Jetzt sitze ich gerade Zuhause in Berlin auf dem Balkon und habe beschlossen, einen abschließenden Blogpost zu schreiben und meine letzten Erlebnisse festzuhalten! In meinen letzten Wochen in Kanada ist noch sehr viel passiert! Das Leben in Prince George war wunderschön im Sommer und ich habe jede Minute genossen. Wir sind zu verschiedenen Seen gefahren, wandern gegangen und waren viel bei Freunden zum Grillen eingeladen. An Abenden hatten wir oft ein Lagerfeuer mit Freunden. Mit dem Badminton Team hatten wir eine Abschlussfeier im Haus meiner Trainerin, die direkt an einem See wohnt. Wir haben Spiele gespielt und ich hatte die Möglichkeit, Wasserskifahren zu gehen :) Elin und ich hatten eine Abschlussfeier bei uns Zuhause. Am 1.Juli ist Canada Day, der Nationalfeiertag, und es wird viel gefeiert. Leider haben wir diesen Tag ja verpasst. Deswegen war alles bei unserer Feier wie am Canada Day dekoriert und wir hatten einen wirklich tollen Abend! Mit den anderen Austauschschülern haben wir uns auch ein letztes Mal getroffen, in einem Park gepicknickt und gegenseitig unsere kanadischen Flaggen unterschrieben. Natürlich gehören zu den letzten Wochen viele Abschiede dazu. Ein letztes Mal bin ich zur Schule gelaufen, habe das Haus gesehen und musste mich von meiner Gastfamilie und meinen Freunden verabschieden. Es war sehr schwer, aber ich werde alles hoffentlich wieder sehen :) Am allerletzten Abend wurden Elin und ich von Freunden überrascht und wir sind zusammen mitten in der Nacht in ein Restaurant gegangen. Später sind wir dann noch zu der Steilküste gefahren und hatten eine besondere Aussicht über Prince George, im dunkeln mit all den Lichtern. Elin und ich sind beide am Montag geflogen, aber zu verschiedenen Zeiten. Zuerst haben wir also Elin verabschiedet und 4 Stunden später habe ich mich auf den Weg gemacht. Mein Flug war eigentlich ziemlich entspannt und ist gut verlaufen. Dann bin ich auch schon in Tegel angekommen und hätte mir wirklich keine bessere Ankunft wünschen können!!! Ich wurde sehr laut und so lieb begrüßt und war unglaublich glücklich!Danke ihr Lieben! Es war so eine gute Entscheidung, 10 Monate in Kanada zu leben, ich kann es wirklich nur weiter empfehlen. Jetzt ist es aber auch richtig schön, wieder Zuhause in Berlin zu sein :)

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Letztes Wochenende hatten die 12.Klässler an meiner Schule Graduation. Das ist eine Zeremonie, die das Ende der Schulzeit markiert, in der viele Reden gehalten werden und die Schüler Auszeichnungen und Stipendien bekommen. Natürlich gehört auch dazu, am Ende der Zeremonie die Kappe in die Luft zu werfen! Wir alle sahen aus wie in einem Harry Potter Film, mit dem schwarzen Umhang und der Kappe (beides kann ich behalten und mit nach Berlin bringen!). Die Zeremonie hat etwa 2 Stunden gedauert und danach sind Debbie, Al, Elin und ich zu Freunden gegangen, die eine Feier hatten und gegrillt haben. Damit war der Tag aber noch nicht zu Ende! Am Abend hatten wir "Dry Grad", wofür Eltern und Schüler in den letzte  Monaten viel vorbereitet haben! Anstelle einer großen Party, bei der jeder Alkohol trinkt, ist "Dry Grad" eine Nacht, in der man unglaublich viel Spaß hat, ohne zu trinken. Es hat abends um 23 Uhr begonnen und wir konnten dann um 5 Uhr morgen abgeholt werden. In dem Sportcenter der Universität konnten wir uns richtig austoben...es gab Hüpfburgen, Rodeo reiten, Fotoautomaten und noch viele andere Dinge. Das Highlight der Nacht war ein Hypnotiseur, der für zwei Stunden gekommen ist. Freiwillige konnten sich melden und auf die Bühne kommen...ich habe mich gemeldet und wurde hypnotisiert!! Es ist schwer zu beschreiben, wie es sich angefühlt hat. Später habe ich ein Video gesehen und musste sehr darüber lachen, was wir so auf der Bühne vorgeführt haben :)Uns wurde eine Achterbahn beschrieben und ein Mädchen hätte sich beinahe übergeben. Unsere Köpfe haben am Boden "geklebt" und wir konnten uns nicht fortbewegen. Wir haben angefangen zu tanzen und sind sofort umgefallen, wenn der Hypnotiseur gesagt hat "sleep". Die anderen Schüler hatten wirklich viel Spaß, all unsere peinlichen Dinge anzuschauen.  Es war eine besondere und lustige Erfahrung, aber ich habe keine Ahnung wie es funktioniert! 

