Gili M. und einmal in Gili A.
Schnorcheln ist echt ne coole Sache, aber irgendwie ist die Unterwasserwelt trotzdem angsteinflößend für mich :D.
Neben einigen Fischen, haben wir auch n paar Schildis gesehen:).
Als wir im Hotel angekommen sind, gab‘s nur ne schnelle Dusche bevor wir dann alle zusammen zum Tattoostudio sind 🙊.
Josh, Lily und Luis hatten ihre Tattoos und dann kam ich. Und natürlich gab es Stromausfall mittendrin!
So bin ich n halben Tag mit nem halben Tattoo rumgelaufen, bevor ich dann um kurz vor 10 abends Glück hatte und der Strom wieder da war- mission completed!:)
Nachdem wir den Abend entspannt haben ausklingen lassen, sind wir für die letzte Nacht nochmal ins Hotel und am Morgen danach ging es dann mit der Fähre zurück und auf nach Ubud- dem letzten Stop in Bali sofern mein Flugzeug fliegen wird🤷🏻‍♀️😄.

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Da waren wir nun also für 2 Nächte in Lovina in unserer wunderschönen Villa.:)
Als wir dort angekommen sind, war schon ein Barbecue für uns vorbereitet- wie lecker kann man eigentlich essen?😍
An dem Abend hab ich dann auch erst mitbekommen, was für eine Aufruhr der Vulkan „Agung“ in Deutschland gemacht hat, während er zu dem Zeitpunkt auf Bali als recht harmlos angesehen wurde, weshalb ich es auch nicht für nötig gehalten hab, von dem Vulkan zu erzählen. Sorry Mama, dass du dir Sorgen machen musstest, weil du mich nicht erreichen konntest.
Aber du weißt ja auch, dass mir Nichts passiert💪🏼😎.
Danach hatten wir ne gemütliche Runde ums Lagerfeuer mit Spielen wie UNO, Shit head, Cards against humanity und two truth one lie- mein Lieblingsspiel😄.
Meine Geschichte „Meine Narbe stammt von einem Messer“ haben mir auch hier Alle abgekauft (schau Tammy, du bist net die Einzige😄).
Am nächsten Morgen ging es dann relativ früh auf zu den Delfinen😍.
Versprochen wurden uns Viele, aber dass wir dann gefühlt Tausende gesehen haben, damit hat niemand gerechnet. Delfine sind einfach Zucker! Und die quasi auf dem offenen Meer sooooo nah und in der Menge zu sehen, war tatsächlich beeindruckend.:)
Danach ging es dann zu einer meiner Top 3 Aktivitäten auf Bali- zur balinesischen Familie.
Ich hab mich darauf gefreut, einfach mal Eindrücke von deren Leben zu bekommen und auf den Versuch einen Bambuskorb zu flechten (wer hätte zu diesem Zeitpunkt noch gedacht, dass ich ein Profi darin bin?😎) und auch mit den Kindern dort bisschen zu spielen.
Als wir ankamen, wurden wir erstmal von Mama, Papa, den zwei süßen Hunden und deren Neffen begrüßt (die Kinder waren noch im der Schule) und durften uns gleich an frittierte Bananen und Kartoffeln ranmachen..ich mein: Frühstück ist schon zwei Stunden her und Mittagessen gibts auch erst in einer Stunde. Wie hätten wir das auch ohne Snack überleben sollen?😄
Danach hat uns der Papa der Familie mit dem Neffen erstmal die Plantage gezeigt- riesig!!!!
Direkt hinterm Haus und die haben da wirklich ALLES!
Ananas, Bananen, Kürbis, Chilli, Süßkartoffeln, Gurken, Tomaten...wirklich Alles!
Dort gab es dann auch eine „🌶challenge“.
Die zwei Engländer waren keine Konkurrenz, vor den Mexikanern hatte ich Respekt, aber letztendlich wurde selbstverständlich ich die Chilliqueen👑🤷🏻‍♀️.
Nachdem sich die Schärfe nach gefühlten 700 Jahren beruhigt hat, ich wieder atmen und sprechen konnte, wurde uns gezeigt, wie die ihren eigenen Kaffee herstellen und haben dann ganz frisches Kaffeepeeling bekommen- soll wohl gut für die Haut sein. Was man eben nicht Alles tut🤷🏻‍♀️😄.
Danach wurde uns dann gezeigt wie die dort die Bambuskörbe selber flechten, was ziemlich schwierig aussieht, aber sogar schon Spaß macht, wenn man dann einmal drin ist. Selbstverständlich hab auch ich das problemlos hinbekommen🙄😄.
Und schon war auch schon wieder Essenszeit, um dem Hunger auch ja vorzubeugen👆🏼.
Der Besuch hatte sich langsam dem Ende zugeneigt als die anderen Kinder dann auch da waren.
Bisschen singen, bisschen tanzen, bisschen kicken und schon waren Alle von denen so glücklich und zufrieden. Die haben wirklich nicht die neuesten und meisten Spielzeuge, nicht die teuersten Sachen, aber das Lachen und die Augen von den kleinen Jungs geht mir bis heute nicht aus dem Kopf. Soviel Ausstrahlung von purer Zufriedenheit und Glück - zum Verlieben!
Absolut lohnenswert gewesen, diese Familie zu besuchen.
20 Minuten nachdem wir uns dann verabschiedet hatten, waren wir wieder in unserer Villa angekommen, hatten Zeit für ne Runde im Pool chillen, ne kleine Runde schlafen, Karten&Bintangs und dann ging es auch schon zum romantischen Abendessen direkt am Meer. Das war dann auch der Abschluss der Tage in Lovina.
Denn am nächsten Morgen ging es dann direkt nach dem Frühstück auf im Richtung Gili T. Island:)

