Gleichzeitig mit der Lumix DCM-G2 stellt Panasonic die Lumix DMC-G10 vor. Die kompakte und komfortable Systemkamera mit LiveView ist preisgünstiger als die G2 – unter Verzicht auf den Dreh- und Schwenkmonitor. Für CHF 899.– mit Zoom 14-42 mm ist sie technisch sehr gut ausgestattet.Mit der Lumix G10 aus dem Lumix G Micro-System präsentiert Panasonic die derzeit* leichteste Systemkamera mit Wechselobjektiven. Die neue Lumix G10 führt als preisgünstigeres Schwestermodell der neuen Lumix G2 mit Touchscreen das Konzept der Miniaturisierung von Systemkameras und Wechselobjektiven weiter fort, das mit der G1 als erster Kamera im wegweisenden MicroFourThirds-System erfolgreich von Panasonic eingeführt wurde. Auch die Lumix G10 bietet die doppelte LiveView-Bildkontrolle über Monitor und elektronischen Sucher schon vor der Aufnahme. Der 7,5 cm (3“) grosse LCD-Monitor ist fest integriert. Seine hohe Auflösung von 460’000 Bildpunkten garantiert in der Lumix G10 die präzise Bildkontrolle. Alternativ dazu steht der elektronische Sucher der G10 mit 202’000 Bildpunkten und einer 0,52x effektiven Vergrösserung für die Bild- und Einstellungskontrolle zur Verfügung.

Der Live-MOS-Sensor mit 12 Megapixel Auflösung bildet zusammen mit dem noch leistungsfähigeren und reaktionsschnelleren Bildprozessor Venus Engine HD2 die Grundlage für die hervorragende Foto- und Video-Bildqualität der G10. Ihr «intelligente Automatik»-Modus mit seiner Motiverkennung und automatischer Programmwahl samt optimaler Abstimmung von OIS-Bildstabilisator und Belichtung erleichtert gelungene Foto- und Videoaufnahmen. Der «intelligente Automatik»-Modus kann über eine eigene «iA»-Taste aus jeder anderen Einstellung heraus sofort aktiviert werden. HD-Videos mit 720p Auflösung nimmt die Lumix G10 im populären Motion-JPEG-Format auf.

Über HDMI-Anschluss können die Videos in bester Qualität auf einem geeigneten HDTV-Gerät wiedergeben werden. Kompakt, komfortabel und preisgünstig empfiehlt sich die ausschliesslich in Schwarz lieferbare Lumix G10 als ideale Kamera für Kompaktkamera-Aufsteiger. Adapter für Leica-M-, R- sowie FourThirds-Objektive von Panasonic und anderen Herstellern sowie externe System-Blitzgeräte und Kabelfernauslöser erweitern die Einsatzmöglichkeiten der Lumix G10.Die Lumix G10 zeichnet sich nicht nur durch ihre äusserst kompakte Bauweise aus. Sie verbindet die Vielseitigkeit einer Systemkamera mit dem von den besten Kompaktkameras gewohnten Komfort. Die intelligente Automatik der Lumix G10 vereint eine Vielzahl von Automatikfunktionen wie Gesichtserkennung, Motiverkennung, Bewegungserkennung, AF-Verfolgung (Tracking) und Kontrasterkennung (intelligente Belichtung). Damit garantiert sie unter unterschiedlichsten Bedingungen selbst weniger erfahrenen Kompaktkamera-Aufsteigern problemlos gelungene Fotos und Videos. Mit der AF-Tracking-Funktion behält die Lumix G10 ein Motiv auch dann im Fokus, wenn es sich durch das Bild bewegt – eine grosse Hilfe bei spontanen Motiven wie Kindern und Haustieren.

Die G10 kann einmal registrierte Gesichter identifizieren und stimmt dann bei der Aufnahme Belichtung und Scharfstellung vorrangig darauf ab. Bei der Bildwiedergabe lassen sich z.B. nur Fotos anzeigen, die ein gespeichertes Gesicht zeigen. Zu den weiteren, im «intelligente Automatik»-Modus zusammengefassten, Funktionen gehören die OIS-Bildstabilisation zum Schutz vor Verwacklung und die intelligente ISO-Steuerung gegen Bewegungsunschärfe im Motiv. Im Rahmen der intelligenten Belichtung wird bei kontrastreichen Motiven die Belichtung für Teile des Bildes differenziert, um Bilddetails in Lichtern und Schatten zu erhalten.

Eine automatische Gegenlichtkorrektur verhindert unschöne Schatten im Motiv. Schliesslich wählt die automatische Motiverkennung automatisch das am besten geeignete Motivprogramm für die häufigsten Aufnahmesituationen Portrait, Nachtporträt, Landschaft, Nachtlandschaft, Nahaufnahme oder Sonnenuntergang. Alle diese Funktionen kann der Nutzer mit einem Druck auf die iA-Taste jederzeit aktivieren.Anmerkungen: Je nach angeschlossenem Objektiv können Funktionen der int. Automatik eingeschränkt werden.

Mit dem Lumix G Micro-System ist es Panasonic gelungen, mit elektronischer LiveView-Technik statt Spiegelsystem und optischem Sucher digitale Systemkameras für Wechselobjektive so kompakt wie nie zuvor zu bauen. Durch zusätzliche Kontakte für die elektronische Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv wurden die Grenzen für eine zukünftige Ausbaufähigkeit des Systems erweitert. Mit dem elektronischen LiveView-Sucher der Lumix G10 mit 202‘000 Bildpunkten behält der Fotograf alles Wichtige schon vor der Aufnahme im Blick, ohne die Kamera vom Auge nehmen zu müssen. Alternativ steht der grosse 7,5 cm-LCD-Monitor mit 460‘000 Bildpunkten und intelligenter Helligkeitsregelung für die Bildkontrolle bei Aufnahme und Wiedergabe zur Verfügung. Das LiveView-Bild von Sucher und Monitor kann dank des direkten Signalabgriffs am Live-MOS-Sensor kontinuierlich auf den Displays mit einer Frequenz von 60 B/s in Echtzeit angezeigt werden. Sucher und Monitor garantieren zudem durch ihre praktische 100-prozentige-Anzeige des Motivs eine umfassende Kontrolle des ganzen Bildes. Das Kontrast-AF-System1 der Lumix G10 arbeitet nicht nur treff-sicher, sondern auch schnell. Diverse Autofokus-Modi wie Gesichtserkennung, AF-Verfolgung, 23- oder 1-Feld stehen je nach Motiv zur Verfügung. Nicht Kontrast-AF-kompatible Objektive können mit manueller Fokussierung verwendet werden. Je nach Objektiv können bestimmte Funktionen eingeschränkt sein.

Neben der Verbesserung von Funktionalität und Ergonomie galt Panasonics Aufmerksamkeit bei der Entwicklung der Lumix G Micro-Systemkameras der bestmöglichen Bildqualität. Der 12,1-Megapixel-Live-MOS-Sensor im 4/3-Format vereint Vorteile von CCD-Sensoren bei der Bildqualität mit dem geringeren Energieverbrauch von CMOS-Sensoren. Die aktuelle Technologie macht das simultane Auslesen der Sensordaten über vier Kanäle möglich. Das erlaubt ein klares, ruckelfreies LiveView-Bild mit einer Wiederholrate von 60 B/s bei hoher Auflösung und feiner Detail- und Tonwert-Reproduktion. Der weiter verbesserte Bildprozessor Venus Engine HD2 zeichnet sich durch hochentwickelte Signalverarbeitung aus. Er trennt Farb- und Helligkeitsrauschen, um sie jeweils optimal zu unterdrücken, so dass die Bildqualität selbst bei hohen ISO-Werten bestmöglich erhalten bleibt. Für eine nuancierte, originalgetreue Farbwiedergabe arbeitet Venus Engine HD2 ausserdem mit einer getrennten Gradationssteuerung für die R-, G- und B-Kanäle. So nutzt Venus Engine HD2 das volle Leistungsvermögen des hochauflösenden 12-Megapixel-Sensors aus. Neu beim Venus Engine HD2 ist die intelligente Auflösungs-Technologie. Diese neuartige Signalverarbeitung verbessert die Qualität von Fotos und Videos noch weiter. Sie erkennt drei entscheidende Bildbestandteile automatisch. Kanten werden betont und hervorgehoben, in fein strukturierten Bereichen werden die Details betont und bei kontrastarmen und unscharfen Flächen sorgt eine weiter verbesserte Rauschunterdrückung für gleichmässig softe Flächen ohne Farbstörungen. Die Bildsignalverarbeitung erfolgt dabei Pixel für Pixel auf die jeweils effektivste Weise.

Das Ergebnis sind natürlicher wirkende, lebendigere und schärfere Fotos und Videos als zuvor. Wie alle Lumix G Modelle ist auch die G10 mit einem effektiven Staubschutzsystem vor dem Sensor ausgestattet. Es verhindert, dass sich bei Objektivwechsel eindringende Staubteilchen dort absetzen und in Form schwarzer Punkte im Bild störend bemerkbar machen. Dies geschieht mit Hilfe eines Ultraschallwellen-Filters, der 50’000 Mal pro Sekunde vibriert und so die Ablagerung von Staub und anderen Partikeln wirkungsvoll verhindert. Die Lumix G10 kann High-Definition-Videos mit 1.280 x 720 Pixel-Auflösung im Motion-JPEG-Format aufnehmen. Dabei geniesst der Nutzer alle gestalterischen Vorteile der Wechselobjektive und des grossen Sensors mit seinem Schärfentiefespielraum als Gestaltungsmittel. Zusätzlich zum Motion-JPEG-Format mit 1’280 x 720 Pixel-HD-Auflösung sind WVGA-, VGA- und QVGA-Auflösung wählbar. Selbst Anfängern gelingen HD-Videos mit der Lumix G10 problemlos, denn der bei Fotos bewährte «intelligente Automatik»-Modus steht auch für Videos zur Verfügung. Die Gesichtserkennung stimmt Belichtung, Autofokus, Kontrast und Hautton-Wiedergabe auf ihre Ziele ab, so dass diese optimal im Video wiedergegeben werden.

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Justement, quels sont aujourd’hui les grands axes de recherche pour Inria ?
Nos 160 équipes travaillent à tout ce qui touche à la modélisation et à la simulation et à tout ce qui a trait au big data, avec la recherche de nouveaux algorithmes pour le traitement de ces données, leur visualisation, leur codage, leur transport. Les autres grands axes sont la robotique, l’internet des objets et la cybersécurité. Encore une fois, il ne s’agit pas des choses nouvelles mais des sujets qui deviennent à la mode.