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Seit Monaten haben wir uns im Sportunterricht auf diese Wanderung vorbereitet. Wir haben geübt, unsere Zelte aufzubauen, Mahlzeiten vorzubereiten und gelernt, wie man sich verhalten sollte, wenn man einem Bär begegnet. In vierer Gruppen haben wir alles geplant, gepackt und das Gewicht untereinander aufgeteilt. Mein Rucksack hat 16 kg gewogen. Am Freitag nach der Schule haben wir, 18 Schüler und 4 Lehrer, uns auf den vier stündigen Weg gemacht. Die erste Nacht haben wir direkt an einem Fluss verbracht, in dem wir am nächsten Morgen White Water Rafting gegangen sind. Das Wasser war sehr wild! Wir saßen in Schlauchbooten und das ganze Wasser ist einem nur so ins Gesicht gespritzt. Wir hatten alle ein Paddel, sind in der Strömung sehr schnell geworden und Wasserfälle herunter gesprungen. Die ganze Klasse ist in dem eiskalten Fluss schwimmen gewesen (wir hatten Taucheranzüge an, die uns warm gehalten haben). Nachdem wir wieder trocken waren, haben wir die Wanderung begonnen! Am ersten Tag sind wir 14 km gewandert, immer entlang eines glasklaren Baches! Wann immer wir durstig waren, haben wir unsere Flaschen einfach im Flusswasser aufgefüllt. In den Abenden haben wir in unseren Gruppen gekocht und dann aber untereinander unser Essen probiert und ausgetauscht. Es war strengstens verboten, Essen mit in die Zelte zu nehmen. Über Nacht haben wir unser Essen in Bär sichere Container verschlossen. Nachdem wir gegessen haben, haben wir Spiele gespielt und uns alle so viel besser kennengelernt. Alle Mädchen mit langen Haaren hatten die ganze Wanderung zwei geflochtene Zöpfe...das sah lustig aus! Jeden Morgen wurden wir von unserem Sportlehrer Mr. Murguly mit einem schroffen "Get up" geweckt :) Es hat immer etwa eine Stunde gedauert, alles zusammenzupacken und zu frühstücken. Jeder konnte in seinem Tempo laufen und wir waren immer zusammen in kleinen Gruppen. An bestimmten Orten haben wir dann aufeinander gewartet. Untereinander haben wir uns immer motiviert und viel gesungen (vor allem wenn es nur bergauf ging). Die Natur war atemberaubend, unfassbar schön, wie ich es noch nie gesehen habe!!!! Wir haben einen Gletscher berührt, sind einen Berg hinaufgeklettert und in eine Höhle gekrochen. Wir hatten eine klare Sicht auf den höchsten Berg der Rocky Mountains, Mount Robson und den tiefblauen See. Der See heißt "Berglake", weil immer Eisberge, die von dem Gletscher abbrechen, darin schwimmen. An einem Tag haben wir die Grenze von British Columbia nach Alberta überquert. Wir haben riesige Wasserfälle erkundet und Garett, Elin und ich sind in dem Türkisen Wasser eines Gletschersees schwimmen gewesen! In den Nächten war es sehr kalt, bis zu -10°C. Ein Glück waren wir vier Leute in einem Zelt und Elin und ich haben uns einen Schlafsack geteilt. An einem Abend, als wir gerade begonnen haben unsere Zelte aufzubauen, hatten wir einen Schneesturm!! In den vier Tagen sind wir insgesamt 68 km gelaufen. Natürlich hat es sich unglaublich gut angefühlt, Zuhause zu duschen und endlich wieder eine richtige Toilette und ein Bett zu haben. Trotzdem hätte ich noch viele weitere Tage in der Natur verbringen können. Alles was ich gesehen und erlebt habe, ist unmöglich in Worte zu fassen! Dieser Trip war das Highlight meiner 10 Monaten in Canada!

