In unserer letzten Woche auf der Pferdefarm sind auch noch eine Deutsche und ein Franzose auf die Farm gekommen. Mit beiden sind wir noch ins Kino und haben den Film Pork Pie geguckt.
Der Abschied von der Farm ist mir dann aber wirklich schwer gefallen. Alleine weil wir dort so viel Zeit verbracht haben und ich mich dort wirklich wohl gefühlt habe.

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Nach einem erlebnisreichen Weihnachten ging es weiter nach Gisborne zum Rhythm and Vines Festival über Silvester - das größte Festival Neuseelands.
Das Feuerwerk um 00:00 Uhr war etwas kleiner als erwartet, jedoch war es aufregend, mit so vielen Menschen ins neue Jahr hinein zu feiern. Auch die Musik war ganz gut. Morgens haben wir uns dann noch den ersten Sonnenaufgang des neuen Jahres angeschaut und sind um sechs Uhr morgens komplett fertig, aber glücklich zurück ins Hostel gefahren.

Nach Gisborne sollte es noch einmal zurück nach Taupo gehen. Dort haben wir Simon wiedergetroffen, um mit ihm gemeinsam weiter zu reisen.
Nun geht's also bis Februar zu dritt weiter.

In Taupo sollte uns das Tongariro Crossing dann einiges abverlangen. Eine 8 stündige Wanderung mit teilweise wirklich steilen Abschnitten und peitschendem kalten Wind bei -5 Grad. Mit meinen 7 Klamotten-Schichten war ich jedoch ganz gut gewappnet 😂
Unten angekommen waren wir total erschöpft, aber auch stolz und sind am selben Tag dann auch recht früh ins Bett.

Nach einem kleinen Zwischenstopp in Napier (Fotos: Cape Kidnappers mit richtig schönem Sonnenuntergang 😍), einem kleinen gemütlichen Ort, der richtiges Urlaubsfeeling verbreitet hat, ging es weiter nach Feilding. Dort dürfen wir nun vier Wochen auf einer Pferdefarm wwoofen (Wwoofing = Arbeit für Unterkunft und Essen).

Jetzt sind wir schon seit drei Wochen auf der Farm und uns gefällt es hier wirklich gut. Man hat mal wieder ein Gefühl von Zuhause. Jeden Tag kümmern wir uns um zwei ältere Pferde und zwei kleine Shettlandponys 😍 🐎 Danach machen wir meistens Gartenarbeit oder schaufeln haufenweiße Pferdekacke, verladen Heu oder helfen den beiden Besitzern bei ihrer Arbeit #workinglikelorenz.

Abends kümmern wir uns dann wieder um die Pferde und die drei Hühner 🐔🐔🐔
Außerdem laufen hier total niedliche Katzen sowie Katzenbabys herum, um die wir uns auch kümmern dürfen.
Mittlerweile durften wir auch schon zweimal reiten, was beim ersten Mal etwas gefährlich geendet ist. Trotz der Nähe zu den Pferden jeden Tag habe ich einen unglaublichen Respekt vor diesen Tieren. Wir haben hier erlebt wie stark diese Tiere sein können, unter anderem durch kleine Verletzungen und kaputte Gatter.
Man lernt hier also wirklich dazu. Aber nicht nur über Pferde, auch wie viel Arbeit es eigentlich bedeutet eine Farm zu leiten und wie viel man beachten muss.

Alles in allem läuft es aber wirklich gut und meinen Geburtstag habe ich auch hier mit Tessa und Simon gefeiert. Die beiden haben mir den Tag mit Kuchen, Geschenken und einem Ausflug in eine Bar am Abend wirklich versüßt.
Jetzt wird noch eine Woche durchgeschuftet und dann geht es weiter nach Wellington.

Ich melde mich. Nächstes Mal hoffentlich früher 😂

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Die letzten Tage vor Weihnachten waren vollgepackt. Wir sind mit Rebecca, die wir auf der Erdbeerfarm kennengelernt haben, den Mount Maunganui hochgestiegen, ein kleiner Berg genau neben dem Strand. Anstrengend, jedoch hat sich der Aufstieg vollkommen gelohnt.
Währenddessen haben wir im Hostel immer mehr nette Menschen kennengelernt und es hat sich eine kleine Gruppe gebildet. Mit dieser Gruppe sind wir nochmal den Mount hoch, haben ein Lagerfeuer am Strand gemacht und waren an einem echt schönen Wasserfall, von dem wir von der Seite reinspringen konnten.

So kommen wir jetzt aber zum 24.12.16.
Ein war ein total unübliches, aber wundervolles Weihnachten mit vielen lieben Menschen.
Wir haben ein Barbeque am Strand gemacht und waren anschließend im Meer baden. Mega kalt, aber eine Erfahrung wert😄
Wir saßen dann noch bis nachts am Strand und haben Weihnachtslieder gehört🎶🎅
Zurück im Hostel war schon eine Party im Gange, bei der wir auch noch mitgefeiert haben. Nachdem der Weihnachtsbaum in Flammen aufging wusste ich dann, dass ich dieses Weihnachten nicht so schnell vergessen würde.

