Dells robuster 14-Zöller fühlt sich in technikfeindlichen Umgebungen am wohlsten. Durch das extrem helle IPS-Display ist der Rechner für den Einsatz im Freien gerüstet. An Ausdauer mangelt es dank des 97-Wh-Akkus nicht.
Mit dem Dell Latitude 14 5414 liegt uns der baugleiche Nachfolger des bereits getesteten Latitude 14 5404 vor. Die Unterschiede finden sich im Inneren: Die 5414-Modelle sind mit Skylake-Prozessoren bestückt. Innerhalb der 5404-Reihe kommen Haswell-CPUs zum Einsatz. Sonderlich viele Konkurrenten finden sich nicht in unserer Datenbank. Hier seien das Bullman Dirtbook S12 Touch (12,1 Zoll) und das Bullman C-Klasse S i7 15FHD Dirtbook (15,6 Zoll) genannt.

Da das Latitude baugleich mit seinem Vorgänger ist, gehen wir nicht weiter auf das Gehäuse, die Ausstattung, die Eingabegeräte und die Lautsprecher ein. Entsprechende Informationen können dem Testbericht des Dell Latitude 14 5404 entnommen werden.
Wie bereits gesagt, sind das Latitude 14 5404 und das Latitude 14 5414 baugleich. Kleine Unterschiede finden sich bei der Ausstattung. So bringt unser aktuelles Testgerät einen Touch-Fingerabdruckleser mit. Zudem hat das 5414 drei Type-A-USB-3.0-Steckplätze (5404: 2 x USB 3.0, 1 x USB 2.0) zu bieten. Nicht zu vergessen: Mit dem 5414 liegt uns ein mit einem Touchscreen ausgestattetes Modell vor. Der Screen funktioniert einwandfrei und reagiert problemlos auf Eingaben. Hinter einer der Seitenklappen des Rechners verbirgt sich noch ein passiver Eingabestift, der die Bedienung des Touchscreens für Handschuhträger erleichtert.

Der Speicherkartenleser des Latitude gehört zu den schnellen Vertretern seiner Art. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 155,7 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 234 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). Akku HP Pavilion dv6700 .

Ebenfalls rasant geht der verbaute WLAN-Chip der Firma Intel (8260) zu Werke. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen hervorragend aus. Neben den WLAN-Standards 802.11a/b/g/n unterstützt der Chip auch den schnellen ac-Standard.
Das matte Touchscreen-Display (14 Zoll) des Latitude arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Helligkeit (1.066,7 cd/m²) und Kontrast (1.067:1) fallen hervorragend aus. Das HD-Display des Vorgängers wird deutlich übertrumpft. Auch unser aktuelles Testgerät ist alternativ mit einem HD-Panel zu haben.

Leider zeigt der hier verbaute Full-HD-Bildschirm bei Helligkeitsstufen von 90 Prozent und darunter PWM-Flimmern mit einer Frequenz von 198 Hz. Dies kann bei empfindlichen Personen zu Kopfschmerzen und/oder Augenproblemen führen. Zudem sind bei schwarzem Bildschirminhalt deutliche Lichthöfe zu sehen.
Die Farbdarstellung im Auslieferungszustand kann nicht überzeugen. Der Bildschirm zeigt eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 10,04. Damit liegt der Zielbereich (DeltaE kleiner 3) weit entfernt. Darüber hinaus gefällt auch die Darstellung der Graustufen nicht. Ein Gelbstich ist zu sehen. Von einem Notebook dieser Preisklasse erwarten wir mehr. Eine Kalibrierung des Displays ist dringend nötig.
Dell stattet das Latitude mit einem blickwinkelstabilen IPS-Panel aus. Somit kann der Bildschirm aus jeder Position heraus abgelesen werden. Der Rechner kann dank des sehr hellen Displays problemlos im Freien genutzt werden.
Dell bietet mit dem Latitude 14 5414 ein robustes 14-Zoll-Notebook, das für den Einsatz in widrigen Umgebungen vorgesehen ist. Unser Testgerät ist zum Testzeitpunkt für etwa 2.600 Euro (Nettopreis) im Dell-Shop zu haben. Für die günstigste Ausstattungsvariante müssen 2.063 Euro (Nettopreis) hingeblättert werden.

