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Ten days ago I left America, my second home. Now I'm back in Germany, my other home. At first it was kinda strange to be back and things haven't changed except you. Well now I'm back and I'm good. I started this blog for my family and Friends back home so they could see what's going on in my life. Now my exchangeyear is over and I decided to keep on writing. Just in English for my american friends and family. I probably won't write every week but I will always keep you up to date about my life here.

This will be the last time writing in German! Das ist das letzte mal, dass ich in Deutsch schreibe, denn ab jetzt werde ich in Englisch schreiben. Ich werde versuchen weiterhin über mein Leben hier zu berichten.

Vor etwa 10 Tagen bin ich wieder nach Deutschland gekommen. Erst war es etwas seltsam wieder zurück zuhause zu sein, obwohl es sich erst garnicht mehr wie ein zuhause angefühlt hat, weil man dort für 10 Monate nicht gewesen war. Plötzlich musste man Deutsch sprechen und man hatte Wortfindungsstörungen. An so ein Wort wie "Waschbecken" konnte ich mich nicht erinnern. Zu dem Wiederdasein kommt nochmal ein anderer Blogeintrag (auf Englisch).

Am 22. Mai hatte ich dann also Ferien. Ich fragte mich was ich hier noch 3 Wochen ohne Schule machen sollte, aber es füllte sich recht gut. Wir schauten Harry Potter, ich ging zu einer Trackparty. Alle Trackleute versammelten sich beim Coach, wir aßen Pizza und genießten das letzte Beisammensein. Ich begann Italienisch zu lernen. Ich traf mich mit Emma Joy und anderen und wir guckten einen Film in Kino und aßen Pasta. Ich besuchte eine Bibelstunde und außerdem kümmerte ich mich auch um die Tiere, also um die Kaninchen und Enten. Jeden Nachmittag fütterte ich sie. Dann kamen ein paar Freunde zu meiner Goodbyeparty bzw Abschiedsparty. Viele Verwandte und Freunde kamen, wir grillten, spielten Spiele, aßen Smores und hatten eine gute Zeit.

Ich lernte zu angeln und wir nahmen bei einer Veranstaltung in der Kirche teil, "Freedom Rock", dort gab es Essen umsonst!!! An einem Tag ging meine Familie in den Freizeitpark, dort gab es viele Achterbahnen, und eine Badewelt. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Die Ferien in Amerika waren wirklich ein Erfolg, denn wir erlebten viel. Es war hart für mich Auf Wiedersehen zu sagen, aber ich weiß dass ich sie irgendwann wiedersehen werde.

I wanna say thank you to every kind person I met in America! You made my time there unforgettable. I miss you all but I always remember that it wasn't a goodbye, it was just a see ya later.

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Alles kommt jetzt irgendwie zu einem Ende, unfassbar und traurig. Die Tracksaison war am 10.Mai vorbei. Der letzte Wettbewerb waren die Sectionals. Das war an einem Mittwoch, wo ich auch noch eine andere Austauschschülerin aus Braunschweig traf. Wir kauften noch ein Tshirt zur Erinnerung wo jeder drauf unterschreibte. In das Team zugehen war die beste Entscheidung die ich getroffen habe.

Am 12. Mai haben wir im Teich der Großeltern gefischt. Ich habe leider nichts gefangen, dafür aber Jamp und meine Gastmutter.

Möbel kaufen

Am 13.Mai war dann auch schon die erste Abschiedsparty, von Robin aus Thailand.

Für Mutterstag haben wir Blumen geplückt und natürlich habe ich auch an meine Liebste in Deutschland gedacht.

Am 16. Mai war ich mit Emma-Joy das erste Mal im Leben Kajaking. Es hat echt Spaß gemacht und es soll nicht das letzte Mal gewesen sein.

Am 17. Mai war die Abschiedsparty von Juno aus Schweden. Sie ist schon am 20.Mai zurück. Wir haben Pizza gegessen, geredet, Fotos gemacht und so weiter.

