Heute ist Canberra Day und somit ein freier Tag. Am Samstag morgen sind wir wieder auf mount ainslie gewandert und diesmal bin ich nicht hingefallen. Am Nachmittag sind Elinor und ich lifeguards gewesen für die Geburtstagsfeier der Tochter einer Freundin von Jo. Am Abend ging es dan zu der Live action Canberra Show. Es war ein Kurzfilmfestival, bei dem die 12 besten Filme gezeigt wurden. Es war echt witzig! Die Filme mussten nämlich bestimmte Sachen enthalten, wie zum Beispiel ein Geodreieck, oder eine Statue im Park.
Zum Schluss wurden dann für bestimmte Kategorien die besten Filme mit Preisen geehrt.

Sonntag waren wir in einem Café, die Cafés hier in Canberra sind echt super schön! Am Abend ging es dann auf ein "Konzert" von ABBA. Eher gesagt hat ein großes Orchester gespielt und eine Band hat ABBA imitiert. Es war einfach der Wahnsinn! Solche Festivals finden immer unter freiem Himmel statt. Natürlich ist dan klar, dass es auch mal regnet. Aber das hat uns nicht den Abend verdorben. Im Gegenteil! Wir sind dann in die vordersten Reihen gegangen und haben mit anderen Leuten zu der ABBA Musik im Regen getanzt. Es hat einfach nur Spaß gemacht!

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Die ganze letzte Woche über war enlighten. Das heißt, das alle großen Gebäude angestrahlt werden. Es war echt cool, weil wir sowas in Hamburg nicht haben. Die Muster haben sich ständig geändert, und bei einem Gebäude konnte sogar dein Foto, was du dort Vorort schießen lässt, an der Wand sein.
Es wurde live Musik gespielt und es gab einen großen nudel market, wo man ganz viel asiatisches Essen kaufen konnte

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Am Freitag Abend wurden wir zu dem Geburtstag eines Freundes von meinem Gastvater eingeladen. Er wurde 50 und hat dazu noch 2011 einen Nobel Preis für Physik gewonnen. Die Feier war ganz oben auf einem Berg in dem Observatorium mit einer super Aussicht!

Am Samstag waren wir Stunden lang in einem science Museum für Kinder, das heißt man könnte alles ausprobieren. Es war ziemlich cool aber gleichzeitig auch anstrengen.
Am Nachmittag/Abend sind wir zur Canberra Show gefahren. Es ist so ähnlich wie der Dom, mit Fahrgeschäften und Essen. Aber es gab auch ein paar Shows, wie zum Beispiel eine Braut , die den Gewinner eine challenge "geheiratet" hat. Außerdem gab es Autorennen und Leute die mit motorcross bikes, Stunts gemacht haben.
Ganz zum Schluss gab es noch ein riesiges Feuerwerk!

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Am Dienstag war ich mit meiner Stufe im Australien War memorial für unser Geschichtsprojekt. Das Museum ist echt wunderschön gestaltet. An den Wänden stehen viele Namen von im Krieg gefallenen Soldaten, die mit Blumen geehrt werden. Außerdem hat man eine super schöne Aussicht auf das Parliament House von Canberra.

Am Freitag war ich zuerst bei dem Futsul spiel von meiner Gastschwester. Futsul ist indoorsoccer, nur mit einem kleinerem Feld und weniger Spielern.
Am Abend sind Lucy, Elinor und ich zu dem multi cultural festival in der Stadt gegangen. Doch wurde Musik gespielt und essen aus den verschiedensten Kulturen angeboten. Jeder Kontinent war mit unglaublich vielen Ländern vertreten. Es war echt ein schönes Fest

Heute waren wir in einem Open air Cinema. Es war echt super toll! Die Session geht 5 Wochen lang, immer freitags, samstags und sonntags. Sonntag spielt dann auch immer eine Liveband und es gibt so viel ben&jerrys Eis, wie man möchte. Umsonst! Der Film und die Stimmung war echt klasse. Dieser Tag kann sich gerne wiederholen.

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Nun bin ich seit einer Woche in Canberra und es fühlt sich definitiv länger an. Meine Familie ist echt super und wir verstehen uns alle gut.
Am Freitag waren wir abends wieder am See, nachdem man 6 Stunden bei 41 grad in der Schule saß.
Am Samstag sind wir "mount ainslie" hinaufgelaufen. Es gibt zwei Wege: den normalen, etwas steilen und längeren Weg, und den super steilen kürzeren Weg. Wir haben natürlich den super steilen genommen, der quer durch die Büsche verlief. Oben angekommen war ich froh, dass ich nicht auf den losen Steinen ausgerutscht und hingefallen bin. Aber zu früh gefreut: denn auf dem Weg hinunter (da haben wir aber den normalen Weg genommen) bin ich umgeknickt und volle Kanne hingefallen. Jetzt erinnern mich meine Schürfwunden immer an das erste mal, als ich Mount ainslie hinauf gelaufen bin.
Für die Aussicht hat es sich definitiv gelohnt!