Par exemple, derrière la blockchain il y a de la crypto et il faut comprendre quels sont les verrous scientifiques. On a aussi plusieurs équipes qui travaillent sur l’algorithmie et la crypto post-quantique. Car si les fameux https sont considérés inviolables, le jour où vous avez un ordinateur quantique vous pouvez casser ce protocole… et toutes les transactions bancaires ! On ne sait pas si un tel ordinateur existera vraiment. Mais on ne peut pas attendre qu’il existe pour se poser la question.
Le site spécialisé Electrek rapporte que la prochaine version du système d'assistance à la conduite de Tesla Motors, baptisé Autopilot, s'appuiera sur les technologies d'intelligence artificielle de Nvidia. Tesla avait déjà annoncé le développement en interne du système Tesla Vision pour remplacer la technologie de son ex-équipementier MobilEye. Cette nouvelle information laisse entendre que Tesla Vision sera basé sur le travail effectué par Nvidia dans ce domaine.
D'après un article du 10 octobre 2016 du média spécialisé Electrek, citant des sources exclusives, le nouveau système de conduite autonome de Tesla, baptisé Tesla Vision, serait le fruit d'une collaboration avec l'électronicien Nvidia. Lors de la conférence GTC Europe 2016 où s'était rendue L'Usine Digitale, plusieurs responsables de Nvidia avaient laissé entendre qu'un partenariat de ce type pourrait être annoncé.

Grâce aux capacités de calculs parallèles de ses GPU, Nvidia est devenu un acteur de référence du deep learning, qui se trouve au cœur des techniques d'intelligence artificielle essentielles à la conduite autonome. L'entreprise a d'ailleurs pivoté et mise énormement sur ce segment de marché. Les Model S de Tesla Motors utilisent une puce MobilEye à l'heure actuelle, mais les deux entreprises ont mis un terme à leur partenariat il y a un mois suite à des désaccords sur la fonction "Autopilot" du constructeur californien. La technologie de MobilEye, qui est utilisée par la plupart des constructeurs automobile pour des fonctions autonomes simples comme le stationnement, n'est pas adaptée à l'usage qu'en fait Tesla Motors (ni au marketing associé). Cette confusion a provoqué plusieurs accidents jusqu'ici. MobilEye a déclaré ne plus vouloir collaborer avec une entreprise prenant trop de risques avec la sécurité des usagers, tandis que Tesla Motors a annoncé qu'elle a choisi de développer un système en interne car les produits de MobilEye ne répondent plus à ses besoins.

TESLA MISE À FOND SUR LA CONDUITE AUTONOME, TOUT COMME NVIDIA
Tesla avait embauché en début d'année une équipe d'ingénieurs spécialisés dans la conception de microarchitectures, avec à sa tête Jim Keller, le concepteur des puces AX d'Apple, spécifiquement pour développer la conduite autonome. Le constructeur aurait par ailleurs recruté de nombreux spécialistes de la vision par ordinateur, dont l'un des scientifiques ayant participé à la conception d'HoloLens.
D'après Electrek, Tesla Vision serait un framework de vision par ordinateur bâti sur la plate-forme logicielle Cuda de Nvidia. Il fonctionnerait d'une manière similaire à celle présentée par Nvidia lors de sa dernière conférence, en fusionnant les données de ses différents capteurs (caméras, Radar, Lidar...) pour créer un environnement virtuel dans lequel le véhicule naviguerait. Ce framework pourrait s'appuyer sur le Drive PX2, un "superordinateur pour l'automobile" développé tout spécialement par Nvidia pour les véhicules autonomes. Il formera la base sur laquelle s'appuiera Tesla Motors pour rendre ses véhicules de plus en plus autonomes dans les années à venir.

Cette annonce, si elle est confirmée, aurait du sens. Les deux entreprises, qui sont basées dans la Silicon Valley, se connaissent bien. Les Tesla Model S et X incluent déjà des puces Nvidia Tegra pour d'autres fonctions, comme le système de divertissement à bord. Le CEO de Nvidia, Jen-Hsun Huang, est aussi un grand fan de Tesla, dont il possède plusieurs véhicules. Plus concrètement, les produits de Nvidia offrent une puissance de calcul inégalée à l'heure actuelle, une puissance dont Tesla Motors a besoin pour assouvir ses ambitions en matière de conduite autonome.

ANALYSE Sony lance ce 13 octobre 2016 son PlayStation VR, qui s'appuie sur sa console de salon PS4. Le positionnement du constructeur japonais est ambitieux, mais pas sans risques, face à des concurrents qui proposent soit des accessoires pour smartphones, soit des casques haut de gamme pour PC. Il sera aussi déterminant pour décider du succès ou de l'échec du marché de la réalité virtuelle grand public dans les mois et années à venir. Analyse.
Sony débute ce 13 octobre la commercialisation du PlayStation VR, son casque de réalité virtuelle. Il se distingue des offres existantes par son positionnement sur le marché des consoles de salon. Là où les casques haut de gamme comme l'Oculus Rift ou le HTC Vive nécessitent un ordinateur sous Windows pour fonctionner, le PSVR s'appuie sur la PlayStation 4.

MOINS CHER QUE LES CONCURRENTS
Il bénéfie en cela d'un avantage en matière de prix : il coûte 400 euros là où l'Oculus Rift démarre à 700 euros (sans contrôleurs de mouvement) et le Vive à 900 euros. Sauf qu'en réalité, Sony triche avec ce prix, car le PSVR est vendu sans les accessoires essentiels à son fonctionnement : la PlayStation Camera, vendue 60 euros, et les PlayStation Move, vendus 90 euros. Même à 550 euros, il reste cependant plus accessible que ses concurrents, d'autant qu'une PS4 ne coûte plus que 300 euros, soit trois fois moins qu'un PC adapté à la réalité virtuelle. Ce positionnement "milieu de gamme" lui permet aussi d'offrir une meilleure expérience que ne le font les solutions mobiles comme le Gear VR, qui fonctionnent avec un smartphone.

La base installée de plus de 40 millions de PS4 dans le monde est l'autre atout majeur de Sony. Aucun chiffre de vente n'a été publié pour le Rift ou le Vive jusqu'à présent, mais la plupart des indicateurs laissent penser qu'ils n'atteignent pas un demi-million d'exemplaires vendus, même cumulés. En comparaison, la puissance de la marque PlayStation et l'offensive marketing de Sony (des espaces de démonstrations ont été mis en place dans 118 magasins Micromania en France) pourraient permettre au PSVR de passer ce cap à l'échelle mondiale dans les six mois qui viennent.

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Fujitsu harddiskThe technology, called current perpendicular to plane, improves on the current giant magneto resistive head technology. When the new hardware is combined with the platter, or media, advancements that Fujitsu announced last August, hard drive density is expected to reach 300 gigabits per square inch, according to the company.
Naast Fujitsu werkt ook IBM aan een techniek die de capaciteit naar nieuwe hoogten moet doen stijgen. De HD-divisies van beide bedrijven hebben het moeilijk in verband met de lage marges op harde schijven en het snelle ontwikkelingstempo. Zo zag Fujitsu zich al gedwongen om de 3,5-inch markt vaarwel te zeggen. Mensen die aan de huidige opslagruimte niet genoeg hebben zullen nog wel even geduld moeten hebben: de introductie van deze nieuwe technologieën laat naar alle waarschijnlijkheid nog twee tot vier jaar op zich wachten.

Op TwoMobile kunnen we lezen dat het bedrijf Estari een nieuw soort laptop heeft ontwikkeld. Het belangrijkste kenmerk van de 2-VU zijn de twee 15 touch-screen LCD-schermen, waarmee de 'laptop' eruit ziet als een electronisch boek. Hij is dan ook vooral bedoeld voor het lezen van documenten. De software draait onder Windows XP, en het apparaat wordt geleverd met DocAble Organizer Professional, programmatuur om het lezen en organiseren van veel documenten te vergemakkelijken. Precieze specificaties worden niet gegeven, maar meer informatie vind je hier:

The 2-VU's two, portrait-mode, full-color screens allow the user to read and work in the format of the traditional book, which has proven to increase reading speed, compre-hension and retention, said Estari CEO Dr. George Crist. This format for printed publications is widely accepted, based on a study of 30 centuries of graphic design and consumer testing. The 2-VU operates in the Microsoft Windows 2000 and XP® environments and features the Adobe Acrobat Reader®. This strategy avoids the problems of a propriety, closed environment while maintaining the file integrity offered through these state-of-the-art digital rights management platforms.

Unlike electronic tablets, the 2-VU allows users to view two full-page files or documents simultaneously. Users can page through two books at once, or take handwritten notes in a notebook on one screen while paging through a book on the other screen.
Nvidia heeft een nieuwe lijn laptop-gpu's gepresenteerd. Terwijl zakelijke users worden bediend met verse Quadro NVS-hardware en een nieuwe serie igp-chipsets, gaat de meeste aandacht uit naar de Geforce 8M-serie, die DirectX 10 binnen het bereik van de laptop brengt.

Toshiba Dynabook Qosmio G40 met GeForce 8600M Terwijl AMD al een half jaar worstelt met een fatsoenlijk antwoord op de 8800-serie, heeft nVidia de featureset van deze DirectX 10-kaarten al in een mobiel jasje weten te hijsen. De 8M-kaarten zouden prestatiegewijs vooral vergeleken moeten worden met de G84- en G86-kaarten, waarvan ook de features en de mogelijkheden vergelijkbaar zijn. De performancekroon voor mobiele graphics zou volgens AnandTech voorlopig nog in handen van de GeForce Go 7950 GTX blijven. De specificaties van de nieuwe kaarten maken duidelijk dat nVidia zijn geld niet primair op hoge 3dMark-scores heeft gezet: de 8600M GT, die de beste prestaties zou moeten neerzetten, heeft met 475MHz een opvallend lage corekloksnelheid. De 32 streamprocessors compenseren dat weliswaar, maar dat er later dit jaar een hoger geklokte - en hoger geprijsde - uitvoering van de 8M zal verschijnen, is wel zeker.

