​Seit einiger Zeit verfolgen micg verrückte Träume. In den Träumen geht es darum das ich Fleisch esse, meist nur ausversehen, aber ich tu es und danach plagt mich ein schlechtes Gewissen. Wenn ich dann aufwache ist natürlich nichts passiert und ich habe kein Fleisch gegessen, auch wen sich der Traum so real angefühlt hat.

Woran liegt das?

Vermiss ich Fleisch so sehr das ich in meinen träumen welches esse? Oder habe ich von meinem Umfeld einen solchen Druck wieder "normal" zu essen das es mich bis in meine TRäume verfolgt? Oder habe ich einfach nur Angst selbst ausversehen mal etwas unveganes zu essen?

Ich weiß es nicht, doch es verfolgt mich oft mals bis in meinen Alltag, da ich die Beteutung nicht weiß.

Wenn mir jemand weiter helfen kann oder einen Tipp hat, gerne in die Kommentare.

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​Oftmals kann das Umfeld nicht verstehen warum ich bzw man sich Vegan ernährt, also lassen sie blöde Kommentare dazu ab oder fragen, wann "diese Phase" denn edlich wieder vorbei ist. Da mein näheres Umfeld teilweise noch nicht ganz damit klar kommt und mir die Frage, wann es endlich vorbei ist ständig gestellt wird, wurde ich in ein Gespräch verwickelt in dem es genau darum ging. Und zwar kam es von einem Familienmitglied zu der Frage ob ich-wenn mein Umfeld mich dazu drängt, oder es nicht akzeptiert und mich immer wieder daruf anspricht, ich dann mit meiner "anderen" Ernährung aufhöre und mich dem Willen der beuge die damit ein Problem haben. Nein. Habe ich gesagt, das ist erst recht ein ansporn für mich, ich könnte genau so gut sagen das ich nicht damit einverstanden bin das mein Umfeld Tierisch Produkte zu sich nimmt, doch das tu ich nicht, ich hin der Meinung das jeder das essen sollte und sich so ernähren sollte wie er es mag und für Richtig hält, und da ich mich durch eine Vegane Ernährung besser und reiner fühle dann ist das mein Weg, denn ich nur aus eigenen Schritten wieder verlasse um einen anderen einzuschlagen.

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Vegan.
Ich bin seit sechs Wochen Vegan. Warum? Ich habe mich insperieren lassen von Personen aus meinem Umfeld, Youtubern und Bloggern. Ich habe es für mich entschieden und sehe es als Projekt etwas für die Tiere und die Umwelt zu tun, mein Ziel sind zu aller erst drei Monate.

 Ob es mir schwer fallen wird? 

Bisher komme ich sehr gut damit klar, wahrscheinlich auch daher, da ich mich davor schon Vegetarisch ernährt habe und so sehr gut auf Fleisch verzichten kann. Schwierigkeiten habe ich im Urlaub, in fremden Ländern wo der Hype noch nicht angekommen ist.
Viele fragen mich Spöttisch Was ich denn dann eigentlich esse?  Oh man denke ich mir da nur so und kann förmlich in seinen Augen sehen das er mich nicht ernst nimmt und all das was ich mache. Am liebsten würde ich mich umdrehen und gehen, doch ich reiße mich ein weiteres mal zusammen und erkläre ihm das ich im Grunde das selbe esse wie Er nur ohne tierische Produkte, doch ich sehe das er immer noch sehr kritisch ist.
Eine weitere Frage ist Warum machst du das? Auch bei der Frage sehe ich das mein Gegenüber kein Verständnis dafür hat und einfach nicht verstehen kann wie man sowas machen kann, ich fange an meine Gründe auf zu zählen: Wegen der Tiere, jedes Lebewesen hat ein rechtzu Leben, und ich möchte nicht dafür Verantwortlich sein das Hühner, Kühe und Schweine auf engstem Raum gehalten werden, sich nicht einmal bewegen können und dann einfach abgeschlachtet werden, als wären sie nichts. Kurz sehe ich wie sich etwas in meinem Gegenüber tut, doch als ich aufhöre zu sprechen ist der kleine Funken von Mitgefühl verschwunden und er verdrängt den Gedanken wieder. Dafür schleicht sich ein anderer Gedanke bei ihm ein: Der Veganer hält sich für was besseres! Wie Bitte? Nein! Und so viel man auch versucht, redet und macht, der Gedanke hat sich längst tief verankert.
Natürlich trifft das nicht auf alle "Fleischesser" zu, nur auf die, die sich selbst nicht eingestehen können das es Stimmt und genau wissen das die Tiere unter den schlimmsten Bedingungen "Leben" müssen. ​

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​Und wieder beginnt einer der letzten schönen Sommertage, ein letztes mal im Schwommbad bräunen oder mit freunden an den See fahren und einen erfrischenden Tag genießen. Doch manchmal kommt etwas dazwischen, vielleicht passiert es auch erst wenn man schon längst in der Sonne liegt und beschließt sich am Kiosk ein Eis zu holen oder sich im Wasser abzukühlen. Also steht man auf und beginnten sich einen Weg über die schöne Wiese mit all den Blümchen die noch wachsen zu bahnen und dann passiert es, ein stechender Schmerz im Fuß. Manche von euch sind jetzt vielleicht schon drauf gekommen...genai, ein Wesben oder Bienen Stich, eine schmerzhafte Angelegenheit und schon ist der Tag gelaufen. Man humpelt zurück zum Platz und versucht den Schmerz zu lindern oder ewtas gegen die Schwellung zu tun, doch wenn man gerade nicht zufällig eine Zwiebel oder einen kühlenden Wickel dabei hat bringt ein daas auch nicht groß weiter. Früher wurde immer gesagt man soll das Gift aussaugen, doch das soll man NICHT machen, das beschädigt die Schleimhäute. Stattdessen kann man den Fuß ins kalte Wasser halten oder versuchen das Gift mit den Fingern auszudrücken, auch wenn das schmerzhaft ist, es hilft!

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​Porridge mit Obst, Smoothie und einer Maracuja

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Hi, Hello & Willkommen! Schön, das du da bist.

Ich heiße Marah, bin seit 6 wochen Vegan und möchte hier meinen (Veganen) Alltag mit Tipps und Tricks fest halten und mit euch Teilen.

Warum ich micht entschieden habe Vegan zu essen?

Als ich mich entschieden habe ging es von den einem Tag auf den anderen, und zwar genau an dem ersten Ferien Tag meiner Sommerferien 2016. Ich habe schon davor zum größten Teil Vegetarisch gelebt, also war Vegan nur noch ein kleiner weiterer Schritt. Ich habe mich dazu insperieren lassen von Youtubern, Blogger und Freunden, deshalb war es anfangs eher ein Projekt. Ich nahm mir vor es drei Monate durch zu ziehen und dann mal weiter zu schauen ob das was für mich ist oder nicht. Jetzt 6 Wochen später habe ich eigentlich schon für mich entschieden das es nicht nur bei den drei Monaten bleiben wird, ich fühle mich wohler, weiß genau was ich ess und esse es vor allem ohne schlechtes Gewissen.

Ich möchte meine Vortschritte gerne festhalten und habe mich deshalb für einen Blog entschieden. Ich freue mich über jeden Leser der interessiert daran ist, und mich begleit

et.


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