Die Kamera ist etwa 26 x 17 x 24 Zentimeter groß und wiegt etwas über 4 Kilogramm. Das Gehäuse besteht aus Aluminium. Sie kann über WLAN ferngesteuert werden. Die entsprechende Anwendung gibt es aber nur für Macs (OS X 10.10 Yosemite). Den Strom für die Kamera liefert ein Lithium-Ionen-Akku. Die Ozo ist allerdings ein teures Vergnügen: Sie kostet 60.000 US-Dollar. Zum Lieferumfang gehört ein Speichermedium. Ein weiteres kostet 5.000 US-Dollar. Die Kamera kann bereits vorbestellt werden. Ausgeliefert werden soll sie im ersten Quartal des kommenden Jahres.Die neue Drohne von Parrot kann länger in der Luft bleiben und eine vorgefertigte Strecke abfliegen. Wir haben uns angesehen, ob sich der Kauf lohnt.

Es wirkt wie die obligatorische Flugmission in Call of Duty, nicht einmal das Fadenkreuz fehlt: Das geht uns als Erstes durch den Kopf, als wir die Videobrille aufhaben. Was wir sehen, ist allerdings nicht gerendert, sondern das Videobild der Kamera in der neuen Drohne von Parrot, der Bebop 2. Auf einer Vorstellungsveranstaltung haben wir die neue Drohne einige Minuten ausprobiert.

Das Videosignal erhält die Videobrille über HDMI vom Skycontroller. Mit dem neuen schwarzen Skycontroller scheuchen wir die Drohne durch die Halle. Unsere anfängliche Befürchtung, beim Flug per First-Person-View-Headset (FPV) seekrank zu werden, ist unbegründet. Trotz hektischer Steuermanöver sorgt der Bildstabilisator stets für ein ruhiges Bild. Auch fliegt sich die Drohne wie schon der Vorgänger butterweich und liegt stabil in der Luft. Einziger Nachteil des Fluges per FPV ist die leichte Latenz der Anzeige. So trauen wir uns nicht, die Geschwindigkeit voll auszureizen. Immerhin soll die Drohne jetzt bis zu 60 km/h schnell fliegen können, vorausgesetzt, es gibt keinen Gegenwind. Neu ist die FPV-Funktion allerdings nicht, es gab sie schon bei den früheren Skycontrollern.Ansonsten hat sich auch bei den technischen Daten im Vergleich zum Vorgänger wenig geändert. Die Bebop 2 ist etwas größer, die Schutzbleche des Vorgängers sind verschwunden. Die Kamera hat immer noch einen 14-Megapixel-Sensor. Dessen Auflösung wird aber nicht voll ausgereizt, sondern künstlich auf Full-HD beschränkt. Die Reserve wird zur Bildstabilisierung verwendet und dient im Zusammenhang mit dem Fischaugen-Objektiv für Kameraschwenks, ohne die Drohne selbst zu bewegen. Die Aufnahmen werden weiterhin auf einem fest verbauten 8 GByte großen Flash-Baustein gespeichert.

Die größte Änderung gibt es beim Akku. Musste der Vorgänger noch mit einer Akkuladung von 1.200 mAh auskommen, ist sie beim Nachfolger mehr als doppelt so groß und beträgt 2.700 mAh. Statt auf 8 bis 12 Minuten Flugzeit soll die Bebop 2 damit auf bis zu 25 Minuten kommen. Wie sich während unseres Tests zeigt, ist die Angabe realistisch. Das ist auch deswegen bemerkenswert, weil die neue Drohne rund 100 Gramm mehr wiegt.Neben der neuen Drohne und dem schwarzen Skycontroller zeigte Parrot außerdem ein lang erwartetes Feature: Mit Hilfe der Flight-Plan-App kann jede Drohne von Parrot mit GPS eine festgelegte Strecke abfliegen. Dabei kann nicht nur die Strecke definiert werden, sondern auch das Verhalten der Drohne an verschiedenen Punkten.

Die Bebop 2 und der neue Skycontroller sind ab dem 14. Dezember im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Drohne allein beträgt rund 550 Euro. Den Skycontroller gibt es vorerst wieder nur in Kombination mit der Drohne, im Paket kosten sie rund 950 Euro. Damit ist der empfohlene Preis der Drohne auf den ersten Blick höher als beim Vorgänger, das relativiert sich aber hinsichtlich der längeren Akkulaufzeit. Der schwarze Skycontroller ist dagegen preiswerter als die bisherigen Modelle, ohne dass ein funktionaler Unterschied zu ihnen erkennbar ist. Überraschenderweise kostet auch das Flight-Plan-Feature Geld. Es ist als In-App-Kauf in der Freeflight-App sowohl für iOS als auch Android verfügbar und kostet knapp 20 Euro.

Wer bereits eine Bebop und diverse Zusatzakkus besitzt, muss nicht unbedingt neidisch auf den Nachfolger schauen. Mit Ausnahme der Akkukapazität unterscheidet sich das neue Modell nicht viel vom alten.Interessant wird die neue Drohne vor allem für diejenigen, die sich für automatisierte Flüge per Flight Plan interessieren. Auch wenn das mit anderen Drohnen von Parrot ebenfalls funktioniert - erst im Zusammenspiel mit der langen Akkulaufzeit dürfte die Funktion ihren maximalen Nutzen entfalten.Wer häufig Videos aufnehmen will, sollte über ein FPV-Headset nachdenken - und dabei die rechtlichen Rahmenbedingungen beachten. Zwar bietet es nur eine 2D-Ansicht, weshalb es gelegentlich schwerfällt, Entfernungen einzuschätzen. Trotzdem vereinfacht der Blick aus dem virtuellen Cockpit zusammen mit dem Skycontroller die Steuerung der Drohne und Ausrichtung der Kamera deutlich.Das Macbook Air ist äußerlich seit mehreren Jahren kaum verändert worden. Zur Apple-Entwicklerkonferenz WWDC 2016 sollen einem Bericht zufolge nun flachere Modelle im Format 13 und 15 Zoll erscheinen.

Apple will laut einem Bericht der taiwanischen Economic Daily News, den 9to5Mac zitiert, das seit 2010 kaum veränderte Macbook Air stark überarbeiten. Apples flaches Notebook soll demnach noch dünner werden und erstmals auch in einer Version mit 15 Zoll erscheinen. Dem kleineren Macbook Air 11 Zoll drohe hingegen das Aus.Apple stellte 2015 bereits ein besonders flaches Macbook vor, das aufzeigt, wie das Unternehmen künftig seine Geräte bauen will. Das Macbook 12 Zoll verfügt über eine modifizierte Tastatur mit flacherem Aufbau, einen terrassenförmig ausgebauten Akku und weniger Anschlüsse. Das Gerät polarisierte die Nutzer vor allem durch den einzelnen USB-C-Anschluss.Dem Bericht zufolge will Apple seine Macbooks künftig in die Kategorien Casual und Professional aufteilen, wobei die Air-Modelle und das 12 Zoll große Macbook der ersten Kategorie zugeordnet werden.

Mit dem V10 hatte LG sein neues Smartphone mit zweitem, kleinem Display bereits vorgestellt, jetzt kommt das Gerät für 650 Euro nach Deutschland. Mit umfangreichen Videofunktionen und einem 32-Bit-Audiowandler soll sich das V10 an kreative Nutzer wenden.
LG bringt sein jüngst vorgestelltes Android-Smartphone V10 nach Deutschland: Ab Ende Dezember 2015 soll das Gerät für 650 Euro erhältlich sein. Die äußerlich auffälligsten Merkmale dürften das zweite, kleine Display über dem eigentlichen Bildschirm sowie die doppelte Frontkamera sein. Das Second Screen genannte zweite Display hat eine Diagonale von 2,1 Zoll und kann Informationen unabhängig vom 5,7 Zoll großen Hauptbildschirm anzeigen. Dazu muss dieser nicht aktiviert werden. Zu den anzuzeigenden Informationen gehören Benachrichtigungen sowie Schnellzugriffe auf Apps. Das Hauptdisplay hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, was eine Pixeldichte von 513 ppi ergibt. Das Zweitdisplay löst mit 160 x 1.040 Pixeln auf, die Pixeldichte beträgt hier 501 ppi.

Die Frontkamera hat zwei separate Objektive, mit denen entweder normale Selbstporträts mit einem Aufnahmewinkel von 80 Grad oder unverzerrte Weitwinkelaufnahmen mit einem Winkel von 120 Grad aufgenommen werden können. Die Hauptkamera auf der Rückseite hat 16 Megapixel und eine maximale Blendenöffnung von f/1.8. Mit dem V10 können Videos auch in einem manuellen Modus aufgenommen werden.Der Rahmen des V10 ist aus Edelstahl. Im Inneren arbeitet Qualcomms Sechs-Kern-Prozessor Snapdragon 808, der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher hat eine Größe von 32 GByte, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 2 TByte ist eingebaut. Unterhalb der Kamera auf der Rückseite befindet sich der Einschalter, in dem ein Fingerabdrucksensor untergebracht ist.http://www.akkus-laptop.com/werkzeug-akkus.html

Im V10 ist ein 32-Bit-Digital-Analog-Wandler eingebaut, der einen besonders guten Klang von Audiodateien ermöglichen soll. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Quad-Beat-3-Kopfhörern, die LG zusammen mit dem österreichischen Hersteller AKG entwickelt hat.Neben Quad-Band-GSM und UMTS unterstützt das V10 auch Cat6-LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut. Der wechselbare Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android in der Version 5.1.1.Nicht nur mit einem freundlichen Gesicht soll der mBot Programmieranfänger begeistern, sondern auch mit einem niedrigen Preis. Wir haben getestet, ob der Roboter-Bausatz nicht zu billig geraten ist.
Zweirädrige Gefährten mit allerlei Sensoren sind der klassische Einstieg in die Roboterprogrammierung. Komplette, aber erweiterbare Bausätze mit Funkmodul beginnen bei circa 120 Euro - der mBot-Bausatz von Makeblock kostet in Deutschland nur um die 80 Euro. Wir wollten wissen, ob Einsteiger wegen des günstigen Preises Abstriche machen müssen.

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The eRadiators are currently being trialled in select homes across the Netherlands, with details on the trial’s success to be made available later in the year.IFA 2014 was one of the biggest and most impressive tech trade shows of the year and PC Pro was there to experience it all; to give you a taste of what was on offer this year, here is where we present the show’s best laptop, tablet, smartwatch, smartphone, hybrid and overall Best of IFA awards. Berlin once again hosted the technology tradeshow, IFA, this year; PC Pro spent a week in the German capital checking out all of the hottest new products to come out of the event.After attending countless press conferences and visiting every major manufacturers’ individual stands (multiple times) PC Pro’s has managed to whittle down thousands of new products to these six best in show categories.

The Asus ZenBook UX305 is the is the world’s thinnest 13in QHD+ Ultrabook, and for that reason alone its already impressive. Add the brand new Intel Core M processor and super fast SSD that are hidden under the hood, plus the fact its 12.3mm profile looks and feels great, it becomes a solid best in class win for the new Zenbook UX305. The Samsung Galaxy Note Edge is a breath of fresh air in an Android smartphone market that has, for the past few years, measured progress and innovation in terms of pixels on a screen or the speed of a processor. The wraparound screen offers something genuinely different, and we love it. Sony tablets have always been impressive, but the new Xperia Z3 is the best of the lot. It’s incredibly good looking, powerful and has an amazing display to match. It’s rich feature set and ultrathin profile is enough to outclass the competition for the award of best tablet at IFA 2014.

From our time with the LG G Watch R we're expecting it to be one of the leading smartwatches this year. It has everything its rivals have in terms of features and specs, looks great and has a slightly larger battery as well. The Levono Helix has undergone what looks to be a thoroughly impressive update. It joins the Surface Pro 3 in the large-yet-impressively light category of tablets - you'll be shocked at how little effort it takes to hold the slate in your hand once it is removed from its keyboard dock - and features the very latest in Intel's mobile CPU technology. Overall we have to give the Best of IFA 2014 award to the Galaxy Note edge. Samsung has opened the door to a whole new bezel-minimizing generation of smartphones with a device that has specs and features which are good enough to rival the top of a standard smartphone chart, regardless of its cool curved screen.

