Am 13.01.2017 wurden die Features der Nintendo Switch in einem Live Event aus Tokio vorgestellt. Und ohne nun groß auf die Veranstaltung einzugehen, hat besonders eine Ankündigung für viele Spieler für große Vorfreude gesorgt.

Natürlich ist die Rede von The Legend of Zelda: Breathe of the Wild, welches am 03. März als einer der Launchtitel für die Nintendo Switch und ebenso für die Wii U erscheinen wird. Bis der heißersehnte Titel erscheint, bleibt also noch genug Zeit sich auf eine kleine Zeitreise anhand der bisherigen Enwicklung der Serie zu begeben. Schließlich geht Link bereits seit über 30 Jahren auf Abenteuer und schlug sich bereits durch zahlreiche Dungeons und löste so manches Rätsel um das Schicksal Hyrules zum Guten zu wenden.

Bevor die Reise zurück in die 80er Jahre los geht ist zu bemerken, dass sich dieser Artikel aufgrund der Vielzahl der erschienen Titel nur auf die Spiele für die Heimkonsolen beschränkt und mögliche "Spoiler" beinhaltet.

The Legend of Zelda

1987 kam in Europa und Amerika Links erstes Abenteuer in die heimischen Wohnzimmer. Auf dem Nintendo Entertainment System schlug sich Link durch knifflige Rätsel, Dungeons und fiese Bosse beim erkunden das weitläufigen Hyrules. Die Geschichte von The Legend of Zelda war bereits von Beginn an, die bis heute altbekannte Geschichte rund um Link, Zelda und Ganon und den Kampf um das Triforce.

Prinzessin Zelda brach das Triforce der Weisheit in acht Teile und verstreute es über ganz Hyrule um es vor dem bösen Ganon, Inhaber des Triforce der Stärke zu schützen und dessen bösartigen Absichten gegen den Thron entgegenzuwirken. Ganon sperrte daraufhin Zelda im Kerker ein und Link machte sich auf die Reise um das Triforce der Weisheit wieder zu einen, Zelda zu retten und den üblen Ganon unschädlich zu machen.


The Legend of Zelda war ein genredefinierendes Spiel und stellte ein nie dagewesenes Abenteuer dar.

Das Sammeln von Items und das abschließen von Dungeons war bereits im ersten Spiel der Serie ein großer und wichtiger Bestandteil auf Links Abenteuer.

Doch stellte etwas so revolutionäres wie The Legend of Zelda auch besondere Hardwareanforderungen. Denn ungleich anderer zeitgemäßer Titel, war dieses Spiel nicht dafür konzipiert vom Spieler in einem Zug durchgespielt zu werden. Die Folge war, dass die goldene Spielkassette dieses Meisterwerks eine Batterie verbaut hatte um ein Speichersystem zu realisieren.

Trotz der doch sehr eingeschränkten Möglichkeiten der 8-bit Ära, sieht The Legend of Zelda auch heute noch recht ansehnlich aus und ist dank des bereits sehr guten Gameplays auch jetzt noch eine große Freude für Retro-Gamer. Darum ist es nicht ohne Grund das meistverkaufte Spiel der Serie, mit 6.5 Millionen verkaufter Einheiten.

