Gestern sind vier neue Jungs angekommen, aus der Schweiz, Frankreich, Irland und den Niederlanden. Mit denen und Jaimee sind wir gestern an den Strand gegangen und haben ein Lagerfeuer gemacht. Jaimee hat heute Geburtstag, weshalb wir ein bisschen reingefeiert haben.
Einer von den Jungs hat Gitarre gespielt, wir haben etwas getrunken und es war einfach ein schöner Abend, aber leider auch Abschied..

Die vier haben eine richtig coole Einstellung! Am Ende des Tages sagen sie immer, dass es ein guter Tag war, auch wenn der Morgen oder irgend ein Teil des Tages doof war, kann der Tag trotzdem richtig geil gewesen sein. 😁 Aber auch sie werden wahrscheinlich nur bis Sonntag bleiben und dann weiter Richtung Norden fahren.

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Seit ein paar Tagen bin ich schon am überlegen, ob ich nicht doch früher von Rainbow Beach abreisen will. Und gestern habe ich mich dann entschieden es zu tun. Vor ein paar Tagen sind hier zwei deutsche Mädchen angekommen, die ein Auto haben. Den beiden gefällt es hier nicht so gut, weshalb ich dann mit den beiden nächsten Donnerstag Richtung Norden fahren were.
Alle aus unserer Gruppe gehen morgen oder in den nächsten Tagen 😕 Hannah ist heute nach Fraser Island aufgebrochen und geht, wenn sie dann in drei Tagen wiederkommt nach Sydney. Jula geht am Donnerstag nach Fraser Island und geht danach nach Agnes Waters. Jannick geht morgen nach Airlie Beach und trifft sich mit Carl. Vicki und Morgan gehen morgen nach Agnes Waters und campen. Nathalie ist gestern schon Richtung Coffs Harbour gehitch hiked.
Ich finde nicht einmal die Arbeit an sich kacke oder anstrengend (außer letztes Wochenende), aber ich finde das Management ziemlich scheiße, also wie die Sachen regeln und handhaben.

Naja für mich geht es auf jeden Fall nächsten Donnerstag weiter - wenn alles gut läuft. Ich muss mir allerdings noch irgendwie einen Plan zusammenstellen, was ich sehen möchte und so..

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Die letzten Tage waren ziemlich anstrengend, aber zum Glück sind die Amerikaner jetzt weg. A morgen sollte es also wieder entspannt sein 😁 Es macht schon einen Unterschied, wenn man auf einmal 60 oder 90 Betten mehr machen muss oder dem entsprechend mehr Zimmer sauber gemacht werden müssen. Zum Glück ist von der letzten Gruppe noch eine ganze Menge Sangria übrig. Mit dem werden wir heute Abend Nathalie's Abschied feiern, denn sie hitch hiked morgen Richtung Süden.

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Bis jetzt war im Hostel nicht so viel los, da der Frühling grad erst angefangen hat. Dieses Wochenende kommen allerdings "extreme adventure groups". 62 Amerikaner heute, 94 morgen und nocheinmal 62 am Samstag.

Heute morgen musste ich helfen, die Betten zu machen, hatte danach aber erstmal frei 😊 Ich bin dann mit Silvia, Bas und Vicky an den Strand gegangen. 

Die Amerikaner sind dann um 16 Uhr angekommen und haben sich direkt auf den Weg zum Sandblow gemacht.
Um 17 Uhr mussten wir anfangen die Burger und Fritten vorzubereiten - für die Amerikaner und die normalen Hostelgäste.
Nach dem Abendessen gab es für die extreme group Sangria und außerdem war heute wieder Karaoke

Ziemlich witzig, dadurch dass die jetzt trinken dürfen, nutzen die das natürlich aus - wer würde das nicht 😁
Wir sind jetzt alle ziemlich platt und wollen nur noch schlafen, weil wir morgen alle um 5:30 Uhr aufstehen müssen, um das Frühstück vorzubereiten.
Gegen 9 Uhr wird die Gruppe dann nach Fraser Island aufbrechen und hoffentlich trotz Kater eine schöne Zeit haben. 😂

