motivation

Es häufen sich Tag für Tag mehr und mehr Aufgaben und To-do Listen auf dem Schreibtisch an. Hilfe! Wie soll man da noch einen Überblick über alles haben? Ob Schule, Uni oder Job, der Alltagsstress hat uns fest in der Hand. Am Ende zieht es uns aber nur runter, sodass wir am liebsten mit einem Becher Eiscreme im Bett liegen bleiben und eine ganze Staffel unserer Lieblingsserien aufholen würden.

1) ZEIT FÜR DICH NEHMEN
Du solltest für dich das wichtigste Projekt sein und in dich investieren. 20 Minuten oder eine halbe Stunde können am Tag schon wahre Wunder bewirken. Damit ist aber nicht gleich ein Serienmarathon gemeint. Viel mehr soll man sich etwas verwöhnen. Mit einem warmen Schaumbad, deinem Lieblingsessen oder einer Tasse grünem Tee. Vor allem Tee mit Zitronensaft und Ingwer ist das perfekte Mittel gegen Erkältungen in der Winterzeit.

2) ATMOSPHÄRE ANPASSEN
Dass ein Zeitplan je älter man wird, unvermeidlich ist, brauch ich ja nicht mehr aufzuzählen. Wenn es aber ums Lernen oder Arbeiten geht, spielen äußere Einflüsse eine wichtige Rolle. Doch nicht nur dein Platz soll gemütlich und aufgeräumt sein, sondern auch nicht ablenken. Manche können mit Hintergrundgeräuschen nicht vorankommen, andere brauchen es. Falls du dazugehörst, hab ich hier die passende Adresse. Schaut mal bei http://www.ambient-mixer.com/ vorbei und finde deine passende Hintergrundmusik, die dich gut durch die nächste Klausurphase bringt.

3) DAMPF ABLASSEN
Triff dich mit deinen Freunden oder verabredet euch zum Telefonieren. "Kotz" dich mal vor ihnen richtig aus über alles was dich zur Zeit beschäftigt und sorgt. Wenn du deine Probleme laut aussprichst und sie mit ihnen teilst, können sie dir vielleicht helfen eine Lösung zu finden. Dann wird gemeinsam mal richtig und viel gelacht!

4) AUFGEBEN PERFEKT ZU SEIN
Du bist nur ein Mensch. Du machst und wirst auch in der Zukunft weiter Fehler machen.
Was bringt es dir dich dann anschließend nach einer schlechten Note fertigzumachen und noch mehr Druck aufzubauen? Eben nichts. Zwar ist es gut zu erkennen, wo die Probleme liegen und noch etwas getan werden muss. So kommst du das nächste Mal an diesem Punkt weiter. Aber da draußen gibt es schon so viele Menschen, die Ansprüche an uns stellen, sei es dein Dozent, dein Lehrer oder dein Chef. Da brauchst du dich nicht auch noch selbst schlecht zu reden. Auch imperfekt sein, bringt dich weiter!

5) POSITIV DENKEN
Etwas woran ich noch selbst für mich arbeite. Früher in meiner Schulzeit habe ich mich wegen jeder Kleinigkeit, die nicht nach meinen Vorstellungen lief, als kleinen Weltuntergang angesehen. Aber sind wir mal ehrlich...wie viel einfacher, fühlt sich alles an, wenn man positiv an eine Sache rangeht? Versuch dir, wenn du dich gestresst fühlst dein Ziel vor Augen zu führen. Warum stehe ich jeden Tag um 6 auf? Wieso gehst du Tag für Tag zur Arbeit? Und wenn du dann am Sandstrand in der Karibik mit einem Drink in der Hand auf einer Liege dich sonnst, weißt du wofür.

