Alltag, Ich

Der Traumberuf ist so eine Sache. Entweder, er wird zum Beruf oder er bleibt ein Traum. Warum bleibt er ein Traum? Warum lebt man nicht mehr seine Träume? Warum geht man stattdessen auf Reisen? Warum siedelt man um und schafft sich etwas neues? Warum sagt man nein? Warum lässt man sich einschüchtern und warum kämpft man nicht? Rheotorische Fragen. Würde mein halber Deutschkurs sagen. Doch es sind nicht einfach von mir angewandte Mittel um dich als Leser zu beeinflussen. Nein. Es ist die Wahrheit.

Seit ich zirka 10 bin liegt es in meinem Herzen, der Traum Hebamme zu werden. Ich habe es in den Fingern, diesen Drang Frauen zu helfen, Kinder auf die Welt zu bringen durch meine Hilfe, Betreuen, Beistehen, Unterstützen. Es ist nicht einfach ein Beruf, es ist mehr so eine Art Lebensaufgabe, das Leben in dieses Leben zu bringen.

"Aber ich will doch auch mal eigene Kinder?
Super, dann weißt du ja wie es geht. Das Kinderkriegen.
Aber, ich brauche doch auch die Zeit für meine Kinder?
Dann nehm sie dir. Lass dir was einfallen, du wirst ja schon was finden. Du musst ja keinen Vollzeitjob haben. Kannst ja auch was anderes machen.
Aber wie soll ich das finanzieren?
Was?
Ja die Kinder, die Familie, das Haus, das Auto, das Essen, den Strom, den Urlaub, die Geschenke, die persönlichen Dinge, die Kinderbetreuung... das Leben."
Zitat aus meinem Gehirn.

Es läuft so die ganze Zeit ab. Jeden Tag mindestens einmal. Ich frage mich warum ich solche Angst habe, diesen einen Schritt zu wagen. Ich bin ja nicht völlig am A**** wenn ich Hebamme werde.

So habe ich mir überlegt. Wie wäre es eine Hebamme zu kennen, die dir Tipps für deine Ernärung gibt? Die dir einen Trainingsplan erstellen kann, den du auch während der Schwangerschaft anwenden kannst? Die dich mental und fysisch auf die Geburt vorbereitet? Die dir bei der Rückbildung hilft? Die dir aber auch trotzdem noch hilft dein Kind auf die Welt zu bringen? So eine Art Kombi wäre doch eigentlich IDEAL. Es ist ein Konzept, noch keine Erfüllung und ich denke ich werde noch 10 mal sagen, dass ich keine Hebamme werde und schwups in 10 Jahren bin ich Hebamme und selbst Mutter. Ich seh´s schon.


Wie denkst du über deinen Berufswunsch?

LG,Emma <3

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Alltag, Ich

- Letzte Klausur für diese erste Klausurenwoche geschafft. Es waren "nur" 3 Stück. Aber 3 Stück, die mich seeehr zum durchdrehen gebracht haben. Gefühlschaos, Demotivation, Hunger, Müdigkeit, Überforderung etc. Doch es war gut. Die Woche war gut. Sie hat mich an meine Grenzen gebracht, aber ich hab die Grenze nicht überschritten und hab trotzdem überlebt!

- Die Erleichterung hat sich dann deutlich gezeigt als ich Zuhause ankam und bemerkte ich welch einem Chaos ich mich die letzten Tage befand und wie sehr ich doch aufräumen sollte. Bad, Schlafzimmer und Ankleidezimmer komplett aufgeräumt und geputzt. Speed Putzen würde ich sagen. Innerhalb von 1,5 h war ich fertig.

- Nun befinde ich mich in meinem Bettlein und plane meine Einträge hier auf dieser halb vernachlässigten Plattform. Habe geduscht und warte auf A. Er hat noch Training, aber danach kommt er zu mir.