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Hey Leute,
Jetzt melde ich mich auch endlich mal wieder mit vielen Infos. Es ist viel passiert in letzter Zeit. Wir haben Hamilton schon lange verlassen. Dort haben wir lauter nette Leute kennengelernt, wie z.B eine Gruppe deutscher Jungs oder auch die Manager aus dem ersten Hostel. An unserem letzten Abend haben wir dann sogar gelernt, wie man Sushi selbst macht.

Nach Hamilton ging es dann nach Raglan, wo wir bei einem Typen couchsurfen durften. In seinem Apartment haben noch 2 Französinnen gewohnt, die ebenfalls Work and Travel machen.
Die ganze Stadt hat mir richtig gut gefallen, was am immer guten Wetter und der richtig schönen Landschaft, wie z.B. dem Wasserfall lag. Einen Abend konnten wir sogar den Sonnenuntergang beobachten und einem Festival lauschen. Außerdem haben wir versucht uns mithilfe eines Youtube Tutorials das Surfen selbst beizubringen. Das hat mehr oder weniger gut geklappt😂😂 Danach haben wir zufälligerweise einen Kumpel aus Hamilton und seinen Kiwi getroffen. Zusammen mit noch einem Kumpel aus Deutschland haben wir dann alle Fish & Chips gegessen. Das traditionale Essen hier.
Am selben Tag war ich dann noch im sogenannten Yot-Club feiern, wo ich festgestellt habe, wie schnell man hier doch nette Menschen kennenlernt. Die Musik war etwas eintönig und leider hat der Club auch schon um 1 Uhr zugemacht. Jedoch bin ich mit Leuten, die ich kennengelernt hatte danach noch zu einer Brücke gegangen. Die Tradition ist es, von dieser Brücke zu springen. Nur ein anderes deutsches Mädchen und ich haben uns dann dazu entschieden um ca. 3 Uhr nachts zu springen. Es war etwas was man nicht alle Tage macht😄

Nach einem letzten Surfertag in Raglan sind Tessa und Ich dann nach Rotorua getrampt. Generell funktioniert Trampen hier richtig gut. Man muss nie länger als 10 Minuten warten und trifft total liebe Menschen😊
In Rotorua habe ich dann gleich am ersten Abend Killerpool gewonnen, wodurch ich eine Nacht umsonst bekommen habe. Wie ich das geschafft habe? Keine Ahnung😂😂 Danach waren wir noch mit drei Deutschen und zwei Zwillingsbrüdern aus Toronto feiern.
Außerdem waren wir noch im Thermal Wonderland, wo man aufsteigende Dämpfe, heiße Quellen und bunte Seen sowie Krater beobachten konnte.
An unserem letzten Tag in Rotorua haben wir dann noch eine 5 Stunden Wanderung durch den Red Wood Forest gemacht. Eine empfehlenswerte Wanderung, bei der man die Ruhe total genießen konnte. Abends haben wir dann sogar fast Bier Pong gewonnen und von den Gewinnern Bier ausgegeben bekommen. Außerdem haben wir Amerikanern erst einmal Flunkyball beigebracht😄 Sie waren beeindruckt😂

Unsere vorletzte Station war dann Taupo, wo wir die Huka Falls, total blaue Wasserfälle und als zweites die Hot Pools besucht haben. Außerdem haben wir eine Bootstour zu den Maori Rock Carvings mit einer Kanadierin gemacht.

Am Mittwoch,  den 14.12 sind wir dann in Tauranga angekommen, etwas nördlich von Rotorua. Hier wollten wir eigentlich auf einer Erdbeerfarm arbeiten, jedoch haben wir uns nach zwei Tagen Arbeit entschieden zu kündigen, da die Leute uns dort wirklich schlecht behandelt haben.
Jetzt wollen wir erstmal Weihnachten und Silvester genießen und dann schauen wir uns im Neuen Jahr wieder nach Jobs um.