After a quiet start with the Lumia 535, Microsoft is aiming to make a bigger impact with the next release of not one, but two phones at Mobile World Congress in Barcelona. The Microsoft Lumia 640 and Microsoft Lumia 640 XL look like much more mature devices. The Lumia 640 has a 5in, 720 x 1,280 resolution display, with 1GB of RAM and 8GB of storage, and is powered by a 1.2GHz quad-core Snapdragon 400 processor. It has an 8-megapixel camera, accompanied by a "dynamic" LED flash, and there’s a 1-megapixel snapper up front.The phone has NFC built in and comes in two versions. While Microsoft stated a European price of 139 Euros for the 3G phone and 159 Euros for the 4G version, UK pricing is quoted as "starting from" £99.99. It'll be available at £15.50 per month on contract from a variety of major UK providers. Essentially, Microsoft is pitching it as a phone to go head-to-head with handsets such as the Moto G and Moto G 2.

And there's one further incentive to opt for the Microsoft phone: just like recent budget tablets (the Linx 8 and Bush MyTablet 8, for example), the Lumia 640 will come with a one-year subscription to Office 365 Personal, which will also allow you to install the software on one other laptop or PC.In keeping with previous Nokia-branded Lumia handsets, the 640 majors on brightly coloured plastics, and the build is pretty solid. The orange version we tried out had a glossy finish, not unlike the finish seen on the Lumia 735.It’s impressivey slim, too, measuring 8.8mm from front to back - for a low-cost device that’s pretty good. However, it isn’t the lightest phone around, tipping the scales at 145g. All the buttons and sockets are in their customary Windows Phone positions, with the volume and power controls on the left-hand edge, the headphone socket on the top and the micro-USB socket on the bottom edge.Flip off the rear - which can be replaced with the optional wireless charging cover - and you’ll see a removable battery and a microSD slot for storage expansion.

The screen, thankfully, uses IPS technology, and on first impressions it looks pretty decent. Brightness levels were good enough to overcome the intense lighting on the Microsoft stand, and viewing angles are excellent.The resolution isn’t as high as pricier flagships, but 720 x 1,280 still gives you a pixel density of 294ppi, which means most people won’t see the pixels until they view the screen from closer than 12in.In another nice touch, the screen is topped with Gorilla Glass 3 and employs Microsoft’s Clearblack tech to keep reflections and glare at bay.The Lumia 640 XL has a similar set of specs to the 640, but it has a significantly larger 5.7in screen, and an improved 13-megapixel camera with Carl Zeiss optics. Of the two, this is the phone that looks the most interesting. Where the 640 looks every inch the budget Windows Phone device, the Lumia 640 XL’s design is more attractive to our eye. It’s still all-plastic, but feels surprisingly high quality, with a matte finish. We wouldn’t choose the white version pictured, though, as it’s likely to get grubby very quickly.

The screen, as with the 640, is an IPS effort, topped with Gorilla Glass 3, and uses Clearblack tech. Our initial impressions of the quality are similar, too, but with a lower pixel density of 258ppi it does look a little more pixellated than its smaller sibling. More impressive than this, however, is the price for the larger version of the 640 is only a touch above £200, at £219 for a SIM-free 4G option. While this price is £60 higher than the European price of 219 Euros (£159), the UK model does have full 4G LTE, whereas Europe will only recieve a 3.5G model. As with the smaller 640, the 640 XL will also come with a one-year subscription to Office 365, adding an extra incentive to potential purchases wavering between this and a budget Android rival such as the Moto G 2.

Microsoft is setting off on the right foot with its first major phone releases. The prices look good and the hardware even better at the price, especially once you factor in the inclusion of that Office 365 subscription.Microsoft is planning to release both phones in April. We’ll post our full review once we’ve got our hands on a review sample and had the chance to test the phones more thoroughly.A quick Google search for "battery breakthroughs" reveals a whole host of articles across the last few years, each one proclaiming a breakthrough capable of changing the way we live our lives. But, for all of these breakthroughs, almost none of them have gone on to change battery technology the way we want them to - and that's to power a smartphone for more than a day. The latest battery breakthrough comes from Stanford University, where a team of researchers have developed a new aluminium-ion battery. Promising to deliver multiple improvements over lithium-ion batteries, Stanford's battery's biggest draw is its ability to reach a full charge in around a minute. It's also incredibly durable, able to hold a greater number of charge/recharge cycles than a traditional lithium-ion battery, and there's no risk of explosion.http://www.batteries-pc.com/fujitsu.html

Even though aluminium-ion battery technologies aren't new, combining graphite with aluminium led to the accidental discovery of this vastly superior aluminium battery technology. It can survive 7,500 charges without losing performance, which is over 100 cycles more than standard aluminium-ion technologies. Comparatively, lithium-ion batteries only last around 1,000 cycles before they start to diminish.The downside to all of this, however, is the incredibly low capacity of aluminium-ion batteries. They just can't rival today's lithium-ion batteries in terms of how much charge they can hold. There's no way an aluminium-ion battery could deliver the battery life needed to run a smartphone; you'd be charging it up continually throughout the day.

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The other key is to plan to take your time. We have been going to the rural fringes of Cornwall for nearly two years now, and although months may pass without anything happening, the continuity of change and the long-term access to a strategic view for the impact of one or another change or decision is a vital way to make sure you're on the right track.The clearest case in point here is the arrival of Windows 10: by picking the right machines relatively early in the process, we future-proofed what Millpool were getting, and by doing so made sure that far from being the end of a transformation, this is only the beginning.Now that the IT facility relaunch has finished down in Looe, the Millpool team have been swept away in the whirl of other, less technical activities which won’t cool off again until 2016.

That kind of pressure of events piling on events is a powerful reason for choosing the right IT and the right team, to balance up the pressures of budget, available time, skills and the expectations of a remarkably diverse user base – of both the computers, and the centre itself. The injection of a big printer and seven laptops has revolutionised the teaching, outreach and management functions of the centre.Watching Wendy, the new manager, and the rest of the team during our final visit was highly instructive: despite the fact that the team has a new leader, there was none of the excuse making which is all too often found in smaller businesses around using computers.“Just bear with me” is one of those phrases I have a very sharp ear for when evaluating a new project – that polite desperation thing which shows that the speaker knows they have to tangle with a bit of machinery whose behaviour is likely to be an embarrassment. There was none of that on my most recent visit to the centre.

Two fast-moving changes stood out plain as day: the first was that Millpool's volunteers were actually showing off Windows 10, giving their visitors a glimpse into the future rather than being embarrassed by the ageing operating system on their previous consumer-grade laptops.The second was the way that Wendy was wandering the centre with her small laptop, open to browse emails covering some aspect of work in the main hall, the kitchen, or the function room.Technical people like me would then obsess about the spec of the laptop, or the fact that as a current-generation Core i5 the battery life is staggeringly impressive – but nobody there was making any fuss about that. They were just getting on and using it.After launching in the US last July, Google's Chromecast has finally come to the UK (and a handful of other countries). For those who haven't been following, the Chromecast is a low-cost, key-shaped dongle that plugs into an HDMI input on your TV and lets you beam internet content from your smartphone, tablet or laptop onto the big screen.

It's an incredibly simple device to set up. The first step is to plug it into a free HDMI socket on your TV and supply it with power via the micro-USB socket. If your TV has a free USB port, then you can plug the supplied cable into this; for everyone else, there's a USB mains adapter in the box.Next, you simply need to install the Chromecast app on your iOS, Android or Windows device, and run the setup routine to add the Chromecast to your 802.11n Wi-Fi network (note that only 2.4GHz networks are supported). With this done, content from supported apps and web-based players can be "cast" from your device to the TV with a simple tap or a click on the Chromecast icon. And that's all there is to it: the Chromecast has no user interface of its own to bother with.The clever stuff goes on behind the scenes. Although the Chromecast appears to stream video directly from the device you're sending from, in reality the device merely serves as a glorified remote control. Once the Chromecast receives its instructions, it pulls the video down from the internet itself and displays it independently.

This means that, once playback has started, you can carry on using the casting device for other things. You can surf the web, play games, browse other on-demand services or even answer phone calls. The only thing you'll still need it for is pausing playback, or skipping forwards and backwards. It all works beautifully. In more than a week of watching all manner of movies and TV episodes, we found the Chromecast barely skipped a beat. BBC iPlayer, Netflix and Google Play movies streamed flawlessly, from standard definition all the way up to 1080p. You will need a fast enough broadband connection, but if you can currently watch this type of content smoothly on a laptop, chances are it will work on the Chromecast. And being able to browse such services on a touchscreen or a laptop is a real boon: it's far easier to browse and discover content this way than with an infrared remote control.

There are a few disappointments. Not all streaming services take advantage of the Chromecast's full capabilities: although Google Play, Netflix and YouTube stream content at the device's maximum resolution of 1080p, BBC iPlayer currently only works at up to 720p (at a bit rate of 2,800Kbits/sec).As yet, there's no support at all from other major UK catch-up services such as ITV Player or 4oD. In theory, you can get around this by using the Chromecast Chrome extension or a variety of Chromecast apps, which lets you cast the contents of any browser tab to the TV. This means you can stream any on-demand video service, even if it's not officially supported – and play local video files, by dragging them directly into Chrome.

In our tests, however, casting browser content proved much less smooth than internet streaming. We experienced choppy video and audio-sync issues, and had to drop the resolution to 480p to get reliable playback. We can see why Google has labelled this feature as still in "beta".Finally, it's worth noting that BBC iPlayer support is currently restricted to the iOS and Android apps, with browser support coming "soon". Amazon's Kindle tablets aren't supported at all, but there are apps that will allow you to reap the benefits of having an Amazon Kindle device and a Chromecast.Google has updated the Cromecast operating system to now allow for pause/play functionality from your TV remote.While using your smartphone or tablet to suspend and resume onscreen action, sometimes it's handier to just use the TV remote next to you. The eagle eyed among you will notice that Chromecast doesn't have an infra-red receiver, so how does it work with your TV remote?

Using HDMI-CEC, the same technology that changes the TV channel to Chromecast when you start casting, Google's streaming stick can interact with your TV to pause and play. It doesn't work with all TVs, and your remote needs pause and play buttons too.According to /r/chromecast, the new feature works with YouTube, Allcast, BBC iPlayer and Google's services like Play Music and Chrome's built-in web browser. No doubt more apps will begin to adopt the feature as they receive new updates. The Chromecast isn't quite a silver bullet for all your internet TV streaming needs, therefore; and neither is it without competition, as Sky's Now TV box and the Roku 1 offer similar functions. However, despite being even cheaper at £10, the Sky box doesn't offer the 1080p output of the Chromecast – and the Roku 1, which does, is £20 more expensive. Both use a traditional remote-control-driven interface too, which fails to match the ease of browsing and searching for content on your smartphone, tablet or laptop.

