Zu diesem Bild möchten wir zugleich eine Buchempfehlung aussprechen. "Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner".
Ortschaften, die sich außerhalb sämtlicher Infrastruktur befinden, sind für den Notfall mit einer Telefonzelle und einem Defibrillator ausgestattet. Da freut man sich doch auf den nächsten Herzkasper..

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Dieser Ort ist für die Maori heilig. Die folgenden Bilder zeigen wohl auch warum..

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Vor den Keas wurden wir gewarnt. Sie sind wohl kleptomanisch veranlagt. Alles was nicht niet und nagelfest ist(und für den Kea natürlich tragbar), wird kurzerhand geklaut.
Kurz vor der Entstehung des Fotos, hat er sich bereits an unserem Auto zu schaffen gemacht!

Kurzer Zwischenstop am Devils Punchbowl.

Übernachtung auf 900 Höhenmetern am Lake Pearson

Am nächsten Morgen hatten wir Besuch von einer Entenfamilie. Sie hatten es sich in der Pfütze vor unserer Autotür bequem gemacht.

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Unterwegs sind wir beim gelegentlichen Goldschürfen auf Gold gestoßen. Aus diesem Grund verlängert sich hier unser Aufenthalt um mindestens 6 Monate. Nähere Angaben zum Standort werden nicht gemacht. Wir möchten jedem das Schicksal des freundlichen Backpackers ersparen, der uns beim Fund unseres ersten 5-Kilo Goldnuggets zufällig beobachtet hat.

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Hier auf der Westseite der Südinsel gibt es 300 Regentage im Jahr. Wir haben glücklicherweise einige regenfreie Minuten finden können und diese Bild zu schießen.

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