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Früh haben wir uns auf den Weg nach Lovina gemacht.
Der erste Stop war ein zweiter Tempel, den wir besichtigt haben. Dort war das erste Highlight, dass unser balinesischer Guide mich für ein „spirituelles“ Experiment ausgewählt hat.
Ich sollte also auf einem Bein stehen, mein Gleichgewicht halten und er versucht mich an meinem ausgestreckten Arm zum Fallen zu bringen.
Ich steh da also, voll im Gleichgewicht und zack, lag ich auf m Boden. Auch beim zweiten und dritten Mal, lag ich schneller als ich schauen konnte.
Er hat mir zur Stärkung seine Kette in die linke Hand gegeben und ab da an hat er mich auch nicht mehr zum Fallen gebracht. Nicht während ich auf einem Bein stand und auch nicht als ich auf beiden Beinen stand, die Kette um den Hals hatte, die Hände hinterm Rücken zusammengefaltet und er versucht hat, mich runterzudrücken, indem er sein ganzes Gewicht an mich hing oder auch indem Vanessa auf mich stand.
Das Alles nur wegen einer Kette? Ich glaube nicht.
Und auch er meinte, die Kette ist das Symbol, dass man Alles schaffen kann, wenn man nur an sich selbst glaubt und auf sich vertraut. Schöne Devise!:)
Das zweite Highlight im Tempel war definitiv die Schlange! Die ganze Zeit hab ich mich geweigert, ne Schlange anzufassen, geschweige denn sie irgendwo an mir zu tragen. Doch in dem Moment dachte ich mir: jetzt oder nie! Und man muss ja ab und an mal aus seiner Komfortzone austreten, was ich hiermit definitiv gemacht hab! Beim ersten Vorbeilaufen hab ich mir noch geschworen, ich werd das nicht tun. Beim zweiten Mal bin ich dann einfach drauf los.
Es war nicht das schönste Gefühl, ich hab mich sicherlich auch schon wohler gefühlt in meiner Haut, aber danach war es einfach ein geiles Gefühl, es einfach getan zu haben!
Auch der Tempel hatte eine schöne Atmosphäre direkt am Meer und durchs Wasser in den Hauptteil zu gelangen während die japanischen und chinesischen Touristen ständig Fotos mit dir machen wollen:D.
Ja, wir mussten relativ oft stoppen und haben uns ziemlich berühmt gefühlt😎😄.
Nach dem Tempel ging es dann zu den Reisfeldern.
Was eine Natur, was ein Blick! Überall nur Reis, Reis, Reis und nochmal Reis:D.
Kein Wunder, dass hier nur Reis gegessen wird, wenn ich mir vorstelle, dass 52% von Bali nur aus Reisfeldern besteht- unvorstellbar!
Nach nem leckeren Mittagessen ging es dann zum dritten und vermutlich auch schönsten Tempel Balis.
Wie jeder andere, liegt auch der direkt am Meer und warum auch immer, war der Tempel an sich beeindruckend. Er hat es auch auf den 50IDR Schein geschafft- spricht wohl für sich😄.
So, nun aber genug Tempel gesehen.
Auf zum letzten Programmpunkt von heute: Wasserfall!
Nach n paar Minuten durch Wälder zu laufen, sind wir dann unten angekommen.
Arschkaltes Wasser, was uns aber nicht davon abgehalten hat, dort zu baden.:)
Naturmassage unter dem starken Strahl, plantschen, Selfies und chillen war angesagt, bevor wir dann wider Richtung Auto gelaufen sind.
Auf dem Weg dorthin haben wir an einem kleinen Café gehalten und haben den wohl besten balinesischen Kaffee getrunken.
Wie der gemacht wird?
„Luwak“ heißen die Tiere, die die Kaffeebohnen essen und naja...eben wieder rauslassen:D
Und puff, sind die Kaffeebohnen fertig zum Mahlen. Klingt eklig, aber ich muss sagen: der Kaffee war tatsächlich der leckerste, den ich hier auf Bali getrunken hab🤷🏻‍♀️😄.
Nachdem wir dann am Auto angekommen sind, war es noch eine Stunde Fahrt bis wir an der vielversprechenden Villa angekommen sind und ja, sie hat wirklich all das gehalten, was uns versprochen wurde.
Eine riesige Villa nur für unsere kleine Gruppe, mit Infinity Pool, ner Bar im Wasser, chilligen Sitzsäcken und Allem drum und dran.
Mehr dazu dann im nächsten Eintrag „Lovina“:).