Das Latitude wird von einem Intel Core i5-6300U (Skylake) Zweikernprozessor angetrieben. Hierbei handelt es sich um einen sparsamen ULV-Prozessor (TDP: 15 Watt) der Mittelklasse. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf 2,9 GHz (beide Kerne) bzw. 3 GHz (nur ein Kern) möglich. Die volle Geschwindigkeit steht im Netz- und im Akkubetrieb zur Verfügung. Alles in allem liefert das Latitude mehr Rechenleistung als der Vorgänger. Das überrascht aber auch nicht. Im Vorgängermodell kommen Haswell-Prozessoren zum Einsatz.
Das System arbeitet rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Das Latitude schneidet deutlich besser ab als der Vorgänger. Hier machen sich der stärkere Prozessor, die dedizierte GPU und die Solid State Disk bemerkbar. Eine Steigerung der Systemleistung ist nur in geringem Maße möglich. Dazu müsste dem Notebook ein zweites Arbeitsspeichermodul spendiert werden.
Als Systemlaufwerk dient eine Solid State Disk aus dem Hause Lite On. Es handelt sich um ein Modell im M.2-Format (2280), das eine Gesamtkapazität von 128 GB besitzt. Gemessen am Kaufpreis des Latitude ist dies zu wenig. Hier hätten wir mindestens ein 256-GB- oder eher ein 512-GB-Modell erwartet. SSDs dieser Speicherkapazitäten sind aber optional verfügbar. Von den 128 GB der verbauten SSD sind etwa 80 GB nutzbar. Der restliche Speicherplatz wird von der Recovery Partition und der Windows Installation in Beschlag genommen. Ein Tausch der SSD gegen ein anderes Modell stellt kein Problem dar. Akku HP Pavilion dv9000 .

Das Latitude bringt neben der integrierten HD Graphics 520 GPU der Firma Intel auch einen dedizierten Radeon R7 M360 Grafikkern von AMD mit. Hier findet sich ein Unterschied zum Latitude 14 5404. Letzteres ist optional mit einem GeForce GT 720M Grafikkern zu bekommen. Dell wechselt also von Nvidia zu AMD. Der verbaute Radeon Grafikkern ist der unteren Mittelklasse zuzuordnen. Er unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 980 MHz. Ihm stehen 2.048 MB DDR3-Grafikspeicher zur Seite. Der neue Grafikkern bietet deutlich mehr Rechenleistung als die GeForce GPU.
Dass das Latitude nicht zur Nutzung von Computerspielen geschaffen wurde, sollte klar sein. Nichtsdestotrotz ermöglicht die Hardwareausstattung des Rechners das Spielen. Dabei muss man sich aber mit geringen Auflösungen und niedrigen bis teilweise mittleren Qualitätseinstellungen zufrieden geben. Das gilt primär für Titel, die keine übermäßigen Anforderungen an die Hardware stellen. Für Spiele wie Mafia 3 und Deus Ex: Mankind Divided ist insbesondere der verbaute Grafikkern zu leistungsschwach.
Über den gesamten Lastbereich hinweg erzeugt das Latitude kaum Lärm. Im Leerlauf steht der Lüfter in der Regel still. Es herrscht dann Lautlosigkeit. Unter Last dreht der Lüfter nicht sonderlich stark auf. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von nur 32,8 dB. Einen solchen Wert erreichen viele andere Notebooks im Leerlauf.
Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Latitude im Netz- und im Akkubetrieb auf leicht unterschiedliche Weisen. Der Prozessor arbeitet immer mit 2,7 bis 2,8 GHz. Der Grafikkern geht mit 400 MHz (Akkubetrieb) bzw. 925 bis 980 MHz (Netzbetrieb) zu Werke. Übermäßig stark erwärmt sich der Rechner nicht. Lediglich an einem Messpunkt wird die Fünfzig-Grad-Celsius-Marke überschritten. An allen anderen Messpunkten liegen die Temperaturen unterhalb von 40 Grad Celsius.
Im Leerlauf messen wir eine maximale Leistungsaufnahme von 21,4 Watt. Auf den ersten Blick handelt es sich hierbei um einen sehr hohen Wert für ein ULV-Notebook. Es gilt allerdings zu bedenken, dass der Rechner ein extrem helles Full-HD-Display (1.067 cd/m²) an Bord hat. Während unseres Stresstests steigt der Energiebedarf auf lediglich 36 Watt. Dies stellt - gemessen an der Hardwareausstattung - einen ungewöhnlich niedrigen Wert dar. 'Normale' Notebooks, die über eine vergleichbare CPU-GPU-Ausstattung verfügen, benötigen gut 15 Watt mehr. Es liegt die Vermutung nahe, dass man es hier mit Throttling zu tun hat. Dies können wir nicht bestätigen. Die von uns genutzten Messprogramme zeigen hohe Arbeitsgeschwindigkeiten von CPU und GPU an.