Zelda II: The Adventure of Link

Ein Jahr nachdem The Legend of Zelda sein erfolgreiches Debüt feierte kam ein direkter Nachfolger zu dem revolutionären Abenteuer. The Adventure of Link, spielt einige Jahre nachdem Link erfolgreich die Prinzessin rettete und Ganon erledigte und erschien ebenfalls für das Nintendo Entertainment System. Doch gäbe es keinen Nachfolger, wenn nicht ein neues Problem aufgekommen wäre. Es stellt sich nämlich heraus, dass es neben dem Triforce der Weisheit und der Stärke noch ein drittes Triforce gibt, nämlich das des Mutes. Die einzige Person, die den Aufenthaltsort dieses dritten Triforce kannte, war der verstorbene König Hyrules. Vor seinem Tod teilte er Zelda als einzige Person mit, wo er dieses genau versteckte. Dies geschah jedoch sehr zum Ärgernis des Prinzen der nun von Zelda den Aufenthaltsort des Triforce erfahren wollte. Um dies zu erreichen zog der Prinz die Hilfe eines Magiers hinzu. Da Zelda sich jedoch weigerte, versetzte dieser sie in einen tiefen und endlosen Schlaf. Unglücklicherweise verstarb der Magier kurz darauf, weswegen Zelda in ihrem Schlaf verharrte. Die einzige Möglichkeit sie aus diesem komatösen Zustand zu befreien, war das Vereinen aller drei Teile des Triforce und wer währe für diese Aufgabe wohl besser geeignet gewesen als Link? Doch sollte es keine leichte Aufgabe für den jungen Abenteurer werden. Ganons Schergen planten die Wiedergeburt ihres Meisters und brauchten dafür Links Blut, weswegen er auf seiner Reise stets auf der Hut sein musste.

Neben der deutlich komplexeren und trotzdem schwächeren Story dieses Zelda-Titels, änderten sich auch die Gameplay Elemente im Vergleich zum ersten Teil drastisch. Das Abenteuer fand nun nicht mehr aus der gewohnten Vogelperspektive statt, sondern als Sidescroller, ähnlich wie man es beispielsweise aus Castlevania kannte. Link konnte springen und sich ducken, was ihm wesentlich mehr Möglichkeiten und Freiheiten im Kampf zur Verfügung stellte.

Zwischen den Sidescroller Teilen des Spiels, welche meist in Dungeons und Städten umgesetzt wurden, bewegte sich Link auf einer Weltkarte, wie man sie beispielsweise aus den Final Fantasy Spielen kennt und sogar Zufallskämpfe gab es.

Die Progress-Elemente wurden zudem ausgedehnt, indem man nun neben Items und Herzteilen, Erfahrungspunkte für getötete Monster erhielt.

Aufgrund der mutigen Änderungen, wurde das Spiel von vielen Fans abgelehnt und gilt bis heute als einer der schwächsten Titel der beliebten Serie. Ein besonders nennenswertes Element, welches in Zelda II: The Adventures of Link auftauchte, war Magie als Ressource, was in zahlreichen späteren Titeln ebenfalls umgesetzt wurde.

The Legend of Zelda: A Link to the Past

In den frühen 90er Jahren, um genauer zu sein 1992, erschien das erste und einzige Spiel der Zeldaserie auf Nintendos neuer Konsole, dem Super Nintendo. Dank der Leistung der 16-bit des Super Nintendos, erstrahlte Hyrule in nie dagewesener Pracht.

Die verwendeten Charaktersprites erschienen unfassbar detailliert und die Welt um unseren Helden extrem farbenfroh.

Bezüglich des Gameplays, setzte Nintendo ihre begonnene Revolution nicht fort, sondern besann sich eher auf altbewährtes zurück. So durfte man Link wieder aus der Vogelperspektive steuern und bekam keine Erfahrungspunkte mehr für getötete Monster. Die Magieleiste blieb jedoch ein Bestandteil des Spiels und fand seine Notwendigkeit im Einsatz einiger Items.

Auch die Story von The Legend of Zelda: A Link to the Past war deutlich klassischer als dies in seinem Vorgänger der Teil war. Zu Beginn des Spiels wurde Zelda vom bösen Magier Agahnim gefangen, jedoch von Link befreit und nun schmiedeten die beiden einen Plan um gegen diesen Fiesling vorzugehen. Hinter Agahnim steckte jedoch ein weit größeres Übel, nämlich das Böse selbst, Ganondorf. Dieser wurde, da er nach der Macht des Triforce trachtete in die sogenannte Dark World verbannt, in welche Agahnim auch Zelda verfrachtete. Links wahre Herausforderung begann nun erst und er musste die nötigen Herausforderungen und Gefahren meistern um Zelda zurückzuholen und Ganondorf zu vernichten.