Amazon's Amazon Fire TV Stick is coming to the UK soon, and that could be a strong rival to Chromecast's crown.Overall, we like Google's Chromecast. It's simple, it works well with supported content, and it represents superb value for money. If you fancy adding smart features to your TV and don't already own a rival streamer, it's well worth giving it a try.Although there are a number of obvious problems from decentralising servers – namely what happens if it breaks down – it’s an attractive-sounding solution that hits two birds with one stone. As well as free heating, homeowners are reimbursed for the server running costs, and universities or businesses save on computing budgets. According to Nerdalize, the eRadiators offer computing power that’s “up to 55% cheaper” than normal data centres because they bypass the conventional costs of keeping servers cool.If it takes off, replacing hot water with data could be the start of an eco-computing revolution not only in the Netherlands but also in the UK. Connecting the servers with solar panels would create an even more environmentally friendly setup, with renewably powered servers in turn providing sustainable energy for the home.http://www.batteries-pc.com/fujitsu.html

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Whereas the EeeBook was let down by its Bay Trail-T Atom processor, the X200MA uses a faster Celeron N2830. Architecturally, they’re both based on Intel’s Silvermont micro-architecture, but the EeeBook’s quad-core Atom Z3735F is limited to 1.33Ghz, hitting 1.83Ghz in burst mode; the dual-core Celeron N2830 starts at 2.16GHz and can go up to 2.41GHz.Unfortunately for Asus, its competitors are using the dual-core Celeron N2840 in their laptops, which boosts higher still, to 2.58Ghz, and has a faster graphics core. As a result, the X200MA still struggles to keep up with its rivals in our benchmarks. It isn't something you’ll notice every day, but it does make the X200MA a little less versatile.This is a decent laptop for the money, and, with 500GB of local storage, it’s a more flexible PC than the storage-constrained HP Stream 11. If you’re happy working in the cloud, however, the HP is the better choice.Intel’s 14nm Broadwell architecture – the die-shrink of Haswell’s 22n process – is here, and with it the promise of ever-greater power and battery life combinations. The Asus Transformer TP300LA may not be the first Intel Core Broadwell laptop we’ve seen (that honour went to the Asus Zenbook UX303LA), but it’s the first we've seen to sport a Core i5 from the range. See also: The best laptops to buy in 2015

The part in question is Intel's Broadwell-U, Core i5-5200 processor running at 2.2GHz, with 6GB of DDR3 RAM. The processor has a TDP of only 15W, so despite a strong finish in our benchmarks of 0.65, it ran for an impressive 11hrs 53mins in our light-use battery test, which involves dimming the screen and simulating gentle web browsing until the battery is depleted. It lasted two hours 45 minutes in our heavy use benchmark, in which the screen is set to its brightest and the processor taxed until the battery is exhausted.Asus Transformer Book TP300LA review - from front
Elsewhere, the mechanical 500GB hard disk is neither the last word in capacity or performance (the 5,200rpm Toshiba unit has a buffer of only 8MB), but provides reasonable space for normal work. If things get tight, the Transformer comes with a free subscription to Asus WebStorage, 5GB of cloud space hidden behind the most dreadful user interface since Microsoft Bob.

However, the TP300LA's combination of core components is very usable for games if you’re prepared to sacrifice some effects and a little detail. Running our Crysis benchmark, at the screen’s native 1,366 x 768 resolution at low detail settings, produced a very playable frame rate of 45fps. Running the benchmark at the same resolution but with more detail scored an average frame rate of a barely playable 31fps. The integrated HD Graphics 5500 GPU is clearly up to the odd bit of light entertainment.The Transformer’s chassis itself isn’t as new as the internals, but that isn’t necessarily a bad thing. The styling owes more than a nod to Apple’s machines: it's all bevelled edges and metallic finishes, with a black Scrabble-tile keyboard sitting in a slight recess. Distinctive it isn't, but it’s smart enough for work. The only hint that the Transformer is a convertible laptop is the double-action hinge at the bottom of the screen, which allows the display to fold backwards on itself. The mechanism is sturdy, but the wobble between hinge and display was slightly exaggerated compared to non-convertible laptops.

No prizes for working out what to do here: download the official BBC, ITV, or TVCatchup apps and locate the live streaming section.All you need to do here is go to BBC iPlayer, ITV Player or TVCatchup websites and start streaming.If you are having difficulties playing the content, then make sure you have the latest version of Adobe Flash Player, used to display live streams in your web browser.In our last visit to Millpool Community Centre we assessed the needs of the business and the community is serves. Our resident business IT expert, Steve Cassidy, then put together a viable strategy to transform Millpool into a more efficient machine. Our return to Millpool coincides wil the delivery of a cutting edge IT bundle from HP - how will this new hardware transform Millpool Community Centre? Watch the video above to find out. The MSI GT72 Dominator Pro harks back to the days when gaming laptops were giants. Weighing just short of 4kg, this 17.3in Goliath is the last thing anyone would want on their lap. But with Nvidia’s latest high-end mobile GPU, the GeForce GTX 980M, taking centre stage, it’s the most powerful gaming laptop the world has ever seen. So powerful, in fact, that puts more than a few gaming desktop PCs to shame.

No attempt has been made to slice the GT72 down to a manageable size. This is a hefty, rock-solid laptop that weighs 4.7kg including the brick-sized power supply. And if you were in any doubt as to MSI’s intentions, the huge panel of mesh venting on the underside and sizeable fan exhausts at the rear speak volumes: this laptop has been designed to survive all-day gaming sessions, not look slim and svelte. Nevertheless, MSI has made sure that the GT72 grabs the attention in any way it can. The panel of brushed metal on the MSI’s lid adds a dash of class, but everything else is garish gaming glam: the LED strips on the front edge, the keyboard and even the touchpad ignite with multicoloured backlighting of your choosing; the SteelSeries Engine control panel makes it possible to set the GT72 aglow in a riot of user-configurable colours.

At 1.75kg, the Transformer is arguably too heavy to cradle for long periods as a tablet, but it isn't too cumbersome for browsing the web from your sofa. Fold it closed and the metal lid feels robust, and the base offers just a little flex. This is no tank, but feels like it should survive reasonably inattentive treatment.Asus Transformer Book TP300LA review - left edge
The TP300LA is well appointed for ports as well. A full-sized HDMI port and a unified 3.5mm jack for audio in and out join a pair of USB 3 ports on the right-hand edge. The left-hand edge is just as busy: it has another USB port, which is disappointingly only USB 2, plus an SD card slot, and volume and power buttons. There's also a dedicated Windows button along the same edge for bringing up Windows 8’s homescreen in a flash; we're not convinced this is such a great idea, though, and found it rather easy to press by accident when moving the laptop around on a desk.

The 13.3in screen is a mixed bag. The 1,366 x 768 resolution provides plenty of workspace. However, there’s a big gap between the touch-sensitive surface and the display itself, which means there’s a noticeable amount of glare.Horizontal viewing angles are less than ideal, and the touchscreen means there's a subtle-but-disappointingly grainy texture to the screen. Our technical tests provided more woe. The Transformer Book Flip scored 139cd/m2, which is incredibly dim, even for a budget laptop. For comparison, the HP Stream 11, which costs only £180, has a screen that measures 261cd/m2. Testing for contrast produced rather better results, but while 220:1 is just about acceptable, the Transformer fares poorly when compared with rivals. To demonstrate that the folding chassis doesn’t have to mean compromises, the 11.6in Lenovo IdeaPad Yoga 2 has a screen that scored significantly better in our tests.When it comes to colour performance, the Transformer Book Flip put in a terrible show, covering a mere 67.6% of the sRGB colour space, and gaining a very disappointing average Delta E score of 10.22, with greyscales taking on an unnatural blue tinge.

The keyboard is merely middle-of-the-road, too. The keys have a reasonable amount of travel but a slightly spongy-feeling base makes typing dissatisfying: we've used many keyboards better than this. The trackpad is reasonable, although it, too, would benefit from a slightly sharper click. Gestures – such as two-fingered scrolling up and down, or a two-fingered tap to produce a right-click menu – work well.The Transformer Book Flip represents another promising outing from Broadwell: the balance of value, performance and battery life is excellent, with the Flip scoring a little above average on all counts. Build quality is generally good, too, although the ergonomics need a tweak to make it really stand out.Above all, though, the screen needs a rethink: affordable, convertible laptops such as the Lenovo Yoga 2, and indeed Asus' very own Transformer Book T100, demonstrate that top-flight convertibles don’t need to compromise on display performance, and while the Transformer represents Intel’s latest and greatest at a tempting price, it doesn't tick all the boxes.cd
If you have a laptop, smartphone or tablet and live in the UK then watching the World Cup live is ridiculously easy as every game will be streamed on either BBC or ITV.http://www.batteries-pc.com/samsung.html

Both of these stations have excellent mobile apps - on iOS, Android and Windows - that let you stream live TV, so there's no excuse to miss a game if your telly is taken. If the main mobile apps don't work on your device, there's also a service called TVCatchup that streams all of the free-to-air digital channels to your smartphone and tablet. If you want to watch a World Cup game on your laptop or PC, then all you need to do it go to the ITV, BBC or TVCatchup websites, where the games will be streamed live.Be careful if you’re not on an all-you-can-eat data plan and want to stream the games, as live video will eat through your allowance quickly.To find out which TV company is broadcasting the game you want to watch, take a look at the World Cup 2014 fixture list.

However, note that it's illegal to stream "live" TV from a smartphone, tablet or laptop if you are not part of a household with a valid TV license.Take a look at the World Cup fixture list above to work out what station the game is being shown on and download either the BBC or ITViOS app; alternatively, download the TVCatchup app and select the relevant channel through here. How to watch the World Cup on an Android smartphone or tablet To watch the World Cup on your Android smartphone or tablet, the main difference from iOS is that Android device fragmentation means the BBC iPlayer app might not work with your handsets. The other issue is that the ITV Player Android app doesn't support live streaming at all.The solution to both of these problems is the TVCatchup app as it suffers less from Android fragmentation than the BBC app, and more importantly it also lets you watch ITV live.

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Before anybody starts picketing, we should make clear the comments made by Mr Dawe on the Today programme did not elaborate in detail how internet usage in exams would be employed or on which subjects; simply the notion of “memorising reams of information is not how the modern world works.”Twitter has been buzzing with debate with traditionalists up in arms. Perhaps memories of young selves feverishly cramming the effects of coastal erosion and quotes from Of Mice and Men into brains has spurned many to believe it’s essential for Generation Z to do it the good old-fashioned way.It’s true, visions of an en-masse rush to Wikipedia as a test begins is concerning. The Independent weighed in on the debate stating that ‘the young will not learn if they use Google in exams’. Students may get an answer but not fully understand why or how they got it.

Another risk lies in the internet being a vast store of information where most of it cannot be checked, edited and accredited. Some sites having as much credibilty as asking the pub drunk for the implications on the Treaty of Versailles but to a teen against the clock it’s gospel. It would be far too easy for students to run into trouble; muddying what was taught in the classroom.Would this move breed a generation who are worryingly reliant on the internet for help? My biggest worry is what’s going to happen to the future of Eggheads? Will we lose future generations of information-storing brainiacs?Of course, it’s not all panic and doom - there are arguments for the use of the internet in exams.Dawe’s reasoning behind the notion is whether using resources such as Google in examinations is any different to open book exams just as students can use reference text in certain exams. The exam board would likely tailor questions to where limited time requires students to dissect and translate information rather than simply copy it verbatim.

One head teacher is fully behind the idea and suggests ways to prevent blatant copy and paste answers.Further argument comes as modern teaching uses laptops in classrooms and Google for homework, yet when students are in an examination they are essentially reverting to an archaic system. Would it not be best to utliise modern methods of information retrieval and interpretation? Dawe was quoted as saying: “It's about understanding the tools they have got available and how to utilise them... it is more about understanding what results you're seeing rather than keeping all of that knowledge in your head.”In our opinion it all comes down to how it’ll be executed before we start tutting and jumping on the cheating bandwagon. The internet can only hold your hand so far. Using Google in exams may simply be a jump-off point to assist (just as an open book exam would), however leaves us with a merry-go-round conundrum. Yes, using Google can instantly endow users with knowledge but could you write a thesis on the complexities of the human genome in a two hour exam had you not studied it before? Didn’t think so. It may get you to the source but what you do from there and what you obtain from it is down to the individual who, in essence, must learn the subject for it be of any use.