Het zijn echter niet de prestaties, maar de prestaties per Watt waarmee de 8M-kaartjes moeten opvallen. De vermogensopname wordt zo laag mogelijk gehouden met dynamisch aangepaste kloksnelheden, het uitschakelen van ongebruikte elektronica met 'Dynamic Clock Gating', en diverse energiezuinige modi. Verder worden H.264-videobestanden inmiddels volledig door de gpu gedecodeerd, wat een flinke energiebesparing bij het afspelen van BD- en hd-dvd-schijven moet opleveren. Volgens de fabrikant zijn de prestaties twee keer zo goed als die van de vorige generatie bij hetzelfde stroomverbruik, maar zolang fatsoenlijke DirectX 10-games uitblijven, is het lastig om die claim op waarde te schatten. Dat de 8M-serie het batterijverbruik van Vista-gebruikers wat zal oprekken, lijdt echter weinig twijfel.

nVidia 'Essential Vista'-logo Naast de 8M-serie presenteerde nVidia, zoals gezegd, ook een serie igp's, die 'Motherboard gpu's' worden genoemd. Hoewel ondersteuning voor DirectX 10 ontbreekt, leveren deze chips wel Shader Model 2.0-support, PureVideo- en PowerMizer-technologie en hardwaredecoders voor hd-video. Door de combinatie van een 'echte' gpu en een nForce-chipset op een en hetzelfde plakje silicium te persen, wil nVidia de minder veeleisende gebruiker van genoeg grafische kracht voor Vista's Aero voorzien, terwijl ook hier weer zuinig met de accu kan worden omgesprongen. Het bedrijf heeft drie combinaties gebakken: een GeForce 7190M (waarvan de kloksnelheid nog niet bekend is gemaakt ) in combinatie met een nForce 650M, een op 425MHz geklokte 7150M-gpu met een 630M-chipset en als instapmodelletje een op 350MHz draaiende 7000M met een nForce 610M.

nVidia Motherboard Gpu-slide
Tot slot werd ook nog een viertal Quadro's voor zakelijk gebruik aangekondigd. De Quadro NVS 320M geldt als een middenmoter: niet zo krachtig als de 510M, maar met 20W wel bijna de helft zuiniger dan het topmodel uit deze lijn. De NVS 140M, de 135M en de 130M bouwen voort op de al wat oudere 110M en 120M, waarbij de eerste twee opvallen door een 'passief/actief' koelsysteem dat het verbruik van 10W in goede banen moet leiden. Helaas heeft het bedrijf geen informatie over prijzen bekendgemaakt, maar wie snel een van de nieuwe producten in huis wil hebben, kan onder andere al bij Toshiba, Asus en Lenovo terecht.
Computer Planet schrijft: Wie met een laptop door gebieden trekt zonder (goedkope) stroomvoorziening of zich in de trein plots met een lege laptopbatterij geconfronteerd ziet, kan nu nieuw leven in de computer pompen met de Step Charger. Het is letterlijk een soort voetpomp, waarmee je voldoende spanning opwekt om de laptop weer te laten werken, meldt BBC News.

Een paar minuten pompen zou genoeg moeten zijn om een laptop weer bij te laden. De Step Charger had eigenlijk vorig jaar al moeten uitkomen, maar de lader wordt op dit moment in Afghanistan getest door het Amerikaanse leger. Hoeveel de elektriciteitscentrale gaat kosten, is nog niet bekend:Stepcharger laptop voetpompOriginally developed for devices like computers, Aladdin Power is finding that this technology is now being adapted for a variety of other uses.

Because it can easily generate and release a controlled amount of electrical voltage, products like this have been used for land mine testing and detonation. Movie special effects departments have also put it to use, setting off the explosions in the film Pearl Harbour with similar generators.
Tijdens routinecontroles is de fabrikant van onder meer notebooks HP gestuit op geheugenproblemen met een niet nader genoemd type 'standaardgeheugen'. Blijkbaar wordt dit geheugen gebruikt in meerdere notebooks van HP en fusiepartner Compaq, en naar eigen zeggen ook in modellen van andere fabrikanten. Naar verluidt gaat het mogelijk om maar liefst 900.000 laptops. Zelf heeft HP een vervangingsprogramma opgezet om nieuwe geheugenmodules te leveren aan alle bezitters van de betrokken notebooks. De foute geheugenreepjes zouden onder bepaalde omstandigheden lockups of BSOD's veroorzaken.

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Das Nikkor-10-fach-Weitwinkelzoomobjektiv mit ED-Glas-Linse (Extra-Low Dispersion) liefert bei Foto- wie HD-Filmaufnahmen gleichermassen gestochen scharfe Ergebnisse. Es bietet Ihnen auch ein Höchstmass an gestalterischer Freiheit: Von Makroaufnahmen aus einem Abstand von nur einem Zentimeter über beeindruckende Weitwinkelaufnahmen ausgedehnter Landschaften bis hin zu Teleaufnahmen weit entfernter Motive. Die fortschrittliche Blitzbelichtungssteuerung sorgt bei schwachem Umgebungslicht für natürlicher wirkende Ergebnisse und der unglaublich brillante 7,5 cm (3 Zoll) grosse und mit ca. 921.000 Bildpunkten hochauflösende LCD-Monitor erleichtert dank minimierten Reflexionen sowohl das Fotografieren als auch die Betrachtung von Fotos – selbst in hellem Sonnenlicht.

Die Coolpix S8000 verfügt mit dem Kreativregler über eine neue Methode der Bildoptimierung – ohne dass ein PC benötigt wird. Helligkeit, Farbsättigung und Farbton können ganz einfach mithilfe des Multifunktionswählrads angepasst werden, sodass Ihr Bild genau die Stimmung zeigt, die Sie wiedergeben möchten. Mit ihren vier Funktionen für die Verringerung von Bewegungs- und Verwacklungsunschärfe macht es Ihnen die Coolpix S8000 leicht, scharfe Bilder aufzunehmen, selbst bei bewegten Motiven oder Aufnahmen aus der Hand von abendlichen oder nächtlichen Szenen. Die hohe Empfindlichkeit von bis zu ISO 3200 verringert die Gefahr von verwischten Bildern bewegter Motive und wird durch den Bildstabilisator (VR) mit beweglicher Linsengruppe ergänzt. Dieser reduziert deutlich die Auswirkung einer unruhigen Kamerahaltung, wenn schlechtes Licht längere Belichtungszeiten erforderlich macht. Die fortschrittliche Bewegungserkennung (Motion Detection) erkennt Bewegungen der Kamera und des Motivs und verringert sowohl Verwacklungs- als auch Bewegungsunschärfe – ideal bei Nachtaufnahmen oder Sportveranstaltungen. Zu guter Letzt verhilft der Best Shot Selector (BSS) zu schärferen Bildern, indem er in rascher Folge zehn Belichtungen vornimmt und nur die schärfste Aufnahme speichert.

Das Bildverarbeitungssystem der Coolpix S8000 wurde basierend auf Nikons Original- Bildverarbeitungskonzept EXPEED speziell optimiert. Das Laden des Kameraakkus erfolgt in der Kamera und über einen Standard-USB-Anschluss oder das USB-Ladegerät.Die Coolpix S8000 ist mit einem attraktiven Aluminiumfinish und einer Gummierung für verbesserte Griffigkeit versehen. Sie ist in drei Farben erhältlich: Schwarz, Braun und Silber. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt CHF: 428.-Als Teil der Nikon-Frühjahrskollektion neuer Coolpix-Modelle stellt Nikon heute die Coolpix S3000 vor, eine schlanke und trendige Kompaktkamera. Sie tritt die Nachfolge der Coolpix S220 an und verfügt über eine Reihe von spannenden Features, wie zum Beispiel das «Smart Portrait System» oder die Blinzelprüfung der Gesichtserkennung.

Das schlanke Gehäuse von nur 19 mm Tiefe beherbergt einen 12-Megapixel-Sensor, ein Nikkor-Objektiv mit 4-fach-Weitwinkelzoom und einen 6,7-cm-Monitor (2,7 Zoll) für ein bequemes Betrachten der Fotos. Die Coolpix S3000 bietet eine Vielzahl fortschrittlicher Aufnahmefeatures, wie vier Technologien für die Reduzierung von Verwacklungs- und Bewegungsunschärfe. Dazu eine Motivautomatik, die für alle Bilder, z.B. am Strand, in den Bergen oder im Nachtleben die optimalen Einstellungen vornimmt. Ideal für Personenbilder: Mit der Lächeln-Erkennung fängt die Kamera automatisch den Moment ein, den Sie auf Ihrem Bild sehen möchten.

René Rüdisühli, Product Manager bei Nikon AG kommentiert: «Die Coolpix S3000 ist die ideale Wahl für alle, die eine schicke Kamera suchen, die Spass macht und gute Leistung für einen günstigen Preis bietet. Wie Sie von einer Nikon erwarten dürfen, macht sie grossartige Fotos. Sie erbt ihren Stil vom beliebten Vorgängermodell S220, und in Anbetracht dessen, dass sie über mehr Features, einen erweiterten Zoomumfang und ein noch schlankeres Gehäuse verfügt, erwarten wir, dass sie diese in Punkto Popularität noch übertreffen wird. Die S3000 ist die perfekte Allround-Kamera.»

Schlankes, stylishes Päckchen
Obwohl sie ein Nikkor-Objektiv mit 4-fach-Weitwinkelzoom beherbergt, misst die S3000 in der Tiefe nur schlanke 19 mm, sodass sie perfekt in jede Tasche passt und im wesentlichen Moment jederzeit bereit ist. Im Einsatz glänzt die Coolpix S3000 mit ihrem stylishen Aluminiumgehäuse in einer von sieben modischen Farben: Schwarz, Silber, Blau, Orange, Magenta und Grün.Die grossen Tasten gestatten einen schnellen und einfachen Zugriff auf die gewünschte Funktion und der Zoomschalter ist perfekt erreichbar oben an der Kamera angebracht, sodass Sie sich ganz darauf konzentrieren können, die Action einzufangen. Das Bildverarbeitungssystem der Coolpix S3000 wurde basierend auf Nikons Original-Bildverarbeitungskonzept EXPEED speziell optimiert. Das Laden des Kameraakkus erfolgt in der Kamera und über einen Standard-USB-Anschluss oder das USB-Ladegerät.

Der 6,7-cm-LCD-Monitor (2,7 Zoll) mit Anti-Reflex-Beschichtung sorgt für einfaches Fotografieren, Betrachten und Zeigen Ihrer Bilder, selbst in hellem Sonnenlicht. Und egal, in welcher Situation Sie stecken, die Motivautomatik passt Ihre S3000 perfekt an die Bedingungen an, ohne dass Sie eine Einstellung anpassen müssten. Die S3000 ist mit einer Reihe fortschrittlicher Automatikfunktionen ausgestattet, die dafür sorgen, dass Ihre Bilder so aussehen, wie Sie es möchten. Mit mehreren fortschrittlichen Funktionen sorgt das «Smart Portrait System» für gleichmässig gelungene Porträts. Der Porträt-Autofokus erkennt bis zu 12 Gesichter im Bildfeld und passt Fokus und Belichtung entsprechend an. Die Hautweichzeichnung mindert Fältchen und Hautunreinheiten in Gesichtern. Und wenn Bewegung im Spiel ist, behält die Motivverfolgung ihr Motiv im Blick und führt das Messfeld für den Autofokus automatisch nach. So sind Sie jederzeit bereit für das perfekte Bild.