The Legend of Zelda: A Link to the Past war das erste Spiel, welches Ganondorf eine Hintergrundgeschichte gab und erwähnt, dass er ein Mensch war bevor er die schweineartige Form Ganons annahm. Das Konzept zweier parallel existierender Welten, nämlich der Overworld und der bereits erwähnten Dark World, machte die ohnehin schon große Spielwelt von The Legend of Zelda: A Link to the Past gigantisch und brachte durch den flüssigen Wechsel zwischen diesen beiden eine ganz neue Tiefe, was Rätseln und Dungeons sehr wohl tat und den Spieler vor knifflige Aufgaben stellte.

Die Gameplay Elemente dieses Titels wurden von den Zelda-Titeln für die tragbaren Konsolen weiterhin genutzt und bewährten sich als Umsetzung für Links Ausflüge auf die mobilen Geräte.

The Legend of Zelda: Ocarina of Time

Das Jahr 1998 sollte ein ganz besonders denkwürdiges Jahr für Zelda Fans werden und in die Gechichte der Spieleserie eingehen. Denn dies war das Jahr des Releases von The Legend of Zelda: Ocarina of Time auf der Nintendo 64.

Es war das erste mal, dass man Links Abenteuer in 3D erleben durfte und schlug ein wie eine Rakete. Es waren nicht nur Spieler begeistert sondern auch die Fachpresse, weswegen das Magazin Famitsu prompt zum ersten mal ihre Maximalwertung verteilte.

Die Handlung des Spiels war sehr traditionell gehalten und handelte davon, dass Link den bösen Ganondorf aufhalten musste, der das Triforce an sich reißen wollte und Prinzessin Zelda festhielt. Der Weg dahin war in gewohnter Zelda Manier mit Dungeons und Rätseln gepflastert.

Eine Sache war diesmal jedoch grundlegend anders und das war die dritte Dimension, in der man Hyrule erkunden durfte. Mit dem Dimensionssprung, war neben dem nie dagewesenen Detailreichtum, einem Tag-Nacht-Zyklus und der Nähe zu der zu erkundenden Welt jedoch noch mehr neu und revolutionär in Ocarina of Time.

Kämpfe wurden deutlich actionreicher und vielseitiger und auch altbekannte Items bekamen in der dritten Dimension eine deutlich breitere Verwendungsmöglichkeit.

Neben den beeindruckenden Dungeons waren auch deren Endbosse, durch die Möglichkeiten der Nintendo 64, deutlich eindrucksvoller und respekteinflößender als je zuvor.

Ein weiteres markantes Feature, war die Notwendigkeit im Spielverlauf sieben Jahre in die Zukunft zu reisen, Link als erwachsenen zu spielen, um das Master Schwert tragen zu können und dem fiesen Ganondorf den Garaus zu machen.

Die 3D-Landschaften Hyrules konnten zudem erstmals nicht nur zu Fuß sondern auch auf dem Rücken von Links Pferd Epona erkundet werden. Auch wenn die Welt von Ocarina of Time heute lange nicht mehr so beeindruckend und groß wirkt wie einst, so bleibt sie in der Erinnerung all derjenigen, die diese Revolution damals miterlebten riesig.

The Legend of Zelda: Majora's Mask

Im Jahr 2000 war es bereits ganz normal geworden, dass man Links Abenteuer nicht nur vor dem heimischen Fernseher sondern auch unterwegs, auf Nintendos Handheldkonsolen, genießen konnte.

Während Links Abenteuer auf der Heimkonsole bisher vom Retten Zeldas und dem Kampf gegen Ganondorf handelten, war dies auf den tragbaren Konsolen meist nicht der Fall. Stattdessen durfte man Links anderweitige Heldentaten miterleben.

Major's Mask, ein direkter Nachfolger zu Ocarina of Time, der ebenfalls auf der Nintendo 64 erschien, sollte dieses Konzept jedoch zum ersten und einzigen Mal brechen und begleitete Link auf einer seiner "Nebenquests".