Nach vier Tagen Wandern waren wir alle todmüde und haben uns alle ins Gras geschmissen! Auf der Rückfahrt habe ich tief geschlafen :)

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26.5 war Debbies Geburtstag. Am Tag zuvor haben Elin und ich in Karens Haus Cupcakes gebacken. Wir haben Debbies Freunde für den Abend eingeladen, um sie zu überraschen. Al war natürlich in unserem Plan eingeweiht. Er ist mit Debbie für etwa eine Stunde zu Tim Hortons gefahren. In der Zeit haben wir das Haus dekoriert und alle Gäste sind gekommen. Alles hat geklappt und Debbie war sehr glücklich! Elin und ich haben ihr Pflanzen für den Garten geschenkt, die jedes Jahr wieder kommen.

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Vor zwei Wochen hatten wir ein langes Wochenende :) Debbies und Als beste Freunde, Karen und Charles, die wir mittlerweile auch ziemlich gut kennen, haben uns mit campen genommen. Wir hatten eine sehr entspannte Zeit, etwa eine halbe Stunde von Prince George entfernt, auf einem Zeltplatz, direkt neben dem Fluss. An einem Abend sind Debbie, Al und zwei Freunde vorbei gekommen. Karen hat Elin, mich und deren Hündin Bella sehr verwöhnt :) Wir sind viel spazieren gegangen, haben lecker gegessen und hatten täglich ein Lagerfeuer.

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Am Sonntag hat Debbie einen sehr erlebnisreichen Ausflug mit uns unternommen. Wir sind morgens um 7 Uhr in Richtung Osten, zu den Rocky Mountains gefahren. Es war ein sehr warmer Tag und schön, dass die Seen dieses Mal nicht gefroren und die Wiesen nicht schneebedeckt waren. Auf dem Weg haben wir insgesamt 6 Bären (die aber immer ziemlich schnell im Wald verschwunden sind), viele Elche, Bergziegen und Rehe gesehen. Al musste arbeiten und konnte deshalb nicht mit uns mitkommen. Da er aber ein Polizist ist und die Autos auf den Straßen anhält, konnten wir ihn "treffen", wir wurden von einem Polizeiauto angehalten :)

Etwa eine Stunde von Prince George entfernt, ist der "Ancient Forest", das ist ein Regenwald!!! Die Bäume sind uralt und riesig und das Klima ist anders. Wir sind dort angehalten und ein bisschen herum gelaufen.

Nach dieser kleinen Wanderung sind wir weiter gefahren und haben dann am Mount Robson, dem höchsten Berg der Rocky Mountains, angehalten.

Nach weiteren 2 Stunden im Auto sind wir in Jasper angekommen. Wir haben angehalten und sind durch die Straßen gelaufen :) Später hatten wir ein Picknick an einem besonderen Fluss. Das Wasser war so flach, dass man bis in die Mitte des Flusses laufen konnte! Für unser Picknick hatten wir am Tag zuvor alles vorbereitet: Wir haben ein köstliches belegtes Baguette mitgenommen, selbst gebackenen Brownies und Obstsalat.

