Alltag, Ich

Heute war ein eigentlich anfangs unnötiger Tag. Für 45 Minuten bin ich in die Schule. Eigentlich hätten wir keinen Unterricht gehabt, aber wir haben Vertretung bekommen. Für 1 einzige Schulstunde. Danach bin ich zu meinem Freund und Abends sind wir noch im Einkaufscenter essen gegangen. Sehr romantisches Date so am Monats Jubiläum... Ein Jahr und 7 Monate..

Aber heute beschäftigen mich auch ganz andere Dinge...

So ein Jahr hat Hochpunkte und Tiefpunkte. Für Kinder sind Hochpunkte z.B., Weihnachten, Ostern, Geburtstag, Urlaub etc.

Für mich sind Hochpunkte im Jahr, Momente die mir wichtig sind. Vor allem aber die, die spontan passieren.
Wenn ich spontan in ein Gespräch gewickelt werde, welches positiv erscheint und einem das Gefühl von Verständnis und Aussprache gibt.
Aber Hochpunkte können auch Ereignisse sein, nach denen man sich nur sehnt, weil man weiß, dass es danach besser wird.

Ein wichtiger Punkt erreicht mich noch innerhalb der nächsten 365 Tage. Das Abitur.
Es klopft an, meint so, hey, dir zeig ichs. Bist du schlau, dann geb ich nach.
Dafür zu lernen erscheint jedem einzelnen als unmöglich. WAS soll ich lernen? WIE VIEL ZEIT muss ich investieren? WER hat bis jetzt in meinem Umkreis das Abi hinter sich? WIE hat der/die das gemacht?

Jaja. Aber das gute am Abi ist= danach hab ich es in der Tasche, ich kann wieder ausziehen, einziehen (Zuhause) und bin dann so gut wie frei. Es ist für mich das Ticket für nachhause. Denn habe ich das Abi, bin ich mit der Schule hier fertig. Dann wohne ich nicht mehr zwangsläufig dort, wo die Schule ist, sondern dort, wo mein Tochterherz am lautesten schlägt.

Ein weiterer Punkt in diesem Jahr, sind die Sommerferien. In der Zeit werde ich 3 Wochen bei meinem Freund einziehen. Da haben wir sturmfrei. Aber A muss trotzdem zur Schule ,da seine Ferien anders geregelt sind. Aber ich kann mein Hausfrau Charakter aufblühen lassen. Und wir müssen Babysitten.. für den Hund.

Der Führerschein ist auch wichtig dieses Jahr. Mein Ziel ist, diesen Sommer noch fertig zu werden. Dann möchte ich es hinter mir haben.... ohje.


Halte nicht an Dingen fest die noch nicht passiert sind, sondern an Erinnerungen die dich positiv geprägt haben!

LG Emma


Likes

Comments

Alltag, Ich

Als ich 16 war, zog ich von Zuhause aus. Ungewollt.

Die Schule die ich dort besuchte war erstens G8 und passte mir hinten und vorne nicht. Ich war 1/2 Jahr auf der Schule und (11 Klasse, 1. Halbjahr) hielt es nicht länger aus. Ich wurde depressiv, heulte jeden Tag (ungelogen), war ständig müde und war reizbar. Ich war damals mit meinem Freund in einer Wochenendbeziehung, welches meine einzige Motivation war die Woche durchzuhalten. Ich fühlte mich nirgends wohl und hatte kein einziges Erfolgserlebnis. Zumindest keins, welches mir in Erinnerung geblieben ist.

Ich begab mich mit meinen 16 Jahren immer mehr in eine Burnout-Blase in der ich dauerhaft gegen eine Wand lief.
An einem Abend im Dezember, 1 Tag vor einer Klausur, hatte ich den kompletten Nervenzusammenbruch. Ich lag auf dem Boden in meinem Badezimmer, heulte und verkrampfte mich. Als ich früh morgens am nächsten Tag aufwachte, war ich unbeweglich, ich hatte überall Schmerzen und mein Kopf war blockiert.

Meine Ärztin, zu welcher ich ursprünglich nur wegen einem Atest gehen wollte, verschrieb mir pflanzliche Tabletten welche meine Stimmung regulierten.

Im Februar zog ich dann zu meiner Oma, 130 km von meinen Eltern entfernt, und musste lernen alleine klar zu kommen.
Heimweh habe ich bis heute noch. Bereuen tue ich nicht´s, denn es ging um meine Gesundheit und um meine Zukunft aus schulischer Sicht.

