Sixteenth stop: Melbourne!

Fuer mich hiess es nun auch ,,Good bye!" zu sagen, denn jetz ging es fuer mich alleine weiter. Melbourne ist eine total schoene Stadt mit viel Street Art und Architektur. Am besten haben mir die schmalen Gassen mit den kleinen Boutiquen und Cafes und der Ort St. Kilda gefallen.

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Fifteenth stop: Sydney!

Jetzt hiess es fuer uns ab in die City! Nach unserem einmonatigen Road Trip war es an der Zeit mal wieder in normalen Betten zu schlafen, auch wenn wir sehr traurig waren Eddy abzugeben. In diesem Monat haben wir total viele schoene Sachen gesehen und einiges erlebt. Wir planten in Sydey fuer ein paar Wochen zu arbeiten, um hier arbeiten zu koennen. Nach langem Suchen fanden wir dann auch endlich einen Job und verkauften Handyhuellen in einer Mall - Yaaay! Besonders aufregend war das nicht, aber wir waren froh ueberhaupt etwas gefunden zu haben und viel arbeiten zu koennen, damit es bald weitergehen kann.

Die McKays waren das Beste, was uns hier in Autralien passieren konnte! Gleich am ersten Tag in Sydey trafen wir auf ein paar Australier, die uns zu einer Hausparty einluden. Letztendlich blieben wir dann dort nicht nur fuer einen Abend sondern fuer fast zwei Monate! Denn die McKays ermoeglichten uns das richtige australische Leben kennenzulernen, indem sie uns bei sich wohnen liessen! Wir feierten mit ihnen Weihnachten und feierten den Australia Day so, wie ihn Aussies halt zelebrierten. Es wurde fuer uns wie ein Zuhause und die McKays wie eine Familie.

New Years Eve! Die Familie ist ueber Silvester weggefahren und wir haben die Nacht in der City verbracht. Wir haben ganz entspannt auf einer Dachterrasse gepicknickt und sind dann zum Hafen gegangen, um uns das Feuerwerk an der Harbour Bridge anzusehen.

Blue Mountains! Mit unserer Gastmama haben wir eine Tagesausflug zu den Blue Mountains gemacht, die nicht weit von Sydey entfernt sind. Dort gab es mehrere Seilbahnen, die einen von einem Berg zum anderen brachten. Von dort aus hatte man atemberaumbende Ausblicke!

Nach drei Monaten gemeinsamer Zeit und gaanz tollen Erlebnissen, war die PAF-Zeit dann auch leider schon vorbei. Annabelle und Fenja machten sich auf den Weg nach Amerika und ich blieb noch laenger in Sydey, bevor es dann fuer mich alleine weitergeht. Wir sehen uns in NYC girs!

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Fourteenth stop: Byron Bay! 

Byron Bay ist bis jetzt, neben den Whitsundays, mein Lieblingsort in Australien! Die ganzen Strände und die kleine Stadt mit den vielen süßen Läden und Cafés sind einfach super schön.  Leider hat unser Campervan den Geist aufgegeben und wir haben ziemlich viel Zeit in der Werkstatt verbracht. Aaaber ich konnte endlich wieder surfen. Mein Surfkurs ging über zwei Tage und hat unglaublich viel Spaß gemacht, auch wenn man das ein oder andere Mal einen ordentlichen Klatscher ins Wasser macht. Ab und zu habe ich dann aber doch meine eigenen Wellen  gecatcht und es bis zum Strand geschafft.

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​Thirteenth stop: Nimbin 

Nimbin ist ein kleines Hippiedorf mit ganz vielen bunten Gebäuden und Läden, außerdem ist es bekannt für seinen guten Brokkoli! Es ist ein bisschen, als würden die Menschen dort in ihrer eigenen Welt leben, in einer sehr friedlichen. Ganz nach dem Motto: make love not war. 

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​Twelfth stop: Gold Coast | Surfer's Paradise 

In Surfer's Paradise hat man den Strand direkt neben der City. Der Strand ist ein super schöner langer Sandstrand und in der Stadt gibt es viele Shoppingmöglichkeiten - das haben wir natürlich sofort ausgenutzt! 

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Eleventh stop: Brisbane! 

Brizzy - Unsere erste große Stadt nach Wildnis und Stränden! Mit unserem Campervan in einer Großstadt war es schon ziemlich amüsant. Eine Dusche zu finden war eine große Herausforderung, letztendlich landeten wir im Schwimmbad. Aber immerhin bekamen wir eine ganze Menge essen von freundlichen Helfern geschenkt, weil wir dann doch wohl ein bisschen obdachlos aussahen. So viel mehr als Hochhäuser gab es in Brisbane jedoch nicht zu sehen, die Donuts waren dafür aber umso leckerer!

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Tenth stop: Noosa! 

Unser nächster Stop war in Noosa. Dort legten wir einen Strandtag an der Sunshine Coast ein und wanderten durch den Noosa Nationalpark - immer auf der Suche nach Koalas, aber leider konnten wir keine entdecken. 

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Nineth stop: Rainbow Beach!

Nach Fraser Island ging es nach Rainbow Beach. Den Namen hat der Ort wegen des verschiedenfarbigen Sandes. Auch hier gab es sehr viel Sand und viele Sandduenen. Da die Sandduenen ziemlich steil sind, konnte man dort sandboarden. Das hat super viel Spass gemacht!

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Eighth stop: Fraser Island!

Unsere zweite Tour ging nach Fraser Island. Fraser Island ist eine Sandinsel, die wir mit Gelaendewagen erkundeten. Tagsueber fuhren wir in einer Gruppe von Spot zu Spot und abends ging es zurueck ins Camp, wo wir zelteten. Am ersten Tag fuhren wir zum Lake McKenzie, wessen Wasser so rein war, dass man es trinken konnte. Laut unseres Tour guides Guess sollte eine grosse Ladung Sand aus dem See die Haare weicher und geschmeidiger machen als jedes Shampoo. Am Abend ging es dann in die "Wueste". Wir bestiegen eine riesen grosse Duenenlandschaft, um uns von dort aus den Sonnenuntergang anzusehen. Unser erster Stop an Tag zwei waren die Champaigne Pools. An deren Felsen brachen die Wellen und schwappten in den Pool ueber. Um eine top Aussicht ueber das Meer zu haben, kletterten wir auf einen hohen Felsen. Von dort aus konnten wir mehrere Schildkroeten und sogar einen kleinen Hai im Wasser schwimmen sehen. Danach ging es zu einem Quellwasserfluss, der eine ziemlich starke stroemung hatte und man sich einfach treiben lassen konnte. Am, dritten und letzten Tag fuhren wir zum Emerald Lake, dieser hatte gruenes Wasser und wenn man ganz still sass, kamen kleine Fische und knabberten an dir. Das Fahren auf Sand hat super viel Spass gemacht, obwohl man ordentlich durchgeschuettelt wurde.



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Seventh stop: 1770 | Agnes Water

Ich wollte schon immer gerne in Australien surfen lernen! Meine ersten Surf Stunden hatte ich in Agnes Water und es hat super viel Spaß gemacht.

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