Bezüglich der Energieaufnahme im Standby-Modus fällt das Latitude negativ auf. Satte 4,75 Watt genehmigt sich der Rechner. Da wäre der Akku nach knapp einem Tag leergesaugt. Wir vermuten hier ein softwareseitiges Problem, das eventuell durch ein BIOS-Update seitens Dell behoben werden kann.
Unser praxisnaher WLAN-Test simuliert die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Mittels eines Skripts werden Webseiten im 40-Sekunden-Rhythmus aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Displayhelligkeit beträgt etwa 150 cd/m², und die Energiesparfunktionen sind abgeschaltet. Das Latitude bringt es mit einer Akkuladung auf eine Laufzeit von 9:13 h. Hier macht sich der großkapazitive Akku (97 Wh) bemerkbar. Das Latitude ist auch mit einem Akku zu haben, der eine geringere Kapazität (67 Wh) besitzt.Akku HP Pavilion dv6500 .

Da das Latitude höchstwahrscheinlich selten mit derart stark reduzierter Displayhelligkeit genutzt werden wird, haben wir unseren WLAN-Test auch noch einmal bei maximaler Displayhelligkeit durchgeführt. In diesem Fall macht das Latitude nach 5:13 h schlapp.

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Ersatzakku für ihr Acer AS11A3E Notebook, preiswert und schnell. Liste aller verfügbaren Acer AS11A3E Serie Ersatzakku für ihr Laptop,Ersatzakku von höchster Qualität für Ihr Notebook. Unsere Akkus werden mit denselben Zellen hergestellt wie Originalakkus. Sie erhalten einen Lithium-Ionen Acer AS11A3E akku Garantiert 100 % passgenau ,Kapazität garantiert identisch mit überschreiten dem Original-Akku

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Ein Li-Ion Acer AS11A3E Akku , verliert laut Faustregel nach 1-2 Jahren Lagerung bei Zimmertemperatur etwa 50 % seiner Speicherkapazität. Je frischer der Akku, desto mehr Leistung erhalten Sie also für Ihr Geld.

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Die Akkukalibrierung dient dazu, genauere Informationen über den Ladezustand des HP dm1 Akkus anzuzeigen. Für eine Neukalibrierung müssen Sie den Akku komplett laden und anschließend komplett entladen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie eine Kalibrierung korrekt durchgeführt wird.

Schalten Sie das Notebook oder Netbook aus. Stecken Sie das Netzteil ein.
Laden Sie den HP Pavilion dm1 Akku vollständig, bis die Akku-Lade-LED erlischt.
Schalten Sie den Computer ein, und drücken Sie mehrere Male die Taste F8, wenn der erste Logobildschirm angezeigt wird.
Wählen Sie im erweiterten Startmenü von Windows (F8 beim Post) den Abgesicherten Modus und drücken Sie die EINGABE-Taste.
Trennen Sie das Netzteil vom Gerät und lassen Sie den Computer die gesamte Akkuladung aufbrauchen, bis er abgeschaltet wird.
HINWEIS