Doch mit 16 Jahren plötzlich alleine klar kommen zu müssen, selbst einkaufen zu müssen und alles was zum quasi selbstständigen Leben dazu gehörte, war nicht einfach.

Heute bin ich 18. Ich manage alles alleine, ich plane meine Woche, ich habe niemanden der mir sagt, dass ich meine Hausaufgaben machen soll, ich habe niemanden der mich daran erinnert irgendwelche Dinge zu tun. (Außer du, Adi, danke dafür). Ich stehe auf meinen eigenen Beinen, welche mich seit meinen ersten Schritten tragen. Ich habe mein Leben selbst im Griff und muss die Dinge selbst in die Hand nehmen.


(Ich möchte zu diesem Thema gerne mehr schreiben, da ich eventuell nicht die Einzige bin, also wer auch immer das hier liest, bitte kommentier, schreib mir, lass mich deine Frage beantworten <3)


Bleib aufrecht, geniße dein Leben!


Emma

Likes

Comments

- Alpträume besuchten mich heute Nacht. Sie verbreiteten irgendwelche Panik. Mir wurde in den Hals geschossen. Doch ich, ich wusste, dass es nur ein Traum ist.
Ich träume sehr oft sehr bewusst. Eine viel zu schöne Erfahrung. Es ist keine Kunst, es geht zu lernen. Manche machen es unbewusst, ohne jegliche Übung. Dazu: "Träume, was du träumen willst" von Stephen LaBerge und Howard Rheingold.
Für den, der mehr über das Träumen wissen möchte.

- Aufzustehen zusammen mit meinen Cousinen und meiner Tante. Die beiden, eine so perfekte Kombination von Schwestern. Zusammen zu frühstücken.. die ersten müden Gespräche...das erste Erwachen.. gemeinsam. Das bedeutete mir heute viel.

- Viel habe ich geschafft. Trotz meiner langen Schulzeit von 8-16:30 konnte ich heute sogar noch nach dem Abendessen mit A joggen gehen.

- Mit einem Lächeln und frisch gewaschenen Haaren werde ich heute einschlafen.


Ein ungewöhnlich schöner Montag,

macht´s gut,

Emma

Likes

Comments

Stop. Jetzt habe ich... 8 Ecken in meinem neuen Zimmer. Das heißt, eigentlich ist das Zimmer doppelt so groß als ein "normales Zimmer". Doch für das gewohnte Auge wirkt es kleiner.

Hier steht jetzt ein Bett. Ein Bett, welches auf dem ersten Blick wie ein Einzelbett wirkt. Doch schiebt man den unteren Teil des Bettes raus, hat man ein Doppelbett.

Hier steht auch ein Nachttisch. Der gehört mir. Aus Schweden. Also ja, aus dem IKEA aber in Schweden gekauft. Öffnet man die Schublade, hat diese einen gelben Boden.

Dann steht da links von der Tür ein brauner Holzschrank. Die Rückwand ist locker, somit kann der Schrank hin und her wackeln. Manche würden das als Tanz vor Freude bezeichnen.

Da steht auch ein Regal. Wörterbücher, Sachbücher, Romane und so eine Kiste. EIne Kiste mit Kram aus allen Zeiten.

Und ein Schreibtisch. Ohne Stuhl.

Ich bin ein PROFI-UMZÜGLERIN. Ja. Bin innerhalb von 1,5 Jahren nun das 4. Mal umgezogen. So zirka 0,3 Jahre verbringe ich laut meinem Taschenrechner an einem Ort. Aber hier bleib ich jetzt erstmal. Wo ich wohne? Bei meiner Tante.

Ich fange jetzt neu an. Vielleicht kommt dann auch mehr Leben in den Blog. Ich würde es mir wünschen.

Heute, als ich mich eingelogt hatte, hatte ich eine neue Mitteilung. CWidmann markierte mich in einem Blogeintrag. Der eigene NOUW-Wochenrückblick. Schaut mal vorbei !

Bis dem nächst,

Emma

Likes

Comments

Ihr Lieben!

Manchmal steht alles still. Du denkst du drehst dich im Kreis, bist wie ein Sandkorn am Strand, wartest auf den nächsten Tag, tanzt zu einem Taktlosen Lied und verläufst dich in dem Wald deiner Gedanken.

Der Alltag ist sehr durch Pünktlichkeit, Stress, Diskussionen, Entscheidungen, Pflichten und Unwünschen geprägt.
Es fängt an mit dem Montag; du breust, dass du am Wochenende nicht den Stoff von letzter Woche wiederholt hast, du denkst an den Freitagabend mit deinen Freunden, du denkst schon an den nächsten Freitag, aber vorher planst du deine Woche und denkst "diese Woche mache ich es besser".