If you want to buy an affordable tablet that can do all the things your old laptop could, but still has the benefits of being a tablet, then the Surface 3 is designed with you in mind. Its specs are attractive, and with a starting price of £419, it's affordable too.Yet, the Surface 3 won't make a dent in the swarms of iPads I see in people's hands on the Tube in the mornings, or on people's desks at work doing nothing but charging, or even in people's hands again on the Tube in the evenings. See also: what's the best laptop?In a sentence: it's an affordable version of the Surface Pro 3 that's lacking some of its best features and specs. What is important to note here though is that this is not a RT knock off of Windows. See also: what's the best tablet?

The Surface 3 will run full Windows 8.1 - with a free upgrade to Windows 10 when available - and that's a big deal. This means virtually all Windows-compatible software will be able to run on the device. It also comes with a one-year Office 365 Personal subscription and OneDrive storage - giving it a big tick in the work/productivity column.As you can see from the press images, it's a good looking device that, er, looks like a Surface. And I think that's a good thing. The problem is that while it's two steps forward in terms of size and weight, it's a backwards step for the all-important hinge. A quick look over the specs sheet shows that it's lost its excellent 180-degree Super-Hinge, we saw in the Surface Pro 2. The Surface 3 has reverted back to the economy-class "lapability" of having fixed positions, albeit an upgrade from two to three here.

With a good 10in 1920x1280 display, x2 HD cameras, LTE connectivity and an Intel processor, isn't the Surface 3 a bargain? No. Why? Allow me to pass you over to PC Pro's deputy reviews editor, Sasha Muller for more:"The Microsoft Surface 3 -- the more affordable sibling to the mighty Surface Pro 3 -- has landed. And with Windows 8.1 64-bit at the helm, it seems like Windows RT has finally been consigned to the scrapheap.The hardware looks promising. Closely resembling the Surface Pro 3, right down to the all-metal rear and built-in kickstand, the Surface 3 partners a 10.8in, 1,280 x 1,920 display with a brand-new Atom processor and wraps it all up in a package that weighs only 622g. That makes it the thinnest and lightest Surface device yet.And no, that's not a typo in the previous paragraph: the Surface 3 does indeed use a 3:2 ratio, 1,280 x 1,920 display. Shell out on the optional Surface Pen, Surface 3 Type Cover and matching docking station, and the Surface 3 promises to be every bit as multi-talented as its Pro cousin.

It's not cheap, though: £419 is a hefty sum for a swanky Atom tablet with 2GB of RAM and 64GB of storage. It's great to see the new Intel Atom x7 chip taking centre stage -- we're hoping for improved performance and battery life over the previous generation -- but factor in the Type Cover and Surface Pen and you'll be paying the best part of £600.Asus, one of the masters of the low-cost laptop, is attempting to strike again with the Asus X200MA. While more expensive than its stablemate which we reviewed recently, the EeeBook X205TA, the extra £20 spent on the Asus X200MA seems well worth it. It gets you a stronger specification and more local storage, albeit at the expense of portability and battery life.Our review sample arrived in a rather business-like black, but you can also find the X200MA in snazzy red, blue and white finishes. There’s a little flair in the dimpled texture on the keyboard surround and the lid, and the curvy, wedge-like profile leaves the hands in a good typing position. You can see signs of the X200MA’s price in the lightweight plastics, particularly underneath, but it still feels noticeably tougher than the EeeBook.

On the downside, it’s also noticeably larger: 16mm wider, 7mm deeper and over 25mm thick at the rear of the machine. That translates to a weight of 1.24kg – still light, but not as ultra-light as the X205TA.Connectivity is better, too. You'll find VGA and full-sized HDMI video outputs on the left-hand side, along with a USB 3 port, while two USB 2 ports and an SD card slot sit on the right-hand side. Asus has also squeezed in an Ethernet port with an ingenious expanding opening, although it only supports the 10/100 standard.The display is a bit of a mixed bag. On one hand, the X200MA does a better job of handling darker tones than the EeeBook or the Acer Aspire ES1-111M, and its 492:1 contrast is pretty good. On the other, it’s brightness levels max out at a relatively dim 200cd/m2. In practice, we didn’t find this a problem indoors, where it’s crisp, with lifelike colours, but in brighter conditions the screen soon washes out.http://www.batteries-pc.com/samsung.html

Audio is comparatively good, with Asus’s SonicMaster Speakers putting out a sound with richer tone, better clarity and more stereo width than the competition. It’s too brash, bass-light and mid-range heavy for any serious entertainment, though.Asus scores points for the touchpad, which, at 104 x 60mm, is big for an 11.6in laptop. It's responsive, too. Asus loses some marks for the keyboard, which spoils a sensible layout and good-sized keys with a very light, shallow action that makes it hard to tell if you’ve hit a key or not.Asus X200MA review: performance and battery life The EeeBook impressed us with its battery life, but the X200MA’s non-removable, three-cell, 3,300mAh lithium-ion battery doesn’t hold up. It sputtered out short of six hours in our light-use test, and lasted less than five hours in our more demanding heavy-use battery test.

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Eine gezielte kurze Produktlebensdauer, die die Hersteller mittels eingebauter Mängel erzeugen - die geplante Obsoleszenz -, habe die Studie laut Umweltbundesamt nicht nachweisen können. "Vielmehr kalkulieren Hersteller mit einer bestimmten Produktlebensdauer, die sich auch nach Zielgruppen, Einsatzbereichen und Produktzyklen richtet. Im Bereich der Fernsehgeräte beispielsweise werden von den Verbraucherinnen und Verbrauchern innerhalb eines Jahres neue Entwicklungen erwartet. Dieser kurze Innovationszyklus kann zulasten der Qualität gehen - so werden manche Geräte nur noch auf bekannte Schwachstellen und nicht mehr umfassend getestet. Auf diese Weise lässt sich die Testzeit von mehreren Monaten auf wenige Wochen reduzieren", erklärte das Umweltbundesamt.

Holger Krumme, Technikchef beim Bensheimer Testhaus HTV, hatte dagegen im Juni 2013 konkrete Beispiele für geplante Obsoleszenz in der Elektronik genannt. HTV vergibt für langlebige Modelle ein Gütesiegel."Wir haben eine Vielzahl von Beispielen für Produkte, die unserer Meinung nach eingebaute Sollbruchstellen enthalten: Besonders auffällig ist zum Beispiel die Verwendung besonders hitzeempfindlicher Bauteile in direkter Nähe zu Hitzequellen. Bei einer Vielzahl der unterschiedlichsten Bildschirme oder LCD-Fernseher befinden sich Elektrolytkondensatoren unmittelbar neben Leistungsbauteilen, die über 100° C warm werden", sagte Krumme. Die Betriebsdauer der Kondensatoren betrage dann nur noch wenige Tausend Stunden. "Nach zwei bis drei Jahren fallen diese aus, mit dem Resultat, dass der gesamte Bildschirm aufgrund zu hoher Reparaturkosten auf den Müll wandert."

Die starke Alterung von Kondensatoren bei hoher Temperatur wird seiner Ansicht nach auch gezielt bei Computerplatinen renommierter Hersteller angewandt, bei denen sich diese Bauteile genau im Heißluftstrom der Prozessorkühlung befinden.Microsoft bringt mit dem Lumia 650 ein weiteres Smartphone mit Windows 10 Mobile auf den Markt. Es ergänzt die bisherigen Windows-10-Mobile-Smartphones um ein Mittelklasse-Modell. Mit der Android-Konkurrenz kann es von der Ausstattung her aber nicht mithalten.
Ein viertes Lumia-Smartphone mit Windows 10 Mobile hat Microsoft vorgestellt: Das Lumia 650 ist preislich zwischen dem Lumia 550 und der 950er-Modellreihe angesiedelt. Die technische Ausstattung ist für ein Mittelklasse-Smartphone akzeptabel, eine überragende Leistung gibt es für das Geld allerdings nicht. Hier hat die Android-Konkurrenz mehr zu bieten.

Auch das Zehnfingerschreiben ist mit dem Brydge Air möglich. Wer einmal auf einem Subnotebook getippt hat, wird jedoch schnell feststellen, wie ermüdend kleine Tastaturen bei längeren Texten sein können. Das Tippgeräusch ist sehr leise, so dass sich zum Beispiel Mitreisende in der Bahn davon nicht gestört fühlen. Die Brydge-Air-Tastatur schützt im zusammengeklappten Zustand nur das Display des iPads, nicht aber dessen Rückseite. Bauartbedingt passen keine normalen Schutzhüllen auf das iPad, solange es in der Tastatur steckt. Brydge bietet deshalb transparente Schutzschalen aus Kunststoff für die Rückseite der Tastatur und des iPads als Zubehör an.

Der fest eingebaute Akku reicht für ungefähr einen Monat bei zweistündiger Nutzung pro Tag. Die Tastatur lässt sich mit einem Schalter gezielt ein- und ausschalten, geht aber auch so bei Nichtbenutzung in einen Stromsparmodus. Die Lautsprecher können zwar Stereoton ausgeben, doch ihre Klangqualität ist nicht überragend.Mit knapp 150 Euro ist die Brydge-Air-Tastatur für das iPad Air und das iPad Air 2 recht teuer und mit 520 Gramm auch recht schwer. Dennoch halten wir sie für eine der besten iPad-Tastaturen auf dem Markt. Das Tippgefühl auf dem neuen Magic Keyboard gefällt uns allerdings trotzt deutlich geringeren Tastenhubs etwas besser. Dessen Tasten kippeln nicht, wenn sie an den Rändern getroffen werden.

Dafür ist das Magic Keyboard eine separate Tastatur, die einzeln transportiert werden muss. Das Brydge Air hingegen macht aus dem iPad ein Notebook, wenngleich Annehmlichkeiten wie ein Touchpad systembedingt fehlen. Die Tastatur ist im deutschen Onlinehandel verfügbar. Der Hersteller bietet auch Modelle für das iPad Mini und für das große iPad Pro an.Volkswagen will bei der nächsten Golf-Generation eine elektrobetriebene Version auf den Markt bringen, die eine Reichweite von mindestens 300 km erreichen soll. Der e-Golf soll erst nach den Verbrenner-Varianten erscheinen, die 2018 auf den Markt kommen.
Volkswagen will die zweite Generation des e-Golf laut einem Bericht von Autoblog Ende 2018 auf den Markt bringen. Der aktuelle e-Golf kam 2014 heraus und schafft mit einer Akkuladung rund 190 km (NEFZ-Zyklus) und in der Realität etwa 130 km weit. Er basiert auf dem Golf VII. Mittlerweile fährt die neue Leaf-Generation des Konkurrenten Nissan weiter. Das wird auch beim nächsten e-Golf so sein, der auf der achten Golf-Generation aufbaut.

Der e-Golf soll ausschließlich mit fünf Türen erhältlich sein und auf dem MEB (Modularer Elektrifizierungsbaukasten) basieren. Nach Angaben von VW soll das System für alle Aufbauformen und Fahrzeugtypen ausgelegt sein und je nach Modell und Akku rein elektrische Reichweiten von 250 bis 500 Kilometern erlauben. Sowohl die elektrischen als auch die hybriden Versionen werden mit 48-Volt-Systemen ausgerüstet.Optisch werde der e-Golf sich nicht vom künftigen Golf VIII unterscheiden, berichtet Autoblog. Nach Angaben von Chefentwickler Jocham Böhle soll der neue Elektro-Golf eine reale Reichweite von 300 km aufweisen. Wie viel das nach dem normierten NEFZ-Zyklus ist, geht aus dem Bericht nicht hervor.Der elektrisch betriebene Golf wird vermutlich nicht gleich zum Start des neuen Golf 2018 verfügbar sein, sondern erst etwas später. Ein genauer Termin oder Preise wurden nicht genannt.

Das Lumia 650 hat einen 5 Zoll großen AMOLED-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Die Auflösung ist bei der Displaygröße nicht gerade überragend, sollte aber dennoch ausreichend sein. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, einer Anfangsblendenöffnung von f2,2 und ein LED-Licht. Auf der Displayseite gibt es eine 5-Megapixel-Ausführung mit einer Anfangsblendenöffnung von ebenfalls f2,2. Im Innern steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor 212 mit einer Taktrate von 1,3 GHz, 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 200 GByte. Sowohl bei der Prozessorleistung als auch beim Arbeitsspeicher macht sich der günstige Preis des Smartphones bemerkbar.