Der Vorgang der Neukalibrierung kann mehrere Stunden dauern, was von der Nutzungdauer und dem Alter des Akkus sowie der Konfiguration des Systems abhängt.Die verwendeten hochwertigen Zellen ergeben eine grösserer Zahl an Lade-Entlade-Zyklen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer des neuen Akku zu HP Pavilion dm1 Serie.

http://www.laptopsakku.com/hp-pavilion-dm1.html

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Nachdem der Akku ausgepackt ist, checken wir die Passgenauigkeit. Manche Ersatzakkus sind nur bedingt geeignet, da sie nicht sauber oder überhaupt nicht in den Akkuschacht passen. Bei dem hier zum Test vorliegenden Laptopsakku Ersatzakku ist das anders. Der Dell Latitude E6220 Akku passt wie das Original perfekt in den Akkuschacht. Man merkt keinen Unterschied zum Werksakku.

Das beigefügte Benutzerhandbuch empfiehlt den Akku mindestens viermal vollständig aufzuladen und wieder zu entladen, erst dann erreicht der Akku Dell Latitude E6220 seine vollständige Kapazität. Nach diesen vier Auf- und Entladevorgängen testen wir die Kapazität und müssen neidlos anerkennen: Verdammt nah am Original. Der Akku hat, wie das Original eine Laufzeit von knapp über zweieinhalb Stunden, obgleich man zu Beginn der ersten 10% der Kapazität eine Laufzeit von über drei Stunden angezeigt bekommt.

Der Wechsel von 85% azf 84% reduziert die Laufzeitanzeige von 3 Std. 43 min. auf 2 Std. 44 min. was etwas ungewöhnlich ist, aber evtl. auch mit der teilweise ungenauen Laufzeitangabe des Notebooks zusammenhängen könnten. Man muss jedenfalls sagen, der Akku von Laptopsakku ist der perfekte Ersatzakku für zahlreich Dell Latitude E6220 Notebooks. Damit ist das Laptop wieder voll einsatzfähig – kurz: Empfehlung!

http://www.laptopsakku.com/dell-latitude-e6220.html

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C'est assurément le format le plus en vogue du moment et il ne se passe pas un mois sans qu'un constructeur y apporte sa nouveauté. Nous nous intéressons ici au 2-en-1 façon Lenovo, avec un Miix 700 qui a tout de l'élève appliqué.

Si Lenovo est désormais connu pour avoir popularisé le format "convertible" avec sa gamme Yoga, le constructeur chinois s'intéresse également à d'autres designs, dont celui de la Surface Pro 4 de Microsoft. Le Miix 700 est en effet une tablette de 12 pouces sous Windows 10, accompagnée d'un clavier magnétique et détachable qui recouvre intégralement l'écran et fait ainsi office de protection. Un format désormais bien connu, utilisé également sur le HP Spectre x2 ou la Galaxy Tab Pro S de Samsung.
Le design du Lenovo Miix 700 ne surprend pas vraiment, mais il séduit par son aspect premium. On profite ainsi d'un châssis en aluminium de belle facture, à la fois léger et solide, et d'une béquille à la fois résistante et souple. À l'image du Yoga 900, le constructeur opte ici pour une charnière argentée dotée de multiples mécaniques — le fameux "effet horlogerie" de la marque. Ce choix esthétique ajoute une touche d'originalité à un produit qui, soyons francs, en manque un peu.
Quoi qu'il en soit, la partie tablette est bien finie et profite également d'une belle finesse (0,9 cm) et d'une certaine légèreté (780 grammes, 1 kg avec le clavier). De face, on regrette tout de même des marges autour de l'écran assez larges (1,9 cm). Sur ce point, la Surface Pro 4 ou la Galaxy Tab Pro S font clairement mieux.

Côté connectique, l'essentiel y est, mais on regrette l'absence d'un port USB Type-C. On trouve ainsi un port USB 3 sur le côté droit, un port micro-HDMI juste au-dessus, ainsi qu'un port USB 2 sur la tranche gauche. Ce dernier est également utilisé pour la recharge de l'appareil. La partie supérieure de la tablette, quant à elle, accueille une prise jack pour un casque. Enfin, sous la béquille, se cachent un port micro SD et, en option, un emplacement pour une carte micro-SIM (compatible 4G).