Dann kommt der Dienstag; nur noch 3 Tage bis zum Wochenende!, du überlegst was du noch so erledigen musst, verschiebst es, hast lange Arbeits/Schultage, rennst dir den ganzen Tag über die Seele aus den Muskeln und landest abends mit einer Schüssel Chips vor dem Fernseher und merkst; "woops, ich wollte doch noch...".

Der Mittwoch klopft an; wieder dasselbe Theater, du quälst dich aus dem Bett, duscht schnell, kippst den Kaffee runter (aus welchem Lied ist der Satz nochmal??), du stolperst an deinen Ort an dem du Anwesenheitspflicht hast usw. Du erledigst das minimalste.

Der Donnerstag ist so der Pre-Weekend-Day. Du denkst die ganze Zeit; "YES morgen ist Freitag!!"- doch es ist halt echt noch Donnerstag. Die To-Do Liste von der Woche hat nicht abgenommen, das Gym hat die Woche nur dein Auto vorbeifahren sehen... du sitzt schon wieder auf der Couch.

Das Wochenende fängt an. Da bist du frei. Du stehst auf wann du willst, du trinkst den Kaffee wie du willst usw. Und der Zyklus schließt sich Sonntagabend, und beginnt aufs neue am Montag.


Das geht dann so über Wochen und Wochen, und plötzlich kommt der Ernst des Lebens und du rennst gegen die Wand. Du liegst auf dem Boden, starrst die Decke an und plötzlich steht alles still.

Gleichzeitig versucht du über dein Verhalten zu reflektieren, über deine Zukunft zu staunen und über die Vergangenheit zu philosophieren.

Wann gibt es aber diesen Punkt, an dem du einfach mal zufrieden bist? Glücklich mit deiner Situation? Wann kannst du jenseits von Pflichten und Erwartungen leben? Wann?


Kleiner Gedankeninput..
Es mag nicht auf jeden zutreffen, doch ich Wette du fühlst dich ertappt.

Liebe Grüße,

Emma

Likes

Comments

Alltag, Ich

Es gibt genügend Listen mit Dingen die erfolgreiche Menschen erledigen, vor 8 Uhr morgens. Sie lesen, sie frühstücken, sie machen Sport, sie planen, sie telefonieren, sie duschen, sie lachen. Dinge, die diese Menschen erfolgreich machen.

So, bei mir war aber heute der Fall, dass ich um 6 Uhr von meinem Wecker wach wurde und neben mir ein lächelnder Mann lag, welcher mir das Aufwachen erleichterte. So stieg ich auf, wusch mir das Gesicht, putzte meine Zähne und machte mich frisch für den Tag. Ich verabschiedete mich von diesem lächelnden Mann (A.) und war bereit den nächsten Bus zu nehmen für die Schule.
Ich habe dann allerdings erfahren, dass ich später Unterricht habe. Konnte deswegen noch schön einen Kaffee trinken.
In der Zeit, die ich noch Zuhause verbracht habe, habe ich aufgeräumt, Bad geputzt, Schubladen aufgeräumt und so weiter.

Dinge die ich nicht getan habe: Sport gemacht und gefrühstückt, telefoniert. Weniger erfolgreich haben diese Dinge mich allerdings nicht gemacht. Im Gegenteil, ich kann jetzt in ein aufgeräumtes Zuhause zurückkehren und weiß, dass ich heute Abend, so wie alle anderen Abende Zeit für Sport haben werde.

Richtet euch nicht nach solchen Listen, richtet euch nach euren Aufgaben, nach euren Bedürfnissen. Dann, garantiert, werdet ihr erfolgreich. 

Liebe grüße, Emma.

Likes

Comments

Alltag, Ich

Magen Darm Grippe. So eine ekelhafte Angelegenheit.
Das letzte mal hatte ich diese Grippe vor vielleicht 8 oder 9 Jahren. Ordentlich Glück gehabt!

Der erste (Samstag) Abend war so ziemlich der schlimmste, ganz normal, habe nichts trinken und essen können. Morgens war noch alles schön gut, bis dann später die Müdigkeit und Übelkeit mich umgehauhen hatte. Sonntags hat meine Mutter mich dann zu sich geholt und mich aufgepeppelt! :D

Hier Zuhause ging es mir dann auch wieder schnell besser. Wenn die eigene Mama für einen da ist, geht es einem doch sowieso besser!

