Nach dem Franz Josef Glacier ging es morgens los nach Wanaka. Fast 300 km und 9 Zwischenstops sollten auf uns warten.
1.Lake Matheson
2.Bruce Bay
3.Knights Point
4.Roaring Billy Falls Walk
5.Thunder Creek Falls
6.Faintal Falls
7.Blue Pools
8.Lake Hawea
9.Appletree

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4.

5.

7.

8.

Und Bilder während der Fahrt:

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Hey Leute,
nach unserem Pechtag haben wir uns auf in den Norden der Westküste gemacht um den ersten Tag des Heaphy Tracks zu laufen. Auf dem Weg haben wir noch einen Stop an einem Campingplatz gemacht und dort einen Wasserfall angeguckt.
Der Heaphy Track war dann unglaublich schön. Auch wenn es geregnet hat, die Natur hat mir so gut gefallen wie auf noch keinem anderen Track bisher.

Nach dem Heaphy Track ging es wieder ab in den Süden, ( der Sonne hinterher) zuerst zum Cape Foulwind, dann zu den Pancake Rocks. Gesteinsformationen, die aussehen als hätte man Pancakes übereinander gestapelt.

Am 17. März ging es für uns zum Gletscher in Franz Josef. Wir sind den Roberts View Track gelaufen und haben uns minutenweise auf die Nase gelegt, da es so glatt war. Angekommen hat es sich aber gelohnt. Man hatte einen recht guten Ausblick auf den Gletscher und konnte sogar die Menschen darauf erkennen.

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Ja die muss es auch mal geben.
Der Tag hat eigentlich echt gut angefangen mit der längsten Swingbridge Neuseelands, die auch wirklich gewackelt hat, wenn man sich bewegt hat.
Für mich wirklich cool, weil ich schon immer mal auf so eine Brücke wollte.

Dann fing unser Pech an, denn Tessa hat sich erstmal verletzt und konnte nur noch humpeln. Simon und Ich haben ihr dann eine Stütze bis zum Auto gegeben.
Die Betreiber des kleinen Parks um die Hängebrücke haben es dann alles verarztet und wir hätten theoretisch losfahren können.
Wenn unsere Autobatterie nicht alle gewesen wäre 😄 Nachdem einer der Mitarbeiter uns Starthilfe gegeben hat, bin ich dann losgefahren. Ein bisschen ängstlich ob wir überhaupt noch bei unserem Campingplatz ankommen würden.

Tessa und Ich konnten plötzlich nichts mehr sehen, da wir total von der Sonne geblendet wurden. Ich habe mich also an den Fahrbahnmarkierungen orientiert, konnte aber die komplette Straße nicht sehen.
Dann plötzlich ein Rumms.
Mitten im Nirgendwo. Es lag ein großer Stein auf der Straße der vom Felsen abgefallen sein muss. Über den bin ich rübergebrettert und der hat sich unter unserem Auto verkeilt.
Jetzt war ich mir sicher. Irgendwas wollte nicht das wir zur Westküste kommen.

Nur dank super lieben Menschen die angehalten sind, haben wir den Stein herausbekommen. Die haben uns dann auch bis zur Stadt mit ihren Autos begleitet. Das war total beruhigend.

Man kann also sagen wir hatten Glück im Unglück.. Das war ein Tag..
Das wir uns dann auch noch von Simon verabschieden mussten hat den Tag komplett gemacht.. Manchmal läuft es einfach nicht.