- Mein Bett ist trotz meiner Einsamkeit aufgeheizt, da ich seit Heute eine Heizdecke besitze! Ich bin so eine Gefrierschrank, ich werde kaum warm. Außerdem kann ich nicht gut schlafen wenn mir kalt ist und vor allem wenn ich alleine bin. Also ist die Decke meine Rettung.

- Gestern hatte A Geburtstag! Ich bin so unglaublich stolz auf ihn. So erwachsen er ist, so reif, so klug, so führsorglich, so aufmerksam und vor allem so perfekt. Auch wenn er es mir nicht glaubt.

Morgen ist ein neuer Tag. Neues Glück.

Ich wünsch dir was!

LG, Emma <3

Notiz: sollte mehr Bilder machen hihi

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Alltag, Ich

Es ist für mich magisch festzustellen, dass ein Mensch in das Leben eines anderen tritt und alles passt. Die Interessen, die Anischten, die Gefühle und die Hoffnung. Man findet sich plötzlich total ausreichend in dieser magischen Situation, man fängt an sich wohlzufühlen und man erkennt in allem einen grund Dankbar zu sein. (zumindest sollte es so sein, wenn nicht dann ciao.) Der Schlüssel zu einer perfekten Beziehung? Vielleicht.

Ich wache morgens auf, der erste Gedanke geht an diese eine Person. Ich gehe schlafen, mein letzter Gedanke ist die Frage was diese eine Person gerade tut. Ich plane meine Woche nicht nur nach meinen eigenen Interessen, sonder baue Zeitblöcke ein um meine Zeit am wertvollsten zu nutzen mit der einen Person. Es ist für mich mein Highlight der Woche, des Tages.

EIne Zukunft ohne diese eine Person ist für mich total unvorstellbar geworden. Nie könnte ich diese Person gehen lassen. Nicht jemanden, der mich so zu 100% erfüllt. Mich glücklich macht, mich schätzt, mich unterstützt, mich berieselt mit Komplimenten, mich fördert, mich hält wenn ich weg will.

Das was ich jeden dort draußen wünsche ist die pure Liebe. Sowohl "Feind" als auch Freund. Du verdienst Liebe. Denn Liebe wird dich denke ich füllen, leiten und bewusst machen wie schön doch eigentlich so ein Leben sein kann.

Daher, erstelle ich 3 Dinge, die in einer Beziehung nicht fehlen darf:

  • Zeit und Geduld ist das A und O einer Beziehung. Das gilt für alles. Es ist utopisch zu behaupten, dass man die perfekte Beziehung hervorzwingen kann. Es braucht seine Zeit sich kennenzulernen und sich einschätzen zu können. Sido meinte einst in seinem Song "Liebe" : "Und sich beim Liebe machen nicht zu beeilen". Auch das gehört dazu. Dem Partner Zeit zu geben, sich selbst Zeit zu gegeben. Einander nicht stressen. Das ist wichtig.
  • Vertrauen ist ,denke ich, das was jeder für das Wichtigste in einer Beziehung hält. Stimmt ja auch. Wie kann ich mit jemandem eine Beziehung pflegen, wenn ich der anderen Person nicht vertrauen kann. Wenn er/sie nicht die Geborgenheit ausstrahlt und nicht zeigt, dass auf ihn/sie Verlass ist. Zum Vertrauen gehört auch die Ehrlichkeit. Ohne pure Ehrlichkeit, kann das Vetrauen auch nicht aufgebaut werden.
  • Dankbarkeit und Verzeihung ist ein absolutes must have. Einerseits ist die Dankbarkeit ein Wort der Liebe. Wer sich bedanken kann, strahlt nur positives aus. Sich dafür zu bedanken, dass der Partner sonstiges getan hat für dich(!) ist ein Danke wert. Sei es doch auch nur, dass er dir deine Jacke abnimmt wenn du sie ausziehst. Andererseits muss man einer Beziehung auch verzeihen können. Nur dann, lernt man einander besser kennen. Man sieht seine Fehler ein, man bittet um Vergebung, man macht den Fehler (hoffentlich) nicht nochmal. Man erkennt den Fehler der anderen Person, man regt sich auf, man streiten, man verzeiht. Im Endeffekt ist man Dankbar dafür, dass der Partner diesen Fehler gemacht hat, damit man einander besser kennenlernt. (Jedoch sollte jeder eine gewisse Toleranzgrenze haben!).