Intéressons-nous au clavier détachable, fourni de série avec la tablette. Lenovo opte ici pour un revêtement en faux cuir, très agréable au toucher et suffisamment épais pour donner une impression de protection renforcée lorsque la machine est fermée. La matière autour des touches est de type "soft-touch", et donc très douce sous les doigts, mais les traces ont cependant tendance à s'incruster. L'ensemble se fixe impeccablement à la tablette, via un système aimanté. Comme sur la Surface Pro 4, il est possible de surélever la partie supérieure pour améliorer le confort d'utilisation.
La frappe est agréable, malgré la course assez courte des touches — un défaut malheureusement commun à tous les 2-en-1. Les caractères sont bien espacés et l'arrondi dans la partie basse, typique de Lenovo, apporte une surface de frappe supplémentaire. Bref, il est tout à fait envisageable d'écrire un long texte sur ce clavier, même si l'on n'atteint évidemment pas le confort d'un "vrai" laptop. En revanche, on regrette l'absence de rétroéclairage, plutôt étonnante sur un produit à 1000 €. Notre avis sur le touchpad est un peu plus partagé : malgré une large surface (diagonale de 10 cm) et une bonne glisse, ce dernier manque quelque peu de précision. Le clic et le double-clic, notamment, ne répondent pas toujours très bien. Rien de vraiment handicapant dans la cadre d'un usage quotidien, mais ce manque de réactivité est tout de même suffisamment présent pour être noté.
Avant de passer à l'écran, un mot sur le bruit et la température, très bien gérés : on relève un point chaud à 36°C à l'avant et 40°C à l'arrière. L'utilisation d'un processeur Intel Core m — dépourvu de ventilateur — permet à ce portable d'être totalement silencieux.

Le Lenovo Miix 700 se dote d'une dalle IPS brillante de 12 pouces en 2160 x1440 px, un format confortable pour de nombreux types d'usages (bureautique, surf sur le web, vidéos...). Le passage de notre sonde permet cependant de relever quelques défauts. On mesure ainsi une luminosité maximale de 280 cd/m², ce qui reste assez faible, surtout en comparaison des produits concurrents. La Surface Pro 4 affiche ainsi 374 cd/m² et la Galaxy Tab Pro S 450 cd/m². Le taux de contraste est en revanche dans une bonne moyenne pour ce type de produit (820:1).
Autre point noir notable : une courbe gamma qui décroche vers la fin, synonyme de blancs brûlés. La colorimétrie est cependant satisfaisante, avec un très bon 3 pour le Delta E (écart entre les couleurs réelles et les couleurs affichées, considéré comme excellent en dessous de 3) et une température 7210 K (soit un chiffre assez peu éloigné de la norme fixée à 6500 K). Le rendu des couleurs est donc équilibré, malgré une très légère tendance à tirer vers le bleu.

La configuration reçue en test comprend un processeur Intel Core m7-6Y75, 8 Go de mémoire vive, et un SSD de 256 Go.

Avant d'évoquer les performances, précisons que deux modèles de Miix 700 sont vendus par Lenovo : le premier équipé d'un processeur Intel Core m5, l'autre d'un Core m7 (celui que nous testons ici). Celui sous Core m5 semble être largement majoritaire dans les boutiques, tandis que la déclinaison avec Core m7 paraît assez difficile à trouver. Il faudra donc nuancer la note de performances si vous vous intéressez à la version avec Core m5.
Le processeur Intel Core m7-6Y75 ici utilisé est basé sur l'architecture Skylake et se dote de deux cœurs dont les fréquences oscillent entre 1,2 GHz et 3,1 GHz en mode "Turbo". Nos différents benchmarks ont donné de très bons résultats et nous sommes ici assez proches de ce que propose une Surface Pro 4 sous Core i5-6300U, sans toutefois être gênés par le bruit d'un ventilateur.