In der zu Hyrule parallelen Welt Termina musste Link die verfluchte Majora's Mask stoppen, die die Welt binnen 72 Stunden zerstören wollte, indem sie den Mond auf Terminas Hauptstadt Unruhstadt stürzen ließ.

Was folgte war ein sehr bizarres Abenteuer, in dem Tod und Verzweiflung eine ungewöhnlich große Rolle für ein Zelda-Spiel spielten.

Da Majora's Mask nur vier Dungeons bot, waren Nebenaufgaben ein wichtiger Part des Spiels. Diese Nebenaufgaben bestanden meist daraus, dass Link den besorgten Einwohnern Terminas bei ihren Problemen aushelfen musste und waren häufig in die Suche nach Masken involviert. Masken spielten eine wichtige Rolle in diesem Zelda-Teil und gewährten Link bestimmte Vorteile, oder waren gar benötigt um in der Haupthandlung voranzuschreiten.

Das Spiel integrierte außerdem erstmals den Faktor Zeit in sein Spielkonzept, indem manche Aufgaben nur an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten zu erledigen waren.

Link hatte außerdem die Fähigkeit durch die Kraft bestimmter Masken seine Form zu wechseln und Termina als Deku, Gorone oder Zora zu erkunden, welche alle eine einzigartige Spielweise boten.

Majora's Mask ist durch sein düsteres Konzept und seine ungewöhnliche Story ein Spiel, das Spielern definitiv im Gedächtnis bleibt.

The Legend of Zelda: The Wind Waker

Nintendos Nintendo 64 gehörte langsam zum alten Eisen und musste 2002 für eine neue Konsole Platz machen, die mehr Leistung bot, dem Gamecube. Pünktlich zum ersten Geburtstag dieser Konsole kam auch ein neues Zelda-Spiel, welches bereits im Vorfeld zu vielen kontroversen Diskussionen innerhalb der Fangemeinde führte.

Verwunderlich war das absolut nicht, denn Wind Waker schlug einen ganz neuen grafischen Weg ein und führte den Spieler in ein farbenfrohes und märchenhaftes Abenteuer, dass sehr viel kindlicher und bunter wirkte als all seine Vorgänger.

Trotz stylistischer Veränderungen, konnte The Wind Waker aber auf ganzer Länge, durch ein präzises Gameplay, einzigartige Charaktere und eine liebevoll designte Spielwelt, mit zeitloser Grafik, überzeugen. Sogar die Herzen der härtesten Kritiker konnten durch die hohe Qualität des Spiels letztendlich erweicht werden.

Die Handlung war im Kern sehr traditionell und handelte, wie man es auf der Heimkonsole gewohnt war, von Zelda, Link und deren Kampf gegen Ganondorf.

Die altbekannte Geschichte jedoch als Seefahrerabenteuer zu verpacken war sehr erfrischend und hob The Wind Waker weiter von anderen Teilen der Serie ab und gab dem Spiel ein weiteres, besonderes Alleinstellungsmerkmal.

The Legend of Zelda: Twilight Princess

Wir schreiben das Jahr 2006 und Nintendo hat ein ganz heißes Eisen im Feuer, die innovative und heiß ersehnte Wii. Einer der Launchtitel der Konsole war ein brandneues Zelda-Spiel. Und zwar nicht irgendeines, sondern das Zelda auf das Fans seit Ocarina of Time warteten und welches für schreie und Furore sorgte, als der erste Trailer des Spiels auf der E3 2004 in Los Angeles gezeigt wurde.

Twilight Princess besaß einen deutlich düsteren und realistischeren Grafikstil, als es im Vorgänger The Wind Waker der Fall war. Zudem entschied man sich wieder einen erwachseneren Link auf das bevorstehende Abenteuer zu schicken. Wie man es gewohnt war, erkundete dieser die weitläufigen Landschaften Hyrules wieder zu Fuß und zu Pferd, statt auf einem Schiff.

Ein paar Neuerungen gab es im Konzept des Spiels dann allerdings doch. Denn anstatt einen Klassiker einfach nur in hübscherer Grafik erstrahlen zu lassen, griff Nintendo auf ein Konzept ähnlich der Dark World aus A Link to the Past für den SNES zurück und implementierte Schattenwelt Parts, die Link in Form eines Wolfs absolvieren musste.