Was ist deiner Meinung nach wichtig in einer Beziehung? Stimmst du mir zu?


LG, Emma <3


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Alltag, Ich

Guten Abend.

- Ein Glück, dass die Sonne wieder rausschaut. Die Tage wirken nicht mehr grau und düster. Es wirkt sich auf die Stimmung so gut aus, man kann wieder Lebensfreude spüren. Es tut mir so unheimlich gut. Die Motivation lässt meine Finger kribbeln und ich merke, wie sehr ich mich auf den Frühlich freue und natürlich auf den Sommer.

- Heute habe ich den ersten Tag meiner Klausurenwoche. Das bedeutet, dass ich quasi innerhalb einer Woche 3 Klausuren schreibe. (Leistungkurse; Deutsch, Bio, Englisch). Zwischen den Prüfung habe ich frei und Zeit zum lernen. Heute war also Deutsch dran, 5h schreiben. Gott war ich froh, als ich fertig war. Doch ob es gut so war, weis ich wirklich nicht.

- Ich befinde mich zur Zeit immernoch im Teifschlaf der Winterzeit. Mein Tagesablauf baut sich so auf, dass mein Nachmittag mit Schlaf verbracht wird. Ich schlafe nach der Schule mindestens 2 h (innere Uhr, früher aufwachen klappt nicht). Danach hab ich wieder Kraft und kann bsp. Sport machen oder lernen/Hausaufgaben. Ich nehme jetzt auch schon Vitamin D3 Tabletten gegen die Müdigkeit. Jaja, so weit sind wa schon.

- Bauch, Beine und Po ist dann auch erledigt für heute! :D


Ich lass jetzt noch den Abend ausklingen und morgen wird gelernt für Englisch.

Machts gut, Emma <3

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Ich, Alltag

Auch wenn es mir nach den Ferien nicht unbedingt leicht fällt aufzustehen, liebe ich den Gedanken Bus zu fahren.

Das ist morgens so meine kleine "me-time". Meistens höre ich die besten Lieder auf Spotify, träume in der Gegend herum und überlege über dies das.

Ungestört sich mental auf den Tag vorzubereiten ohne jegliche Meditation. Aber vielleicht ist das meine Art von Meditation?

Auf jeden Fall hat der Alltag wieder seine Arme und Beine um mich geschlagen, jedoch sehr sanft. Die Routinen schlummern noch.

Schönen Tag!
//Emma

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Ich

Dieses Buch hat bereits 8 Seiten. Seiten die eventuell nicht unbedingt ausschlaggebend für dieses Jahr sein werden, ABER sie zählen.


Was erwarte ich von diesem Jahr?

Eigentlich erwarte ich nichts großes. Aber ein Jahr ist lang, es kann so viel passieren. Ich bleib so wie ich bin, dann wird der Rest sich schon ergeben. Eventuell veränder ich mich ja, oder meine Ansichten. Wer weiß? Es wird ein tolles Jahr, da bin ich mir sicher!

Was will ich verändern?

Ich will Struktur. Planen, (auch wenn es immer anders kommt als man denkt) strukturieren, organisieren etc.
Ich will mit all dem abschließen, was schon längst den Schlüssel gefunden hat.

Was steht an?

Eine weiter harte Schulzeit, die jedoch genauso Erfolge bringen wird/soll. Mein Geburtstag, jeeii, wie jedes Jahr hahah.
Eventuell werde ich mit dem Führerschein fertig? Ja, denke schon.