Am Montag hab ich mir einen super leckeren Smoothie gemacht: Salat, Sellerie, Apfel, Gurke, Chia Samen und 5 Früchtesaft (Mango, Maracuja, Orange etc.)Der hat mir so gut getan! <3

Bei so einer Grippe kann man nicht anderes tun als augen zu und durch. Bei mir haben zum Beispiel nur kleine Schlücke und nur Wasser geholfen. Sobald die Lust auf irgendwas da ist, schlag zu! Also, kleine Häppchen aber hör auf deinen Appetit.

Die Woche werde ich noch ordentlich auskurrieren, hab jetzt noch durch das viele Liegen solche Hüftschmerzen bekommen. Nicht normal. Muss wohl an die frische Luft.

Ich wünsche dir noch eine schöne Woche! :)

LG, Emma

Likes

Comments

Alltag, Ich

Der Traumberuf ist so eine Sache. Entweder, er wird zum Beruf oder er bleibt ein Traum. Warum bleibt er ein Traum? Warum lebt man nicht mehr seine Träume? Warum geht man stattdessen auf Reisen? Warum siedelt man um und schafft sich etwas neues? Warum sagt man nein? Warum lässt man sich einschüchtern und warum kämpft man nicht? Rheotorische Fragen. Würde mein halber Deutschkurs sagen. Doch es sind nicht einfach von mir angewandte Mittel um dich als Leser zu beeinflussen. Nein. Es ist die Wahrheit.

Seit ich zirka 10 bin liegt es in meinem Herzen, der Traum Hebamme zu werden. Ich habe es in den Fingern, diesen Drang Frauen zu helfen, Kinder auf die Welt zu bringen durch meine Hilfe, Betreuen, Beistehen, Unterstützen. Es ist nicht einfach ein Beruf, es ist mehr so eine Art Lebensaufgabe, das Leben in dieses Leben zu bringen.

"Aber ich will doch auch mal eigene Kinder?
Super, dann weißt du ja wie es geht. Das Kinderkriegen.
Aber, ich brauche doch auch die Zeit für meine Kinder?
Dann nehm sie dir. Lass dir was einfallen, du wirst ja schon was finden. Du musst ja keinen Vollzeitjob haben. Kannst ja auch was anderes machen.
Aber wie soll ich das finanzieren?
Was?
Ja die Kinder, die Familie, das Haus, das Auto, das Essen, den Strom, den Urlaub, die Geschenke, die persönlichen Dinge, die Kinderbetreuung... das Leben."
Zitat aus meinem Gehirn.

Es läuft so die ganze Zeit ab. Jeden Tag mindestens einmal. Ich frage mich warum ich solche Angst habe, diesen einen Schritt zu wagen. Ich bin ja nicht völlig am A**** wenn ich Hebamme werde.

So habe ich mir überlegt. Wie wäre es eine Hebamme zu kennen, die dir Tipps für deine Ernärung gibt? Die dir einen Trainingsplan erstellen kann, den du auch während der Schwangerschaft anwenden kannst? Die dich mental und fysisch auf die Geburt vorbereitet? Die dir bei der Rückbildung hilft? Die dir aber auch trotzdem noch hilft dein Kind auf die Welt zu bringen? So eine Art Kombi wäre doch eigentlich IDEAL. Es ist ein Konzept, noch keine Erfüllung und ich denke ich werde noch 10 mal sagen, dass ich keine Hebamme werde und schwups in 10 Jahren bin ich Hebamme und selbst Mutter. Ich seh´s schon.


Wie denkst du über deinen Berufswunsch?

LG,Emma <3

Likes

Comments

Alltag, Ich

- Letzte Klausur für diese erste Klausurenwoche geschafft. Es waren "nur" 3 Stück. Aber 3 Stück, die mich seeehr zum durchdrehen gebracht haben. Gefühlschaos, Demotivation, Hunger, Müdigkeit, Überforderung etc. Doch es war gut. Die Woche war gut. Sie hat mich an meine Grenzen gebracht, aber ich hab die Grenze nicht überschritten und hab trotzdem überlebt!

- Die Erleichterung hat sich dann deutlich gezeigt als ich Zuhause ankam und bemerkte ich welch einem Chaos ich mich die letzten Tage befand und wie sehr ich doch aufräumen sollte. Bad, Schlafzimmer und Ankleidezimmer komplett aufgeräumt und geputzt. Speed Putzen würde ich sagen. Innerhalb von 1,5 h war ich fertig.

- Nun befinde ich mich in meinem Bettlein und plane meine Einträge hier auf dieser halb vernachlässigten Plattform. Habe geduscht und warte auf A. Er hat noch Training, aber danach kommt er zu mir.