Die Nostalgie sollte in Twilight Princess nicht zu kurz kommen und so darf man altbekannte Gegenden wie Kakariko und den Todesberg erneut besuchen und auch die in Hyrule lebenden Goronen und Zoras wieder treffen.

Twilight Princess ist ein besonderer Titel, da es das erste Spiel der Serie ist, welches für die neue Nintendo Wii, jedoch auch noch für den auslaufenden Gamecube erschien. Somit war es das erste "Multiplattform Zelda".

Auf der Wii wurden zudem sinnvoll die neuen Motion Control Elemente der WiiMote genutzt und Waffen, wie der Bogen oder der Fanghaken, konnten mit der neuen WiiMote bedient werden.

The Legend of Zelda: Skyward Sword

"Happy Birthday Zelda!" hieß es 2011, denn in diesem Jahr feierte die Erfolgsserie ihren 25. Geburtstag.

Als Krönung gab es dann noch den Release eines brandneuen Zelda-Spiels für die Wii. Skyward Sword war ein ganz besonderer Titel in der Zelda Timeline, da es den Ursprung aller anderen Zelda Titel darstellt und erklärt, wieso die Dinge im Zelda Universum so sind, wie sie nun mal sind.

Was mehr als nur vielversprechend klingt, hatte leider kleinere Macken in der Umsetzung.

Das Spiel stützte sich komplett auf die verbesserte Version der WiiMote, der Wii Motion Plus, als Steuerungselement und wollte so Kämpfe und Rätsel auf ein ganz neues Level bringen und den Spieler selbst zum tapferen Schwertkämpfer machen, indem die Bewegungen des Controllers exakt auf Links Schwertschläge im Spiel übersetzt werden sollten.

Was toll klingt sorgte in der tatsächlichen Umsetzung für mehr Frust als für Spaß, da die Übersetzung der Bewegungen sehr häufig nicht richtig funktionierte und dadurch das Bekämpfen der Bosse oder das Lösen von Rätseln unnötig erschwert wurde.

Grafisch musste Skyward Sword ebenfalls einiges an Kritik einstecken, da es durch seinen Kompromiss zwischen dem bunten Stil von The Wind Waker und dem düsteren Twilight Princess zum einen etwas identitätslos erschien und zum anderen die Texturen von Skyward Sword einfach deutlich schlechter zu sein schienen, als die des zu diesem Zeitpunkt bereits fünf Jahre alten Twilight Princess.

Die Story des Spiels konnte jedoch überzeugen und es war vor allem als langjähriger Fan der Serie etwas besonderes Link auf seinem allerersten Abenteuer zu begleiten.

Skyward Sword brachte zudem einige rollenspielartige Elemente zurück in die Serie, diesmal jedoch durch das Upgraden der Ausrüstung und das vorherige Sammeln unterschiedlicher Materialien und Substanzen.

Alles in allem war Skyward Sword leider entgegen der hohen Erwartungen das schwächste 3D Zelda. Auch wenn es objektiv betrachtet kein schlechtes Spiel ist, so reichte es trotzdem nicht an die hohen Erwartungen, die an ein Zelda-Spiel gestellt werden heran.



Nun sind wir im Jahr 2017 angekommen und wieder steht eine neue Konsole mit einem neuen Zelda-Spiel vor der Tür. Was sie bringen wird und ob der Neue Teil der Serie, The Legend of Zelda: Breathe of the Wild, den Erwartungen gerecht werden kann, werden wir spätestens am dritten März erfahren.

Bis dahin ist es jedenfalls nochmal Zeit seinen Lieblingstitel erneut zu spielen oder etwaige Lücken in der Serie nachzuholen. Denn letztendlich gibt es wohl nur sehr wenige Spieleserien, bei denen man jeden Teil so bedenkenlos weiterempfehlen kann, wie es bei der Zelda-Serie der Fall ist.


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