Eure Danusch

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credit: Danielle Mansutti (YouTube)

Vielleicht liegt es in der Natur des Menschen eher seine Fehler als seine Stärken zu sehen. Ich bin da nicht viel anders. Vor allem im jungen Alter hat man öfters mit sich zu kämpfen. Bin ich zu dick? Oder zu dünn? Warum habe ich nicht einen größeren Busen? Soll ich die Haare an meinen Armen/in meinem Gesicht weg machen lassen? Warum sind alle mit sich selbst zufrieden außer mir? Die Antwort ist: Alle anderen kennen das Gefühl auch "nicht hübsch, nicht klug, nicht perfekt genug" zu sein. Selbst eine Kim Kardashian, die mit einem großen Ego und bisschen Geld nachhilft, hat diese Momente hin und wieder. Auch bei Männern kommt es untereinander zu solchen Vergleichen, aber meiner Meinung nach ist bei keinen der Druck dem perfekten Schönheitsideal zuzugehören, wie bei den Frauen. Auch Frauen bashen sich auf Plattformen, wie Instagram, facebook oder Youtube untereinander. Social Media macht Anonymität eben möglich. Doch wenn man sich drauf einlässt und zu Make-Up greift, werden die Stimmen lauter.

"Sie sollte allen ei​nen Gefallen tun und sterben."

Worte können verletzen. Draußen auf der Straße, in den Klassenräumen oder im Netz sind nicht nur Menschen des öffentlichen Lebens der Kritik Anderer ausgeliefert. Ja auch wir "Normalos" müssen uns dem Ganzen stellen. Nicht akzeptiert zu werden, für etwas, was man sich nicht selbst ausgesucht hat, ist wohl einer der schwierigsten Dinge zu verkraften. Wenn dann noch psychische oder physische Gewalt hinzukommt, ist die Linie definitiv überschritten.
Keiner ist gezwungen jedem die Schönheit zu beteuern. Das ist unsere eigene Aufgabe. Uns selbst zu beweisen, indem man sich vor den Spiegel stellt und nicht nur seine Narben oder Falten zählt. Sag dir selbst, was dich so schön, so besonders für dich selbst macht! Nur das zählt. Es wird immer Menschen geben, die nicht dasselbe in einem sehen und das ist ihr gutes Recht. Wenn sie nicht vor dir oder anderen generell Respekt haben und ein ehrliches Lächeln schenken können, brauchst du sie nicht in deinem Leben. Gib dich stattdessen mit positiven Menschen ab. Im Internet geht dies nur bedingt, aber ist nicht unmöglich. Der Block-Button ist ja schließlich nicht umsonst da. Es ist keine Schwäche Negativem aus dem Weg zu gehen. Wer sich nicht sozial verhält, kann und soll auch besser gehen. Überall wohin zu gehst und dein Ding durchziehst, gibt es bestimmt mindestens eine Person, die dich versteht und akzeptiert. Egal, ob du nun Make-Up trägst oder nicht. Lasst nicht die Unsicherheit Anderer euer Leben bestimmen.

"BE THE PERSON YOU WANT TO MEET"

Mit dem Video "I'M UGLY." von der Youtuberin Danielle Mansuti, wird meine kurze Message auf den Punkt gebracht. Egal wofür du dich entscheidest, seid immer ihr selbst mit einem Lächeln im Gesicht. Damit wird auch der größte Hater nicht rechnen. Gebt dieser Doppelmoral keine Chance.

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Reisen

"Frankfurt ist eine der hässlichsten Städte Deutschlands." Wer hat das noch einmal gesagt?
So ganz daran erinnern kann ich mich nicht mehr, aber eines ist für mich nach meinem Speedtrip am Mittwoch klar: Frankfurt ist sowas von das Gegenteil von hässlich! Eine gute Freundin und ich haben uns spontan dazu entschlossen mit dem Auto in die Frankfurter City zu fahren (ja so lebensmüde waren wir & ja wir haben es überlebt). Genau wie in jeder anderen Stadt gibt es natürlich schöne, wie auch abschreckende Viertel. Dennoch hat mich Frankfurt mit seiner lebendigen Aura überrascht. An fast jeder Ecke findet sich ein Café, Restaurant oder Treffpunkt, um dem Stadtleben zu frönen. Zu Fuß lässt sich erstaunlich viel erreichen, obwohl Bus, S- sowie U-Bahn sich wohl eher anbieten. Schaut es euch mal selbst an, um einen kleinen Eindruck davon zu bekommen.