Das Smartphone wird mit Windows 10 Mobile ausgeliefert und umfasst Funktionen wie Cortana. Komfortfunktionen wie Continuum fehlen hingegen. Das LTE-Smartphone deckt UMTS und GSM ab und ist mit Single-Band-WLAN, Bluetooth 4.1 und einem GPS-Empfänger sowie einem NFC-Chip ausgestattet. Bei Maßen von 142 x 70,9 x 6,9 mm wiegt das Lumia-Smartphone 122 Gramm und steckt in einem schmalen, diamantgeschliffenen Metallrahmen. Der austauschbare Akku mit 2.000 mAh soll eine maximale Sprechzeit von 16 Stunden bieten.Im direkten Vergleich zum Honor 5X kann das Lumia-Smartphone nicht mithalten. Zum gleichen Preis bekommt der Käufer des 5X eine deutlich bessere technische Ausstattung: Das 5X hat ein Full-HD-Display, doppelt so viel Arbeitsspeicher, einen schnelleren Prozessor sowie eine Kamera mit einer höheren Auflösung und es gibt dazu noch Dual-SIM-Technik.

Die Brydge Air ist eine beleuchtete Notebooktastatur, deren Scharniere das iPad Air aufnehmen. Die Konstruktion erinnert dann an ein Subnotebook. Wir haben getestet, wie gut es sich mit dem Gerät arbeiten lässt.
Eines vorneweg: Dieser Text und viele andere sind auf dem iPad Air mit der angesteckten Brydge-Air-Tastatur entstanden. Mitunter ist das sogar bequemer gewesen als die Arbeit am 11 Zoll großen Macbook Air. Gegenüber dem kleinen Macbook Air hat das iPad einen großen Vorteil: eine deutlich längere Akkulaufzeit. Dank vieler guter Apps ist es eigentlich eine gute Schreibmaschine, doch externe Bluetooth-Tastaturen wie das Magic Keyboard machen das Gespann beim Transport unnötig sperrig.

Mit der Metalltastatur Brydge Air wird das Tablet hingegen zu einer Art Notebook. Das Besondere an der Tastatur sind die Scharniere, in die das Tablet gesteckt wird. Zusammengeklappt sieht die Konstruktion aus wie ein Subnotebook. Die Tastatur gibt es in den iPad-Metallfarben Grau, Silber und Gold, so dass auch optisch eine Einheit entsteht.Die Scharniere der Tastatur sind mit Gummis ausgelegt, damit das teure iPad nicht zerkratzt. Wechselt der Nutzer die Gummieinlagen aus, kann neben dem etwas dickeren iPad Air auch das dünnere iPad Air 2 eingesteckt werden. Die Verbindung ist nicht dauerhaft, das iPad sitzt aber ausreichend sicher in den Scharnieren. Es lässt sich aber mit etwas Kraftaufwand auch ohne Risiko wieder entnehmen. Die Scharniere ermöglichen es, das iPad um mehr als 180 Grad umzuklappen. Das ist bei kaum einem Notebook möglich. Die Brydge Air ist recht schwer, so dass ein Umkippen nicht zu befürchten ist.

Die Tastatur mit deutschem Layout hat abgesetzte Cursortasten, aber eine nur recht kleine Enter-Taste. Sie ist anders als bei den Macbooks horizontal angeordnet. Sondertasten befinden sich in der obersten von sechs Tastenreihen. Damit kann zum Beispiel der Sperrbildschirm aktiviert, die Bildschirmhelligkeit und die Tastaturbeleuchtung verändert oder die Suchfunktion in iOS geöffnet werden. Auch Lautstärkeregler und Tasten für die Mediensteuerung sind in der obersten Reihe zu finden. In der untersten Reihe ist ganz links die Siri-Taste neben CTRL, ALT und CMD angeordnet. In die Brydge Air ist ein kleiner Akku eingebaut, der per Micro-USB geladen wird. Die Tastatur wird per Bluetooth mit dem iPad verbunden. Außerdem sind kleine Stereolautsprecher eingebaut. Die Tasten sind hintergrundbeleuchtet, was das Arbeiten bei schlechtem Licht oder bei Dunkelheit erleichtert. Die Helligkeit lässt sich in drei Stufen einstellen.http://www.akkus-laptop.com/apple.html

Die iPad-Tastenkombination lässt sich leider recht schwer öffnen. Anders als bei Macbooks müssen dazu beide Hände genutzt werden. Die fehlende Griffmulde macht sich hier negativ bemerkbar. Dafür steht die Tastatur, wie auch bei Macbooks üblich, auf rutschfesten, großen Gummifüßen recht sicher beispielsweise auch auf Glasflächen.Das Tippgefühl entspricht nicht ganz dem am Macbook Pro oder Macbook Air. Die Tasten haben zwar einen erkennbaren Druckpunkt, der ist jedoch etwas schwammiger als beim großen Vorbild. Zudem sind die Tasten etwas kleiner, was dem iPad-Format geschuldet ist. Die Delete-, Enter- und Shift-Tasten sowie die Leertaste sind aber so groß, dass sie mit etwas Übung sicher getroffen werden.

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The device is robotically controlled, meaning users don’t have to manually adjust the angle of the Ultrascope at all.It does this through a relay system of data, where ISS orbital location data is received by a Windows laptop (yes, you need one of those too), which then forwards the information to the scope. Ultrascope moves to locate its target and the smartphone takes the relevant pictures. Finally, those images are sent forward to the cloud, where the data is processed into scientifically usable forms.Ultrascope is the brainchild of OSA founder, James Parr, who has claimed the project "opens up opportunities for people who have been gazing at the stars their whole lives, but haven’t, until now, been able to get involved".

The device measures 1m tall when fully vertical and 65cm wide at the base. Nevertheless, the organisations hope that "hundreds" of Ultrascopes will be built by these enthusiastic amateurs. If the sound of the Ultrascope has you excited, you’ll first need to sign up and be accepted to the beta programme. You’ll also need access to a 3D printer and laser cutter in order to download and cut the parts to assemble.The companies said blueprints for "increasingly sophisticated models" will be released over the next 12-18 months and a final consumer version will be available in the coming years.With both Apple and Google launching new tablets in October 2014 – the iPad Air 2 and Nexus 9 – you’re probably wondering how they compare with each other, especially since the two tablets are as similar as any we have seen from the two brands in the past. See also What's the best tablet?

Let’s start with an area where the differences between the tablets are the easiest to define: price. For the cheapest 16GB models the iPad Air 2 is £400 – 25% more expensive than the £320 Google Nexus 9. That’s significant, especially considering that, in many respects, the Nexus 9 is a match for Apple’s flagship. The 16GB storage option is the only one the two devices share, however. The iPad Air 2’s next available choices are the £480 64GB and the £560 128GB Wi-Fi models, with the 4G versions costing £500 (16GB), £580 (32GB) and £660 (128GB).The Nexus 9, on the other hand, goes only up to 32GB. That model costs £400, a tempting price, but bear in mind that, as with all of the Nexus range of devices and the iPad Air 2, there’s no microSD card slot on board for expanding the storage.Declaring a winner here is a tough one to call. The iPad is a slick device and for an extra £80 you’re getting a tablet with the most mature library of tablet specific apps, plus a piece of hardware that not only tends to age gracefully, but also has good resale value. The 16GB Nexus 9 is much cheaper, however, and that’s really hard to ignore for such a well-specified piece of hardware.

With a depth of 17.9mm, an 11.6in display and an overall weight of 980g, it isn’t far off the physical requirements of an Intel ultraportable. The Eeebook has a sophisticated feel too, thanks to its subtle curves and frosted plastic finish. The 11.6in display is made up of 1,366 x 768 pixels (135ppi), which means it is far from the sharpest screen you can buy for this price. Also note the lack of a touchscreen; it makes the touch-focused design of Windows 8 UI wholly redundant and a little frustrating.The Eeebook will include either 32GB or 64GB of storage, so it's very much a companion device for your main laptop rather than a replacement. It is possible to add extra storage though: there are USB 2 ports and a microSD slot. We're also pleased to see an HDMI output, although note it's mini-HDMI rather than a full-sized port. As we only had a limited time with the Eeebook, we haven't been able to put it through our full battery test. Asus claims that this fanless device will last up to 12 hours, though, which is very impressive if it proves to be true.

Now that the excitement surrounding tablets has died down, and we’ve all come to realise that they can’t replace a laptop, the thought of the netbook-style resurgence is pretty viable.With that in mind, the Asus Eeebook X205 looks pretty good for a sub-£200 machine running Windows 8.1 - minus touch. We look forward to getting a sample into our Labs for a full test.HP has unveiled a pair of hybrid laptops, the HP SlateBook x2 running Android and the HP Split x2 running Windows 8.The hybrids are laptops with detachable keyboards, leaving the display to be used as a tablet.Both will be launched in the US in August, priced at $480 (around £316) for the Android SlateBook x2 and $800 (around £526) for the Windows 8 Split x2, which includes the price of the keyboard. UK availability has yet to be announced.The HP SlateBook x2 runs Android 4.2.2 (Jelly Bean) via an quad-core 1.8GHz Nvidia Tegra 4 chip and 2GB RAM, and features a 1,920 x 1,200, 10.1in, IPS display and up to 64GB of storage. It has dual cameras, an SD card slot, one USB 2 port and supports HDMI. It weighs 1.4kg and is 0.8in thick, both including the keyboard.

With both devices, the keyboard attaches to the tablet via a magnetic hinge, with a battery in both parts of the device. The SlateBook x2 comes preloaded with the Kingsoft Office suite.The announcement follows Intel's prediction last month that $200 laptops running Android could arrive this year.The HP Split x2, meanwhile, follows HP's Envy x2 as a hybrid Windows 8 device. The Split x2 is a 13.3in device, with a 1,366 x 768 IPS display, running an Ivy Bridge i3 or i5 processor, 2GB RAM and features dual batteries and dual cameras, including an 8-megapixel one on the back of the device.Alongside the up to 128GB solid-state drive storage, it features an optional 500GB hard disk in the keyboard base to expand storage capacity.

It weighs 1.9kg for the whole device, and 1kg in tablet mode. It's 0.92in thick. It features a USB 2 and USB 3 device, plus a MicroSD and standard SD card slot, and HDMI.The two-in-one device is hardly a new concept, yet the 2014 Lenovo ThinkPad Helix is still an exciting device. The reason it's exciting is not because of the stunningly slim dimensions of the new device (we’ll come to that later), but instead the technology powering the hybrid. See also what's the best Windows 8 tablet, hybrid or touch screen laptop?Under the hood of the new ThinkPad Helix is Intel’s new 14nm Core M processor. This is a CPU that has been specifically designed with hybrids in mind, with the aim of delivering improved CPU, graphics and battery performance. Take a look at: what's the best laptop of 2014?

Lenovo Helix 2014 hands on review
We spent some time with the Intel Core M Lenovo Helix hybrid at the IFA 2014 tech show, and we were impressed with what we saw. For starters, it's a stunnin-looking device, and impressively slim and light. On its own, the tablet weighs just 816g, a mere 16g heavier than the Microsoft Surface Pro 3.We haven’t yet had a chance to benchmark the new Lenovo hybrid, but Intel claims the new 14nm Core M processor will deliver increases of up to 50% in CPU performance, 40% faster graphics, while operating with lower power demands that produce a 20% boost in battery life. Surprisingly, Lenovo's claims aren't as ambitious, though. It says the new Helix has a 12-hour battery life when used with the Ultrabook Pro detachable keyboard, and eight-hour battery life when used with the standard Ultrabook detachable keyboard.