Die Lächeln-Erkennung löst automatisch aus, sobald die porträtierte Person sich von ihrer freundlichen Seite zeigt und dank der Blinzelprüfung brauchen Sie sich nicht mehr über geschlossene Augen auf Ihren Bildern zu ärgern. Die Kamera löst zweimal aus, vergleicht die Bilder und speichert nur das, auf dem die Augen weiter geöffnet sind. Auch ein Blinzelwarnung steht zur Verfügung: Wenn eine porträtierte Person im entscheidenden Moment die Augen geschlossen hatte, weist Sie die Kamera nach der Belichtung darauf hin, sodass Sie die Aufnahme wiederholen können. Zu guter Letzt erkennt und kompensiert die Erweiterte Rote-Augen-Korrektur den Rote-Augen-Effekt bei Blitzaufnahmen schon vor dem Speichern eines Bilds.

Kompaktkameras mit grossen Zoombereichen gehören seit jeher zur Spezialität von Olympus. Mit den neuesten Modellen SP-800UZ und SP-600UZ wird diese Tradition fortgesetzt, wobei Sie zwischen 15- oder sogar 30-fachem Zoombereich wählen können. Vorteil gegenüber Spiegelreflex: Nie Staub auf dem Sensor.Die neue Olympus SP-800UZ ist mit einem 30-fachen optischen Weitwinkel-Zoom ausgestattet, das einem Brennweitenbereich von 28-840 mm bei Kleinbild entspricht. Selbstredend, dass bei einem solchen Zoombereich der eingebaute Bildstabilisator eine wichtige Rolle spielt.

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De reviewer is te spreken over de prijs/prestatieverhouding van de LC2464. Er zitten echter ook een aantal nadelen aan dit stukje techniek: de batterij gaat niet lang mee en de laptop genereert een behoorlijke warmte. Daarnaast zijn er in het algemeen nog tekortkomingen in het gebruik van Linux op een laptop. De batterij zou waarschijnlijk veel langer meegaan als er Windows op het systeem zou draaien, zo geeft de reviewer aan. Deze laptop is handig voor een ontwikkelaar met 64-bits behoeften of voor gebruik van multimedia. Voor een gewone gebruiker is de LC2464 minder geschikt. Op een schaal van 1 tot 10 scoort de LC2464 net iets meer dan een 5.

BusinessWeek meldt ons dat Dell onlangs een laptop heeft geïntroduceerd die over een breedbeeldscherm beschikt. Het scherm meet 15,4 inch diagonaal en is te verkrijgen met een resolutie van 1680x1050 of 1920x1200 pixels. De laptops die kunnen worden uitgerust met dit scherm luisteren naar de naam Inspiron 8500. Dell is niet de eerste die breedbeeldschermen in laptops bouwt. Apple heeft namelijk nog steeds het record van grootste breedbeeld laptopscherm met een beelddiagonaal van 17". Het voordeel van het Dell scherm is echter dat het een hogere resolutie heeft. Om de reizende mens van dienst te zijn heeft Dell goed op het gewicht gelet zodat de laptop nog prima draagbaar is in vergelijking met andere laptops:

Dell LogoAt 6.9 pounds, the 8500 is lighter than the 7.8-pound Inspiron 5100 with a 15-inch display. The 8500 is also thinner at 1.5 inches thick versus 1.8 inches for the 5100.Models like the new 8-pound Presario 3000 sell for around $1,800 but feature relatively low resolution. The Presario 3000's 16-inch display offers SXGA resolution (1,280 pixels by 1,024 pixels).
Hothardware heeft de HP/Compaq TC4200 eens aan een nader onderzoek onderworpen. Deze laptop annex tablet-pc heeft een draaibaar scherm waardoor de functie van het product snel kan veranderen van laptop naar tablet-pc. De tablet draait op Microsoft Windows XP Tablet PC en de Wacom digitizer, software die door vrijwel alle tablet-pc's wordt gebruikt. De TC4200 bevat een 1.86GHz Dothan Pentium-M processor, de Intel 915GM-chipset en maximaal 2GB aan DDR2 geheugen. Het systeem weegt iets meer dan 2kg.

HP LogoHet scherm is een 12,1" dat standaard draait op 1024 x 768. De TC4200 is te verkrijgen in twee modellen: de eerste is uitgerust met een 1.73GHz Pentium-M processor en een 40GB harddisk en zal 1.599 dollar kosten, het tweede model bevat de 1.86GHz Pentium-M met Bluetooth en een 60GB harddisk, deze is voor 1.849 dollar verkrijgbaar.

In de review wordt de TC4200 vergeleken met de IBM/Lenovo Thinkpad X41, een model wat al eerder door de reviewer aan de tand is gevoeld. Eerstgenoemde is degelijker en meer gericht op de zakelijke markt, terwijl de X41 meer gericht is op echte mobiliteit. Dit zit met name in het gewicht en de grootte. Met extra en dus zwaardere batterijen kan de TC4200 het wel behoorlijk langer volhouden dan de X41. De batterijen gaan samen in totaal tot 12 uur mee. De machine is hierdoor echter wel zwaarder terwijl de laptop zelf ook al meer weegt dan de X41. De TC4200 is meer een werkpaard dat behalve Office-taken en browsen ook gebruikt kan worden voor zwaardere bewerkingen.

De TC4200 krijgt van de reviewer een 9. Er is op het systeem weinig aan te merken, de performance is ten opzichte van oudere tablet-pc's flink verbeterd. De TC4200 is zelfs geschikt genoeg om te fungeren als je enige pc zodat je niet ook nog eens een desktop hoeft aan te schaffen. De enige hardwarematige verbetering die de reviewer graag ziet is de mogelijkheid om het scherm andersom te draaien zodat het ook geschikt is voor linkshandigen.
Op de website van Lindows.com is een aankondiging te vinden van een nieuw product dat door het bedrijf wordt geïntroduceerd: een laptop. De draagbare computer is uitgerust met een 933MHz VIA C3, 256MB RAM en een 20GB harde schijf. Het beeld wordt verzorgd door een 12,1" scherm, waarmee de notebook in de categorie 'ultra-portables' valt. Geïnteresseerden moeten 799 dollar neertellen voor het product, een prijs die Lindows.com nadrukkelijk als lager dan de concurrentie neerzet. Zoals te verwachten valt is het product uitgerust met LindowsOS, de door Michael Robertson gestarte Linuxdistributie die gericht is op desktopgebruikers. Ook een netwerkchip en FireWire worden meegeleverd:

At only 2.9 pounds, the Lindows Mobile PC is the most affordable ultra-light laptop on the market today. Despite its small size, the 933 MHz Lindows Mobile PC features a 12.1" TFT screen, 256 MB RAM, USB 2.0, Firewire, Ethernet and a PCMCIA slot that allows consumers to add a range of features, like wireless networking. The Lindows Mobile PC has a similar shape, size and power as the new Apple iNote but costs less than half the price.
Studenten van de TU Delft hebben de derde prijs gepakt bij een wedstrijd van Intel om een laptop op een milieuvriendelijke manier van energie te voorzien. De notebookaccu krijgt stroom door beenbewegingen.

De vijf studenten van de Faculteit Industrieel Ontwerpen besloten in april mee te doen aan de innovatiewestrijd van Intel en presenteerden begin deze maand hun ontwerp. Daarbij worden twee dynamo's met een trapmechaniek aangedreven. De laptop kan hierdoor een uur lang draaien, waarbij een constant vermogen van ongeveer 20W nodig is.Bij het bouwen van het prototype bleek het elektrische gedeelte het lastigst. Volgens universitair docent Arjen Jansen viel het gelijkrichten van de wisselspanning van de dynamo's niet mee. 'Tijdens het ontwerp van het prototype hebben we een beeldscherm opgeblazen en is er twee keer een condensator doorgebrand,' zo laat Jansen aan Computable weten. Het team van vijf studenten kreeg met de derde plaats een laptop van Intel.

Een team studenten uit Madrid heeft met een oplaadsysteem op basis van fietspedalen uiteindelijk de hoofdprijs van tienduizend euro gewonnen. Het geldbedrag moeten zij besteden aan wetenschappelijk onderzoek. Als tweede eindigde het Italiaanse team. Zij bouwden voor de Competition On Renewable Energy een constructie waarbij de laptop op waterstof aangedreven kon worden, aldus Intel."IBM brengt een dezer dagen volgens CNET officieel het nieuws dat ze hun Thinkpad serie van laptops gaat uitbrengen met OpenLinux 2.4 van Caldera Systems. Ze reageren hiermee op de release van Dell afgelopen februari van laptops uitgerust met Linux. Ze verwachten de beestjes in de herfst van dit jaar op de markt te hebben."

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Für Videoaufnahmen empfehlen sich deshalb eher neutrale Bildeinstellungen, denn Bildeffekte lassen sich in der Postproduktion leicht hinzufügen, jedoch nicht entfernen.6.10 Staub: Ein Problem von Digitalkameras mit Wechselobjektiven ist Staub, der sich trotz kamerainterner Staubreinigung gerne auf dem Sensor ablagert und fortan als dunkle Flecken in Fotos und Videos zu sehen ist. Im bewegten Videobild fallen solche Fixpunkte extrem auf, weshalb man möglichst vor den Aufnahmen auf ein staubfreies Bild achten sollte.Bei den spiegellosen Systemkameras ist das Reinigen einfach, bei den DSLRs mit ihrem weit hinten platzierten Sensor jedoch etwas mühsam.

6.11 Rolling Shutter-Effekt: Bei raschen horizontalen Kameraschwenks und Motiven, die sich durch das Bild bewegen, können Verzerrungen in den Aufnahmen entstehen. Dieser Effekt wird bei Videoaufnahmen durch das zeilenweise und somit zeitverschobene Auslesen eines CMOS-Fotosensors verursacht. Grundsätzlich kann man sich mit einem filmende Fotoapparaten das Mitschleppen oder den Kauf eines zusätzlichen Camcorders sparen, jedoch nur wenn man primär fotografiert und nur gelegentlich filmt. Ein vollwertiger Ersatz für Camcorder sind sie noch nicht.Die Spiegelreflex- und spiegellosen Systemkameras sind für Actionvideos oder das lockere Filmen aus der Hand weniger geeignet. Sie sollten eher statisch und für szenisches Filmen verwendet werden. Für kreative Filmer sind sie ein extrem wertvolles Zusatzwerkzeug, das – richtig eingesetzt – beindruckende Aufnahmen liefern kann.