#bali #indonesia #temples #moretemples #balineseguide #experiment #strength #believeinyourself #trustyourself #youcandoitall #holysnake #holywater #karmaisabitch #goodkarma #badkarma #setyourmindfree #ohm #meditation #spiritual #thereisasnakeonmyneck #finallyididit #outofcomfortzone #ricepaddies #rice #riceeverywhere #rain #wildchilli #mymouthisonfire #waterfall #luwak #shitcoffee #delicious #memoriemaker

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Auf nach Canguu🏄🏽‍♀️😍.
Darauf hab ich mich schon die ganze Zeit gefreut- endlich wieder auf n Surfbrett drauf und runterfallen😄.
Durch Balintro war eine 2-stündige Surfstunde inklusive und wir sind von Kuta direkt nach Canguu an Strand zum Surfen.
Kurze Einweisung und dann ab aufs Meer:)
Wesentlich einfacher, wenn da jemand ist, der dich bisschen in die Wellen pusht und so ist es mir das erste Mal gelungen, wirklich viel auf dem Brett zu stehen und meistens konnte ich dann auch bis zum Strand vor surfen- was ein geiles Gefühl einfach und noch viel cooler, zu merken, dass es von Mal zu Mal besser wird.:)
Die zwei Stunden waren dann nur schneller vorbei als ich gehofft hatte und wir mussten uns schon auf den Weg tum Hotel in Canguu machen.
Das Hotel in Kuta war ja schon reiner Luxus nach den ganzen Hostels in den letzten Wochen, aber das nun in Canguu war nochmal viel viel schöner und die Aussicht auf eine noch viel schönere Villa in Lovina, konnte ich mir zu dem Zeitpunkt noch gar nicht vorstellen.
Abends waren wir dann am Strand, um den Sonnenuntergang zu sehen- gewöhnlich mit einem Bintang, da ohne hier scheinbar gar nichts geht🤷🏻‍♀️. Und nicht nur Menschen, sondern auch die Hunde haben den Sonnenuntergang genossen😄.
Zum Abschluss des Tages, waren wir dann noch im „Monggos“ essen und dann auch endlich mal früher im Bett, weil es am nächsten Tag schon recht früh nach Lovina geht und wir auf der Strecke Einiges zu sehen bekommen werden. Geplant sind zwei Tempels, Reisfelder und ein Wasserfall. Ich bin gespannt.:)
Ps. Ich hab ewig auf die Surfbilder gewartet, aber bisher haben wir die noch immer nicht bekommen...