Abschließend haben wir uns die Athabasca Falls angeschaut. In der Nähe des massiven Wasserfalls war es sehr laut und Wasser ist in alle Richtungen gespritzt. Das Wasser und die Sonnenstrahlen haben einen Regenbogen in der Luft gebildet und der türkis, eiskalte Fluss hat eine wunderschön aussehende Schlucht geformt. Als ich diesen Wasserfall und die ganzen verschieden Farben gesehen habe, konnte ich gar nicht aufhören, zu staunen!

Am Abend gegen 23 Uhr sind wir wieder in Prince George angekommen. Debbie, Elin und ich haben uns wirklich einen abenteuerlichen Tag gemacht! Wir haben sehr viel erlebt, uns immer Zeit genommen und jeden Moment genossen. Ich habe mich wie in den Sommerferien gefühlt bin so unglaublich dankbar, dass Debbie Elin und mir so viel von Kanada zeigt!

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Am Samstag haben Elin und ich das warme Wetter ausgenutzt und die Fahrräder, die Al und Debbie von früheren Austauschschülern haben, ausprobiert. Es hat sich wirklich gut angefühlt, nach einer so langen Zeit endlich wieder einmal Fahrrad zu fahren! Wir haben den Bus nach "Downtown Prince George" genommen. Dieses Wochenende war die "May Fair" in Prince George und wir haben uns dort alles angeguckt. Danach waren wir bei "Dairy Queen", wo man sehr leckeres Eis kaufen kann. Wir haben eine Frau nach dem Weg gefragt und sind mit ihr ins Gespräch gekommen. Sie war total lustig und interessiert :) Nachdem wir mit ihr etwa eine halbe Stunde geredet haben, hat sie uns zu der Überraschungs-Geburtstagsfeier ihres Mannes eingeladen (Am Montagabend sind wir dorthin gegangen und haben unglaublich nette Leute kennengelernt. Am Anfang war es ein bisschen komisch, da wir die Person, die wir überrascht haben, ja gar nicht kannten. Zum Schluss waren wie dann aber eine der letzten, die gegangen sind). Mit unseren Fahrrädern sind wir immer am Fluss entlang gefahren und hatten ein Picknick. Jetzt im Frühling, wenn alles grün ist, gefällt mir Prince George viel besser!


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Letzte Woche sind Elin und ich anstelle von Schule zu einer Zeremonie gegangen. Al ist ein Polizist und auch Mitglied der Royal Canadian Mountain Police. Er hat einen Preis dafür bekommen, dass er seit 25 Jahren für die RCMP arbeitet. Das Outfit dieser Polizisten ist ein Wahrzeichen Kanadas und auf den meisten Bildern reiten die Polizisten ein Pferd in den Rocky Mountains. Die typische Kleidung ist die rote Jacke, Handschuhe, Stiefel mit Sporen und ein Bauchgürtel. Es war lustig, Al in diesem Kostüm zu sehen!


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Dieses Wochenende war sehr besonders für die 12.Klässer meiner Schule, wir hatten Prom!! Nicht nur der Ball am Abend ist das aufregende, es ist der ganze Tagesablauf. Am Morgen sind Elin und ich zu einem Einkaufsladen gegangen, um für Elin Schmuck zu kaufen. In der Make Up Abteilung sind wir ins Gespräch mit der Verkäuferin gekommen, die uns dann angeboten hat, uns umsonst zu schminken. Elin und ich wurden von unseren "Prom Dates" von unserem Haus abgeholt. Letzte Woche wurde ich von einem Jungen gefragt, ob wir zusammen zum Prom gehen wollen und habe ja gesagt. Ich kannte ihn zwar nicht wirklich, aber es war ganz lustig. Für zwei Stunden wurden dann Fotos an der Universität in Prince George aufgenommen und alle haben sich gegenseitig bewundert :) Danach sind wir zusammen mit Freunden in einer Limousine durch Prince George gefahren. Wir sind an vielen Orten, wie der Mall und einem Frozen Yoghurt Laden, angehalten und haben ganz viele Fotos am Fluss aufgenommen. Die Limousine hat uns zum Prom gebracht, der um 7 Uhr begonnen hat. Alles war wunderschön geschmückt, es gab einen Fotoautomaten und die Stimmung war echt toll! Und es gab ein riesiges Buffet, mit allem Leckeren, was man sich vorstellen kann: ein Schokoladen Springbrunnen, Sushi, Eis Bar,...Um 12 Uhr war der Prom zu Ende, der Tag aber noch lange nicht vorbei! Ich habe bei Freunden übernachtet und wir hatten ein Lagerfeuer. Alles war wie in einem kanadischen Traum, denn am Himmel hatten wir das große Glück, riesige, grüne und pinke, tanzende Polarlichter sehen zu können!