Der Bär war mein Geschenk an sie. "Buddy" habe ich selber draufgenäht.

Der 18. Mai war dann unser letzter Schultag. Ich, glückliche, muss keine Prüfungen schreiben. Der letzte Tag war sehr traurig.

Am Nachmittag probierte ich das erste mal "Snowcone" Es ist wie Slusheis, nur mehr in der Konsistenz von Schnee. Das gibt es in total verrückten Geschmackssorten. Ich hatte "Harry Potter": Erdbeere und Himbeere. War echt gut.

Am 19. Mai waren wir im Shawnee National Park. Wir sahen "The Garden of Gods". Es sind riesige Felsen oder Steine. Ein Felsen sieht aus wie ein Kamel. Das ist eine große Sehenswürdigkeit hier.

Am nächsten Tag sind wir mit einer Freundin zum Shoppen nach Evansville gefahren.

Jap, ich war echt beschäftigt in der letzten Zeit. Ich habe viel erlebt und gesehen. Man bereitet sich jetzt auf das Wiederkommen nach Deutschland vor, worauf man sich auch freut.

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Hier in Amerika füllt man das ganze Glas mit Eis und dann kommt die Lemonade dazu. Obwohl dann echt nicht viel Lemonade drin ist.

Ich mache Rote Grütze

Blumen pflanzen

Wir haben Blumen bei einer amischen Familie gekauft.

Hier hat es nach der Hitze gestürmt und es hat sehr viel geregnet sodass es jetzt Überschwemmungen gibt.

Ich mache Spinat.

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Letzte Woche nach Prom hatte ich also Spring Break. Am 12. April sind wir mit dem Zug nach Chicago gefahren. Der Zug hier ist nicht so populär wie es in Deutschland ist. In Chicago haben wir dann in einem Hostel übernachtet. Hostels sind unter den Deutschen sehr beliebt, denn die meisten dort sprachen Deutsch. In Chicago blieben wir insgesamt 3 ganze Tage und das hat auch völlig ausgereicht. Wir sahen alle Sachen die man nur sehen konnte. Als wir dann endlich auch durch das Bussystem durchgestiegen sind, konnten wir überall hinfahren. Unser Hostel befand sich in der Innenstadt, wodurch wir den ersten Nachmittag nach der Ankunft direkt zum Milleniumpark und dem Lake Michigan gehen konnten. Man konnte gar nicht glauben, dass das nur ein See war, denn er war so riesig. Es hätte auch der Ozean sein können. Wir liefen an der Promenade lang zu dem Navy Pier. Dann gingen wir zu "the Bean" oder das "Cloud Gate", eine riesige Statur in Form einer Bohne. Es ist auch ein riesiger Spiegel wo man sich drin verschoben sieht. Am nächsten Tag besuchten wir das Art Institute (Kunstmuseum) wo sich auch das Selbstportrait von Van Gogh befand. Das Museum war riesig, wir haben da den ganzen Vormittag verbracht. Dann gingen wir zu dem "Skydeck". Es ist ein sehr hohes Haus. Ganz oben befinden sich Glaskästen die aus dem Haus herausragen. Man steht da nur auf Glas und schaut 520 Meter runter. Das war ein Erlebnis. Den Tag darauf gingen wir in einen anderen Park wo sich viele Museen befanden. Wir liefen am See entlang bis zu einer Halbinsel. Dann gingen wir in den Zoo. Dort gab es Löwen, Wölfe und Affen u.s.w.! Ansonsten waren wir auf viel shoppen in der "Magnificent Mile". Von dort konnte man auch das Hochhaus von Trump bestaunen. Und wir aßen viel Sushi, Nudeln, Donuts, Eis und mehr. Das konnten wir alles essen, weil wir sehr viel liefen (Mehr als 20.000 Schritte pro Tag). Es war ein großes Erlebnis!

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