#balintro #bali #canguu #surferlife #lifestyle #surferlove #amazing #fun #standupagain #relaxing #sunset #doggylove #bintang #monggos #monk #miegoreng #teramakahsi #suksuma #balineselanguage #dieerstenwortegespeichert #wordsiwontforget #surfeatsleeprepeat #memoriemaker

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„Welcome to Bali“ :)
War eine sehr spontane Entscheidung als ich in Australien war, dass ich doch eigentlich auch ein paar Eindrücke aus Bali sammeln kann und hab mich dann dafür entschieden, die Bali Intro Tour zu buchen.
Eine organisierte Tour, die extrem viel verspricht.
Eindrücke aus Kultur, Tradition, Spaß, schöne Orte und eine geile Zeit!

Ich bin also ein Tag vorher angereist bevor es dann losging und hab es erstmal genossen, mein eigenes Zimmer zu haben😄.
Ich wurde von den Menschen dort und dem Guide so herzlich begrüßt, dass ich mich direkt pudelwohl gefühlt hab.:)
Wäsche, die ich in Australien immer selber machen muss, hatte sich auch wieder angestaut.
Also ab zur Wäscherei damit und welch ein gutes Gefühl es war, die einfach abzugeben und gebügelt wieder abzuholen - Mama, ich weiß, was mir daheim immer gefehlt hat und werd dir wieder bisschen mehr Arbeit geben😜.
Der Rest meiner Gruppe ist erst am nächsten Tag angereist als die Tour dann losging.
Abends meinte Josh (mein Guide) dann, ich soll abends mit ihm und der Gruppe vor uns feiern gehen.
Da es unhöflich gewesen wär, abzulehnen, hab ich mich eben dazu hinreißen lassen😄.
Und was eine verrückte Nacht es war...die Guides wissen einfach, was sie zu tun haben.
So sind wir erst in ne Bar und haben „Ring of Fire“ (meiner Ansicht nach würde „Circle of Death“ besser passen😄) und Beerpong gespielt.
Und dann ging’s in SKYGARDEN - was ein Club!
Der wohl bekannteste in und um Bali und der hält definitiv was er verspricht🍺🍹🎉!
Und ich freu mich, dass ich die Mädels auf den Gili T‘s und am Ende dann in Ubud nochmal treffen werd😍.
Am nächsten Tag hatte ich dann nochmal Zeit für mich, weil wir uns alle erst abends getroffen haben nachdem alle angekommen sind.
Also bin ich bisschen an Strand und war bisschen shoppen bis ich dann vom Regen überfallen wurde.
Und nun? Halb so wild. Dann mach ich eben ein Wellnesstag.:) Also ab nach draußen und verwöhnen lassen. Nach Pediküre und Maniküre, dann der schönste Teil: einfach eine Stunde massieren lassen😍😍😍.
Den Tag über hab ich dann die Anderen kennengelernt: Zimmerpartnerin Vanessa aus England und Lili&Luis- zuckersüßes Paar aus Mexiko, die mit uns ihre Flitterwochen verbringen:)
Am nächsten Tag war ich mit Anja frühstücken, weil wir einfach durch Zufall gecheckt haben, dass wir beide auf Bali sind- richtig schön gewesen, dass wir uns endlich mal wieder gesehen haben, wenn auch nicht in Deutschland, dann eben auf Bali😄.
Zurück im Hotel, haben wir uns dann auf den Weg nach Uluwatu und Padang Padang Beach gemacht.
In Uluwatu waren wir in nem Tempel, wo die Affen uns quasi non-stop über den Weg gelaufen sind und ich eine Begegnung hatte, die ich ganz sicher nicht vergessen werde.
Die mit einer älteren Frau, die Armbänder verkauft hat.
Nichts Besonderes, das wollen die hier alle und überall verkaufen, aber sie hatte irgendwie so einen traurigen Blick im Gesicht, dass ich nicht an ihr vorbei konnte.
Und nachdem ich eins gekauft hatte, wusste ich auch warum: das glückliche Strahlen in ihrem Gesicht für den Moment als ich ihr das Geld und bisschen mehr gegeben hab (für uns vielleicht 70ct), hat selbst mich mit soviel Glück erfüllt und sofort hab ich gewusst:
Es kommt einfach auf die kleinen Dinge im Leben an und ich hab mich einfach darüber gefreut, mit so wenig, so viel bewirken zu können.
In Padang Padang haben wir einfach bisschen am Strand gechillt und geplantscht uuuund ich hab meine eigene Kokosnuss gelyncht💪🏼.
Dort waren wir dann auch in nem Restaurant essen, von wo aus wir den Blick über das Meer hatten und all den Surfern zuschauen konnten, was die so drauf haben😎.
Nach 3 Stunden Busfahrt (normal 1-1 1/2 Stunden, aber der Verkehr hier ist den ganzen Tag über verrückt!) waren wir zurück und hatten nur kurz Zeit, um uns zu richten, bis wir dann mit unserer Gruppe unsere Partynight hatten und wieder in der Bar und im SKYGARDEN waren- wieder ein cooler Abend:).
Am nächsten Morgen ging es dann in Richtung Canguu zum Surfen und somit haben wir unser Hotel dann auch recht zerstört noch verlassen.
Aber wenn es ein Anti-Hangover-Mittel gibt, dann ist es Surfen😍.