SONNE TANKEN & FRANKFURT GENIEßEN :)

MEHR ALS NUR WOLKENKRATZER - FRANKFURT & SEINE MENSCHEN, WIE SIE LEBEN

EINER DER SCHÖNSTEN PLÄTZE ZUM ENTSPANNEN - WIE KANN DAS NICHT SCHÖN SEIN?

Ihr habt noch nicht genug? Die Leute von Buzzfeed haben noch 22 weitere Beweise, wieso Frankfurt eine schrecklich schöne Stadt ist (https://www.buzzfeed.com/karstenschmehl/hibbdebach?utm_term=.rb7DreJWZ#.npJJRBjZr). Ich habe meinen Tag dort sehr genossen und kann es bei solch sonnigem Wetter nur empfehlen!

Eure Danusch

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Kinder kriegen, Haus bauen, Baum pflanzen. Kennen wir das nicht alle?
Seit Wochen überlege ich, wie ich am besten alle meine Wünsche und Ziele für die Zukunft aufschreiben soll. Damit Wünsche auch wirklich zu richtigen Plänen werden, gilt das Prinzip "Aus den Augen - Aus dem Sinn" zu umgehen. Genau deshalb kommt heute ein Teil meiner persönlichen "Bucket list". 50 Dinge für die nächsten 50 Jahre:

1) In Europa mehr rumkommen (vielleicht mit Interrail; Ziele? Alles!)
2) In einem Iglu-Hotel übernachten & Nordlichter sehen
3) Tauchen lernen
4) Angst überwinden: mit Haien tauchen
5) Salsa tanzen lernen
6) Eine Asiatische Sprache lernen
7) Für ein halbes Jahr/paar Monate im Ausland leben
8) Den "einen“ Menschen für mich finden
9) Richtig Reiten lernen (Strand, Wald, everywhere)
10) An meinem Geburtstag anderen etwas Gutes tun
11) Auf Festivals & Konzerte gehen (gutes Essen, gute Musik & ich bin am Start)
12) Backpacking durch Asien
13) Fahrt mit der Transibierischen Eisenbahn (Russland – China)
14) Buch zu Ende schreiben (zu viele Ideen & so wenig Zeit)
15) Kampfsportart anfangen
16) Ballett-Vorstellung besuchen (am besten in Russland)
17) Blut spenden
18) Endlich lernen 100 prozentig mich selbst zu lieben!
19) Eine Zeit lang komplett auf Alkohol verzichten
20) Ein Haustier zulegen & all meine Liebe schenken
21) Als Statistin in einem Film/Video mitspielen
22) Rory-Gilmore Reading Challenge schaffen (http://www.listchallenges.com/rory-gilmore-reading-challenge)
23) Spontan Roadtrip mit Olga machen
24) Tattoo stehen lassen (warte noch auf den perfekten Zeitpunkt; von mir aus auch mit 80 Jahren)
25) Für den extremen Kick: Skydiving
26) Wohltätig für eine Organisation engagieren
27) Disneyland zu besuchen
28) Neujahr mal ganz anders feiern
29) Bachelor abzuschließen & einen Beruf finden, der mich glücklich macht
30) WG-Erfahrung machen
31) Briefe an mein späteres Ich schreiben (Zeitkapsel)
32) Brautjungfer auf der Hochzeit meiner Freundinnen spielen
33) Obst/Gemüse/Blumen selbst pflanzen und pflegen
34) Eine Modenschau besuchen
35) Mit Freunden 5-Gänge Dinner veranstalten
36) Nochmal auf ein Formel-1 Rennen gehen
37) Eine besondere Person zu ihrem Leben interviewen
38) Mit Journalisten, Bloggern und Schriftstellern übers Schreiben austauschen & von ihnen lernen
39) Schlechte Angewohnheit abgewöhnen (Aufschieben, produktiver werden)
40) Ein Probefahrt mit einem Auto machen, das ich mir nie leisten könnte
41) Mit Delphinen schwimmen
42) (Mind-) Fasten
43) auf einem Hausboot Urlaub machen
44) Ein Haus/Ferienwohnung am Strand kaufen
45) Einen Tag lang zu (fast) allem Ja sagen
46) Zur Beichte gehen
47) Bekannte/n Autor/in treffen & über ihr/sein Werk diskutieren
48) Zaubertrick lernen
49) Wellness-Wochenende erleben ​(bestes Geburtstagsgeschenk 2016: ein richtiger Mädchenkurzurlaub!)
50) mich von kreativen, guten Menschen umgeben & inspirieren lassen ;)

