i haven't been everywhere but it's on my list

Gepostet in: Life, Travelling

Hallo Leute!

Heute war es endlich so weit: der allererste Schultag nach vier langen Monaten. Ich habe mich schon so auf die Schule gefreut, weil ich gemerkt habe, dass Schülerin sein so viel angenehmer ist, als arbeiten zu gehen. Naja gut, ich war der Schule noch nie wirklich abgeneigt, da ich irgendwie immer schon gerne lerne und mich auch außerhalb der Schule gerne mit bestimmten Themen auseinandersetze, die wahrscheinlich nicht so viele Leute interessieren.

Der Tag begann also ganz gewohnt um 5 Uhr morgens und 2 1/2 Stunden Später hatte ich schon eine lustige Busfahrt hinter mir und bin in die Klasse gekommen, wo meine Mädels schon auf mich gewartet haben. Ich habe es sogar fertig gebracht, dass ich meine beste Freundin, ihrerseits ein kleiner Schulmuffel, ein bisschen für den kommenden Tag motiviere und dann ist es auch schon mit dem Unterricht losgegangen. Nach vier Unterrichtseinheiten durften wir dann auch schonwieder nach Hause, was natürlich zu unser aller Freude war.

Was ich auch noch in diesem Blogpost schreiben möchte, ist ein kurzer Überblick über meine vergangenen Ferien, vorallem wird es um unseren Mädelstrip und den Urlaub mit meinen Eltern gehen und ein paar Fotos möchte ich euch auch zeigen. Also los:

In den vergangenen vier Wochen habe ich (wie ihr von meinem letzten Blogpost vielleicht schon wisst) mit meinen drei besten Freundinnen drei Tage in Graz verbracht. Wir sind mit dem Flixbus von Linz aus an einem Dienstagmorgen gestartet und ich muss sagen, dass es nicht so chaotisch war, wie ich es mir vorgestellt habe und Graz ist einfach eine wunderwunderwunderschöne Stadt. Unser Stammlokal war das Kunsthauscafe, wir waren am Anfang und am Ende unseres Trips dort und es war Hammer. Supernettes Personal, das Essen war HAMMER (und das ist noch untertrieben, wenn ihr mal dort seid, probiert einfach den New York Cheesecake im Glas, thank me later) und die Lage ist auch perfekt. Am Mittwoch waren wir am Schlossberg und es war atemberaubend. Abends sind wir dann mit einigen Komplikationen in eine Disco mit dem Namen "Bollwerk " gegangen, dort war "Schnittwoch" und wir haben uns die Füße wund getanzt. Es war uns alles egal, weil uns sowieso niemand gekannt hat und es waren kaum Leute da, deswegen hatten wir fast die ganze Tanzfläche mit extrem guter Musik für uns alleine, das kann nur von Vorteil sein und ich muss sagen, ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß! :)
Als wir donnerstags nach einem erneuten Besuch im Kunsthauscafe wieder in den Flixbus Richtung heimwärts gestiegen sind, War das Resumé, dass wir fast nur zum Essen in Graz waren, was auch echt kein wunder ist, da wir Essen lieben. #jausenfreunde

Nach diesem "Fressurlaub" bin ich prompt krank geworden, was aber natürlich in keinster Weise meine nachträgliche Geburtstagsfeier gefährdet hat, ich habe meine Mädels natürlich trotzdem empfangen und auch auf diesem Weg möchte ich mich noch einmal bei ihnen Bedanken, sogar wenn ich Krank bin, heitern sie mich immer auf und sie haben diese Geburtstagsfeier mit ziemlich viel Einhornpower, Süßigkeiten und vorallem viel Nutella zu einer ganz besonderen gemacht und ich bin ihnen auf Ewig dankbar, dass sie immer für mich da sind. ❤ (unten seht ihr eines meiner Geschenke, in wahrheit bin ich nicht 17 geworden sondern 5, falls sich irgendjemand fragt)

Zu guter Letzt möchte ich euch noch einige Eindrücke aus dem wunderschönen Kreta mitgeben. Meine Eltern und ich waren von Samstag bis Samstag, also eine ganze Woche, in Georgioupoli in dem ausgezeichneten (und auch sehr ästhetischen) Hotel "Anemos Luxury Grand Resort" zu Gast und konnten einfach mal faulenzen. Wirklich angetan hat es mir der feine Sandstrand und ich war auch ein bisschen traurig, als das Wetter am Freitag schlecht wurde, weil ich den ganzen Tag drinnen verbringen musste. Trotzdem habe ich mir eine schöne Bräune zugelegt und war dann schon irgendwie froh, wie wir am Samstag abgeholt wurden, um zum Flughafen in Chania zu fahren, weil mir die kleinen, schreienden Kinder ziemlich auf den Keks gegangen sind (um mich zu verteidigen: ich komme nie klar mit Kindern, schon gar nicht, wenn die Eltern ihre Brut nicht im Griff haben und ich mich entspannen möchte).

Falls ihr es bis hier hin geschafft habt, probs to you!
Ich verabschiede mich mit einem netten "pfiat eich" und bis bald,

Eure Tamara

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Hallo meine Lieben! Heute melde ich mich aus dem Railjet auf dem Weg von Wörgl nach Linz, denn es geht für mich wieder ein paar Tage nach Hause! (am Freitagvormittag habe ich diesen Post verfasst, heute Sonntagabend, merke ich dass er nicht veröffe…

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