And Lenovo has resisted the temptation to go with a high-DPI display; the 2014 Helix features the same 1,920 x 1,080 (189ppi) display as the first ThinkPad Helix did. Other specs such as RAM and on board storage can be tailored to your requirements, with the latter ranging from 128GB to 180GB of SSD storage and either 4GB or 8GB RAM. Aesthetically, the new ThinkPad Helix is stunning, its ultra-thin profile and large, 11.6in display putting it on a par with the Surface Pro 3, although in its keyboard dock it looks a little less appealing.Using the device is a pleasant experience, however. The screen is responsive to the touch, and Windows 8.1's gestures generally work well. The same goes for the mouse and keyboard, Although there isn't much travel to the keys, they're pretty comfortable to type on.

The Levono Helix has undergone what looks to be a thoroughly impressive update. It joins the Surface Pro 3 in the large-yet-impressively light category of tablets - you'll be shocked at how little effort it takes to hold the slate in your hand once it is removed from its keyboard dock - and features the very latest in Intel's mobile CPU technology. We can't wait to see if Intel's claims bear fruit.The wearable technology is not dissimilar, conceptually, to the Microsoft headset shown off earlier in the year, which helps visually impaired people navigate urban environments.However, unlike the Microsoft solution, Intel's concept places RealSense-enabled sensors on clothing. These sensors vibrate if the wearer is coming close to an obstruction or is too close to the curb, for example.Technology to aid accessibility, particularly for blind and visually impaired people, is a major step forward in the industry, and something PC Pro welcomes wholeheartedly - its good to see Intel getting onboard.Intel made bold claims for its Core M processors, not least that they would herald the arrival of gorgeous Windows hybrids and tablets for sensible money. While the Lenovo Yoga 3 Pro cruelly taunted our bank balance, Asus’ Transformer Book T300 Chi delivers on Intel’s promises: this Core M-powered hybrid packs a Quad HD display and stylus support into a 12.5in hybrid for £800 inc VAT.

In fact, the T300 exudes the kind of luxurious, high-end charm that we’d expect from a device a good deal more expensive than its £800 price tag. The 12.5in tablet and keyboard dock make for a handsome couple: they’re both hewn from solid chunks of aerospace-grade aluminium, finished in a deep metallic blue, and the brushed metal is framed by bevelled edges skirting neatly around the edges. The matching metal-clad stylus looks the part, too.Meanwhile, the presence of Intel’s low-power Core M processor has allowed Asus to pare the size and weight right down. The tablet is 1.2mm thinner than the Surface Pro 3, at 7.9mm, and it comes in 80g lighter at 720g.In fact, the only physical disappointment is that the T300 is a rather weighty affair once you factor in the keyboard dock. The pair tips the scales at 1.43kg and measure a rather less-than-svelte 18.6mm thick – several members of the PC Pro team remarked at how heavy the Asus felt given its size.http://www.batteries-pc.com/lenovo.html

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Ultimately, this round comes down to what your bank balance says you can afford. If you can stump up the extra £80 for the flagship iPad then you will not be disappointed. However, at £320, the Nexus 9 represents very good value for money.The first thing that needs to be said is that both tablets have an incredibly high pixel count. Both screens boast a 1,536 x 2,048 resolution, the difference being that the iPad spreads these pixels over a screen measuring 9.7in across the diagonal, where the Nexus squeezes them into 8.9in. The result is the Nexus has a higher pixel density, at 281ppi compared to the iPad Air 2’s 264ppi. The reality, though, is that you won’t be able to tell the difference: both screens are as sharp as you need. Any differences will only become apparent after measurement and close analysis, and since we’ve not yet had the opportunity to test either, we can’t deliver our final verdict yet.The only other thing we can advise you consider when comparing these two screens is size: the 8.9in screen of the Nexus makes it marginally the more compact device.

While Google and manufacturing partner HTC have done a fantastic job with the design of the Nexus 9, it can’t match the iPad Air 2. The Apple device is gossamer-thin at a mere 6.1mm, a stunning 23% thinner than the smaller-screened Nexus 9. The devices’ other measurements, though, are pretty similar. The iPad Air 2 measures 169.5 x 6.1 x 240mm (WDH) and weighs 437g, while the Nexus 9 is 153.7 x 7.9 x 228.2mm and 425g.The aluminium finish of the Air 2 gives it a feeling of sophistication and quality, however the cold material combined with the thinness of the tablet does make it a little tricky to grip at times.The Nexus 9 has less attractive, yet more practical soft plastic finish, combined with a brushed metal rim. It isn’t an ugly device, but it does look a little chunky compared with the iPad Air 2.Apple has also upgraded the iPad Air 2 to include its Touch ID fingerprint reader, which enables quick unlocking, and adds a more convenient way to pay for apps and other goods online. The Nexus 9, alas, has no such feature.

Both tablets come with revamped operating systems. They comprise far too many new features to cover in this comparison, but the long and the short of it is that both have been upgraded in such a way that they are now more alike than ever before.
Apple has made up ground in terms of notifications and customisation, and Android has closed the gap on performance and reliability. To read a more in-depth analysis of how the two operating systems face up against one another, take a look at our iOS 8 and Android L reviews to find out more.It’s a score draw from a productivity point of view, too. Both devices are available with native apps that cover word processing, spreadsheets and slide shows. Apple offers this in the form of Pages, Numbers and Keynote, where Android provides Google Docs, Google Sheet and Google Slides for word processing, spreadsheets and presentations respectively. Editing documents on either of these tablet’s native software is a bit of a chore compared to using a laptop, but at least the option is available should you need it.

Taking pictures with tablets still seems odd to us, but plenty of folk indulge these days, and both tablets boast decent snappers. We have yet to get our hands on official review samples for full testing, but the specifications of the iPad Air 2 and Nexus 9 and the pedigree of each manufacturer, suggests that they’re both going to deliver good quality images. Each has an eight-megapixel (3,264x2,448) rear-facing camera, with the most apparent difference being that the Nexus has a LED flash, where the iPad does not.Features-wise, Apple claws back some ground with the ability to record 120fps 720p slow-motion clips – both tablets have touch focus and face detection features as well as 30fps 1080p video capture, but no 4K.The tablets are also equipped with similar front-facing cameras. The Nexus 9 edges this contest: its 1.6-megapixel camera should be able to capture slightly sharper selfies than the iPad Air 2’s 1.2-megapixel iSight camera.

Apple has updated the flagship iPad’s processor to an A8X chip this year complimented by an M8 motion coprocessor. Apple claims this is its best tablet processor yet: 40% faster for CPU-intensive tasks and 2.5X faster for graphics. The A8X is more efficient than the A7 from the first iPad Air, so despite the slimmer chassis and improved speed, Apple is still claiming ten-hour battery life for its iPad Air 2.Google, on the other hand, has opted for the new Nvidia Tegra K1 dual-core 2.3GHz Denver processor with a Kepler DX1 GPU which, judging by the scores we’ve seen published online, should prove a strong challenger.We haven’t run any tests of our own on either device, though, so it’s impossible to deliver a verdict on performance just yet. We’ll update this section just as soon as we know more.

This is the closest contest we’ve seen between a Google and an Apple tablet. The iPad is still the spoilt rich kid to the Nexus 9’s plucky street urchin, but the devices have far more in common than you might at first suspect.The iPad Air 2 looks to be the slightly better tablet, but it is £80 more expensive. If money is an important factor for you then opting for the cheaper Nexus 9 is what we’d recommend. However, if you’re happy to spend the money, the iPad Air 2 edges it as the better tablet.Lenovo was one of the first manufacturers to really nail the Windows 8 hybrid with its folding Yoga concept, and the IdeaPad Yoga 2 is its cheapest expression yet. With its 11.6in touchscreen, it reprises the design of the £1,099 IdeaPad Yoga 11S, but slashes the price with a quad-core Pentium processor. See also: what's the best laptop you can buy in 2014?

The Yoga 2’s similarity to the 11S is no bad thing. We’re sad that it isn’t available in the distinctive orange hue of its predecessor – only in a more sedate silver and black finish – but it’s just as stylish and daintily proportioned. The subtle curves of the body are pleasingly understated and, at 1.3kg, it’s the perfect size and weight for slinging in a bag and carrying around every day. It’s fairly slim, too: the chassis measures 18mm at its thickest point, including the rubber feet on its underside. Some compromises have been made to keep costs down, the foremost being a switch from the metal construction of the Yoga 11S to an all-plastic chassis. Thankfully, this hasn’t dramatically impacted the overall build quality. There’s a little flex in the keyboard section if you twist it viciously from side to side, but – crucially, given the Yoga 2’s portable aspirations – both the slender lid and the double-jointed hinges still feel reassuringly tough and resilient. The overall package feels solidly put together, especially for a £500 hybrid.

The Yoga design is impressively versatile. In laptop mode, the Yoga 2 does a superb impression of a high-quality 11.6in Ultrabook. The Scrabble-tile keys could do with a little more travel, and as a result aren’t quite as tactile and responsive as the best we've used, but we found them easy to get used to. While the keys are a little less than full-size, Lenovo hasn’t resorted to needlessly shrunken keys or awkward key placements. The buttonless touchpad doesn’t throw up any issues either, and everything from two-fingered gestures to edge swipes works reliably.The double-jointed hinge means that the Yoga 2 can also shapeshift into a variety of other formats. Flip the lid back on itself and the keyboard section becomes an adjustable stand, allowing the display to be angled to your liking. Turn the Yoga 2 upside down and “tent mode” makes it usable even in the most cramped of spaces. Fold the display all the way round and the Yoga 2 becomes a tablet.

It’s a great piece of design. As ever, the keyboard and touchpad are automatically disabled as soon as the screen is tilted past 180 degrees, so you won’t be typing or clicking by accident in tablet mode. The power, volume and automatic-screen-rotation toggle buttons are all positioned along the Yoga 2’s edges so they’re always readily to hand, and there’s a physical Windows key embedded in the touchscreen’s lower bezel.Intel said the price of touchscreen laptops powered by its Bay Trail Atom processor could drop as low as $200 - although the devices would predominantly run on Android.Outgoing Intel CEO Paul Otellini hinted at $200 laptops during the firm’s recent quarterly earnings call with analysts.Now chief product officer Dadi Perlmutter has also suggested that the prices of laptops running on its mobile-friendly Atom chips will fall, but that they’re unlikely to include Windows 8 unless Microsoft slashes licence fees."We have a good technology that enables a very cost-effective price point," Perlmutter told CNet. “[The price of Windows 8 laptops] depends on how Microsoft prices Windows 8. It may be a slightly higher price point."

There once was a time when you’d be laughed out of the room for saying a netbook still had a place in the modern world, yet Asus has released just that in the form of the Eeebook X205. And what’s more, we like it.As you’d expect, when it comes to specs there is nothing remarkable in this sub-£200 Eeebook X205. It comes with 2GB of RAM and is powered by an Intel Atom Z3735 processor – the same chip found in the Acer Tab 8W, also launched this week at IFA 2014.Performance on the sample device was decent; flicking from the Modern UI screen to the traditional Desktop proved slick, as did opening and closing apps such as Word and Internet Explorer. The Asus Eeebook X205 isn't the laptop for you if heavy gaming or image/video editing is what you require (see what's the best laptop of 2014?). But despite these high-end performance limitations, it's still powerful enough for lightweight duties - think tapping away in Word and browsing the web.The design of the Asus Eeebook X205 is one of the areas where this netbook really excels. Looking at it, you’d be hard pushed to identify it as a netbook rather than an Ultrabook.http://www.batteries-pc.com/lenovo.html

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Bei der Cloud-Speicherung sollte natürlich auch der Sicherheitsaspekt berücksichtigt werden: Natürlich muss sich die Nutzer darauf verlassen können, dass Nextbit seine Daten schützt. Neben der Verschlüsselung der Daten verwendet der Hersteller für die Anmeldung bei Smart Storage den Google Authentificator und bietet auch eine Zwei-Wege-Anmeldung an. Wer trotzdem an der Sicherheit zweifelt, dürfte letztlich mit einem Smartphone mit Speicherkartensteckplatz besser bedient sein.Ausgeliefert wird das Robin mit Android 6.0 - Nextbit hat die Version also verglichen mit den ersten Prototypen dem aktuellen Zeitgeist angepasst. Die ersten Modelle, die der Hersteller zeigte, liefen noch mit Android 5.1. Aufgrund der Anpassungen, die die Smart-Storage-Funktion nötig macht, unterscheidet sich die Benutzeroberfläche des Robin etwas von der eines Standard-Androids.