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Ich habe es getan. Ich bin wirklich aus einem Flugzeug gesprungen.
Ich habe mir meinen Lebenstraum erfüllt.
Schon so lange wollte ich Fallschirmspringen. Doch ich habe es nie gemacht.
Das jetzt in Neuseeland zu machen war die einzige richtige Reaktion.
Die Aufregung fing morgens an und hat quasi den ganzen Tag nicht mehr aufgehört.
Als wir mit dem Flugzeug hochgeflogen sind, war ich einfach nur angespannt.
Tessa ist vor mir gesprungen und ich konnte sie fallen sehen. Danach ging es gleich für mich los. Ich war einfach nur glücklich und aufgeregt wie es wohl werden wird, was man auch ganz gut an meinem Blick sieht😂
Wenn mich jemand nach dem schlimmsten Moment fragen würde, würde ich sagen es war der als wir rausgesprungen sind und ich soviel von der Erde sehen konnte wie quasi noch nie. Unglaublich keinen Halt zu spüren sondern einfach nur zu fallen. Und die Erde kam auch schnell näher😄 Der freie Fall war meiner Meinung nach viel zu schnell vorbei. Danach konnte ich jedoch noch mit offenem Fallschirm die Gegend bewundern. Wirklich wunderschön😍
Am Boden angekommen bin ich Tessa und Simon dann in die Arme gefallen und konnte es selbst noch gar nicht fassen.
Was für ein Tag! Den werde ich mein ganzes Leben sicher nicht vergessen!

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Die Regel ist:
Wenn Tape nicht hilft, hilft noch mehr Tape!

Während Tessa und Simon unser Auto als Wäscheleine missbraucht haben, habe ich
die Risse in unserer Verkleidung des Autos gefixt.
Wir wurden vielleicht angeguckt, als wir da so auf dem Parkplatz standen.
Da habe ich mich wie ein richtiger Backpacker gefühlt. Manchmal muss man da eben ein bisschen improvisieren.😄
Die beiden haben sich natürlich auch einen Spaß daraus gemacht, mich zu fotografieren😂 Danke nochmal Leute 😄

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Am 06.03.17 sollte es dann für Tessa und mich mit dem Kajak durch den Abel Tasman Park gehen. Ein Naturschutzpark mit vielen Stränden und unberührter Natur.
Nach der Einweisung für die Kajaks ging es los.
Nach ca. 10 Minuten hatten wir schon die erste Begegnung mit einem kleinen Hai, der unentwegt gegen unser Kajak gepocht hat. Wir hatten total Angst und sind erst einmal zur nächsten Insel gepaddelt.
Danach war er weg, den Schreck hatten wir jedoch weg😅 Sterben wollten wir eigentlich noch nicht.
Nach fast 4 Stunden mit einer Pause an einem Strand, einer Robbenbegegnung, wunderschöner Natur und Ruhe sowie lahmen Armen sind wir in Anchorage angekommen. Simon hat dort auf uns gewartet und wir sind noch einmal vier Stunden zurück zu unserem Campingplatz gelaufen. Das laufen fand ich fast noch schöner, da man dort auch etwas vom Inland gesehen und eine schöne Aussicht auf den Abel Tasman Park bekommen hat. Nach der Hälfte haben wir auch noch an einem echt niedlichen Strand halt gemacht. Insgesamt also ein echt lohnenswerter Tag.

Nach diesem anstrengenden Tag sind wir dann todmüde ins Bett gefallen.

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Nach dem schönen Campingplatz am Strand mussten wir dann leider zu einem Mechaniker, denn das Auto hat plötzlich angefangen zu quietschen.
Die Reperatur hat uns ordentlich Geld gekostet und wir waren echt unglücklich.

Das was mich aufgeheitert hat, war die Tatsache, das wir Simon wiedersehen konnten, da er gerade in der Gegend war.
Wieder zu dritt sind wir hoch zur Golden Bay. Diesmal mit Auto.
Der Strand in der Golden Bay war unglaublich beeindruckend und einer der schönsten Strände, die ich bis jetzt in meinem Leben je gesehen habe. Wir haben dort auch noch zwei Bekannte von Simon getroffen und uns mit beiden die Robbenbabys angeschaut. Ein absolutes Highlight! 😍

Am nächsten Tag sind wir um die Hippiestadt Takaka unterwegs gewesen.

Unser 1.Stop war bei den Te Waikoropupu Springs. Das anscheinend klarste Wasser der Welt. Ein wirklich seltener Anblick so tief ins Wasser hereinschauen zu können.