Das ist natürlich nur ein Bruchteil von all meinen Wünschen. Eine Bucket list ist (zumindest für mich) keine typische To-do Liste, die man so schnell wie möglich abarbeiten sollte. Viel mehr soll sie sich, wie ein roter Faden durchziehen und zeigen wohin und was man genau vom Leben will. Falls es euch mit meiner Liste zu unstrukturiert ist, könnt ihr für eure persönliche Bucket list in Kategorien unterteilen (z.B. Persönliches, Berufliches, Reiseziele usw.). Und warum mache ich das Ganze? Damit ich immer vor Augen habe, was für ein geiles Leben vor mir liegt, wenn ich mir arbeite und den Mut aufbringe neue Dinge ausprobieren. Probiert es selbst mal aus!

Eure Danusch

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danuschs kitchen

Zum Erwachsen werden gehört auch regelmäßig dafür zu sorgen, dass man am Leben bleibt.
Nach fast einem Jahr, in dem ich von zu Hause weg bin, habe ich das (denk ich) ganz gut gemanaged. Zwar hat es die ersten paar Monaten gedauert, bis ich mal meine Nase in ein richtiges Kochbuch gesteckt habe, aber heute gebe ich mir zumindest mehr Mühe. Klar, als Student*in ist man zu faul den Kochlöffel zu schwingen. Mensaessen hilft da aus. Doch irgendwann habe ich den Punkt erreich, wo ich Lust hatte, mehr für mich zu tun. Bisher habe ich mich immer zum größten Teil gesund ernährt, hatte auch Spaß daran mich beim Kochen oder Backen auszuprobieren. Jetzt kommt es zum großen Revival! Mein Liebling des Monats, schnell und total simpel zuzubereiten: Mango - Rote Bete Suppe

Mango und Rote Bete? What the...?!

Mein erster Versuch (instagram: just_danusch)


IHR BRAUCHT: (für 2 Personen)

- 250 g gegarte Rote Bete
- 150 g Mangofruchtfleisch
- 200 ml Kokosmilch
- eine (kleine) Zwiebel​
- ein bisschen Ingwer, Cayennepfeffer & Currypulver (nach Geschmack)
- Kokosöl (Alternative: normales Öl)
- etwas Limettensaft
- Garnelen

1. SCHRITT:
Zuerst werden die Garnelen herausgeholt und aufgetaut. Während das passiert, packt ihr die Rote Bete aus und schneidet es in grobe Würfel. Dasselbe dann auch mit der Mango, nachdem ihr sie geschält habt. Da Kochen am besten mit dem perfekten Timing Spaß macht, stellt schon mal alle Gewürze und Öl bereit.

2. SCHRITT:
Das Kokosöl in die Pfanne geben und erhitzen (natürlich geht normales Öl). Zwiebel und Ingwer hinzugeben, das Ganze leicht andünsten. Anschließend könnt ihr die Mango- und Rote Betestückchen dazu tun. Nach einer Weile kommt dann die Kokosmilch, Currypulver nach Geschmack (im Rezept wird 3 TL vorgegeben, aber das war mir etwas zu viel) und das Ganze dann noch salzen. Lasst es so circa 10 min auf schwacher Hitze köcheln. Tipp: Wenn es noch nicht flüssig genug ist, dann fügt noch etwas Wasser hinzu. ;)
Tipp 2: Bratet die aufgetauten Garnelen mit Öl, Salz und Gewürzen nach Wahl an, während die Suppe Zeit braucht.