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Ich, tags

Was hat dich 2016 glücklich gemacht?

An erster Stelle steht natürlich meine Beziehung, denn diese stärkt mich jeden Tag und es fällt mir schwer ein Leben ohne A vorzustellen.
Aber auf jeden Fall haben mich meine Erfolge glücklich gemacht. Ich habe sportlich gesehn rießen Fortschritte gemacht, ich habe eine stabile Psyche aufgebaut und sehe viele Dinge komplett anders. Mir ist es immer leichter gefallen mit Dingen abzuschließen, die mich schon lange beschäftigt haben. Erfolgserlebnisse haben mich definitv glücklich gemacht!

Was hast du 2016 gelernt?

Ich habe gelernt niemals aufzugeben. Ich habe 1 Jahr lang für meine Zukunft gekämpft, für die Schule, für meine Erfolge. Ich war gefühlte 1000 Mal am Boden, wobei ich eigentlich nur dabei war den nächsten Schritt zu machen. Ich habe gelernt, dass egal wie oft dir gesagt wird ,,das war eher weniger gut", es eigentlich genau richtig war.

Welche Pläne hattest du für 2016, welche wurden zur realität?

Ich hatte einen einzigen Plan und der hieß ,,hör auf dein Herz, sei glücklich!". Es war ein Plan den ich mir einfach selbst ins Ohr geflüstert hatte, und siehe da! Es hat funktioniert.
Natürlich wollte ich auch mehr Sport machen blabla, aber ja, das habe ich auch geschafft!

Was war dein Highlight des Jahres?

Wenn ich so überlege fallen mir so viele Dinge ein. Urlaub, Jahrestag, Sommer usw. Ich kann mich auf 1 Sache nicht reduzieren. Aber ich denke, dass ich daraus ein Fazit ziehen kann; 2016 war doch nicht so kacke wie jeder sagt!



Natürlich ist noch so vieles mehr passiert in diesem turbulenten Jahr!



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Alltag, Ich, Sport

Sport habe ich lange mit gekämpft. Es war nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber ich wusste viel zu lang, dass ich Sport im Alltag brauche. 1 Mal die Woche Schulsport ist zwar besser als nichts, aber zu wenig.

Ich hab lange Sport vor mir her geschoben und immer gedacht "Wenn ich mal erwachsen bin, alleine wohne und einen eigenen Tagesrhytmus habe, dann ja!" "und dann stelle ich auch meine Ernährung um". Jedoch habe ich dabei auch immer gewusst, dass diese Gedanken schwachsinn sind. Je früher ich meinen Körper trainiere, desto eher wird Sport kein Problem mehr im Alltag sein.

Also wurde ich irgendwann Vegetarierin und habe meinem Körper einen Gefallen getan. Denn zuvor hatte ich schon etliche Diäten wie LCHF, GI, Wheight Watchers usw. ausprobiert zusammen mit meiner Familie, jedoch hat bei mir durch meinen eigenen Stoffwechsel nichts funktioniert. Wir als Familie sind von jeden Tag Fleisch, Eier, Milch, Käse in MENGEN! Zu nie wieder Fleisch umgestiegen, an nur einem einzigen Tag. Seit 2013 ernähre ich mich komplett Fleischfrei, vegan hab ich auch ausprobiert, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich habe dann 2014 einen ganzen Sommer  lang mich Veganer ernährt und regelmäßig Sport gemacht. Ein paar Kilos sind dann schon runter, aber sobald die Schule angefangen hatte, war alles wieder da. 2015 hab ich im Sommer wieder denselben Rhythmus gefunden wie 2014, jedoch bin ich 2015 umgezogen, und somit waren meine Routinen weg. Ich habe dann ein halbes Jahr 1 mal die Woche Ballett (hatte schon von Kind auf Erfahrung mit Ballett) getanzt und dafür bin ich sooooo dankbar!