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Mit denselben Leuten aus Noosa, war ich nun auch zusammen in Byron Bay.
Byron Bay ist klein, aber oho!👆🏼
Und geht nichts über ne Gruppe von richtig tollen Leuten, die den Aufenthalt noch viel schöner, lustiger, unvergesslicher,... machen.:)
Danke an Jana, Lucy, Charlott, Julia, Gunnar und Chris und natürlich an den sonnenverbrannten Alex, der uns für einen Abend oft genug zum Lachen gebracht hat😄.
Wir waren knapp 1 Woche dort alle zusammen, bis wir uns nach und nach leider auflösen mussten..
Aber wir hatten eine wirklich tolle Zeit!!!
Byron Bay ist wirklich keine große Stadt, eher klein und gemütlich, aber ein sehr sehr seeeeeehr netter Ort, um sich länger aufzuhalten.
Viel am Strand liegen und surfen war angesagt solang das Wetter mitgemacht hat:).
Als das bisschen schlechter wurde, waren wir viel in den unzähligen kleinen Boutiquen und Shops rumstöbern, haben einen Ausflug zu den Wasserfällen gemacht, waren im Hostel und haben einfach nur „shit head“ gespielt oder waren essen🤷🏻‍♀️😄.
Byron Bay ist durchaus auch zum Feiern gemacht und so hatten wir unvergessliche Nächte mit unendlich viel Spaß und Lachen bis der Magen krampft😍.
Die härteste jedoch war die, als wir nach dem Feiern 1 Stunde lang zum Leuchtturm gelaufen sind, weil wir selbstverständlich einen Sonnenaufgang sehen mussten 🤦🏻‍♀️.
Keine Ahnung, was uns nach dem Feiern noch geritten hat, um dieses Vorhaben wirklich umzusetzen, aber im Nachhinein war es wirklich schön und lohnenswert!:)
Nach dieser Nacht haben wir auch unser Stammlokal zum Frühstücken ausfindig gemacht, worauf wir uns jeden Morgen auch wirklich gefreut haben.:)
Wir waren alle in 3 unterschiedlichen Hostels untergebracht, aber am Ende hatte jede einen Zweitwohnsitz in meinem Hostel.
Das war sozusagen immer unser Treffpunkt bevor es abends dann losging.
Und Nichts ging über eine Runde 1 to 21🙈.
Was ein Spiel!!!!😍😍😍

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