Polaroid, das einstige Synonym für Sofortbild, will auch im Bereich der Digitalkameras wieder wachsen. Angekündigt sind zwei Modelle, die über 12 beziehungsweise 14 Megapixel Auflösung verfügen und mit zahlreichen Motivprogrammen und die neue D-Lighting-Funktion ausgestattet sind.Highlight der neuen Polaroid Produktfamilie ist die t1455. Mit einem fünffachen optischen Weitwinkelobjektiv und 14 Megapixel Auflösung verfügt die Kamera über eine der technisch hochwertigsten Ausstattungen in ihrer Preisklasse. Mit einer Brennweite von 28 bis 140 Millimeter (Äquivalent zu Kleinbild) sind detaillierte Nahaufnahmen, Fotos in engen Räumen oder von weitläufigen Landschaften für die neue Polaroid möglich. Sie ist mit Gesichts-, Lächel- und Blinzelerkennung ausgestattet. Die D-Lighting-Funktion optimiert über- oder unterbelichtete Bilder automatisch. Auf dem 2,7-Zoll grossen Display lassen sich Fotos direkt bearbeiten. Der Bildstabilisator sowie 30 Motivprogramme und Voreinstellungen führen zu gelungenen Schnappschüssen, selbst bei schwierigen Lichtbedingungen. Die Kamera ist 94,9 x 60,6 x 23,3 Millimeter gross und wird in einem anthrazitfarbenen Metallgehäuse geliefert. Der Preis liegt bei knapp CHF 270.–. Im Lieferumfang enthalten sind Lithium-Ionen-Akku, Ladegerät, Trageriemen, USB-Kabel und CD-ROM.

Die neue Polaroid Digitalkamera t1242 ist für Gelegenheitsfotografen gedacht und mit Voreinstellungen wie Gesichts-, Lächel- und Blinzelerkennung für gelungene Schnappschüsse versehen. Mit einer 29 Millimeter Weitwinkel-Brennweite (Äquivalent zu Kleinbild) und dem vierfachen optischen Zoom können Gruppen, Einzelpersonen und ganze Panoramen optimal ins Bild gebracht werden. Videos werden im Format 16:9 high definition mit 30 Vollbildern pro Sekunde aufgezeichnet. Ein digitaler Bildstabilisator und die Verwacklungswarnung sorgen für schärfere Bilder. Benutzer können ausserdem auf 30 weitere Motivprogramme zurückgreifen. Mit 96,1 x 60,6 x 20 Millimetern passt die Polaroid t1242 in jede Tasche. Die Kamera ist in einem dunkelgrauen oder violetten Metallgehäuse erhältlich und kostet ca HF 255.–. Geliefert wird die Polaroid mit Lithium-Ionen-Akku, Ladegerät, Trageriemen, USB-Kabel und CD-ROM.

Die neuen Polaroid Digitalkameras t1455 und t1242 sind ab April 2010 im Fachhandel, in Elektrofachmärkten und Online-Shops erhältlich.Canon rundet das EOS-Sortiment im Mittelfeld ab: Die neue EOS 550D ist mit einem neu entwickelten 18 Megapixel APS-C-CMOS-Sensor ausgestattet und bietet mit der Full-HD-Movie-Funktion jede Menge Flexibilität für kreatives Experimentieren. Die EOS 550D ist ab Ende Februar 2010 im Handel erhältlich und soll die EOS 450D nicht ablösen.Mit der Canon EOS 550D kommen auch Einsteiger und passionierte Hobbyfotografen in den Genuss von Canon Imaging-Technologien. DIGIC 4 und ein neuer 18-Megapixel-Sensor unterstützen die hohe ISO-Empfindlichkeit von ISO 100 bis ISO 6‘400, die auf ISO 12‘800 erweiterbar ist. Optimierte Technologien zur Rauschreduzierung bewirken dabei eine Leistungssteigerung bei schwachen Lichtverhältnissen. Die 14-Bit-Signalverarbeitung sorgt für präzise Farbtonabstufung und eine natürlich wirkende Farbwiedergabe. Davon profitiert die Qualität nicht nur beim Fotodruck, sondern auch bei der Wiedergabe auf dem Display.

Die Scharfstellung erfolgt bei der EOS 550D dank 9-Punkt-Autofokus und einem besonders empfindlichen mittig sitzenden Kreuzsensor bis Lichtstärke 1:2,8 schnell und präzise. Die Reihenaufnahmefunktion arbeitet superschnell mit bis zu 3,7 Bildern pro Sekunde. Auch das iFCL AE-Messsystem (intelligent Focus Colour Luminance) ist bei der EOS 550D zu finden, welches zum ersten Mal bei der EOS 7D vorgestellt wurde. Damit analysiert ein Dual-Layer-Sensor präzise Schärfe, Farbe und Helligkeit und sorgt für eine besonders genaue und gleichmässige Belichtung.

Ganz neu in einer EOS-Kamera: In der Auto-ISO-Einstellung kann die Obergrenze der ISO-Empfindlichkeit festgelegt werden, damit ist die maximale Rauschneigung des Bildes eingrenzbar. Zum ersten Mal bei einer Einsteiger-EOS ist eine Belichtungskorrektur im Bereich von plus bis minus fünf Stufen einstellbar. Um auch bei ungünstigen Lichtbedingungen eine Aufnahme mit optimaler Belichtung zu erhalten kann zusätzlich eine Belichtungsreihe mit plus/minus zwei Blendenstufen durchgeführt werden.Auf Wunsch vieler Fotografen wurden die Tasten grösser und intuitiver gestaltet. Eine zusätzliche Taste wurde auf dem Akkugriff integriert, damit die Blendeneinstellungen bei Aufnahmen im Hochformat geändert werden können ohne dass die Kamera neu ausgerichtet werden muss.

Die EOS 550D hat eine Moviefunktion für 1‘920 x 1‘080p Full-HD-Movies mit einer wählbaren Bildfrequenz von 30, 25 oder 24 Bildern pro Sekunde oder für 720p Video mit 60 oder 50 Bildern pro Sekunde. Für den guten Ton bei der Videoaufzeichnung gibt es einen Anschluss für ein externes Stereomikrofon.Zur kreativen Gestaltung lassen sich manuell Zeit, Blende und ISO-Empfindlichkeit einstellen. Dadurch hat der Anwender Einfluss auf Belichtung, Schärfentiefe und den Grad der Bewegungsunschärfe. Für bestmögliche Videoqualität ist die Tonwertpriorität separat für die Movieaufzeichnung bestimmbar, ohne dass sich die Einstellung im Fotomodus ändert. Mit der Movie Crop-Funktion kann eine Aufzeichnung in VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) mit 7facher Telewirkung über die Sensormitte erfolgen – ideal für Aufnahmen von weit entfernten Motiven.

Das neue Clear-View-LC-Display der EOS 550D weist ein Seitenverhältnis von 3:2 auf, welches dank ihrer Proportion ohne störenden schwarzen Rand auskommt. Das Display ist 7,7 cm (3,0 Zoll) gross, hat rund 1‘040‘000 Bildpunkte und ist reflexionsarm und wasserabweisend. Seine optimierte Vergütung erleichtert die Lesbarkeit auch an hellen Orten und aus verschiedenen Blickwinkeln.
Mit der EOS 550D sind grossartige Fotos und Videos nur der erste Schritt. Der integrierte HDMI Anschluss unterstützt HDMI-CEC (High-Definition-Multimedia Interface – Consumer-Electronics-Control), damit können Filme und Fotos der EOS 550D auf kompatiblen HD-TVs wiedergegeben und per TV-Fernbedienung gesteuert werden.

Zum kabellosen Datentransfer hat die EOS 550D «Eye-Fi-connected»-Funktionen. Die Benutzeroberfläche der Kamera beinhaltet einen speziellen Eye-Fi-Bereich. Zusammen mit Eye-Fi-Karten – das sind Speicherkarten mit eigenem Wi-Fi-Transmitter – ist ein kabelloser Datentransfer direkt von der Kamera ohne PC möglich. Während der Datenübertragung per Eye-Fi-Karte wird für bequeme und unterbrechungsfreie Übermittlung die automatische Stromabschaltung deaktiviert.Der Erwerb der neuen Canon EOS 550D berechtigt zur kostenlosen Mitgliedschaft im Canon Image Gateway, einer Online-Galerie zur Präsentation eigener Bilder und Videos. Nach erfolgter Registrierung steht dem Anwender eine Speicherkapazität von bis zu zwei Gigabyte zur Verfügung. Dank Mobile Browsing kann per kompatiblem Handy von unterwegs auf die Bilder zugegriffen werden.

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Après Dell et Apple qui ont rappelé respectivement 4,1 millions et 1,8 millions de batteries, c’est au tour du constructeur Toshiba de rappeler 340000 batteries également fabriquées par Sony. Ces batteries produites entre mars et mai 2006 étaient fournies avec les ordinateurs portables Dynabook et Satellite.Sur le format réduit d’une carte mémoire SD, Intel va lancer un PC destiné au futur marché du wearable computing, l’informatique que l’on porte sur soi. L'entreprise américaine a fait au Consumer Electronics Show qui vient de débuter à Las-Vegas.

Si les applications du wearable computing (l'informatique que l'on porte sur soi) ne démarrent pas, c’est parce que, jusqu’ici, elles obligent à transporter un ordinateur en plus de l’équipement électronique que l’on porte dans ses vêtements ou à même le corps. Intel espère débloquer cette situation avec Edison, son nouveau produit présenté au CES de Las-Vegas : une mini carte PC au format 24 mm x 32 mm (celui des cartes mémoires SD utilisés dans les appareils photo numériques et les caméscopes).
La carte Edison contient deux cœurs de processeurs Quark, la technologie annoncée par Intel à l’automne dernier. Le cœur de processeur Quark est cinq fois plus petit que celui d’un processeur Atom, que l’on trouve par exemple dans des smartphones et des tablettes. Et il consomme dix fois moins.A l'ESCP s'est tenu le festival de l'entrepreneurship. Pendant une grosse demi-journée, les étudiants ont proposé des animations autour de nouveaux business model. Dans une ambiance très énergisante, plusieurs équipes ont peaufiné une mise en scène de leurs projets d'entrepreneuriat. C'est la deuxième des trois étapes de leur cursus de formation, qui allie nouvelles méthodes pédagogiques et ouvertures sur l'extérieur.

Mercredi 19 octobre 2016, une fois entré dans les locaux de l’ESCP Europe à Paris, l’ambiance n'est pas forcément celle qu’on imagine dans une école de commerce classée sur le podium des meilleures écoles françaises. Ce n’est pas tant le food truck qui vend des pizzas à l’entrée qui étonne. Entre la foire exposition et la kermesse, des stands sont disposés un peu partout dans les locaux à l’occasion de l’entrepreneurship festival, dont c’était la huitième édition. Commencé à 9 heures le matin, le happening devait se terminer vers 23 heures et a vraisemblablement débordé un peu, tant l’énergie déployée semblait difficile à arrêter. Cette manifestation symbolise la démarche originale déployée par l’école de commerce pour les étudiants qui ont fait le choix de suivre le certificat Entrepreneuriat en dernière année. A la manœuvre, notamment, Sylvain Bureau, normalien et docteur en économie made in Ecole Polytechnique, qui explique : Les écoles de commerce ont été pensées pour former de futurs cadres dirigeants dans les grandes firmes internationales. Il faut adapter leur modèle à l’entrepreneuriat.