Hier sind die fehlende separate App-Übersicht, die Wischgeste zum Anpinnen von Apps und die ausgegrauten App-Icons sowie der auf jeder Seite eingeblendete Menü-Button zu nennen. Ansonsten ist das Android-System nur optisch an das Farbdesign des Robin angepasst, es gibt keine nennenswerten Unterschiede zu einem Android 6.0 etwa auf einem Nexus-Gerät. Wegen der Smart-Storage-Funktionen ist es nicht sinnvoll, einen alternativen Launcher zu verwenden, da hier natürlich nicht angezeigt wird, welche Apps gerade ausgelagert sind.Die Systemeinstellungen sind noch um den Punkt Smart Storage erweitert, unter dem sich Informationen zur Speicherverteilung befinden. Dem Nutzer wird hier angezeigt, wie viel Speicherplatz noch auf dem Flash-Speicher des Gerätes und des Cloud-Speichers frei ist. Hierüber lassen sich auch die Optionen anwählen, um etwa einzustellen, dass auch über das Mobilfunknetz Apps aus der Cloud wieder auf das Robin geladen werden dürfen.

Der Akku des Robin hat eine Nennladung von 2.680 mAh, in unserem Videotest können wir ein Full-HD-Video bei maximaler Helligkeit über sechs Stunden lang anschauen - ein durchschnittlicher Wert. Geladen wird der Akku über einen USB-C-Stecker, der Anschluss unterstützt USB 3.0 und Quickcharge. Das Smartphone hat zwei Lautsprecher auf der Vorderseite, die für einen guten Klang sorgen.Das Robin lässt sich ab dem 18. Februar 2016 über den Onlineshop von Nextbit für 400 US-Dollar bestellen. Zusammen mit Versandkosten, Mehrwertsteuer und Zollgebühren dürfte der Euro-Preis bei um die 450 Euro liegen. Wer das Projekt über Kickstarter mitfinanziert hat, soll ebenfalls noch im Februar sein Gerät erhalten.

Das Nextbit Robin ist zunächst einmal ein leistungsfähiges, gut ausgestattetes und vor allem ungewöhnlich designtes Smartphone. Über Geschmack lässt sich zwar immer streiten, wir finden das gut verarbeitete, eckige Kunststoffgehäuse mit den runden Elementen aber toll. Im Design-Einerlei des aktuellen Smartphone-Markts sticht das Robin positiv hervor. Die Smart-Storage-Funktion mit dem Cloud-Backup von Apps und Fotos ist aber das eigentliche Highlight des Robin: Die automatisierte Auslagerung von Anwendungen in den Onlinespeicher funktioniert tadellos und zuverlässig. Wenn es in unserem Test knapp mit dem Speicherplatz wurde, machte das Robin durch die Archivierung von Apps und Fotos wieder Platz. Die Wiederherstellung der Daten ist dabei ebenso unkompliziert, die Nutzerdaten sind nach dem erneuten Aufspielen wieder vorhanden. Die Verwendung von Smart Storage erfolgt im Hintergrund, während der Nutzung des Smartphone bekommt der Anwender davon nur am Rand etwas mit.

Die Sicherheitsmaßnahmen bei der Cloud-Nutzung entsprechen denen anderer Cloud-Anbieter. Allerdings dürften die Robin-Macher recht häufig die Frage gestellt bekommen, ob die Smart-Storage-Funktionen nicht einfach von einer Speicherkarte übernommen werden könnten. Objektiv gesehen lautet die Antwort natürlich: ja. Eine App oder ein Foto in eine Cloud oder auf eine Speicherkarte zu verschieben, führt letztlich zum gleichen Ergebnis.Dass Smart Storage aber im Hintergrund mitarbeitet und der Nutzer nicht mehr darauf achten muss, wann er was verschieben muss, spricht für das Robin. Allerdings können Musik und Videos ausschließlich auf dem Smartphone gespeichert werden - in die Cloud werden diese nicht verschoben. Wer viel auf einer Speicherkarte unterbringt, könnte mit dem Robin in dieser Hinsicht ebenso unzufrieden werden wir mit anderen Smartphones ohne Speicherkartensteckplatz. Andererseits ist das Robin hier dank der Backup-Möglichkeiten aber wieder etwas im Vorteil: Es ist schlicht mehr Platz für Musik und Videos vorhanden, da große Apps und Fotos notfalls in die Cloud verschoben werden.

Für die Diskussion um den Sinn der Smart-Storage-Funktion ist unserer Meinung nach der Preis des Robin wesentlich. Verglichen mit anderen aktuellen Smartphones ohne Speicherkartensteckplatz und mit gleichwertiger Ausstattung zahlen Käufer trotz der Cloud-Funktion kaum drauf - mit um die 450 Euro kostet das Smartphone beispielsweise nur 50 Euro mehr als das vergleichbar ausgestattete Nexus 5X mit 32 GByte Speicher, das gerade stark im Preis auf 400 Euro gesenkt wurde.Besonders die Daseinsberechtigung des Nexus 5X stellt das Robin unserer Einschätzung nach infrage: Aufgrund des Designs, der Verarbeitung und der Smart-Storage-Funktion halten wir Nextbits erstes Smartphone schlicht für das bessere Nexus 5X. Wir meinen daher: Wer auf der Suche nach einem Top-Smartphone für um die 450 Euro ist, kommt am innovativen Robin nicht vorbei - auch, wenn er mit das nur knapp günstigere Nexus 5X ins Auge gefasst hatte.

Nach knapp drei Jahren bringt Canon eine neue digitale Spiegelreflexkamera der Mittelklasse-Serie. Die Kamera hat einige Verbesserungen. Zum neuen Objektiv gibt es ein Zubehör, das vor allem für Videofilmer gedacht ist.
Mehr Auflösung, mehr Sensoren für den Autofokus (AF): Canon stellt mit der EOS 80D eine neue digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) vor. Im Vergleich zum Vorgänger EOS 70D hat sich aber nur wenig geändert. Dafür gibt es ein ungewöhnliches Zubehör. Die Vorgänger der Mittelklasse-DSLR hatten wichtige Neuerungen: Die 2010 vorgestellte EOS 60D hatte ein Schwenkdisplay. Drei Jahre später kam die EOS 70D mit einem neuen AF, der im Live-View und beim Filmen genauso schnell ist wie beim Fokussieren durch den Sucher. Verglichen damit sind die Neuerungen an der EOS 80D eher unspektakulär.

So hat der CMOS-Sensor der neuen DSLR eine Auflösung von 24,2 Megapixeln, 4 Megapixel mehr als die EOS 70D. Bei der Lichtempfindlichkeit hat sich nichts getan: Wie das Vorgängermodell hat auch die EOS 80D einen Iso-Bereich von 100 bis 16.000, der auf 25.600 erweitert werden kann.Trotz der höheren Auflösung ist die EOS 80D etwas besser bei Serienaufnahmen: Zwar macht sie auch 7 Bilder pro Sekunde, sie nimmt jedoch 25 Bilder im RAW-Format und 110 JPG in Folge auf. Die EOS 70D schafft 15 RAW-Bilder und 65 JPGs.Überarbeitet hat Canon zudem den AF: Er hat 45 Kreuzsensoren. Das ist eine deutliche Verbesserung gegenüber der EOS 70D, die mit 19 AF-Kreuzsensoren auskommt. Das macht sich laut Canon vor allem bei Dunkelheit bemerkbar: Das AF-System soll auch bei Mondlicht - das entspricht einem Lichtwert von minus 3 - noch arbeiten. Hinzu kommt ein größerer Sucher: Er deckt das ganze Bildfeld ab - bei der EOS 70D fehlte etwas.Auch das Messsystem wurde verbessert. Die EOS 80D hat einen Infrarotsensor, der eine präzisere Belichtungsmessung ermöglichen soll. Zudem hat die Kamera eine Flacker-Erkennung, die auch bei flackerndem Kunstlicht die richtige Belichtung findet.

Neu ist das Kit-Objektiv, das Canon zur EOS 80D anbietet: Wie das der EOS 70D hat es einen Brennweitenbereich von 18 bis 135 Millimetern, eine Anfangsblende von f/3,5 bis f/5,6 und einen Stabilisator. Neu ist der Motor: Statt eines Step-Motors hat das neue Objektiv einen Ultraschallmotor, der laut Canon "einen leisen, kontinuierlichen Autofokus bei Videoaufnahmen und eine extrem schnelle Fokussierung bei Fotos" bietet.Als neues Zubehör für das Objektiv gibt es den Power-Zoom-Adapter PZ-E1: Darüber lässt sich das Objektiv über die App Canon Camera Connect zoomen. Diese Funktion soll vor allem für Videofilmer interessant sein, die damit beispielsweise Zoomfahrten umsetzen können. Um dabei den der Kamera nicht zu belasten, hat der Adapter einen eigenen Akku.Die EOS 80D soll im Mai 2016 für knapp 1.300 Euro auf den Markt kommen. Das Zoomobjektiv EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS USM ist schon ab März verfügbar und soll etwa 580 Euro kosten. Verkaufsstart für den 150 Euro teuren Objektivadapter soll im Juni sein.

Microsoft preist es als den ultimativen Laptop an: Das Surface Book ist tatsächlich ein grandioses Detachable-Gerät mit ungewöhnlichen Features. Angesichts des sehr hohen Preises stören uns aber kleine Details und Nachlässigkeiten bei der Software.
Wenn sich Microsoft in den vergangenen Jahren mit einem hervorgetan hat, dann mit neuen Ideen bei klassischen Geräten wie Notebooks und Tablets. Das Surface Pro in seiner ersten Version hatte zwar allerlei Macken, das aktuelle Surface Pro 4 aber ist exzellent und in seiner Nische kaum zu schlagen. Umso gespannter waren wir bei der Ankündigung des Surface Book: Microsofts erstes Detachable, also ein 2-in-1-Gerät, konkurriert in seinem Markt mit allerhand erstklassigen Ultrabooks. So viel vorweg: Der ultimative Laptop, als den Microsoft das Surface Book anpreist, ist es nicht - noch nicht.http://www.akkus-laptop.com/fujitsu.html

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Von dem Fehler scheinen alle Modelle ab dem iPhone 5S betroffen zu sein, also auch die aktuellen iPhone-6-Varianten. Derzeit ist nur eine verlässliche Möglichkeit bekannt, das iPhone aus der Bootschleife zu holen: Der Akku muss abgeklemmt werden. Dazu muss das iPhone entweder in eine Reparaturwerkstatt gegeben werden, oder der Gerätebesitzer muss selbst versuchen, das Gehäuse zu öffnen und den Akku abzuklemmen. Das führt aber zum Verlust der Garantie.Das Android-System des Nextbit Robin ist eng mit einem Onlinespeicher verknüpft: Bei Platzmangel werden Apps ausgelagert. Wie gut dieses Konzept im Alltag funktioniert, hat sich Golem.de im Test angeschaut - und dabei festgestellt, dass jetzt niemand mehr ein Nexus 5X braucht.

Schon äußerlich unterscheidet sich das neue Android-Smartphone Robin von den meisten anderen aktuellen Mobiltelefonen - statt abgerundeter Ecken und metallischer Oberflächen hat das erste Smartphone von Nextbit Kanten und eine ungewöhnliche Farbgebung. Hinter der eigenen Formensprache steckt aber mehr: Das Robin ist das erste Smartphone, das automatisch Apps in einen Cloud-Speicher auslagert, wenn der Speicherplatz knapp wird.