Unser 2. Stop waren wir bei den Labyrinth Rocks. Ein Labyrinth zwischen Felsen. Das war total interessant aufgebaut und man hat sich auch wirklich ein wenig verlaufen😂

Der 3. und letzte Stop vor dem Campingplatz war die Rope Swing. Eine Schaukel mit der man von einem ca. 3 Meter hohen Felsen runterspringen kann. Eine richtige Überwindung, aber nach dem ersten Mal hat es süchtig gemacht😄

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Ja ich weiß, ich bin ein bisschen nachlässig bei meinem Blog, aber das liegt größtenteils auch an dem fehlenden WLAN.

Nachdem wir aus Christchurch raus waren ging es los. Zwei Mädels on Tour! Es war ein richtig tolles Gefühl sein eigenes Auto zu haben😊
Wir haben uns dann wieder auf den Weg in Richtung Norden gemacht und dabei zwei tolle Zwischenstops gehabt.
Den ersten quasi illegal auf einem Selbstversorger Campingplatz, was uns aber erst am nächsten Morgen gesagt wurde. Und den zweiten am Lake Rotoroa, wo wir von lästigen Sandfliegen zerstochen wurden und am nächsten Morgen erstmal im See baden waren.
Wieder im Norden der Südinsel angekommen waren wir noch ein paar Tage auf einem Campingplatz direkt am Strand. Es war wirklich schön und das Wetter hat gut mitgespielt.
Totales Urlaubsfeeling 😊

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Nach Picton ging es weiter nach Blenheim, wo wir viele Leute wiedergetroffen haben. Zwei Mädchen, die wir schon aus der Schule kannten sowie jemanden aus Whakatane und aus Taupo. Die meiste Zeit in Blenheim haben wir allerdings im Mcdonalds und Burgerking verbracht, da es dort als einziges WLAN gibt. Ja auch als Backpacker braucht man WLAN 😂
Nach einem letzten schönen Abend in Blenheim ging es weiter nach Nelson, wo wir uns das Center of Newzealand angeschaut haben.

Dann hat die Autosuche angefangen.
Wir sind das hitchhiken langsam leid und ein Auto bietet einem so viel mehr Freiraum in seinen Entscheidungen.
Insgesamt haben wie uns dann vier Autos angeschaut. Eins in Nelson, drei in Christchurch, da im Moment jeder Backpacker sein Auto dort verkaufen möchte.
Am Ende haben wir uns dann für einen weißen Honda Odyssey entschieden, den wir vom Mechaniker noch auf den bestmöglichen Stand gebracht haben.
Was ein Stress das alles war, muss ich euch gar nicht erzählen🙈🙈

Nun kann die Reise richtig losgehen und auch aus Christchurch wollten wir schnell wieder raus. Die Folgen des starken Erdbebens sieht man immer noch an jeder Ecke.

Also, auf ins Abenteuer!

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Nach Wellington ging es mit der Fähre dann auf die Südinsel. Endlich!
Unsere erste Stadt war dann Picton, wo wir ein paar Wanderungen in die Natur unternommen haben. Am besten hat mir die Victoria Domain am 14.02 gefallen.  Auch das Wetter war perfekt.
Am letzten Abend haben wir dann noch Anna, eine Französin, wiedergetroffen, die wir an unserem ersten Tag in Neuseeland kennengelernt haben. Das war echt komisch, die Zeit ist so schnell vergangen. Schon 3 Monate um. Aber ich freue mich auf weitere 4 Monate.

Nach drei Tagen in Picton mussten wir uns dann am 15.02 schweren Herzens von Simon verabschieden. Der Abschied ist mir total schwer gefallen, einer der schwersten meines Lebens sogar. Alleine weil man sich so aneinander gewöhnt hat. Sechs Wochen sind eine lange Zeit.
Nun sind Tessa und Ich wieder alleine unterwegs und werden die Südinsel erkunden💪
Ich hoffe das wir dort auch so nette Menschen wie auf der Nordinsel kennen lernen und großartige Natur entdecken werden.

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