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Endlich angekommen.
Als wir aus dem Bus ausgestiegen sind, wurden wir direkt von zwei Jungs, die auch in dem Hostel arbeiten, abgeholt. Carl aus Dänemark und Jannick aus Deutschland. Nachdem wir unsere Sachen ins Zimmer gebracht haben, welches wir uns mit einem weiteren Mädchen und vier Jungs teilen mussten, hat uns Hannah, aus England, Rainbow Beach gezeigt. Viel zu erkunden gibt es nicht. Genau genommen gibt es nur eine Straße mit mehreren Cafés, einem Friseur, zwei Supermärkten, einer Post und einem Restaurant. Den ersten Tag hatten wir frei, weshalb wir dann mit Carl und Kieran (ein Junge aus England, der mit seiner Freundin Charlie rumreist) zum Carlo Sandblow gegangen sind. Eine riesige Sanddüne auf der man Sandboarden kann und vor allem den wunderschönen Sonnenuntergang angucken kann. Mit ein paar Flaschen Rotwein saßen wir zusammen im Sand und nach einer Weile kamen auch noch die anderen, die im Hostel arbeiten.
Hannah und Jon, beide aus England, Bas macht ein Praktikum und kommt aus den Niederlanden, Tim ein Australier welcher die gesamte Küste von Melbourne bis Rainbow Beach durch hitchhiking bereist hat.

Nach unserem ersten Tag begannen unsere drei Trainingstage. Laundry, Pancakes machen, die Bar sauber machen, Betten beziehen, dinner vorbereiten, Leuten den Weg zum Sandblow zeigen.. Keine harte Arbeit und mit den richtigen Leuten macht es sogar Spaß. Leider wurden Tim und Carl zwei Tage nachdem wir angekommen sind gefeuert, weil sie ihre Arbeit anscheinbar nicht richtig gemacht haben. Und Charlie und Kieran hatten beschlossen schon früher weiter zu reisen.
Nach und nach ist der "Alltag" hier eingekehrt und letzte Woche sind leider auch Hannah und Jon mit ihrem Auto losgefahren, aber dafür kommen auch neue Leute.
Hannah ein anderes Mädchen aus England und eine der witzigsten Personen, die ich je getroffen habe. Liegt vermutlich auch an ihrem britischen Akzent, welchen ich liebe! Dann ist noch Silvia gekommen, ein Mädchen aus Italien, welche auch ein Praktikum macht. Ich habe noch nie eine Italienerin getroffen, die so alles andere als Italienisch aussieht. Ganz helle Haut, überall Sommersprossen und feuerrote lange Haare. Aber eine der liebsten und nettesten Menschen, die ich kenne. Gestern ist noch ein Mädchen aus England gekommen, welche aber schon morgen wieder geht. Ihr Name ist Jaimee und leider ist Zeit hier in Australien nicht so toll, wie sie es sich vorgestellt hat. Hoffentlich kann sie ihre Zeit hier noch genießen!
Heute sind dann noch zwei neue Mädchen aus Kanada gekommen, welche allerdings auch nur eine Woche bleiben werden. Ich bin so schlecht darin, Namen zu merken, aber ich meine sie heißen Vicky und Morgan.

Wir arbeiten immer ein paar Stunden jeden Tag und haben den Rest frei. Meisten gehen wir dann an den Strand und ich habe hier endlich wieder Zeit und keinen Stress zu lesen. Habe schon drei Bücher gelesen und bin jetzt am vierten dran :D
Auch wenn man hier nicht sehr viel machen kann, bin ich sehr froh hier zu sein. Ich kann mich trotz der Arbeit endlich mal entspannen, ein Buch lesen und am Strand liegen, ohne an Schule und Lernen zu denken. Abends gehen wir manchmal in die Bar oder gucken Filme. Vor ein paar Tagen, als Vollmond war, sind wir alle zusammen nachts im Meer schwimmen gegangen, so cool!! Muss man einfach mal gemacht haben.

