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​Dies soll ein kleines danke schön sein. Ein danke schön an alle Leute die wir auf dem Weg getroffen haben und deren kleinen und grossen Geschichten uns belustigt, berührt oder bewegt haben. Ein grosses danke schön an alle die uns aufgenommen haben, vor allem natürlich Caro und Marc. An alle die uns unterstützt haben, sei es die Familie die einem immer geholfen hat wenn was los war, Freunde die akzeptiert haben, dass man sich einfach nicht so oft melden konnte, aber einen trotzdem lieb hatten, oder die grössten Blogfans, die so liebevoll mein Gelaber zu der Reise verfolgt und angefeuert haben. Aber vor allem auch ein danke schön an Nick, dafür dass er dieses Abenteuer mit mir durchgezogen hat. 

 

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Mein neues Lieblingstier von Australien: Quoakka, die kleinen vor dem aussterben bedrohten Einwohner von Rottest Island

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Unser letzter Ausflug ging mit der Fähre nach Rottest Island, die Ferieninsel vor Perth. Die eigentlich bei Sommer, mit den vielen Schnorchelmöglichkeiten, so richtig spannend ist. Wir sind trotzdem mit einem Tandem los und hatten so unseren Spass, während uns eine türkise Bucht nach der anderen den Atem geraubt habt.

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Zweiter Programmpunkt: Cape Naturaliste bis zum Sonnenuntergang, das leider nicht zu der Zeit wo man Wahle sehen kann, jedoch sind wir das erste Mal einer giftigen Schlange begegnet.

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G'day mates!

Am Wochenende haben uns Caro und Marc ein tolles Programm geboten. Erster Stopp am Sonntag, der längste Jetty von Australien. Die Bimmelbahn haben wir doch wegen Zeitmangel und dunklen Wolken ausgelassen.

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Nicht nur das Gefängnis in Fremantle ist sehenswert, sondern auch die Stadt an sich mit ihrem Hafen und den für australische Verhältnisse, älteren Gebäuden, das Roundhouse, eine wunderschöne Art-Gallery und der Strand.

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"Das viktorianische Verwaltungsgebäude beim Eingang zum Fremantle Prison bei Perth in Westaustralien sieht beschaulich aus. Doch hat man das grosse Eingangstor einmal durchschritten, verändert sich der Eindruck rapide – obwohl unser Touristenführer Steve seine Gruppe äusserst freundlich begrüsst. Man spürt sogleich das Klima der Angst und der Repression, welches in dieser von Sträflingen im Jahre 1850 errichteten Anstalt geherrscht haben muss.

Steve ist um die 50 Jahre alt und ebenso stämmig wie streng in Haltung und Blick. Anfängliche Bedenken wegen der Länge der Tour (sie dauert fast zwei Stunden) zerstreuen sich sehr schnell, denn Steve, ein ehemaliger Gefängniswärter, weiss, wovon er spricht. Er erzählt lebendig, in der Tat so realitätsnah, dass man am Ende froh ist, wieder entlassen zu werden.

Sinnigerweise heisst die Tour denn auch «Doing time» – «Einsitzen». Während des Rundgangs spannt Steve den Stimmungsbogen zwischen Empathie mit den Gefangenen in einer schlimmen Umgebung und dem grimmigen Blick desjenigen, der die harte Hand im Umgang mit den Sträflingen grundsätzlich befürwortet.

In den langgezogenen Zellenblöcken fällt zunächst ein Netz auf, das drei bis vier Meter über dem Boden gespannt ist. Steve erklärt lakonisch, dass dieses aufgespannt worden sei, nachdem einzelne Häftlinge ihren Blechkessel mit der Notdurft auf die Wärter im Erdgeschoss geworfen hatten. Und bevor die Besucher die Situation zu Ende denken, ergänzt er: Das Netz schütze vor der Verletzungsgefahr durch herabstürzende Metalleimer – nicht gegen deren Inhalt. Hier verziehen die zarten Gemüter ein erstes Mal die Miene. Steve drängt derweil vorwärts.

Schon der Zellenblock mit den engen Zweierzimmern erinnert an Charles Dickens, zu dessen Lebzeiten er auch gebaut wurde. Steve kann das Gruseln aber durchaus noch steigern. Im Gefängnishof, wo die Häftlinge bei brütender Sonne ebenso wie bei Wind und Regen standen, wurde erst spät, nicht einmal 20 Jahre vor der Schliessung der Strafanstalt, im Jahr 1991, ein Blechdach montiert. «Höhepunkt» beim Besuch im Gefängnishof ist der Peitschenblock, wo renitente Gefangene bei nacktem Oberkörper an Händen und Füssen angebunden wurden. Danach folgten je nach Strafe 20 bis 100 Schläge mit der «neunschwänzigen Katze».

Wie Steve erzählt, hatten die derart traktierten Gefängnisinsassen innert Kürze offene Wunden. Diese wiederum habe man nach Vollzug der Bestrafung mit Salz eingerieben zur Desinfektion. Fiel ein Häftling in Ohnmacht oder waren die Wunden zu tief, so unterbrach der anwesende Arzt das Prozedere, wobei der Rest der Strafe fällig wurde, sobald der Sträfling ausgeheilt war.

Wer bis dahin noch kein Malaise verspürt, dem blüht noch ein weiterer Härtetest: der Exekutionsraum. Steve weist vor dem Betreten extra darauf hin, dass sensible Personen gewisse Aussagen «disturbing» finden könnten. Natürlich will niemand als Schwächling dastehen. Und weiter geht's im Takt mit detaillierten Schilderungen über die Arbeit des Henkers, ausführlichen Beschreibungen über die begangenen Verbrechen und dergleichen mehr. "

Quelle:http://www.nzz.ch/magazin/reisen/gruselgefaengnis-als-tourismusmagnet-in-perth-1.13141352

Dem muss ich nichts mehr hinzufügen, da dieser Journalist genau die selbe Tour wie wir von Steve bekommen hat. 

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Etwas weniger bekannt, aber für die Aborginies genauso heilig und nicht weit vom Uluru entfernt, liegen die Kata Tjutas. Einzelne Monolithen die über der Erde höher sind als der Uluru und die für Diskussionsbedarf sorgen, welches von beiden beeindruckender ist.

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Auch beim Uluru haben wir die längste Wanderroute ausgesucht und sind einmal um den ganzen Uluru gestampft.

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​Bei 9 Tagen Fahrt, muss man sich das Motto 'der Weg ist das Ziel' einverleiben und so haben wir trotz viel Stress, das beste aus der langen Strecke gemacht. Unser Auto hat uns dabei auch sehr geholfen, da es wirklich um einiges praktischer war als unser Nissan und vor allem viel mehr Platz geboten hat. So hatte immer einer hinten eine komplette Coach zum schlafen, während man vorne als Beifahrer gemütlich sein Buch lesen konnte, und immer wieder die Musik die dem Fahrer gefiel angemacht. Als Essen gab es hauptsächlich Dosen und Pasta und natürlich genug Süsskram. Auch an Unterhaltung hat es nicht gemangelt, denn wir haben so einige Tiere gesehen. Nick hat eine Schlange überfahren, bei mir hat sich mal ein Känguru demonstrativ vor das Auto gestellt und Lina musste einigen Kühen ausweichen. Entlang der Strasse haben wir auch wiederholt riesige Adler, sonstiges komisches Federvieh, Kamele, Emus, Wildpferde und uns unbekannte Tiere sehen. Und beim Essen haben uns auch mal zwei Dingos besucht. 

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