Letzte Woche nach Prom hatte ich also Spring Break. Am 12. April sind wir mit dem Zug nach Chicago gefahren. Der Zug hier ist nicht so populär wie es in Deutschland ist. In Chicago haben wir dann in einem Hostel übernachtet. Hostels sind unter den Deutschen sehr beliebt, denn die meisten dort sprachen Deutsch. In Chicago blieben wir insgesamt 3 ganze Tage und das hat auch völlig ausgereicht. Wir sahen alle Sachen die man nur sehen konnte. Als wir dann endlich auch durch das Bussystem durchgestiegen sind, konnten wir überall hinfahren. Unser Hostel befand sich in der Innenstadt, wodurch wir den ersten Nachmittag nach der Ankunft direkt zum Milleniumpark und dem Lake Michigan gehen konnten. Man konnte gar nicht glauben, dass das nur ein See war, denn er war so riesig. Es hätte auch der Ozean sein können. Wir liefen an der Promenade lang zu dem Navy Pier. Dann gingen wir zu "the Bean" oder das "Cloud Gate", eine riesige Statur in Form einer Bohne. Es ist auch ein riesiger Spiegel wo man sich drin verschoben sieht. Am nächsten Tag besuchten wir das Art Institute (Kunstmuseum) wo sich auch das Selbstportrait von Van Gogh befand. Das Museum war riesig, wir haben da den ganzen Vormittag verbracht. Dann gingen wir zu dem "Skydeck". Es ist ein sehr hohes Haus. Ganz oben befinden sich Glaskästen die aus dem Haus herausragen. Man steht da nur auf Glas und schaut 520 Meter runter. Das war ein Erlebnis. Den Tag darauf gingen wir in einen anderen Park wo sich viele Museen befanden. Wir liefen am See entlang bis zu einer Halbinsel. Dann gingen wir in den Zoo. Dort gab es Löwen, Wölfe und Affen u.s.w.! Ansonsten waren wir auf viel shoppen in der "Magnificent Mile". Von dort konnte man auch das Hochhaus von Trump bestaunen. Und wir aßen viel Sushi, Nudeln, Donuts, Eis und mehr. Das konnten wir alles essen, weil wir sehr viel liefen (Mehr als 20.000 Schritte pro Tag). Es war ein großes Erlebnis!

Likes

Comments

Am 8. April war es also soweit. Der langersehnte Prom. Es ist der Abschlussball der Schule wo die Seniors gefeiert werden und alle schick sind. Nur Juniors und Seniors können kommen. Vormittags bin ich zum Friseur und sie hat meine Haare gefärbt, also eigentlich nur Highlights, sodass mein Haar ein bisschen heller und "interessanter" aussieht. Danach saßen wir 2 Stunden zuhause und haben an meiner Hochsteckfrisur gearbeitet und mein Haar sah danach sehr gut aus. Dann haben wir uns geschminkt und sind in den Ort gefahren und haben schöne Fotos gemacht. Um 17 Uhr sind alle Schüler über die Bühne gelaufen. Um 19 Uhr haben wir uns alle in New Harmony getroffen. Dort haben wir auch noch schön Bilder gemacht. Dort haben wir gegessen und es wurden Schüler geehrt. Außerdem wurde Brianna Promqueen. Dann wurde getanzt. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Es gab Slowdance und Hip Hop. Um 23 Uhr haben wir uns verabsschiedet, haben uns schnell zuhause umgezogen und sind dann zur Afterparty. Dort gab es Spiele, Essen, und Photoshooting. Das ging bis 2:30 Uhr. Dann waren wir echt erledigt.

Likes

Comments

Juno und ich im Wald.

Downtown Carmi

Auf dem Weg zum Track

Ab in den kalten Teich!

Mein erster Wettbewerb = Meet. Ich bin 400 Meter in 1:22 min gelaufen.

Impfung

Likes

Comments

Gamenight mit den anderen Austauschschülern. Wir spielten Spoons, Speakout, Rather do und dann guckten wir Princess Diaries.

Mia und Kylie

Bis zum Kinderheim und zurück: Etwa 7 km, ohne Pause, , am Sonntag, gejoggt.

Anscheinend soll das "German Baby" eine deutsche Spezialität sein. Naja, ich kenne es nicht. Aber mit Marmelade war es echt lecker.

Seit letzten Montag, 6.3.17, schmerzt mein linkes Bein sehr, anscheinend ist es das Schienbeinkantensyndrom. Ich versuche trotzdem Track weiter zu machen.

Mit Emma-Joy, Ashton und Sarah-Jane

Nach Track

Am Samstag, den 18.3.17, haben wir im Gewächshaus der Kirche gearbeitet. Wir haben 600 Erdbeeren gepflanzt.

Likes

Comments

Die Schule läuft hier gut. Ich habe Freunde gefunden. Wahrscheinlich wird mein Stundenplan jedoch wieder geändert, sodass ich dann American History, Webdesign, Ecology, Geometry, Algebra 2, English und Journalism habe. Mir gefällt die Schule sehr gut und am liebsten mag ich Track and Field. Das ist Leichtathletik, was ich jeden Tag nach der Schule habe. Wir laufen sehr viel. Es macht mir sehr viel Spaß und ich mag das Team. Mal gucken ob ich bei den Meets springen oder laufen werde. Auch die Austauschschülerin aus Schweden ist im Team und mit ihr verstehe ich mich sehr gut. Man hat hier immer 40 Minuten Lunchbreak wo man vom Gelände kann. Man geht dann zu Subway, Dairy Queen oder man bringt sein eigenes Essen mit. Die die ein Auto haben, können auch woanders hinfahren. Das habe ich heute gemacht. Ich bin mit einer Freundin zu einer Pizzeria gefahren. Wir gehen hier Mittwochs und Sonntags in die Kirche und ich haben auch schon einmal in der Jugendgruppe vorbeigeguckt. An einem Samstag haben wir im Gewächshaus der Kirche gearbeitet. Am Dienstag gab es hier einen großen Sturm in der Gegend. Es gab eine Tornadowarnung. So stark war ein Tornado seit Jahren nicht mehr. Es hat sehr viel im Nebenort zerstört und es sind sogar Leute umgekommen. Da mein Ort in einer Art Kuhle ist, ist uns nichts passiert. Der Hagel war so groß wie ein Tennisball. Bei uns gab es aber Stromausfall. Am nächsten Tag gab es keine Schule.

Am Wochenende (3-5.3.17) waren wir Promdressshopping. Deswegen waren wir am Sonntag in Evansville, Indiana, wohin mich die Austauschschülerin aus Schweden, Juno, begleitete. Samstag Abend haben wir bei der Familie unserer Hostmom gegessen. Dort sind wir Tretboot gefahren.

Mit Juno

Mexikanisches Essen nach Promdressshopping

In Journalism mit Emma-Joy und ihrer sis

Mein Ort

Sina versucht sich in Sit-Ups

Likes

Comments