En pratique, donc, vous pourrez exécuter de nombreuses tâches, et ce, de manière tout à fait véloce. Bureautique avancée, édition photo, conversion vidéo... Le Lenovo Miix 700 est à l'aise presque partout. Sans surprise, Windows 10 tourne ici impeccablement, démarre en 13 secondes et se coupe en 6 secondes.
Sur ce point, pas de miracle : l'iGPU Intel HD Graphics 515 ne permet toujours pas de jouer à des titres récents en 3D. Il sera en revanche suffisant pour des titres très anciens ou des œuvres en pixel-art.

De par son format 2-en-1, le Lenovo Miix 700 est bien entendu facilement transportable. Son format 12 pouces s'insère dans à peu près n'importe quel sac et son système de protection de l'écran permet de le ranger sans inquiétude.

Côté autonomie, le bilan est bon sans être exceptionnel. Notre test de lecture sous Netflix (sous Chrome, casque branché, luminosité à 200 cd/m²) a ainsi tourné pendant 5h20 avant que l'appareil ne se coupe automatiquement, arrivé à moins de 5 % de batterie. Pour un usage plus classique, mélangeant bureautique, web, un peu de vidéo, avec l'économie d'énergie activée, on peut compter sur 8 heures de durée de vie. À noter que la recharge complète se fait en 2 heures.
Comme très souvent sur les deux-en-un, la partie audio souffle le chaud et le froid. La sortie casque est ainsi de bonne qualité, avec un taux de distorsion faible (0,04 %) et une puissance de sortie élevée (150 mV rms). L'ensemble du spectre sonore est bien restitué.
Côté haut-parleurs (graphique ci-dessus), il ne faut pas espérer grand-chose : les basses, les bas-médiums et les aigus sont absents et seule la voix est restituée de manière convaincante.

Batterie Asus X71SL ,

Batterie Asus X72J ,

Batterie Asus X53S ,

http://laptopsbatterie.kinja.com/5200mah-batterie-asus-n75s-1739803964

http://pcbatteries.kinja.com/neuve-batterie-pour-asus-n75s-1779394686

https://laptopsakku.carbonmade.com/blog/6290514130851856397

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Lenovo hat vor Kurzem das neue ThinkPad Yoga 460 veröffentlicht. Das Convertible im 14-Zoll-Format richtet sich vor allem an Business-Kunden. Was Lenovo hier anbietet, und ob es den hohen Erwartungen der Business-Welt gewachsen ist, werden Sie in unserem ausführlichen Test erfahren.

Mit dem ThinkPad Yoga 460 hat Lenovo ein 14-Zoll-Gerät im Programm, welches einmal mehr im Profi-Bereich angesiedelt ist. Das Convertible ist vergleichsweise teuer und richtet sich darum eher weniger an Studenten. Mit Sicherheits-Features wie dem Fingerabdruck-Scanner möchte Lenovo vor allem Kunden aus dem Business-Bereich überzeugen. Somit geht Lenovo in eine etwas andere Richtung als beim Vorgänger, denn das Lenovo ThinkPad Yoga 14 hatte praktisch keine Sicherheits-Features.

Lenovo bietet das ThinkPad Yoga 460 in zwei Grundausstattungen an, die dann im Weiteren nach Belieben konfiguriert werden können. Preislich liegt das günstigste Gerät bei 1.139 Euro. Verbaut ist in diesem Fall ein Intel Core i5-6200U mit 4-GB-DDR3-RAM und einer Hybrid-Festplatte mit 500 GB + 8 GB Cache. Unser Testgerät ist mit einem Intel Core i5-6200U und 8-GB-DDR3-RAM ausgestattet. Als Systemspeicher dient eine 256-GB-SSD. Preislich liegt unser Gerät mit dieser Ausstattung bei 1.300 Euro. Das sind aktuelle Preise zum Testzeitpunkt, die Lenovo im Online Shop angibt. Der Intel Core i7-6600U ist die stärkste CPU, die Lenovo für das ThinkPad Yoga 460 anbietet.