Ich habe wieder Muskeln aufgebaut die ich nicht mal kannte, habe meine Haltung verbessert und hatte wieder Spaß und Regelmäßigkeit im sportlichen Alltag.

2016 war bis jetzt mein bestes Jahr innerhalb des Sports. Seit (glaube) April gehe ich mindestens 3 mal die Woche (mal mehr mal weniger) zusammen mit meinem Freund joggen. Ab und zu gehört natürlich auch Muskeltraining dazu. Seit ich wirklich regelmäßig jogge, ist mein Körper viel besser im Rhythmus. Mein Gewicht hält sich im grünen Bereich, mein kompletter Körper ist kerngesund (welches mir durch Blutproben vor 4 Wochen bewiesen wurde) und mein kompletter Alltag ist gesund. Ich fühle mich nach jeder Sporteinheit so gut und erfrischt, dass ich somit meinen Schulstress auf die leichte Schulter nehmen kann.

Ich überlege noch einen Eintrag zum Thema; Vegan? // Pille, Gewicht, Sport // und Selbstvertrauen zu schreiben. Wäre eine gute Idee oder?

Gestern haben wir auch unseren gemeinsamen Rekord geschafft! Da A und ich immer zusammen joggen, haben wir gestern unsere beste Zeit und Kilometeranzahl geschafft: 5,7km in 41 min. Für manche klingt es gut, für manche klingt es zu "einfach". Für uns klingt es hervorragend! Denn Erfolg ist kein Glück, dahinter steckt Arbeit!

Ich wünsche euch das beste! <3

//Emma

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- Heute ist Sonntag! Endlich! Es ist der letzte Tag dieser Woche, und auch der letzte für diesen Oktober. Es folgt der November! Der November ist für mich so ein schwieriger Monat, denn es kribbelt sooooo sehr in meinen Fingern! Für mich heißt es ab November nämlich Weihnachten. Mehr oder weniger gewollt. Ich fange an Weihnachtsmusik  (amerikanische/schwedische) zu hören, fange an zu schmücken, schaue Weihnachtsfilme. Zwar noch in Maßen, damit ich noch was für den Dezember habe, aber schon einiges.

- Die Woche war eigentlich eine sehr gelungene Woche, meiner Meinung nach. Ich habe eine Klausur zurückbekommen, die mich sehr sehr positiv überrascht hat. War ausnahmsweise mal in der Kirche, zusammen mit meiner Oma und habe generell einfach mal ein Paar Dinge anders gemacht. Viel schlafen war dann doch nicht so gelungen.

- Gerade ist A mit dem Frühstück ans Bett gekommen. Wir werden jetzt einen Film schaun und den Tag gemütlich starten!

- Gestern waren wir 5,7km joggen, haben 41 min gebraucht zusammen mit dem Hund! Waren so stolz!

Was habt ihr vor?

Macht's gut

//Emma

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Alltag, Ich, Abenteuer

Ja, der Führerschein. Noch habe ich ihn nicht, aber begonnen habe ich. Meine erste Theoriestunde ist vollbracht. Nun folgen noch etliche...

Ich habe lange Zeit gebraucht um mich zu überwinden, da ich im Verkehr wirklich angst habe. Angst die wirklich unnötig ist. Ich könnte zwar sagen, dass ich Respekt habe, aber zu viele Emotionen sind darin verwickelt. Ich brauche einen Führerschein und ich will auch einen, aber so Straßen wie in Schweden gibt es hier ja nicht, dh eine Begegnung mit einem Auto ist hier dauerhaft, während ich in Schweden so alle 1-2km ein Auto sehe.

Auf jeden Fall bin ich motivierter und bin dankbar für meinen Freund, der mir seeehr viel helfen wird!

Heute heißt es früher schlafen, und später aufstehen, da morgen ein paar Kurse ausfallen.  Abends dann schön joggen gehen (endlich wieder) und sonst ja.. nichts.

Macht's gut,

/Emma

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