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i So ihr Granaten 💣
Nach den letzten schönen Tagen in Auckland mit den Highlights bei der Mission Bay, Harbour Bridge und dem Kunstmuseum folgten leider ein paar Abschiede von echt lieben Menschen.
Aber es muss weitergehen. Unser nächster Stop ist nun Hamilton. Anscheinend die viertgrößte Stadt Neuseelands, aber eigentlich nur etwas größer als meine kleine Heimatstadt😂
Die Stadt gefällt mir einfach schon viel besser als Auckland. Ich bin wohl kein Großstadtfan 😄
Die ersten 2 Nächte waren wir in einem richtig kleinen familiären Hostel. Als wir eingecheckt haben, haben wir erstmal eine Freundin aus Deutschland getroffen und danach haben wir einen Filmabend zu viert mit dem Manager Simon und einem Italiener im Hostel mit Suicide Squad und 50/50 gemacht :)
Am nächsten Tag sind wir mit Simon und ein paar aus dem Hostel zu den Hamilton Gardens gegangen. Richtig schön, auch wegen dem Super Wetter 😊
Heute waren wir bei den Glowworm Caves. Eine kleine Höhle mit tausenden von Glühwürmchen an der Decke. Total beeindruckend, kann ich nur empfehlen. (Foto: https://goo.gl/images/m1cWLH )
Nach der Tour mussten wir direkt ins nächste Hostel einchecken. Bin gespannt was die nächsten Tage hier so bringen.

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Hey Leute,
Es ist mittlerweile der 4.Tag in Auckland. Die ersten Nächte in einem Bett waren mal wieder richtig erholend. Durch den Jetlag haben wir eine Menge Schlaf nachholen müssen. Daher auch der Plan uns nach dem 'Check in' um 14 Uhr im Hostel "kurz" hinzulegen😂 Ja gut... Als wir dann aufgewacht sind, war schon der nächste Morgen und wir ziemlich perplex 😂
Der erste Tag hat dann so begonnen das wir zum Hafen gegangen sind, wo wir uns dann gesonnt haben. Ja was soll ich sagen, liebe Kinder, bitte Cremt euch immer ein.. 😂🙈
Abends haben wir dann unsere erste richtige Mahlzeit seit 39 langen Stunden mit nur zwei Knäckebroten bekommen🙉
Danach ging es zum Beer pong, wo wir ein Gruppe Jungs kennengelernt haben, die super nett waren. Leider sind wir schon in der ersten Runde ausgeschieden, was uns aber nicht vom Trinken abgehalten hat😂
Am Donnerstag haben wir dann einen Termin von der Bank bekommen
bei der wir heute ein Konto eröffnet sowie die Steuernummer bekommen haben. Hat alles relativ gut ohne viel Probleme geklappt :)
Am Donnerstag Abend wurden wir dann von zwei Mädchen aus unserem Zimmer, die wir kennengelernt hatten, eingeladen ihren Abschied zu feiern. An dem Abend war zufälligerweise auch gerade ein Bar Crawl.  Insgesamt waren wir dann eine Gruppe von 8 Leuten, die durch die verschiedenen Bars gezogen sind. Das schöne war ja das wir alle aus unterschiedlichen Ländern, wie z.B. Italien, Schottland, Frankreich, Österreich und England kamen, was total interessant war. Der Abend ging dann auch noch sehr lange und hat echt Spaß gemacht. Auch wenn man sich am Ende leider verabschieden musste.
Generell habe ich jetzt aber schon festgestellt, das ich auf meiner Reise nur auf offene Menschen gestoßen bin. Wenn du in Neuseeland auch nur kurz fragend durch die Gegend guckst, kommt schnell die Frage: "Do you need help?" Aus Deutschland kenne ich diese Offenheit überhaupt nicht. Aber diese Mentalität gefällt mir😊😊
Auch mit dem Englisch komme ich weiter. Kleine Fehler gehen mehr und mehr zurück. Da kann auch der beste Englischunterricht nicht mithalten😂

Heute waren wir das erste Mal wandern. Wir sind raus zum Mount Eden, der recht zentral liegt und von dem man fast ganz Auckland überblicken kann. Es war ein toller Anblick. Als wir wieder ins Hostel gekommen sind, haben wir noch gekocht und ja was soll ich noch sagen. Ich bin jetzt hundemüde und wünsche noch eine gute Nacht. An meine Leute aus good old Germany, euch einen schönen Tag😘😊

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So da sind wir nun. Tessa und Ich haben den 14 Stunden Flug aus Housten gut überstanden und sind jetzt endlich in Auckland angekommen. In Housten haben wir schon mit ein paar Amerikanern gesprochen die echt gut drauf waren.

Bei uns ist es jetzt gerade 8 Uhr morgens und in 6 Stunden können wir ins Hostel. Ich bin aufgeregt das es jetzt wirklich losgeht..
Ich werde berichten😊👌

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Jetzt geht's endlich los. Mein großer Traum endlich nach Neuseeland zu fliegen soll in den nächsten Tagen in Erfüllung gehen.. Ich freue mich und gleichzeitig begleitet mich ein unwohles Gefühl.. So viel was man zurucklässt.. Aber auch gleichzeitig so viel Neues. Es wird eine unglaubliche Erfahrung, das weiß ich jetzt schon. Und genau deswegen mache ich diese Reise auch.
Also Leute, let the Journey begin!🎉🎉😍

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