SÉRIE D'ÉTÉ L'Usine Digitale a repéré quelques musées de par le monde qui feront le bonheur de ceux à qui le numérique manquerait trop durant leurs vacances. Le troisième épisode de notre série se déroule aux Etats-Unis, dans l'Oklahoma. Dans l'improbable musée de l'artillerie de Fort Sill, est désormais exposé une partie de l'Eniac, considéré comme le premier ordinateur de l'histoire à avoir fonctionné. Il a été sauvé de la rouille par des employés du milliardaire Ross Perot.
Depuis l’automne 2014, ce que le monde considère comme le tout premier ordinateur en fonction de l’histoire, l’ENIAC (Electronic Numerical Integrator And Computer), est accessible au public. Une partie des 27 tonnes de métal, des milliers de diodes et 17468 tubes à vides qui composaient ce monstre sont désormais installés au sein de l’improbable musée de l’artillerie de Fort Sill, dans l’Ocklahoma (USA).
Le magazine Wired raconte comment ce tout premier ordinateur s'est fait une place dans ce musée. En 2006, le milliardaire Ross Perot, ancien candidat à la présidentielle américaine et grand investisseur du numérique, souhaite décorer son quartier général de Ses employés se mettent donc en quête de la perle rare. Et quoi de mieux que ce qui est considéré comme le premier ordinateur en fonction ?

Après une véritable chasse au trésor électronique, Libby Craft, directrice des projets spéciaux, a récupéré près d’un quart de la machine d’origine. Après quelques années d’exposition dans un hall où personne ne pouvait la voir, l’ordinateur en partie restauré est enfin exposé aux yeux de tous. Dell, qui a racheté Ross Systems, a annoncé en 2014 qu’il rendait ce morceau d’histoire informatique de 3,5 tonnes, au musée de Fort Sill. Là-même où la plus grande partie de la machine a été retrouvée, rouillant comme une vulgaire vieille carcasse de voiture. Chaque année les ordinateurs portables sont plus légers, plus fins... Mais quid des performances ? Lenovo a entendu cet appel. Le constructeur chinois prépare deux stations de travail mobiles équipées des premiers processeurs Xeon pour portables développés par Intel.

Les deux modèles sont dotés d'un écran 4K, d'une carte graphique professionnelle NVidia Quadro et d'un processeur Intel Xeon (modèle E3-1500M), lui aussi réservé aux applications professionnelles et notamment aux calculs intensifs. Autres avantages d'un tel processeur, les machines peuvent gérer jusqu'à 64 Go de RAM ECC et disposent de ports Thunderbolt 3 pour y connecter d'autres écrans 4K. Le P50 dispose d'un écran de 15,6 pouces, contre 17 pouces pour le P70. Ils pèsent respectivement 2,5 et 3,5 kg et seront commercialisés en fin d'année à partir de 1599 et 1999 dollars.
Ces ordinateurs sont les premiers portables à bénéficier de processeurs Xeon pour la bonne raison qu'Intel n'en produisait pas pour cette gamme de produits jusqu'à maintenant (ils étaient limités aux serveurs et ordinateurs de bureau). Le fondeur a révélé leur existence en début de semaine. Ils sont basés sur la nouvelle architecture Skylake. Avec cette annonce, Intel renforce son offre haut de gamme sur le marché de l'ordinateur portable, l'un des rares secteurs du marché PC qui continue de croître.

Intel fait de la France la tête de pont de sa R&D sur le Big Data en Europe
Lenovo sort le grand jeu pour les pros qui requièrent beaucoup de puissance tout en restant mobiles. Le chinois a présenté le 11 août les ordinateurs portables ThinkPad P50 et P70, aux caractéristiques techniques qui se démarquent de la tendance actuelle de produits toujours plus fins et légers au détriment des performances. Le numérique ne bouleverse pas que les business models. Pour le prendre en compte, les règles et les lois sont elles aussi en pleine mutation. Chaque semaine, les avocats Eric Caprioli, Pascal Agosti, Isabelle Cantero et Ilène Choukri se relaient pour nous fournir des clés pour déchiffrer les évolutions juridiques et judiciaires nées de la digitalisation : informatique, cybersécurité, protection des données, respect de la vie privée... Aujourd’hui, regard sur la nouvelle menace de cybersécurité : la prise d'otage numérique avec demande de rançon, ou ransomware.

La cybercriminalité se développe constamment que ce soit de façon quantitative ou qualitative. La société Symantec dans son rapport annuel de 2015 sur l’évolution des menaces informatiques dans le monde dans son rapport annuel de 2015 sur l’évolution des menaces informatiques dans le monde a souligné l’augmentation de plus de 36% des logiciels malveillants par rapport à 2014 (en 10 ans, on serait passé d’environ 22.000 à 430 millions de logiciels malicieux). Cela peut aussi se traduire par du piratage de données plus ou moins sensibles, comme par exemple Ashley Madison (site de rencontres extra-conjugales avec 37 millions d’utilisateurs concernés) ou le fabricant de jouets connectés VTech (soit 6,3 millions de profils d’enfants dont 1,2 million d’enfants français). OS Microsoft, Mac, Linux, Androïd, Apps, tous les terminaux (ordinateurs fixes et mobiles, téléphones portables et smartphones, tablettes, IOT) et tous les systèmes sont visés par des malwares.

Il n’en demeure pas moins que c’est bien la recrudescence des ransomwares qui marque cette année. Pour la France, le baromètre de la cyber-sécurité des entreprises de janvier 2016 du Club des Experts de la Sécurité de l’Information et du Numérique constate que 61% des entreprises interrogées ont été victimes de demandes de rançons. On a recensé 391.000 attaques de ce type en France !
Le ransomware est un logiciel malveillant qui a la particularité de prendre en otage des données d’une entité en les chiffrant ou de bloquer l’accès à une machine à tout utilisateur. Pour déchiffrer les données avec une clé cryptographique ou disposer de l’équipement ou de la clé permettant de déverrouiller la machine, la victime doit verser une somme d’argent, qui, le plus souvent, s’effectue à l’aide de Bitcoins.

En mars 2016, l’AFP a été victime de deux tentatives avec le ransomware Locky qu’elle a déjoué sans payer la rançon. A côté de ces procédés reposant sur du chiffrement, il existe d’autres procédés apparentés sans utilisation de produits cryptographiques qui par exemple, orientent la victime vers des numéros gratuits mais qui sont en réalité surtaxés ou de faux techniciens supports de Microsoft qui imitent des pages d’erreurs et bloquent l’ordinateur avec une prise de contrôle à distance par le biais de Team Viewer. Parmi les ransomwares les plus connus, on peut citer Cryptowall (actuellement la V.4.0) ou TeslaCrypt, et plus récemment Samsam qui s’attaque aux serveurs utilisant Jboss.

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Il cuore della piattaforma hardware è costituito dal processore Intel Core i7-6700HQ con architettura quad-core e tecnologia Hyper-threading. I quattro core operano ad una frequenza di 2,6 GHz e possono raggiungere una frequenza massima di 3.5 GHz in modalità Turbo Boost. Si tratta di un processore con TDP pari a 45 Watt, valore indubbiamente elevato per un componente destinato all’integrazione in un portatile, ma, come si dirà in seguito, il sistema di smaltimento del calore si è dimostrato molto efficiente.Trattandosi di un dispositivo orientato ai videogiocatori, è importante esaminare la sezione che inciderà maggiormente nella gestione del software ludico ed è subito opportuno sottolineare che ASUS ROG GL552VW integra una soluzione non di fascia alta.La GeForce GTX 960M è un modello da tempo disponibile sul mercato, basato su GPU GM107 con architettura Maxwell di prima generazione che dialoga con i 4 GB di RAM GDDR5 (di produzione Samsung nell’esemplare testato). Rispetto alle altre soluzioni mobile di NVIDIA attualmente a catalogo (si veda il prospetto sotto riportato) la GeForce GTX 960M, è l’unico modello che continua a fare utilizzo della GPU GM107, ha un numero di CUDA cores dimezzato rispetto alla scheda GTX 970M, ampiezza di banda e bus di memoria ridotto.

Asus ROG GL552V alterna in automatico (ma è possibile intervenire anche in modalità manuale) l’utilizzo della scheda GeForce GTX 960M con la scheda grafica integrata Intel HD Graphics 530 quando non è richiesta un’eccessiva potenza di calcolo. Un accorgimento che permette di contenere il consumo di batteria quando non serve spingere l’acceleratore sulle prestazioni, ad esempio durante il web browsing Il sistema Leica M è da sempre sinonimo di essenzialità. Quando, tra il 1985 e il 1986, prima Minolta, poi Canon e quindi Nikon presentarono a brevissima distanza i loro primi modelli autofocus, le strade tra le reflex nipponiche e la telemetro tedesca, già diverse, presero direzioni diametralmente opposte: le prime sempre più sofisticate e ricche di funzioni elettroniche; la seconda, ostinatamente fedele a sé stessa, anche dopo il passaggio al digitale.
Per i sostenitori del sistema M, va da sé, le mancanze rispetto a una moderna reflex non rappresentano un limite, quanto piuttosto un’opportunità. L'opportunità di utilizzare un sistema compatto e immediato, che offre tutto il necessario e nulla di più, e che per questo da modo al fotografo di documentare discretamente ed efficacemente la realtà che lo circonda. Senza inutili distrazioni.

Molti utenti Leica avrebbero probabilmente definito già M Typ 240 come un esempio di essenzialità, ma la ricerca spasmodica del minimalismo assoluto sembra non avere mai fine per Leica; così, dopo la parentesi costituita dalla M Edition 60 (versione celebrativa a tiratura limitata, priva di display posteriore) ecco la nuova M Typ 262 - cioè quella che Leica stessa definisce la telemetro digitale "nella sua forma più pura e perfetta".
Tutto nasce dalla M Typ 240 del 2012, prima della serie a utilizzare il sensore CMOS formato 35mm da 24 Megapixel comune a tutta la recente famiglia. Da lei derivano la M-P Typ 240, con buffer raddoppiato a 2 GB, la Monochrom Typ 246, e ora la M Typ 262 che, in sintesi, rinuncia alle registrazione video e al Live View (impossibile quindi utilizzare il mirino elettronico opzionale come alternativa al mirino a telemetro) e che, grazie alla calotta superiore in alluminio anziché in ottone, è di 80g più leggera (600g contro 680g).