- Mein Bett ist trotz meiner Einsamkeit aufgeheizt, da ich seit Heute eine Heizdecke besitze! Ich bin so eine Gefrierschrank, ich werde kaum warm. Außerdem kann ich nicht gut schlafen wenn mir kalt ist und vor allem wenn ich alleine bin. Also ist die Decke meine Rettung.

- Gestern hatte A Geburtstag! Ich bin so unglaublich stolz auf ihn. So erwachsen er ist, so reif, so klug, so führsorglich, so aufmerksam und vor allem so perfekt. Auch wenn er es mir nicht glaubt.

Morgen ist ein neuer Tag. Neues Glück.

Ich wünsch dir was!

LG, Emma <3

Notiz: sollte mehr Bilder machen hihi

Likes

Comments

Alltag, Ich

Es ist für mich magisch festzustellen, dass ein Mensch in das Leben eines anderen tritt und alles passt. Die Interessen, die Anischten, die Gefühle und die Hoffnung. Man findet sich plötzlich total ausreichend in dieser magischen Situation, man fängt an sich wohlzufühlen und man erkennt in allem einen grund Dankbar zu sein. (zumindest sollte es so sein, wenn nicht dann ciao.) Der Schlüssel zu einer perfekten Beziehung? Vielleicht.

Ich wache morgens auf, der erste Gedanke geht an diese eine Person. Ich gehe schlafen, mein letzter Gedanke ist die Frage was diese eine Person gerade tut. Ich plane meine Woche nicht nur nach meinen eigenen Interessen, sonder baue Zeitblöcke ein um meine Zeit am wertvollsten zu nutzen mit der einen Person. Es ist für mich mein Highlight der Woche, des Tages.

EIne Zukunft ohne diese eine Person ist für mich total unvorstellbar geworden. Nie könnte ich diese Person gehen lassen. Nicht jemanden, der mich so zu 100% erfüllt. Mich glücklich macht, mich schätzt, mich unterstützt, mich berieselt mit Komplimenten, mich fördert, mich hält wenn ich weg will.

Das was ich jeden dort draußen wünsche ist die pure Liebe. Sowohl "Feind" als auch Freund. Du verdienst Liebe. Denn Liebe wird dich denke ich füllen, leiten und bewusst machen wie schön doch eigentlich so ein Leben sein kann.

Daher, erstelle ich 3 Dinge, die in einer Beziehung nicht fehlen darf:

  • Zeit und Geduld ist das A und O einer Beziehung. Das gilt für alles. Es ist utopisch zu behaupten, dass man die perfekte Beziehung hervorzwingen kann. Es braucht seine Zeit sich kennenzulernen und sich einschätzen zu können. Sido meinte einst in seinem Song "Liebe" : "Und sich beim Liebe machen nicht zu beeilen". Auch das gehört dazu. Dem Partner Zeit zu geben, sich selbst Zeit zu gegeben. Einander nicht stressen. Das ist wichtig.
  • Vertrauen ist ,denke ich, das was jeder für das Wichtigste in einer Beziehung hält. Stimmt ja auch. Wie kann ich mit jemandem eine Beziehung pflegen, wenn ich der anderen Person nicht vertrauen kann. Wenn er/sie nicht die Geborgenheit ausstrahlt und nicht zeigt, dass auf ihn/sie Verlass ist. Zum Vertrauen gehört auch die Ehrlichkeit. Ohne pure Ehrlichkeit, kann das Vetrauen auch nicht aufgebaut werden.
  • Dankbarkeit und Verzeihung ist ein absolutes must have. Einerseits ist die Dankbarkeit ein Wort der Liebe. Wer sich bedanken kann, strahlt nur positives aus. Sich dafür zu bedanken, dass der Partner sonstiges getan hat für dich(!) ist ein Danke wert. Sei es doch auch nur, dass er dir deine Jacke abnimmt wenn du sie ausziehst. Andererseits muss man einer Beziehung auch verzeihen können. Nur dann, lernt man einander besser kennen. Man sieht seine Fehler ein, man bittet um Vergebung, man macht den Fehler (hoffentlich) nicht nochmal. Man erkennt den Fehler der anderen Person, man regt sich auf, man streiten, man verzeiht. Im Endeffekt ist man Dankbar dafür, dass der Partner diesen Fehler gemacht hat, damit man einander besser kennenlernt. (Jedoch sollte jeder eine gewisse Toleranzgrenze haben!).

Was ist deiner Meinung nach wichtig in einer Beziehung? Stimmst du mir zu?


LG, Emma <3


Likes

Comments