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Montag war mein erster Schultag. Das Schulsystem hier ist komplett anders. Man hat nur 7 Fächer und es davon ist kochen. Die Schule ist riesig und würde mir nicht immer jemand helfen, den Klassenraum zu finden, würde ich mich völlig verlaufen. Man hat jeden Tag 5 von 7 Fächern, das heißt jedes Fach hat man 3-4 mal die Woche, dafür aber nur 58 Minuten den Tag (ja, selbst die Zeiten sind anders).
Am Dienstag war ein riesiges Schwimmfest, wo die Schule in 4 Gruppen aufgeteilt wurde. Es war ein Wettkampf zwischen den Teams Hume, Mitchell, Sturt und Blaxland, wobei wir (Blaxland) leider verloren haben.
Heute hatte ich Sport und selbst der Sportunterricht ist total anders, denn wir haben gegolft, was wir in Deutschland normalerweise nicht machen würden.
Die Leute hier sind alle echt nett und man lernt auch schnell viele Leute kennen, da es keine festen Klassen gibt, sondern in jedem Fach immer unterschiedliche Leute sitzen.

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Der Tag begann, als wir mit den Freunden von Jo (meiner Gastmutter) in ein Café gefahren sind, um dort zu frühstücken. Es war ein echt schönes Café und das Essen war unglaublich gut.
Danac haben Lucy und ich am Vormittag das Australian History Museum besucht. Es war erstaunlicherweise ziemlich interessant, weil einem auffiel, wie wenig man eigentlich über die Kultur und Geschichte Australiens kennt. Das Gebäude war riesig und sehr faszinieren, da der "Garten" aus einer Karte von Australien bestand, umgeben von Wasser.
Wenn man im Museum im höchsten Stockwerk war, hatte man perfekte Sicht auf einen wunderschönen See.
Nach dem Museum sind wir entlang des Sees in die Stadt gelaufen, bei 35 Grad in der prallen Sonne. Beim Laufen über nicht gepflasterte Wege muss man aufpassen, dass einem keine Schlange über den Weg läuft.
In der mall angekommen, haben wir uns Sushi geholt, was hier erstaunlicher Weise echt billig ist.
Spät am Nachmittag sind wir dann noch einmal zum See gefahren, auf den man von dem Museum aus blicken konnte.
Es war wie gestern ein sehr schöner Tag.

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Am Samstag bin ich weiter nach Canberra geflogen, wo mich dann meine Gastfamilie am Flughafen abgeholt hat. Sie haben mich sofort offen empfangen. Auf dem Weg nach Hause haben sie mir dann auch schon viele
Dinge gezeigt, die wir zusammen unternehmen könnten. Zuhause angelangt habe ich erst einmal eine Besichtigungstour bekommen, wobei mir dann auch mein Zimmer gezeigt wurde. Danach haben Lucy und Elinor (meine beiden Gastschwester) mir die Umgebung gezeigt, die wirklich schön ist. Als wir dann wieder zurück kamen haben wir mit Ben (meinem jüngeren Gastbruder) ein Spiel gespielt. Anschließend sind wir zu einem großen See baden gegangen, wo wir dann auch noch gepicknickt haben. Unterwegs haben wir sehr viele Kängurus gesehen, die einfach neben der Straße auf Wiesen standen. Es war ein super schöner, warmer und sonniger Tag und mein Start hier bei der Gastfamilie hätte nicht besser sein können.

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Die Ersten 4 Tage die ich in Australien war, habe ich mit anderen Leute von verschiedenen Organisationen in Sydney verbracht. Darunter waren Italiener, Deutsche, Schweden, Franzosen, Japaner, Österreicher und Dänen. Wir waren dort in einem "women's College" untergebracht. Leider haben wir sehr viel organisatorisches gemacht wie zum Beispiel die Regeln von dem Programm, aber am zweiten Tag, am Donnerstag, sind wir in die Stadt reingefahren und haben die Harbour Bridge gesehen, so wie auch das opera House. Danach sind wir mit der Fähre rüber zu manly gefahren und waren dort für ca. 1 Stunde am Strand. Es war zwar nicht sehr sonnig, aber trotzdem hat fast jeder einen Sonnenbrand bekommen.

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