Ogni anno i grossi colossi del settore degli smartphone si confrontano con line-up ormai consolidate: sul fronte Android Samsung ha la sua gamma di dispositivi Galaxy S, HTC i suoi One M, Sony i modelli della serie Xperia Z e prossimamente gli Xperia X. Poi c'è LG che affronta il mercato con i suoi dispositivi "serie G", di cui abbiamo visto al Mobile World Congress l'ultima iterazione nota come LG G5. Durante lo scorso anno, però, la società ha annunciato una proposta parallela ai suoi canonici top di gamma, LG V10, caratterizzato da una peculiarità non troppo comune sul fronte degli smartphone: il doppio display "always-on", sempre acceso.Se sul piano hardware LG V10 appare molto simile al fratellino minore G4, è proprio la presenza del doppio display che differenzia decisamente i due smartphone, oltre ad un pannello LCD IPS sensibilmente più grande con diagonale da 5,7". Quest'ultimo supporta una risoluzione nativa da 2560x1440 pixel, quindi Quad HD, mentre il piccolo pannello always-on si ferma a 160x1040 pixel. È inserito poco sopra rispetto al principale, proprio come prolungamento di quest'ultimo, e appena sulla sinistra si trova il doppio modulo per la fotocamera frontale, anche questa una feature abbastanza innovativa e sicuramente "sui generis".

La parte superiore risulta così molto complessa sul piano strutturale, e la presenza del display secondario obbliga ovviamente ad alcuni compromessi. Si perde, in altre parole, l'eccellente rapporto screen-to-body tipico della famiglia "G", con la parte superiore delle cornici (incluso il doppio schermo) che è molto più pronunciata rispetto a quella inferiore. In più, lo smartphone è più spesso e pesante rispetto alla media della categoria da 5,7", caratteristiche che purtroppo si sentono durante l'uso quotidiano. Lo spessore è di circa 8,6mm, mentre il peso sfiora i 200g. Il tutto con una batteria integrata "standard" da 3.000mAh, non troppo generosa se consideriamo la diagonale del display. Sotto la scocca LG V10 dispone di un processore Qualcomm Snapdragon 808, esa-core da 1,8GHz per la CPU dual-core principale. Il SoC è supportato da un quantitativo di ben 4 gigabyte di RAM LPDDR3. Lo smartphone supporta le reti 4G LTE Cat. 6, quindi consente una velocità massima teorica di 300Mbps in download e 50Mbps in upload, rete e operatore permettendo. Come al solito nella line-up di fascia alta di LG sono estremamente ricercate le fotocamere: la principale, installata posteriormente nella parte centrale dello smartphone, usa un sensore da 16 megapixel grande 1/2,61" con obiettivo con apertura f/1.8 stabilizzato.

LG V10 mantiene anche l'ottimo auto-focus al laser del G4, affidabile e rapidissimo, con il modulo posteriore che viene assistito da un Flash LED e una modalità manuale che consegna una grande possibilità di manovra durante lo scatto. Sotto la fotocamera troviamo tre tasti, due per la selezione del volume e un altro che funge da accensione/spegnimento e ha anche un lettore di impronte. Durante le nostre prove ci è sembrato molto rapido nel riconoscimento dell'impronta, anche se a volte - non di rado - ci ha chiesto di ripetere l'operazione perché non riusciva ad eseguire il match del dito con l'impronta salvata sul dispositivo.

Molto interessante anche la fotocamera frontale, da 5 megapixel e con due obiettivi, uno f/2.0 con campo visivo da 80° e l'altro f/2.2 con campo visivo da 120°. L'utente potrà scegliere quale utilizzare durante lo scatto, se vuole selfie tradizionali con il viso in primo piano, o selfie "grandangolari" in cui viene ripresa anche buona parte del paesaggio. La qualità dei moduli è comunque discreta e non ci aspettiamo di certo miracoli. Decisamente gradevole a nostro avviso il design del nuovo dispositivo. Sobrio e senza troppi fronzoli, LG V10 vanta una piacevole finitura gommata sia nella parte frontale che nella cover rimovibile posteriore che ha una trama a piccoli rombi che viene suddivisa in otto quadrati più grandi. Il materiale utilizzato dai sudcoreani è noto come Dura Skin, sulla carta il doppio più duro della plastica e 10 volte più resistente dell'alluminio. Ai lati invece troviamo due appendici in acciaio inossidabile 316L che aumentano la robustezza del dispositivo dando anche un tocco sportivo al suo aspetto estetico. Togliendo il pannello posteriore si ha accesso alla batteria, che è quindi removibile, e allo slot di nano-SIM e microSD, per la connessione alle reti mobile e per espandere lo storage integrato che è di 32GB. Di questi ultimi al primo avvio ne troveremo circa 22 disponibili per l'uso.

Ci sono due questioni che vanno affrontate attraverso la prova del nuovo router LTE di AVM, ovvero l'apprezzatissima società tedesca esperta ormai da diversi anni nella realizzazioni di soluzioni di connettività. La prima riguarda l'effettiva efficacia della connessione LTE all'interno delle mura domestiche e quindi le sue prestazioni di penetrazione negli edifici e nei vari tipi di materiali. LTE costituisce un netto miglioramento rispetto alle tecnologie di precedente generazione, come UMTS, sotto diversi punti di vista, come l'efficienza spettrale, le velocità di trasferimento e RTT (Round Trip Time).La conclusione è abbastanza semplice da questo punto di vista, ma la dettaglieremo ulteriormente nel corso dell'articolo: LTE costituisce un netto miglioramento rispetto alle precedenti tecnologie di connettività mobile, ma non può essere considerata come surrogato dell'ADSL. Le prestazioni sono ancora inferiori nella maggior parte dei casi: non sul piano teorico, però, visto che LTE in condizioni ideali potrebbe arrivare fino a 326,4 Mbit/s. Poi, si sa, in ambito connettività tutto dipende dallo stato della rete, dalla congestione e dall'affollamento delle celle a cui si è collegati e dalla loro gestione.

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​No encontramos la misma puesta en práctica en gadgets, pero tenemos constancia de patentes que recogen la posibilidad, y algún que otro accesorio que ha ido apareciendo en el mercado - Upp - sin demasiado éxito y mucho camino por recorrer. La empresa encargada de desarrollarlo es la británica Intelligent Energy, que también piensa en la forma de llevar la tecnología a ordenadores portátiles.No os vamos a hablar de la necesidad de tener alternativas energéticas en dispositivos móviles, es un hecho necesario en el primer mundo, y mucho más importante en zonas donde es muy difícil acceder a recursos, especialmente en África. Un portátil con baterías de hidrógeno, como la que se están desarrollando en coches, sería bienvenido.

NO TODO ES TAN VERDE, EL DIÓXIDO DE CARBONO QUE NO EMITE EN LA GENERACIÓN DE ENERGÍA SE ESCAPA POR LAS CHIMENEAS DE LAS PLANTAS DE PRODUCCIÓN DE LAS PILAS DE COMBUSTIBLE
El estado actual de su desarrollo es el que hemos podido ver en el accesorio Upp, como una batería adicional que ha sido probada en Nigeria y Reino Unido, y pronto llegará a India.
El paso siguiente es integrar la tecnología en dispositivos, para olvidarnos del cable de corriente y los tiempos de recarga. Los usuarios tendrían que llevar encima las baterías suplementarias para una sustitución, en lugar de una fuente de alimentación típica.Se presume que las baterías con células combustibles de hidrógeno deberían ser más ligeras que las de iones de litio, y su funcionamiento consistiría en explotar la reacción química que se produce entre el hidrógeno y el oxígeno cuando entran en contacto, produciendo electricidad. El único residuo que obtendremos es agua, algo que también habría que saber gestionar en un dispositivo comercial.

La compañía tiene intención de tener un portátil y un teléfono con su tecnología de baterías lista en algún momento de 2017, o 2018. Otro episodio más en el esperanzador mundo de las alternativas energéticas y su puesta en práctica real, apuntaremos en el calendario las fechas, y ya veremos en qué queda todo esto.Hoy en día la electricidad es un requisito importante de las operaciones militares, y la falta de fuentes de energía en los emplazamientos en los que se sitúan bases limitares puede ser motivo suficiente para cambiar planes y estrategias. Ahora el ejército de los Estados Unidos ha desvelado un singular sistema que precisamente permite comportarse como una central eléctrica portátil especialmente eficiente.

El sistema se denomina Energy Informed Operations (EIO) microgrid y en realidad el secreto no está en esa capacidad de proporcionar energía, sino en su gestión con la mayor eficiencia posible. Eso hace que los militares puedan evitar malgastar combustible y energía mientras crean bases de operaciones, por ejemplo.Los portavoces del ejército indican que el sistema ya ha sido evaluado -hicieron una prueba reciente entre el 13 y el 24 de abril en Fort Leonard Wood, en Missouri- y creen que es capaz de dar servicio a entre 50 y 1.000 personas aprovechando esas técnicas que reducen consumos al mínimo en cada momento.Aunque estas redes eléctricas en miniatura no son tecnología punta, sí que lo son esos sistemas para la optimización del consumo de combustible, agua o la reducción también del agua malgastada en ese tipo de operaciones. El sistema lleva ya años en desarrollo y aunque aún siguen sus pruebas de evaluación, los responsables de dicho sistema han destacado el buen comportamiento del EOI Microgrid en las operaciones en las que se ha ido probando.

Hace unos meses que Microsoft y Samsung mantienen una buena relación, y de hecho hemos visto como el fabricante de dispositivos móviles ha preinstalado varias aplicaciones y servicios de los de Redmond en sus Galaxy S6 y Galaxy S6 Edge. Las cosas podrían ir a más tras conocerse una nueva patente de Samsung que buscaría una combinación más fuerte entre sus phablets y unos futuros portátiles-dock.Una patente registrada a finales de 2014 revela que Samsung ha tenido una nueva idea para combinar Android y Windows: un phablet basado en Android por defecto podría comenzar a funcionar con Windows en cuanto fuese conectado a la base del portátil. Ese equipo estaría prácticamente vacío de componentes, y sería el smartphone el que ofrecería la mayor parte de las prestaciones hardware para combinar la versatilidad de Android y portabilidad de un phablet con la productividad que seríamos capaces de alcanzar en un portátil de estas características.

El concepto nos suena, y mucho: ASUS ha tratado de explotarlo en su gama Transformer (y antes en la gama PadFone). Vimos ese combo Android-Windows de tablet/portátil hace poco gracias al ASUS Transformer Book Trio pero la expresión máxima de ese concepto es el ASUS Transformer Book V que permite utilizar cinco combinaciones distintas de smartphone, tablet y portátil.La idea de Samsung es ligeramente distinta ya que Android y Windows residirían en el mismo dispositivo, y aunque una de las plataformas seguras es Android, en la patente dejan la puerta abierta a Tizen como segunda opción. Otro de los puntos interesantes es que el portátil solo cuenta con teclado y pantalla, pero no con trackpad. Esa ausencia se explica porque al conectarlo a la base del portátil, el smartphone de esa curiosa combinación se convierte en un peculiar trackpad mientras se carga y está conectado aportando esa productividad en un entorno Windows.