Bei den Vergleichsgeräten für diesen Testbericht konzentrieren wir uns an Business-Geräte im 13-Zoll- und 14-Zoll-Format. Somit eignen sich die folgenden Geräte als Vergleich und werden im weiteren Testverlauf immer wieder auftauchen.
Das Design der ThinkPad Serie ist unverkennbar - auf den ersten Blick ist zu sehen, dass es sich um ein hochwertiges ThinkPad Produkt handelt. Das Lenovo ThinkPad Yoga 460 ist komplett in Schwarz gehalten. Auf dem Displaydeckel sowie der Base Unit ziert ein silberner „ThinkPad“ Schriftzug das Gerät. Dabei dient der I-Punkt bei beiden Logos als Status-LED und leuchtet dezent in Rot. Die Verarbeitung des Lenovo ThinkPad Yoga 460 ist sehr gut: Alles sitzt fest, und nichts wackelt oder klappert. Das rechteckig designte Gerät kann in 4 verschiedenen Modi bedient werden (Laptop-, Stand-, Tablet- und Zelt-Modus). Mit einem Gewicht von 1,8 Kilogramm zählt es allerding nicht zu den Leichtgewichten. Da stellt sich natürlich die Frage, wer schon gerne ein so schweres Tablet auf Dauer in den Händen halten möchte. Dieser Modus wird eher einen Nutzen finden, wenn das Gerät flach auf dem Tisch liegt. Die zwei 360-Grad-Scharnierne ermöglichen diesen Einsatz. Sie machen einen stabilen und wertigen Eindruck und halten das Display sicher in der gewünschten Position. Ein Öffnen des Deckels mit nur einer Hand gelingt nicht. Bei Touch-Eingaben im Laptop-Modus ist ein leichtes Nachwippen zu erkennen. Das ist aber normal und nicht übermäßig ausgeprägt. Beim Wechsel in die verschiedenen Modi passt das System automatisch die Systemeinstellungen an und arretiert gegebenenfalls die Tastatur, um ungewollte Eingaben zu vermeiden. Dafür hat Lenovo ein ausgeklügeltes Prinzip integriert: Wird das Display über 180 Grad geneigt, so wird die Anhebe-und-Arretier-Automatik der Tastatur aktiviert, was zur Folge hat, dass der Tastaturrahmen angehoben und die Eingabetasten gesperrt werden. Somit wird auch das Risiko einer Beschädigung an der Tastatur bei einem nicht glatten Untergrund minimiert.

Bei der Materialwahl setzt Lenovo im ersten Blick auf Kunststoff. Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen, denn das Gehäuse ist durch Kohlefaser verstärkt worden. Dadurch wird es robust und widersteht selbst rauesten Bedingungen im Außeneinsatz. Das Verwinden der Base ist nur mit deutlichem Kraftaufwand möglich. Das Display lässt sich um ein paar Millimeter verwinden, was dann durch Farbveränderungen auch auf dem Panel sichtbar wird. Beim Drucktest ist kaum ein Nachgeben der Base zu erkennen. Nur beim Display kommt es beim punktuellen Druck auf den Deckel zu einer Wellenbildung auf dem Panel.

Abschließend können wir aber sagen, dass das Gehäuse gute Eigenschaften hat, und vor allen die ausgeklügelte Arretier-Technik der Tastatur wird gut umgesetzt.
Alle Schnittstellen befinden sich an der linken und rechten Seite des Gerätes. Die Verteilung auf der linken Seite ist gut, und es ist genügend Platz. Auf der rechten Seite hingegen, wo sich HDMI, Mini Display Port und zwei USB-3.0-Schnittstellen direkt nebeneinander befinden, kann es unter Umständen schon mal eng werden. Insgesamt bietet das Lenovo ThinkPad Yoga 460 drei USB-3.0-Anschlüsse. Das ist Durchschnitt in dieser Geräteklasse. Auf der Unterseite befindet sich kein Anschluss für eine Dockingstation. Aber Lenovo spendiert dem Yoga 460 auf der linken Seite eine OneLink+-Schnittstelle. Darüber haben Endanwender die Möglichkeit, via einer Kabelverbindung die Dockingstation Lenovo ThinkPad OneLink+ Dock zu betreiben. Die Anzahl der vorhandenen Schnittstellen lässt sich somit deutlich erweitern. Der Speicherkartenleser verarbeitet alle gängigen Formate (MMC, SD, SDHC, SDXC).