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Inzwischen sind Jula und ich schon einen Monat hier, man vergeht die Zeit schnell.. Wir sind am 16. August in Brisbane gelandet und mussten zum Glück nicht direkt im Hostel schlafen, sondern konnten zu der Schwester von Freunden von Bekannten von Jula. So ganz haben wir die Verbindung selber nicht verstanden, aber wir waren sehr froh, erstmal ein eigenes Zimmer zu haben! Am nächsten Tag sind wir beide dann in die Stadt gefahren, weil ich noch eine SIM-Karte brauchte und ein Bankkonto eröffnen musste.
Von dem Tag an haben wir dann auch im Nomads Hostel übernachtet, von wo aus wir die Stadt sehr gut erkunden konnten. Wir waren auf unterschiedlichen Märkten, dem botanischen Garten und in der koala sanctuary. Auch wenn das Kennenlernen von Leuten am Anfang etwas schleppend verlief, haben wir nach ein paar Tagen Lena kennengelernt, welche die Ostküste runtergereist ist. Auch haben wir René getroffen, er arbeitet für accommodation im Hostel und war zu der Zeit auf der Suche nach einem weiteren Job.
Nachdem Jula und ich soweit alles von der Stadt gesehen hatten, wollten wir nur noch raus.

Wir gingen auf Jobsuche, heißt: alles was einigermaßen in Ordnung aussieht auf gumtree und sämtlichen anderen Internetseiten anschreiben. Tatsächlich haben wir Kontakt mit einer Cherry Tomato Farm aufgenommen, bei der wir hätten anfangen können. Da die Farm in Bundaberg gewesen wäre, mussten wir irgendwie dorthin kommen. Nachdem wir eine Nacht nochmal bei Rob, Michelle und Emily geblieben sind, war Rob so nett uns ein Stück in den Norden mitzunehmen, da er dort ein Geschäftstreffen hatte. Wir haben also unsere Sachen gepackt und sind mit ihm nach Caloundra gefahren, wo wir für eine Nacht in einem Hostel geblieben sind. Auf jeden Fall nicht (!!) sehenswert. Die Geschäfte haben alle um 3 Uhr nachmittags geschlossen und von dem Hostel will ich gar nicht erst anfangen. Aber wir sind ja direkt am nächsten Tag weiter.
Von Caloundra aus haben wir den Bus nach Landsborough genommen, von wo aus wir mit dem Zug nach Bundaberg gefahren sind. Eigentlich ging unser Zug erst um 18 Uhr abends, aber wir waren schon um 11 Uhr am Bahnhof, weil es in Caloundra nichts zu tun gab. Dumm war nur, dass es in Landsborough auch nichts zu tun gab, weshalb wir ganze 7 Stunden rumsaßen und nichts tun konnten. Da wir erst um 22 Uhr in Bundaberg ankommen würden, habe ich wieder Kontakt zu der Farm aufgenommen, um zu fragen, wie wir von Bundaberg zu deren Farm kommen. Ich bekam die Antwort, dass wir unser eigenes Auto bräuchten. Welches wir natürlich nicht hatten. Als ob es nicht schon schlimm genug war, dass wir nun doch keinen Job haben, mussten wir uns einen Schlafplatz für die Nacht suchen - in Bundaberg. Die Zeit verging auf einmal viel schneller als den restlichen Tag und der Handyakku war so gut wie leer und wir wussten nicht wohin. Als wir schon im Zug saßen, haben wir Jodi auf Airbnb angeschrieben und sie konnte uns zum Glück für die Nacht aufnehmen. Im Zug war ich die ganze Zeit kurz vorm Heulen, aber als ihre Nachricht kam, konnte ich endlich auf atmen.
Bei Jodi haben wir dann zwei Nächte geschlafen. In dieser Zeit konnten wir uns neu ordnen, neue Jobs suchen und wir haben auch etwas gefunden! In einem Hostel namens "Dingos" können wir arbeiten. Endlich! Jetzt mussten wir nur noch hoffen, dass das nicht auch ein Reinfall ist. (war es nicht)

Bei Jodi hat es uns echt super gefallen, sie hat ein riesiges Grundstück, baut Ihr eigenes Gemüse an und auf ihrem Grundstück wohnt ein Mann nur in einem Zelt. Warum weiß man nicht so genau.
Nachdem wir dann die Zusage für unseren Job bekommen haben, hat Jodi uns zum Bus gefahren, welcher uns nach Rainbow Beach bringen sollte. Doof war nur, dass auf unserem Ticket nicht genau draufstand, um wie viel Uhr der Bus kommt. Bei 3:30 haben wir an pm und nicht am gedacht. Wir mussten also noch eine weitere Nacht in Bundaberg bleiben, aber in der kommenden Nacht ging es dann endlich mit dem Bus los nach Rainbow Beach.

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