3. SCHRITT:
Damit es auch wirklich zu einer Suppe wird, gibt es zwei Möglichkeiten: Stabmixer oder normales Mixgerät. Ich hab mich (Faulheit lebe hoch) für die zweite Variante entschieden. Einfacher, schneller und definitiv weniger Dreck! Wie gesagt, Geschmäcke sind verschieden. Deshalb den Limettensaft dazugeben wie ihr Lust habt, aber nach meiner Erfahrung müsste 1 EL ausreichen. Für noch mehr Power mit Cayennepfeffer und noch etwas Currypulver nachhelfen.

4. SCHRITT:
Ab mit der Suppe auf die Teller! Für den Feinschliff sorgen die Garnelen als Toppings. Wenn ihr noch Garnelen übrig habt, könnt ihr diese auch in die Suppe integrieren. Haut rein!

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Ich bin unglücklich. Zumindest war ich es bis vor kurzem.
Nur die wenigsten geben es zu oder sprechen es vor anderen laut aus. In weniger als einem Monat werde ich 20. Statistisch ist ein Viertel meines Leben damit vorbei. Nun wollt ihr bestimmt wissen: Hab ich wilde Nächte gefeiert, verrückte Aktionen überstanden oder einfach ein außergewöhnliches Leben gelebt? Naja, einige Dinge schon. Es war schön, aber schon seit Monaten hab ich so ein komisches Gefühl, dass irgendetwas so nicht ganz stimmt. Viele meiner Freunde kommen gerade aus ihrem Work and Travel-Abenteuer zurück, erzählen von den unglaublichsten Orten und Dingen, die sie erlebt haben. Von der Stewardess bis hin zum Backpacker oder Jurastudenten. Alle tun das, worauf sie Bock haben. Und das ist gut so. Ich hingegen, komme nun im Oktober ins dritte Semester, hab mich vor einem Jahr sofort nach dem Abi für ein Praktikum und Studienplatz beworben. Keine schlechte Sache, wirklich nicht! Sonst wäre ich vielen lieben Menschen niemals begegnet und hätte nicht zwei Semester Unierfahrung. Doch ich bin müde. Ich bin es leid, früher bei Entscheidungen anders entschieden zu haben. Nur weil ich Angst hatte, wie es mit Geld oder Organisation klappen sollte. Dem Ganzen einfach nicht gewachsen zu sein. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr überhaupt keine Verbindung zu diesem Erwachsen sein habt? Mit 20 noch etwas planlos seid? Ich wollte endlich mal ein wenig erwachsen werden. Selbst mal Dinge für mich entscheiden.

Und dann kam meine Chance…

Es klingelte. „Hast du Lust mich in Frankreich zu besuchen?“, fragte mich eine sehr gute Freundin, die gerade in Versailles ein Au-pair Halbjahr hinter sich hatte. Da war meine Chance. Natürlich sagte ich ja. Wie konnte ich mir auch so etwas entgehen lassen? Zum ersten Mal bin ich ganz alleine mit meiner Olga (ein schicker Toyota Yaris mit viel Charakter) bis nach Versailles und danach mit der Freundin an den Atlantik gefahren. Zum ersten Mal auf einem Pferd geritten, zum ersten Mal Campen gewesen und mich frei gefühlt und die verrücktesten Leute kennengelernt. Klar, dass das alles Zeit und Geld gekostet hat. So ganz planlos sollte es nun doch nicht werden, aber dieser Sommer hat mir so ziemlich die Augen geöffnet über das, was ich von den nächsten 60, ja vielleicht sogar 80 Jahren erwarte und erleben möchte.
Long story short: Mein Ziel ist es richtig zu leben. Wie könnte man es auch besser angehen, als mit einer persönlichen Bucket list? Damit es aber auch nicht an Motivation fehlt, wird dieserfrischgebackene Blog „just_danusch – a Bucket girl’s story meine kleine Reise festhalten. Und ihr könnt es (hautnah) mitverfolgen. Ich kann es nicht fassen, dass es für mich fast 20 Jahre lang gedauert hat, bis ich es kapiert habe: Nur du, kannst deinen Arsch hochheben und etwas ändern, wenn du unglücklich mit der Situation bist. Ich kann es schon kaum abwarten loszulegen.

Eure Danusch

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