No es la primera vez que Samsung intenta algo así -puede que recordéis sus ATIV Q- pero esta idea tiene sentido por un motivo especial: la llegada de Windows 10 y de esa prometedora convergencia parece habilitar este tipo de productos y concederles más sentido del que tenían hasta ahora. No es que las gamas Transformer de ASUS hayan sido un éxito arrollador, pero desde luego se trata de soluciones muy interesantes para cierto tipo de usuarios a los que ahora Samsung parece querer ofrecer otra alternativa.Los Chromebooks de Google han ido ganando terreno en las aulas estadounidenses en los últimos años, y ahora un nuevo informe de Futuresource Consulting parece dejar claro que ese avance se ha consolidado en los últimos meses.

Según esos datos los Chromebooks ya representan más de la mitad de los equipos que se adquieren en las clases de los colegios de Estados Unidos, cuando ese porcentaje era tan solo del 1% en 2012. Apple ha pasado del 52% al 24% de cuota y Microsoft del 42% al 24%. Incluso Google está sorprendida por ese éxito.Rajen Sheth, responsable del programa de Android y Chrome en empresas y educación, afirmaba que ha sido increíble para nosotros ver cómo ese crecimiento se producía en un periodo tan coro de tiempo. Este directivo, al que muchos califican como padre de las Google Apps, ha logrado impulsar el uso de estos dispositivos de forma notable.

De hecho de los 8,9 millones de dispositivos vendidos en las aulas, 4,4 millones eran Chromebooks. O lo que es lo mismo: cada día se activan 30.000 de estos portátiles de bajo coste en los colegios estadounidenses. El esfuerzo de Google no se centra únicamente en los Chromebooks, sino en ofrecer su tienda específica para entornos educativos, Google Play for Education, que dispone de aplicaciones y libros seleccionados por profesores y pedagogos para ayudar y apoyar las tareas educativas.La conquista de las aulas por parte de los Chromebooks y del sistema operativo Chrome OS es singular, sobre todo teniendo en cuenta que el debate sobre la privacidad era especialmente delicado en este ámbito. Google ya se comprometió a no escanear las cuentas de Gmail de los estudiantes, pero recientemente volvieron a aparecer acusaciones de la EFF sobre los potenciales riesgos para la privacidad de los usuarios de estos equipos.

Hace un par de semanas Toshiba presentó la renovación de sus ordenadores portátil. En total 28 modelos para actualizar la gama de consumo (media y media alta). Lo más destacable de todos estos equipos era la actualización en hardware para prepararse ante la inminente llegada de de Windows 10.Esto se traduce en meter un micrófono dual para el reocnocimiento de voz con Cortana y un la introducción de WiFi A/C. Ahora bien, de todos esos modelos hay uno que destaca sobre todos y es el que debería servir de referencia este año para el fabricante japonés. El elegido en 2015 es el Satellite P50-C y con él quieren intentar ganarle el trono a HP en España.

Por especificaciones, el Satellite P50-C es un portátil de gama alta. En el procesador nos encontramos con un Intel Core i7 o un AMD A10 según la configuración. Misma situación para la tarjeta gráfica donde podemos elegir entre una GeForce 930M o una GTX950M con hasta 4GB de RAM.En cuanto al almacenamiento, de nuevo, varias opciones: SSD de 256 GB, disco duro de 2TB o una unidad híbrida de 1TB en la que se combinan las dos principales tecnologías de almacenamiento para ofrecer la capacidad de un disco duro y la velocidad de una unidad de estado sólido. En la pantalla apuestan por dos variantes: Full HD para los modelos más básicos o UHD 4K si queremos la configuración con más resolución. Es decir, 3.840x2.160 píxeles en una diagonal de 15,6 pulgadas. En el cuerpo tendremos el plástico como material principal y un peso un 20% inferior al modelo anterior.

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Aunque el prototipo que nos enseñaron en la presentación tenía distribución americana, a España llegará con 'ñ'

No será un superventas, desde luego, y de hecho parece más una operación de imagen con la que MSI quiere plantear cómo ven el mundo gaming llevado al extremo. Lo están haciendo muy bien en sus otros equipos - recordad los análisis de los GS70, GE60 y GS60 - pero el GT80 es algo muy diferente, fuera de lo normal y que incluso no tiene sentido en un mercado lineal y con muy pocos cambios como es el de los portátiles. Sinceramente, parece mucho más atractiva la opción de comprar un teclado mecánico USB y conectarlo a tu portátil gaming 'normal', y no tanto hacer que el teclado se integre junto a la carcasa. Como nota curiosa, MSI incluirá un reposamuñecas con el que salvar los centímetros de elevación que tiene el GT80.

Más grande, muy potente y desorbitadamente caro. Así es MSI GT80 'Titan'. La compañía nos ha asegurado que aunque aún no tienen una fecha concreta - dependen del ritmo de fabricación en China - tienen la intención de empezar a vender las primeras unidades en febrero o marzo.Nota: las características que hemos apuntado en la tabla son las que nos indicó MSI en la presentación. Difieren de las marcadas en la web oficial, donde existen dos modelos SLI-001 y SLI-009; sin embargo, el fabricante nos aseguró que a España llegará el modelo cuyas especificaciones son las que hemos apuntado en este artículo.
Cuando hablamos de tecnologías que intentan mejorar la autonomía de nuestros dispositivos, nos encontramos con el hidrógeno como una de las soluciones de futuro. Nos hemos acostumbrado a hablar sobre ella como una de las alternativas en el mundo de los coches, con ejemplos bien reconocidos por parte de Honda o Toyota.

De serie nos encontraremos con Windows 8.1 Pro preinstalado pero una vez esté disponible Windows 10 podremos dar el salto sin ningún problema y sin necesidad de pagar nada. Al venir con el hardware apropiado, podremos usar Cortana y el nuevo soporte para WiFi sin ningún problema.En cuanto a conectividad y soporte de dispositivos nos encontramos con la ya clásica distribución de puertos USB 3.0 y conector HDMI para sacar la señal de vídeo y audio a otra pantalla. De entre todo eso hay un elemento que llama mucho la atención: el soporte para Millennial Discs.Este tipo de discos, que nada tiene que ver con el fenómeno social, es un tipo de disco DVD o BluRay con un tratamiento especial que le permite aguantar el paso del tiempo de una forma increíble, 1000 años para ser precisos. ¿Cómo funciona? Es un gran misterio ya que toda la información la tiene registrada una empresa como secreto industrial y la patente que tienen pública no da muchos datos.

Sorprende que decidan dar soporte a una tecnología de este tipo y que no incluyan, por ejemplo USB Type-C que a día de hoy parece que tiene más proyección que un tipo de discos ópticos muy concretos.A pesar de ser un modelo tope de gama, Toshiba vuelve a apostar un por un precio comedido: 999 euros para la configuración más básica y 1.199 para la más avanzada. Teniendo en cuenta que la diferencia de precio entre ambos extremos es pequeña, merece la pena ir a por el modelo más potente del P50-C.El P50-C estará disponible a lo largo de este mes y probablemente llegue a las tiendas antes de que Windows 10 esté disponible al gran público el 29 de julio.Es una de las tendencias claras en el mercado educativo: la tecnología debería estar más presente en las aulas, dicen las partes implicadas -incluidos los padres-. Aunque hay un encendido debate sobre hasta qué punto debería llegar la introducción de tecnología en clase, otros parecen querer demostrar que la educación de siempre sigue siendo muy válida.

Es el caso de dos profesores que prohibieron el uso de portátiles en clase durante todo un semestre lectivo, y que en sus conclusiones dejó claros los resultados: los estudiantes que tomaron apuntes a mano obtuvieron mejores resultados que otros a los que se les permitió el uso de portátiles. Y la mejora fue consistente y generalizada.Varios estudios ya revelaban desde hace tiempo que los estudiantes que usan portátiles en clase acaban teniendo ante sí toda una fuente de distracciones que les hace convertirse en personas multitarea que, eso sí, no retienen de forma tan consistente el contenido de las clases.En el experimento de estos investigadores hizo que 327 estudiantes en tres campus universitarios distintos tomaran apuntes -unos con portátil, otros sin- sobre una serie de charlas TED de las que luego les hacían preguntas tanto conceptuales como concretas.

Aunque en las preguntas sobre temas concretos las respuestas fueron igual de buenas para los dos grandes grupos de estudiantes, las respuestas a preguntas conceptuales fueron mejor contestadas de forma consistente por estudiantes que habían tomado notas a mano. No solo eso: en un test sorpresa realizado 10 días después del primero y hecho con los mismos alumnos los resultados fueron más allá, y esas notas manuscritas permitieron a los alumnos que las habían tomado obtener mejores resultados que los que habían usado portátiles.Raspberry Pi ha demostrado ser una plataforma a tener en cuenta para desarrollar equipos electrónicos de bajo coste como set top box para el televisor o incluso consolas portátiles. Si esto os sabe a poco y tenéis una impresora 3D, con Pi-Top podréis montaros un ordenador portátil de trece pulgadas.

Este kit incluye todo lo necesario para convertir una Raspberry Pi modelo B+ en un portátil de trece pulgadas. Esto incluye la batería, cargador, el módulo de conectividad WiFi, el teclado, el trackpad, la pantalla y los modelos 3D para que podamos imprimir todas las piezas con una impresora 3D. Si no la tenemos, podemos pedir las piezas ya creadas para tan solo acoplarlas.Con todas estas piezas, podemos montar un portátil con pantalla de 1366 x 768 píxeles en trece pulgadas con una autonomía de 6 horas utilizando el sistema operativo Raspbian OS. Las piezas se pueden imprimir con diferentes impresoras pero sus creadores han apostado por una Rostock Max V2 que tarde 160 horas en crear las tres piezas necesarias.

Más allá de crear un ordenador potente para sustituir al que usamos a diario, el objetivo de Pi-Top pasa por enseñar cómo se monta un portátil y la posibilidad de que cualquiera lo pueda hacer con los materiales apropiados y sin hacer un desembolso económico importante.El proyecto dará el salto dentro de poco a Kickstarter donde podremos hacernos con él y ayudar a sus creadores a sacarlo adelante. La única pega es que necesitaremos el último modelo de Raspberry Pi y, de momento, no parece que podremos utilizar los modelos anteriores de placa.En NVIDIA nos dieron la sorpresa reciente de ofrecer la nueva consola NVIDIA Shield basada en Android y capaz de ofrecer salida 4K, pero parece que esa no es la única apuesta en un segmento que NVIDIA se resiste a dejar escapar. De hecho los últimos datos apuntan al lanzamiento de una nueva versión de su consola portátil con el mismo nombre.

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