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Letzte Woche hatten wir ein langes Wochenende und keine Schule am Freitag und Montag. Elin und ich haben einen Trip nach Prince Rupert geplant, einer kleinen Hafenstadt am Pazifischen Ozean. Dort wohnt Kim, eine Austauschschülerin die auch aus Berlin kommt und wir haben in ihrer Gastfamilie gewohnt. Ich habe Kim schon bei dem Vorbereitungstreffen in Frankfurt kennengelernt und wir waren zusammen in Banff. Am Donnerstagabend sind wir mit dem Bus losgefahren und am Freitagmorgen um 8 Uhr angekommen. Kim wohnt in einem großen, roten Haus und von ihrem Fenster aus hat sie einen Blick auf das Wasser. Von Prince Rupert kann man aber nicht das offene Meer sehen, es liegt in einer Bucht, geschützt von vielen kleinen Inseln. Nachdem wir angekommen sind und gefrühstückt hatten, sind wir zum Hafen gegangen und haben uns die Läden dort angeguckt. Zum Mittagessen haben wir frische Fish and Chips gegessen. In einem Laden hat Elin ein schönes Kleid gefunden und wir sind ins Gespräch mit der Verkäuferin gekommen. Sie war sehr interessiert, von unseren Erlebnissen als Austauschschüler zu hören. Nach einer Weile hat sie uns Fotos von ihrem Boot und Fischen gezeigt und uns angeboten, uns mit fischen zu nehmen!!! Wir waren so aufgeregt und wurden dann später von ihrem Freund abgeholt. Von dem Boot aus haben wir unglaublich viele Adler gesehen. Wir hatten das große Glück, das offene Meer zu Gesicht zu bekommen und zu fischen (leider haben wir keine Fische gefangen). Eddie, der Freund von der Verkäuferin, hat uns Krabben fischen lassen und wir waren erfolgreich mit 2 vollen Boxen. Kim, Elin und ich waren unglaublich glücklich und hatten eine richtig gute Zeit mit Eddie auf dem Boot. Nachdem wir wieder im Hafen waren, hat er die Krabben gewaschen und gekocht und sie dann zu unserem Haus gebracht: Frische Krabben zum Abendessen!

Am Samstag sind wir wandern gegangen. Es war ein ziemlich regnerischer Tag, was sehr typisch für Prince Rupert ist. Wir waren in einem "Regenwald" und haben unglaublich große Bäume und auch Wasserfälle gesehen. Später hat uns Eddie ein "Wildnis-Haus" gezeigt, in dem wir viele Tiere sehen konnten. Am Abend sind wir gemütlich durch Prince Rupert gelaufen. Wir waren in einem besonderen Restaurant Abendessen. Man hatte einen wunderschönen Ausblick aufs Wasser und es gab frischen Fisch!

Es war so schön, dass wir Eddie in Prince Rupert kennengelernt haben! Er und seine Freundin haben uns am Sonntag in deren mitgenommen und uns Truck traumhafte Orte gezeigt. Wir sind auf einen Berg gefahren, haben bei Wasserfällen angehalten und hatten eine atemberaubende Aussicht auf Prince Rupert und den Ozean. Später hatten wir ein Feuer, haben Hot Dogs geröstet und Smores gegessen. Am Abend sind wir abschließend noch einmal zum Hafen gelaufen und haben uns den Sonnenuntergang angeschaut :)

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