Nach drei Jahren habe ich endlich meine Gastfamilie in Nebraska besucht, bei der ich 2014 mein Auslandssemester verbracht habe. Es war wirklich schön die Familie und die Umgebung nach so langer Zeit wiederzusehen.

Ich bin wirklich froh, dass ich mein Auslandsemester in Nebraska verbringen konnte. Es ist ganz anderes als Massachusetts und ich kenne nur wenige dich auch schon mal dort waren und das ist auch verständlich, denn wer will den schon freiwillig nach Nebraska? :P Dort gibt es wirklich nicht viel außer Felder, Bauernhöfe und Kühe. Aber die Leute in Nebraska sind sehr herzlich und hilfsbereit und es ist irgendwie ein ganz anderes Leben im Vergleich zu hier in Boston.

Ich konnte auch die Schule besuchen, weil meine Host-Mom dort arbeitet. Es war echt interessant die Lehrer wieder zusehen und ein paar meiner jüngeren Freunde gehen auch noch immer dort zur Schule. Die Schule ist eine katholische Privatschule und mir hat das eigentlich recht gut gefallen.

Izzy ist das Kind von meinem Gastbruder. Am Ende von meinem Auslandssemester konnte ich seine Hochzeit besuchen und jetzt hab ich endlich auch sein Kind kennengelernt.

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Ich bin echt froh, dass ich nicht weit von New York weg wohne. Es ist so cool einfach übers freie Wochenende nach New York zu fahren, ohne viel Aufwand. Im Februar war ich mit Alex dort und es war echt ein perfektes Wochenende. Ich glaube, uns hat es auch soooo gut gefallen, weil das Wetter so schön war. +17-21°C sind im Februar zwar nicht richtig, aber uns hat es trotzdem sehr gefallen.

Vor drei Jahren war ich auch im Februar in New York um Julia zu besuchen und da war es so kalt, dass es gar keinen Spaß gemacht hat, draußen zu sein. Ich hatte schon Angst, dass es wieder so kalt ist weil hier ist das im Februar eigentlich normal, aber nein dieses mal zum Glück nicht.

Alex und ich sind mit einem Hop-on-Hop-off Bus durch die Stadt gefahren. Es war echt cool und wir hatten die Möglichkeit fast alle Sehenswürdigkeiten, in nur einem Wochenende, zu sehen.



Cats

Das Highlight war, dass wir uns eine Broadway Show angeschaut haben. Die Tickets haben wir ein paar Stunden vorher bei "Tkts" gekauft, dort werden die Resttickets um den halben Preis verkauft. Wir dachten, dass die Plätze dann sicher nicht so gut sind, aber dann bekamen wir Tickets in der vierten Reihe in der Mitte. Wir hatten also perfekte Sicht auf die Bühne.

Am Sonntag haben wir bei "Le Pain Quotidien" auf der Upper East Side gefrühstückt. Das war nicht weit vom "Museum of the City of New York" entfernt. Den Eintritt dazu hatten wir bei dem Hop-on-Hop-off Bus Ticket inklusive.

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Celtics ist das Basketballteam von Boston. Anfang Jänner hab ich mir ein Spiel angeschaut. Das Spiel war im TD Garden in Boston und die Gegner waren die Charlotte Hornets, das ist das Team von North Carolina.

Und noch ein paar Bilder von Boston:

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Silvester hab ich mit Josefin in Boston verbracht. Es spielte eine Band und es gab Feuerwerke um 19:00 Uhr und um 00:00 Uhr. Leider hat es um ca 23:30 Uhr zum Regnen begonnen, aber es war trotzdem ein schöner Start ins neue Jahr.

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Über Weihnachten bin ich mit meiner Gastfamilie nach South Carolina geflogen. Dort wohnen die Eltern und der Bruder mit Familie von meiner Host-Mom. Wir sind von Boston nach Charlotte in North Carolina geflogen und von dort aus weiter mit dem Auto nach Aiken in South Carolina.

Mir hat es in South Carolina sehr gut gefallen, vor allem das Wetter war super. Wir hatten jeden Tag um die 20°C Grad.

Meine Gastfamilie ist jüdisch aber die Familie in South Carolina ist katholisch. Darum waren wir auch dort am 24. Dezember in der Kirche. Die Messe war wie daheim und zum Schluss wurde "Stille Nacht" gesungen und die erste Strophe war in Deutsch.

In Amerika wird Weihnachten erst am 25. Dezember gefeiert. Meine Gastkinder sind um ca 7:00 Uhr aufgewacht und waren schon ganz nervös wegen den Geschenken. Um ca 8:00 Uhr war die Bescherung und auch ich hab ein paar Geschenke bekommen. Am Nachmittag sind die anderen Familienmitglieder gekommen. Der Bruder meiner Gastmutter mit seiner Frau und sieben Kindern.

Die nächsten Tage waren wir ein paar mal spazieren um das schöne Wetter zu genießen und ich war mit meiner Host-Mom und den Kids in der kleinen Stadt Aiken.

Am Donnerstag sind wir alle zusammen ins Kino gegangen um den neuen Star Wars Film Rogue 1 zu sehen. Das Kino war ca 40 min entfernt in Georgia. Also war ich in der Woche in drei verschiedenen Staaten.

Am Samstag Vormittag ging dann schon wieder unser Flug zurück nach Boston.

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Am 11. Dezember war ich beim Jingle Ball in Boston. Das Konzert gibt es jedes Jahr und wird von dem Radiosender KIIS organisiert. Obwohl ich mein Ticket schon ca. zwei Monate vor dem Konzert gekauft habe, waren nur noch die schlechtesten Plätze übrig. Trotzdem war die Sicht auf die Bühne und Leinwand nicht so schlecht wie ich dachte.

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Von 3. - 4. Dezember war ich mit meiner Freundin Josefin in New York. Wir sind am Samstag um 6:30 mit dem Bus losgefahren. Ich wollte schon immer mal in der Weihnachtszeit nach New York um die Weihnachtsdekorationen und den Christmastree beim Rockerfeller Center zu sehen. Es war echt sehenswert und NYC ist einfach eine ganz besondere Stadt!

Am Sonntag bin ich spät Zuhause angekommen und ich hab mich sehr über das Plakat von Gracie an meiner Tür gefreut.

​Am nächsten Tag hab ich dann noch mit meiner Gastfamilie meinen 20. Geburtstag gefeiert.

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Von 25. - 27. November war ich mit einer Freundin in Montréal. Die Reise nach Canada dauerte ca. sechs Stunden. Wir sind mit einem Bus von Boston los gefahren. In Montréal haben wir uns am Samstag viele Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel "Notre-Dame Basilika" angeschaut. Am Sonntag sind wir auf den "Mount Royal" gegangen, von dort aus hätte man eigentlich eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt, aber bei uns war es leider neblig.

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Mein erstes Thanksgiving feierte ich mit meiner Gastfamilie, den Grandparents und der Tante + Onkel + Baby bei uns Zuhause und ich durfte auch eine meiner Freundinnen einladen. Obwohl ich kein Fleisch esse, war es interessant zu sehen, wie der berühmte Thanksgiving- Truthahn zubereitet wird.

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