Auf ein optisches Laufwerk müssen Käufer verzichten. Für diejenigen, die auf eine mobile Internetverbindung angewiesen sind, bietet Lenovo die Möglichkeit, das Gerät mit einem Huawei ME906S (114 Euro) oder einem Sierra Wireless EM7455 von Qualcomm (156 Euro) auszustatten.
Für die drahtlose Kommunikation sorgt ein Dual Band Wireless-AC 8260 Modul von Intel. Das Datenblatt des WLAN-Moduls verrät, dass auch der Bluetooth-4.2-Standard unterstützt wird. 867 Mbit/s ist die maximale theoretische Bruttodaten-Übertragungsrate bei diesem WLAN-Modul im 802.11ac-Betrieb (Dual-Stream). Mit einem Linksys-EA8500-Router simulieren wir ein optimales Test-Szenario. Dabei haben wir eine Empfangsrate von 622 Mbit/s und eine Senderate von 421 Mbit/s ermittelt. Mit diesen Messergebnissen reiht sich das Lenovo ThinkPad Yoga 460 über dem Durchschnitt ein. Eine kabelgebundene Netzwerkverbindung ist über die OneLink+ Schnittstelle mit einem passenden Adapter realisierbar.
Eine nicht zu vernachlässigende Komponente bei Business-Geräten ist der Sicherheitsaspekt. Das Lenovo ThinkPad Yoga 460 besitzt einen Fingerabdruckscanner, ein Trusted Platform Module (TPM) und ein Kensington-Lock-Port. Weiterhin hat das Lenovo ThinkPad Yoga 460 die Möglichkeit, die Diebshalsicherung "Computrace" zu nutzen. Diese Sicherheitsoption findet sich im BIOS wieder. Es handelt sich um eine hard- und softwarebasierte Lösung von Absolute Software. Optional bietet Lenovo für das ThinkPad Yoga 460 hardwareseitig nichts weiter an. Sicherheitssoftware wie McAfee (Internet Security, LifeSafe), Norton (Security Premium/Deluxe) oder Absolute LoJack International (Computrace) können im weiteren Bestellvorgang separat in verschieden langen Laufzeiten (je nach Angebot bis zu 4 Jahre) dazugekauft werden.

Das Zubehör beim Lenovo ThinkPad Yoga 460 umfasst eine Kurzanleitung sowie ein kleines Netzteil. Optional kann das Lenovo über den OneLink+ Port erweitert werden. Mit der OneLink+ Andockstation bietet der Hersteller eine Option, die vorhandenen Schnittstellen zu erweitern. Die Station wird zu einem Preis von 213 Euro angeboten. Eine etwas günstigere Variante ist ein OneLink+-VGA/RJ45-Adapter. Dafür werden knapp 33 Euro berechnet.
Lenovo vertreibt die ThinkPad-Yoga-460-Modelle ausschließlich mit Microsoft Windows 10 64bit Versionen. Der Kunde hat lediglich die Wahl zwischen einer Home oder Professional Variante. Der preisliche Unterschied dieser beiden Versionen beträgt 76 Euro. Für den Einsatz in einer Produktivumgebung empfehlen wir allerdings den Einsatz von Microsoft Windows 10 Professional.

Die Wartung des Gerätes wird durch das Fehlen einer Wartungsklappe erschwert. Nur wenn die komplette Unterseite der Base entfernt wird, gelangt man an die verbauten Hardware-Komponenten. Zusätzlich zu diversen Schrauben müssten dafür einige straff sitzende Kunststoffhaken gelöst werden, was wir bei unserem Leihgerät nicht riskieren wollten. Ein Tausch des Akkus ist nur bei aufgeschraubtem Gerät möglich.

Lenovo bietet bei dem ThinkPad Yoga 460 nur eine Garantie von 12 Monaten. Optional gibt es die Möglichkeit, diese auf bis zu drei Jahre zu erweitern. Dafür wird einmalig 234 Euro berechnet. Soll zudem auch der Unfallschutz für die drei Jahre mit abgedeckt werden, so steigt der Preis auf 376 Euro.

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