Das Prinzip ist recht einfach: Stehen im 32 GByte großen internen Flash-Speicher nur noch zwischen ein und zwei GByte zur Verfügung, beginnt das Robin, länger nicht genutzte Anwendungen vom Smartphone zu löschen. Wird eine dieser ausgelagerten Anwendungen wieder benötigt, genügt ein Klick auf das ausgegraute App-Icon, und das Programm wird wieder aus der Cloud auf das Smartphone gespielt. Im Test überprüft Golem.de neben den technischen Aspekten des Smartphones, wie gut sich dieses Prinzip für den Alltag eignet. Je mehr wir uns mit dem Robin beschäftigten, desto klarer wurde, dass Google ein Problem hat: Das erste Nextbit-Smartphone ist letztlich das bessere Nexus 5X.

Denn: Für die Smart-Storage-Funktion zahlen Käufer des Nextbit Robin im Grunde nichts drauf. Das Smartphone kostet umgerechnet inklusive Versand und Steuern um die 450 Euro und ist damit genauso teuer wie andere Geräte mit vergleichbarer Ausstattung. Und die ist beim Robin ziemlich gut: Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 808, dessen sechs Kerne insgesamt eine Taktrate von bis zu 2 GHz erreichen können. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, neben Quad-Band-GSM und UMTS unterstützt das Smartphone LTE. WLAN beherrscht das Robin nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Neben einem GPS-Empfänger ist auch ein NFC-Chip eingebaut.

Die Leistungsfähigkeit des Robin entspricht dem, was man von einem Smartphone mit Snapdragon-808-Prozessor erwartet: Im Geekbench 3 kommt das Gerät auf einen Single-Wert von 1.141 Zählern, der Multi-Score liegt bei 3.294 Punkten. Ist der Prozessor warm, also bereits nach etwa zehnminütigem Spielen eines rechenintensiven Spiels, sinken diese Werte etwas: Der Single-Score liegt dann bei 869 Punkten, der Multi-Score bei 2.578 Zählern. Auch im Robin leidet der Snapdragon 808 also unter der Drosselung bei Hitzeentwicklung, allerdings ist sie mit knapp 25 Prozent beim Single-Wert weitaus weniger stark als beim Nexus 5X, das über 50 Prozent an Leistung verliert.

Im Grafik-Benchmark GFX Bench erreicht das Robin im T-Rex-Test einen Offscreen-Wert von 38 fps, im anspruchsvolleren Manhattan-Test kommt das Smartphone auf ein Offscreen-Ergebnis von 16 fps. Diese Werte entsprechen denen des Nexus 5x und liegen im oberen Mittelfeld. Zum Vergleich: Das Nexus 6P mit seinem leistungsfähigeren Snapdragon-810-Chip kommt jeweils auf 49 und 24 fps. Im 3DMark schafft das Robin 19.517 Punkte im Icestorm-Unlimited-Test. Auch dieser Wert liegt im oberen Leistungsbereich, aber wie zu erwarten unterhalb von Smartphones mit einem Snapdragon 810.Mit der Prozessor- und Speicherausstattung eignet sich das Robin nicht nur für alltägliche Aufgaben wie E-Mails abfragen, Surfen oder dem Anschauen von Videos, sondern auch für rechnerisch aufwendigere Apps wie Spiele. Auch bei grafisch anspruchsvollen Rennspielen kommt das Smartphone nicht ins Stocken.

Die Hauptkamera auf der Rückseite hat einen 13-Megapixel-Sensor und einen zweifarbigen LED-Blitz, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Mit Hilfe eines Phasenvergleichs-Autofokus stellt die Hauptkamera schnell scharf. Die Bildqualität ist gut: Bei Tageslichtaufnahmen sind bei starker Vergrößerung immer noch recht viele Details gut sichtbar, die Farben sind natürlich, der Weißabgleich stimmt. Mit den Kameras der aktuellen Galaxy-S6-Modelle von Samsung oder der des LG G4 kann die des Robin aber insgesamt nicht mithalten - auch ein Bildstabilisator fehlt ihr. Aufnahmen in schummrigeren Lichtsituationen haben sichtbare Artefakte, sind insgesamt aber dennoch gut.

Im seitlich versenkt in den Rahmen angebrachten Einschalter ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut - den gleichen Ansatz verwendet Sony bei seinen Xperia-Z5-Smartphones. Vorteil dieser Position ist, dass das Robin direkt entsperrt werden kann, wenn es in die Hand genommen wird. Genauigkeit und Geschwindigkeit bei dem Sensor lassen sich nicht bemängeln: Unser Daumen wird sicher erkannt, was auch an dem recht umfangreichen Scan-Prozess liegen dürfte.Mit der gebotenen Ausstattung ist das Robin mit um die 450 Euro tatsächlich nicht teuer - andere neue Smartphones mit vergleichbarer Hardware kosten ähnlich viel. Dazu bekommen Robin-Käufer noch die Smart-Storage-Funktion, die quasi den Speicherkartensteckplatz ersetzt. Dass hier kein nennenswerter Aufpreis gezahlt werden muss, macht die Frage nach dem Nutzen der Cloud-Lösung etwas weniger wichtig - schließlich können Käufer die Funktion auch einfach nicht verwenden. Dann bietet das Robin immer noch das, was etwa auch ein Nexus 5X kann, und kommt dazu noch in einem ansprechenden und ungewöhnlichen Design vom Designer der ersten beiden HTC-One-Modelle.

Schalten wir das Robin ein, fallen uns auf dem 5,2 Zoll großen Full-HD-Display zunächst mehrere graue App-Icons auf, die wir von anderen Smartphones deutlich farbenfroher kennen. Nextbit hat uns das Test-Gerät bereits voller Apps und Fotos geliefert, weshalb die ersten Apps schon in die 100 GByte große Cloud ausgelagert wurden. Anders als bei gelöschten Anwendungen finden sich diese gesicherten Apps trotzdem weiterhin in unserer App-Übersicht wieder - wie bei iOS werden alle Programme auf dem Startbildschirm angezeigt.Der verfügbare interne Speicherplatz lag bei Auslieferung unseres Testmusters bei um die 1,5 GByte. Ab ungefähr dieser Schwelle werden bei Neuinstallationen auf dem Robin bestehende Apps und auch Fotos in die Cloud verschoben - Nextbit nennt diese Funktion Smart Storage. Dabei geht das Smartphone nach Häufigkeit der Nutzung vor: Je seltener eine App verwendet wird, desto eher fliegt sie bei Platzproblemen vom Smartphone.

Bei Fotos wird eine niedrig aufgelöste Version des verschobenen Bildes auf dem Gerät behalten, die für die schnelle Betrachtung ausreicht. Zoomen wir in das Bild hinein, wird die volle Datei heruntergeladen, was je nach Datenverbindung einige Momente dauern kann. Auch äußerlich ist der Backup-Vorgang stets sichtbar: Auf der Rückseite des Smartphone leuchten dann vier kleine LEDs. Zusätzlich wird in der Benachrichtigungsleiste immer angezeigt, wie viele Apps und Fotos gerade in die Cloud verschoben wurden. Um welche Anwendungen es sich genau handelt, wird hier nicht deutlich - dies erkennen Nutzer nur nach einem Blick auf den Startbildschirm. Manuell in die Cloud verschieben lassen sich Apps oder Fotos nicht - der Nutzer muss dem Algorithmus des Robin vertrauen. Allerdings lassen sich umgekehrt Apps von der Verbannung ausnehmen: Mit einem Wisch nach oben über das App-Icon lässt sich jede Anwendung anpinnen - das heißt, sie wird in keinem Fall in die Cloud verschoben. Dies ist beispielsweise bei Mobile-Banking-Apps praktisch, also Programme, die man als Nutzer zwar nicht täglich benötigt, letztlich aber in regelmäßigen Abständen verwendet werden.

Beim Backup in die Cloud werden die Benutzerdaten der gesicherten Apps beibehalten. Spielstände, persönliche Einstellungen und andere Konfigurationen sind nach der Wiederherstellung also weiter vorhanden. Das ist zum einen praktisch, zum anderen aber auch essentiell, da das Backup-Konzept ansonsten ziemlich absurd wäre. In unseren Versuchen hatten wir mit der Wiederherstellung von App-Daten keinerlei Probleme: Sowohl Spielstände bei Angry Birds als auch andere Einstellungen wie Favoritenlisten bei der App Justwatch waren nach dem erneuten Herunterladen aus der Cloud wieder da. Laut Nextbit sind alle Datenübertragungen verschlüsselt.

Es lässt sich einstellen, unter welchen Voraussetzungen welche Inhalte in die Cloud verschoben werden sollen. So kann die Backup-Funktion beispielsweise nur in WLAN-Netzwerken aktiviert werden, und auch ausschließlich dann, wenn das Smartphone aufgeladen wird. Wahlweise lassen sich auch Fotos oder Apps komplett von der Backup-Option ausnehmen. Um die Smart-Storage-Funktion zu verbessern, können Robin-Besitzer Nutzerdaten an Nextbit verschicken; diese Option lässt sich in den Einstellungen auch deaktivieren.Auf jeder Seite des Startbildschirms findet sich in der unteren rechten Ecke eine Schaltfläche, die sich weder verschieben noch löschen lässt. Sie fällt nicht weiter auf, da sie die Größe eines normalen App-Icons hat. Hierüber lassen sich direkt Übersichten der archivierten und der angepinnten Apps anzeigen. Auf diese Weise können Anwendungen schnell wieder entpinnt oder archivierte Apps direkt in der Cloud gelöscht werden, ohne sie vorher wieder auf das Robin spielen zu müssen.

Der physische Speicher des Robin wird trotz der Backup-Möglichkeit weiterhin getrennt von der Cloud behandelt. Wollen wir bei 1 GByte freiem Flash-Speicher Kartenmaterial von Here Maps in der Größe von knapp 1,6 GByte herunterladen, erhalten wir eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, mehr Speicher freizumachen. Das Robin reagiert bei einer tatsächlichen Überschreitung des Speicherplatzes also nicht "on the fly" mit dem Backup von installierten Apps, sondern benötigt immer einen Restplatz des Flash-Speichers.Insgesamt halten wir Smart Storage für eine gelungen umgesetzte Funktion, die dem Robin ein Alleinstellungsmerkmal verleiht. Das automatische Verschieben in die Cloud funktioniert tadellos, auch das anschließende Wiederherstellen der Apps samt der Nutzerdaten klappt problemlos. Ausgeliefert wird das Robin standardmäßig mit der Einstellung, Smart Storage nur in WLANs zu verwenden; um sie mit einem vollgepackten Smartphone wirklich sinnvoll im Alltag verwenden zu können, sollten Nutzer dem Smartphone aber auch das Backup in Mobilnetzen erlauben.

Dann ist es aber sinnvoll, bestimmte große Apps festzupinnen, damit diese nicht ungewollt in die Cloud verschoben und von unterwegs wieder heruntergeladen werden müssen - was dann das Datenvolumen stark belasten würde. Zudem sollte grundsätzlich ausreichend Datenvolumen vorhanden sein. Was fehlt, ist die Möglichkeit, automatisch Apps oder Fotos ab einer bestimmten Größe vom Cloud-Backup auszuschließen.Nextbit muss sich natürlich der Frage stellen, ob ein Speicherkartensteckplatz nicht ihren Cloud-Service ersetzen kann. Für dieses Argument spricht, dass sich sowohl Fotos, Musik, und Videos darauf speichern lassen und zudem Apps dorthin verschoben werden können. Allerdings ist die automatisierte Lösung des Robin tatsächlich komfortabler. Im Kern ließe sich die Funktion jedoch tatsächlich durch eine Speicherkarte ersetzen - allerdings gibt es noch etwas, das für sie spricht.http://www.akkus-laptop.com/fujitsu.html

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